Nonverbale Kommunikation bei Kleinkindern


Seminararbeit, 2004
22 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Bedeutung nonverbaler Kommunikation
1.1 Abgrenzung Verbal – Nonverbal
1.2 Funktionen des Nonverbalen
1.3 Unterschiede kindlicher und erwachsener Körpersprache

2. Nonverbalen Kommunikation bei Kindern
2.1 Entwicklungsstufen kindlicher Körpersprache
2.2 Bedeutung nonverbaler Signale bei Kleinkindern
2.3 Ausdrucksmöglichkeiten kindlicher Körpersprache

3. Reaktionsmuster auf Emotionen bei Kleinkindern
3.1 Grundformen kindlichen Verhaltens
3.2 Neugier
3.3 Angst und Scheu
3.4 Unglücklichsein und Traurigkeit
3.5 Freude und Vergnügen
3.6 Wut, Frustration und Aggression
3.7 Gefühlsschaukel

4. Schlussbetrachtungen

Literaturverzeichnis

Einleitung

„ ... that is simply impossible to properly analyze ‘what is said’ without hardly acknowledging ‘how it is said’.”[1]

Diese Aussage von PYATHOS zeigt die Bedeutung des Nonverbalen in Verbindung mit der gesprochenen Sprache. Das Nonverbale kann eigenständig als Kommunikationsmittel oder als Begleitung der gesprochenen Sprache fungieren und verfügt dabei über einen ungeheueren Informationsreichtum.[2] Die Informationen werden meist intuitiv erfasst und konkreter verstanden als dies bewusst zu sein scheint.

Kinder befinden sich allerdings noch in ihrer sprachlichen Entwicklung und ihre Ausdrucksmöglichkeiten im verbalen Bereich sind von daher eingeschränkt. Die Folge ist, dass sie mit ihrem ganzen Körper reden und die Körpersprache als verlässlichste Quelle ihrer Gefühle und Wünsche gilt.[3]

Für ein gutes Eltern – Kind – Verhältnis ist es dementsprechend von Bedeutung, dass Eltern sich auf die nonverbalen Äußerungen ihrer Kinder einstellen und die Kinder ihrerseits verstehen lernen, was die Körpersprache der Eltern zu bedeuten hat.[4]

Doch wie kann die kindliche Körpersprache annähernd verlässlich dekodiert werden? Und welche Hilfestellungen stehen hierfür zur Verfügung?

Diese Fragestellungen sollen in der folgenden Arbeit untersucht werden.

Hierzu wird im ersten Teil die Bedeutung des Nonverbalen und die Unterschiede kindlicher und erwachsener Körpersprache aufgezeigt. Im Anschluss sollen insbesondere die Entwicklungsstufen der kindlichen Körpersprache und das nonverbale Verhalten von Kleinkindern in bezug auf ihre Hände, ihren Kopf und ihre Haltung analisiert werden. Und abschließend richtet sich der Focus auf Reaktionsmuster in Verbindung mit ausgewählten Emotionen, um die Komplexität der Gesamtproblematik darstellen zu können. Hierzu sollen Beobachtungen von Maurice (3. Lebensjahr) diese Aussagen untermauern.

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1. Die Bedeutung und Entwicklung nonverbaler Kommunikation

1.1 Abgrenzung Verbal – Nonverbal

Nonverbale und verbale Kommunikation stehen in einem engen Zusammenhang. Beim Sprechen werden das Verbale und das Nonverbale zur optimalen Erreichung des kommunikativen Ziels systematisch kombiniert.[1] Hierbei begleiten die nonverbalen Signale nicht nur das Sprechen, vielmehr stehen Sprache und Nonverbales in einem dynamischen Wechselspiel, bei dem die nonverbalen Elemente Teil der verbalen Mitteilung sein können oder unabhängig von den sprachlichen Inhalten stehen.

Aus diesem Zusammenwirken von Verbalem und Nonverbalem stellt sich die Frage, wie diese von einander abgrenzbar sind.

