Stimmungsregulierung durch Unterhaltung?

Die Mood Management-Theorie auf dem Prüfstand


Hausarbeit, 2008

22 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Unterhaltungsbegriff nach Zillmann
2.1 Gute versus schlechte Unterhaltung
2.2 Eigenschaften von Unterhaltungsinhalten

3. Mood-Management-Theorie
3.1 Ursprüngliche Theorie
3.2 Zusatz a: Überprüfung der hedonistischen Prämisse
3.3 Zusatz b: Information versus Unterhaltung

4. Analyseschritt 1: Überprüfung der Theorie
4.1 Langeweile-Stress-Experiment
4.2 Experiment zur Stimmungsregulierung durch Musik

5. Analyseschritt 2: Grenzen der Theorie

6. Abschließende Betrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unterhaltungsformate machen mittlerweile einen großen Teil der medial vermittelten Massenkommunikation aus und sind vor allem aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Ein bekannter Privatsender wirbt mit dem Slogan „We love to entertain you“ [1] und auch der Grimme Preis wird jährlich nicht nur in der Rubrik „Information und Kultur“ sondern auch im Bereich „Unterhaltung“ verliehen. [2] Aber was genau bezeichnet dieser Bergriff eigentlich? So oft und selbstverständlich er auch tagtäglich verwendet wird, herrscht in der Forschung keinesfalls Einigkeit über eine Definition des Begriffs. Laut Peter Vorderer stehen einer für die Forschung brauchbaren Definition von Unterhaltung heutzutage zwei Missverständnisse entgegen, nämlich die Annahmen, Unterhaltung sei ein „inhärentes Merkmal der Medien(angebote) selbst und stehe dabei – zum anderen – in diametralem Gegensatz zur Information“. (Vorderer 2004: 544) Er hingegen vertritt die These „dass sich Unterhaltung psychologisch am besten als ein Rezeptionsphänomen auffassen und rekonstruieren lässt, das sich aus unterschiedlichen Dimensionen zusammensetzt.“ (Vorderer 2004: 544) Zu unterscheiden sei hier zwischen motivationalen, emotionalen und wirkungsspezifischen Aspekten (vgl. Vorderer 2004: 544). Er plädiert dafür, den Fokus von der Beschreibung des Medienangebotes auf die Beschreibung und Erklärung der Rezeption zu verschieben, da Information und Unterhaltung nicht immer klar zu trennen seien und in Bezug auf die Frage, was als unterhaltend erlebt wird „immer auch subjektseitige (…) und situative (…) Aspekte zählen.“ (Vorderer 2004: 547)

Die Mood-Management-Theorie von Dolf Zillmann, die im Folgenden behandelt werden soll, verbindet motivationale und emotionale Aspekte der Mediennutzung und wird den psychologischen Unterhaltungstheorien zugerechnet. (Wirth/ Schramm 2005: 59)

„Sie erklärt primär, warum sich Menschen zwecks Stimmungsregulation (…) unterhaltenden Medien zuwenden und macht Aussagen darüber, welche Unterhaltungsangebote in Abhängigkeit der Stimmungslage von den Menschen ausgewählt werden.“ (Wirth/ Schramm 2005: 59)