Das soll im folgenden anhand einiger Aussagen untersucht werden.

1. Verbale Kommunikation ist digital – nonverbale Kommunikation ist analog.[2]

Bei der Wortsprache werden konventionelle Zeichen, wie Buchstaben

oder Zahlen nach bestimmten Regeln kombiniert. Wogegen in der nonverbalen Kommunikation reale Zeichen verwandt werden, die realen Größen im Gegenstandsbereich der momentanen Kommunikation entsprechen. Hiermit bestehen Ähnlichkeiten zwischen den Kommunikationsinhalten und den nonverbale Signalen innerhalb der Kommunikation.

2. Die Sprache transportiert kognitive Inhalte – das Nonverbale teilt affektive Inhalte mit.[3]

Sprache eignet sich zur Verhaltensbeschreibung oder zur Verständigung über Personen und Dinge, was sich als Außenweltinformationen subsumieren lässt. Die nonverbale Kommunikation hingegen transportiert Beziehungsbotschaften, wie Gefühle und Einstellungen gegenüber anderen Personen.

3. Verbale Kommunikation hat einen definierbaren Anfang und ein Ende – nonverbale Kommunikation dauert die gesamte Begegnung an.[4]

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Bei verbalen Äußerungen können ein genauer Anfang und ein entsprechendes Ende bestimmt werden. Auch sind Unterbrechungen oder ein

Abbruch der Kommunikation möglich. Nonverbal gesehen, ist es unmöglich in der Gegenwart einer anderen Person nicht zu kommunizieren. Solange die Personen in Beziehung zueinander stehen, kann die nonverbale Kommunikation folglich nicht beendet werden.

4. Verbale Signale sind steuerbar – Nonverbales lässt sich nicht kontrollieren.[1]

Verbale Äußerungen lassen sich bewusst so lenken, dass beim Empfänger bestimmte Wirkungen erzeugt werden können. Die Pupillenweite oder das Erröten zu steuern, ist hingegen sehr schwierig. Da nonverbale Signale oft in einem Verbund stehen und auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig gesendet werden, gestaltet es sich beinahe unmöglich diese Signale zu kontrollieren. Daher werden bei Widersprüchen zwischen verbalen und nonverbalen Signalen die nonverbalen Äußerungen intuitiv als glaubwürdiger empfunden.

5. Der nonverbale Anteil der Wirkung einer Mitteilung übersteigt den verbalen Anteil deutlich.[2]

Auch wenn verbale Äußerungen eine Wirkung auf den Empfänger vermitteln, wird der Mensch mehr von dem beeinflusst was er sieht. Somit zeigen nonverbale Äußerungen im Hinblick auf Gefühle oder Einstellungen größere Wirkung als sprachliche Signale.

Die vorangegangenen Äußerungen stellten den Unterschied zwischen Verbalem und Nonverbalem heraus. Welche Funktionen die nonverbale Kommunikation in der zwischenmenschlichen Interaktion einnimmt, soll im folgenden untersucht werden.

1.2 Funktionen des Nonverbalen

Wie bereits dargestellt wurde, stehen nonverbale und verbale Kommunikation auf eine gewisse Weise immer in Beziehung zueinander. Somit lassen sich die Funktionen des Nonverbalen auch am besten in Hinblick auf ihre Beziehung zu den verbalen Äußerungen darlegen.

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SCHERER unterscheidet hier 4 Funktionen der nonverbalen Signale: Substitution, Amplifikation, Kontraditkon und Modifikation.[3]

Bei der Substitution werden verbale Äußerungen durch nonverbale Signale ersetzt. So kann ein strafender Blick der Mutter die gleiche Wirkung wie eine Strafpredigt beim Kind erzeugen. Wie bereits gezeigt wurde, eignen sich nonverbale Signale besser, um Gefühle und Gemütslagen auszudrücken als verbale Äußerungen dazu in der Lage sind.[1]

Ebenso können Beziehungsprobleme nonverbal weniger schmerzvoll transportiert werden. Auch wenn die nonverbalen Signale wahrgenommen werden, kommen sie nicht im gleichen Maß zu Bewusstsein wie die verbalen Äußerungen und verbleiben auf einer untergeordneten Aufmerksamkeitsstufe.

Gleichermaßen können verbale Äußerungen sozialen Konventionen unterliegen, die eine Aussprache der Gefühle unmöglich werden lassen. Die nonverbale Kommunikation unterliegt jedoch keiner solcher Beschränkung und kann somit an Stelle des Verbalen wirken.

Überdies ist nicht jede Mitteilung für alle Anwesenden bestimmt und durch nonverbale Signale lässt sich der Empfängerkreis deutlich einschränken. Auch kann eine nonverbale Äußerung schneller und effektiver als die entsprechende verbale Mitteilung sein. Und zudem gelingt es nicht immer Gefühle und Empfindungen in Sprache zu übersetzen, da hierbei schnell die Wörter fehlen können.

Die aufgezeigten Substitutionsmöglichkeiten des Verbalen durch nonverbale Äußerungen stellen jedoch nur einen Ausschnitt dar und sind um weitere Bereiche komplettierfähig.

Unter Amplifikation versteht man die Ergänzung bzw. Illustration der verbalen Äußerung durch nonverbale Signale.[2] Erst durch die Kombination von beiden Elementen erreicht die Mitteilung den gewünschten Sinn und wird verständlich.

Dies wird dann notwendig, wenn der Sprecher mit seinen verbalen Ausdrucksmöglichkeiten überfordert ist. Hierbei finden besonders Hand- und Körperbewegungen zur Verstärkung, Abschwächung oder Modifikation des Verbalen Anwendung.

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Kontradiktion bezeichnet die widersprüchliche Verwendung von verbalen und nonverbalen Signalen.[3]

Dies kann sich beispielsweise in einem ausgesprochenen Verbot der Mutter, das mit einem Lächeln begleitet wird, äußern. Das Kind ist folglich irritiert und sich unschlüssig an welcher Botschaft es sich orientieren soll.

Zu Widersprüchen kann es führen, wenn sich der Sender der Mitteilung über den Widerspruch seiner verbalen und nonverbalen Äußerungen nicht bewusst ist.[1] Wissentlich werden diese Widersprüche bei Sarkasmus und Ironie eingesetzt, um die Aussage durch eine Gegenläufige zu relativieren.

Bei der Modifikation handelt es sich um eine Abänderung des Gesagten mittels nonverbaler Elemente.[2] Dies steht folglich mit der Kontradiktion in einem engen Zusammenhang, da durch einen Widerspruch zwischen verbalen und nonverbalen Äußerungen das Gesagte völlig abgeändert werden kann.

Die vorgestellten Funktionen der nonverbalen Signale müssen nicht zwingend nebeneinander stehen, vielmehr können sie in einer Mitteilung zusammenwirken, wie es bei Interaktionen häufig der Fall ist.[3]

Somit ist es möglich, dass die Verkettung mehrerer nonverbaler Äußerungen zu einer Koppelung der angeführten Funktionen führen kann.

Die Betrachtung der Funktionen des Nonverbalen bezogen sich insbesondere auf deren Beziehung zur verbalen Kommunikation. Wie bereits festgestellt, stecken Kinder noch in ihrer sprachlichen Entwicklung, was zu der Annahme führt, dass sich kindliche und erwachsene nonverbale Signale voneinander unterscheiden lassen. Diese Aussage soll im folgenden

überprüft werden.

1.3 Unterschiede erwachsener und kindlicher Körpersprache

Häufig begegnet man der Annahme, die kindliche Körpersprache sei reicher als die der Erwachsenen, da ihnen die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten noch nicht in vollem Umfang zur Verfügung stehen.

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Ganz im Gegenteil ist die nonverbale Kommunikation von Kindern ärmer an Signalen, da diese unmittelbar und unkompensiert zum Ausdruck kommt.[4]

MOLCHO sieht diesen Irrtum als Verwechslung zwischen Motorik und Körpersprache, wobei die kindliche Lebhaftigkeit der Bewegung noch keine Körpersprache darstellt.

Kinder nutzen nonverbale Signale zur Kommunikation mit der Außenwelt, um ein Feedback zu erhalten. Im Erwachsenenalter dient die nonverbale Kommunikation, entsprechend den betrachteten Funktionen des Nonverbalen, zur Unterstützung verbaler Äußerungen oder steht eigenständig neben diesen.

Welche Auswirkungen die Körpersprache der Eltern auf die kindliche Entwicklung ausüben kann, zeigt eine Erfahrung von BETTELHEIM[1] :

Ein Kind stürzt, als es das Krabbeln erlernt hat, vom Tisch auf einen Steinboden. Es erleidet dabei schwere Knochenbrüche und muss längere Zeit im Gips verbringen. Danach lernt es sehr ängstlich und unsicher laufen und bleibt in seiner geistigen Entwicklung zurück. In einer Therapie stellt sich heraus, dass der Junge die Gipsverbände als Strafe seiner Krabbelversuche ansieht, was durch die Körpersprache der Mutter erhärtet wird. Sie reagiert bei jedem Bewegungsversuch ihres Sohnes mit einer ärgerlichen Miene, was diesen völlig entmutigt.

Wenn Eltern folglich die verbalen und nonverbalen Äußerungen ihres Kindes nicht verstehen, oder sogar durch ihre Körpersprache das Kind in seiner Entwicklung beeinträchtigen, kann dies zu großer Frustration und Resignation beim Kind führen.

Zum Verständnis der nonverbalen Signale des Kindes sind Kenntnisse über deren Entwicklungsabläufe zwingend erforderlich. Dieses Zusammenwirken zwischen der allgemeinen und der nonverbalen Entwicklung soll nachfolgend skizziert werden.

2. Entwicklung der nonverbalen Kommunikation beim Kind

2.1 Entwicklungsstufen kindlicher Körpersprache

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Die Entwicklung der kindlichen Körpersprache kann nur im Kontext der Gesamtentwicklung des Kindes eine sinnvolle Untersuchung darstellen, wobei besonders die Motorik, die Sprache und die Sozialisationsfähigkeit focusiert werden sollten.

Es lassen sich 6 Entwicklungsstufen kindlicher nonverbaler Kommunikation voneinander abgrenzen: die pränatale Phase, die Geburt, die infancy - Phase, die toddlerhood - Phase, die mittlere Kindheit und die späte Kindheit.[1]

In der pränatalen Phase sind die Entwicklung des Zentralnervensystems sowie das motorische Verhalten von gravierender Bedeutung.[2]

Die Geburt verlangt eine physiologische Umstellungs- und Anpassungsleistung des Säuglings.[3] Die motorischen Handlungen wie Greifen verfeinern sich durch die Ausrichtung der Motorik an der Umwelt. Ebenfalls erfolgen erste soziale Interaktionen und Kommunikationsversuche.[4]

In der infancy – Phase (1. u. 2. Lebensjahr) wird das Kind zu einem aktiven Kommunikationspartner. Es beginnt Emotionen zu verstehen und teilt sich verbal mit.[5] Auch lernt es nonverbale Signale zu unterscheiden und seine Bedürfnisse mittels dieser Äußerungen deutlich zu machen.[6]

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Die toddlerhood – Phase (2. u. 3. Lebensjahr) ist gekennzeichnet von der Entwicklung eines Selbstgefühls, das durch „Mein“, „Ich“ und „Nein“ zum Ausdruck gebracht wird.[7] Durch das Laufenlernen entstehen eine neue Beziehung zur Umwelt und neue Bedürfnisse. Das gesteigerte Koordinationsvermögen von Armen und Beinen führt hierbei zu einem wachsenden Repertoire der kindlichen Körpersprache, was diese an Bandbreite und Ausdruckskraft anwachsen lässt.[8] Auch beginnt das Kind über nonverbale Äußerungen nachzudenken und diese gezielt einzusetzen, wobei Gesten oft übertrieben erscheinen, aber eine eindeutige Aussage transportieren. Ebenso erfährt das Kind die Möglichkeiten der Symbolisierung und Abstraktion mittels Sprache und lernt die Regeln und Strukturen des sozialen Miteinanders, was mit einer Einführung in die soziale und kulturelle Gesellschaft verbunden ist.[9]

Die mittlere Kindheit (4. u. 5. Lebensjahr) ist geprägt von einer komplexeren Anpassungsreaktion auf Umwelteinwirkungen, einem inneren Antrieb, der zu enormer Aktivität führt und einem besonders aufnahmefähigen Gehirn gegenüber Wahrnehmungseinwirkungen.[1] Die veränderte Beziehung zur Außenwelt verlangt neue Signale, woraus sich eine erweiterte Körpersprache entwickelt.[2]

[...]


[1] F. Pyathos: Man, 1983, S. 119.

[2] Vgl. K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 128.

[3] Vgl. R. Woolfson: Eltern, 1996, S. 2; S. Szasz: Körpersprache, 1979, S. 9.

[4] Vgl. S. Szasz: Körpersprache, 1979, S. 9.

[1] Vgl. auch im folgenden K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 129f.; M. Argyle: Kommu- nikation, 1992, S. 354; A. Leist: Zweisprachigkeit, 1996, S. 54.

[2] Vgl. M. Argyle: Kommunikation, 1992, S. 361; K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 130.

[3] Vgl. K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 131.

[4] Vgl. ebd., S. 131f..

[1] Vgl. auch im folgenden K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 138f.

[2] Vgl. auch im folgenden K..R. Scherer: Funktion, 1979, S. 26; B. Schönherr: Syntax, 1997, S. 35.

[3] Vgl. ebd., S. 27.

[1] Vgl. K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 140f..

[2] Vgl. K.R. Scherer: Funktion, 1979, S. 28.

[3] Vgl. K.H. Delhees: Grundlagen, 1994, S. 141.

[4] Vgl. auch im folgenden Molcho, 9.

[1] Vgl. M. Barth u. U. Markus: Kinder, 1996, S. 31; B. Bettelheim: Leben, 1990.

[1] Vgl. S. Molcho: Kinder, 1998, S. 11; H. Rauh: Entwicklung, 2002, S. 131.

[2] Vgl. H. Rauh: Entwicklung, 2002, S. 133.

[3 Vgl. ebd., S. 142.

[4] Vgl. ebd., S. 154.

[5] Vgl. A.J. Ayres: Bausteine, 2002, S. 36; T. Walden u. T.M. Field: Discrimination, 1982, S. 1312ff.; R.D. Odom: Development, 1972, S. 359ff..

[6] Vgl. S. Molcho: Kinder, 1998, S. 11.

[7] Vgl. A.J. Ayres: Bausteine, 2002, S. 40.

[8] Vgl. auch im folgenden R. Woolfson: Eltern, 1996, S. 60f.; Mussen: Lehrbuch, 1993, S. 117.

[9] Vgl. H. Rauh: Entwicklung, 2002, S. 193 ; P.H. Mussen: Lehrbuch, 1993, S. 198.

[1] Vgl. A.J. Ayres; Bausteine, 2002, S. 42.

[2] Vgl. auch im folgenden S. Molcho: Kinder, 1998, S. 12.

[3] Vgl. auch im folgenden A. Leist: Zweisprachigkeit, 1996, S. 58.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Nonverbale Kommunikation bei Kleinkindern
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Veranstaltung
Kommunikation
Note
1,5
Autor
Jahr
2004
Seiten
22
Katalognummer
V116698
ISBN (eBook)
9783640189649
ISBN (Buch)
9783640189748
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nonverbale, Kommunikation, Kleinkindern
Arbeit zitieren
Denise Kouba (Autor), 2004, Nonverbale Kommunikation bei Kleinkindern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116698

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