Diese Arbeit hat eine Analyse und Überprüfung der Mood-Management-Theorie zum Ziel. Es soll geprüft werden, ob diese Theorie das Phänomen „Unterhaltung“ aus motivationaler Sicht erklären kann und somit gerechtfertigt ist, dass sie einen so zentralen und prominenten Stellenwert in der Kommunikationswissenschaft, beziehungsweise in der Unterhaltungsforschung, einnimmt. Hierzu wird zunächst der Begriff „Unterhaltung“ aus Zillmanns Sicht erläutert. Bevor die Theorie kritisch überprüft werden kann, muss geklärt werden, was Zillmann überhaupt erklären wollte, welche Fragestellung seiner Theorie zugrunde liegt. Erst wenn seine Vorstellung von unterhaltenden Medieninhalten deutlich geworden ist, kann in einem zweiten Schritt mit der Analyse der Theorie begonnen werden. Hierzu werden in Kapitel 3 sowohl die ursprüngliche Mood-Management-Theorie von 1986, als auch die Erweiterungen und Neuerungen, die Zillmann im Laufe der Jahre hinzugefügt hat, erläutert werden. Ist diese Grundlage geschaffen, kann mit der kritischen Überprüfung der Theorie begonnen werden. Zu diesem Zweck werden in Kapitel 4 einige Experimente analysiert, die die empirischen Belege und somit aus Zillmanns Sicht die Bestätigungen der These darstellen. Es muss geprüft werden, ob die Ergebnisse die Theorie wirklich bestätigen, oder ob sich eventuell Widersprüchlichkeiten ergeben. Ziel dieses ersten Analyseschrittes ist es, herauszufinden, ob Zillmann dahingehend erfolgreich war, dass es ihm gelungen ist, seine eigene Fragestellung zufrieden stellend zu beantworten. In Kapitel 5 sollen abschließend in einem zweiten Analyseschritt die Grenzen der Theorie aufgezeigt werden. An dieser Stelle soll geprüft werden, welche offenen Fragen vielleicht bleiben und welche Art der Unterhaltung die Theorie eventuell nicht vollständig erklären kann, wenn man beispielsweise den Unterhaltungsbegriff unterschiedlich auffasst.

2. Der Unterhaltungsbegriff nach Zillmann

Wie schon in der Einleitung deutlich geworden ist, lässt sich die Mood-Management-Theorie von Zillmann den psychologischen Unterhaltungstheorien zuordnen. Zillmann selber geht es jedoch scheinbar nicht darum, zu definieren, was der Begriff „Unterhaltung“ alles beinhaltet. Stattdessen setzt er voraus, dass es „entertainment stimuli“ (Zillmann 1986: 149) gibt, die von den Medien bereit gestellt werden und vom Rezipienten, abhängig von dessen Bedürfnissen, genutzt werden. In einer gemeinsamen Veröffentlichung von Bryant und Zillmann aus dem Jahre 1986 bietet er einen Einblick in seine Vorstellung des Phänomens:

„If entertainment is crudely defined as any activity designed to delight and, to a smaller degree, enlighten through the exhibition of the fortunes or misfortunes of others, but also through the display of special skills by others and/or self, it becomes clear that the concept encompasses more than comedy, drama, and tragedy. It engulfs any kind of game play, athletic or not, competitive or not, whether witnessed only, taken part in, or performed alone.” (Bryant/ Zillmann 1986: 305)

Laut Zillmann kann Unterhaltung sowohl entstehen, wenn das Individuum sozusagen involviert ist, als auch, wenn es sich außerhalb des unterhaltenden Geschehens befindet. Diese Unterscheidung zwischen aktiven und passiven Unterhaltungsstimuli wird in Kapitel 3.1 noch einmal aufgegriffen werden. Zillmann gibt in dieser Definition einen Hinweis auf die verschiedenen Arten von Unterhaltung (comedy, drama, tragedy und game play) und weist außerdem hin auf Unterhaltung als Darstellung von Glück und Unglück der beteiligten Personen. Hierauf soll im folgenden Kapitel eingegangen werden, wenn es darum geht zu erklären, was Zillmann unter guter Unterhaltung versteht.

2.1 Gute versus schlechte Unterhaltung

Auf die Eigenschaften von guter Unterhaltung geht Zillmann in einer weiteren Publikation ein, die bereits 1985 veröffentlich wurde. Er stellt an dieser Stelle die Frage: „What is it that makes for good entertainment? And what is it that makes entertainment fail?“ (Zillmann 1985: 233) Für ihn hängt gute Unterhaltung von menschlichen Konflikten ab und davon, in welcher Weise diese Konflikte gelöst werden. Der Rezipient müsse sowohl positive Gefühle für bestimmte Darsteller, als auch negative Gefühle für bestimmte Darsteller entwickeln und je nachdem, wie der Konflikt gelöst würde – ob zugunsten des Protagonisten oder des Antagonisten – würde das Publikum unterhalten oder nicht. (Vgl. Zillmann 1985: 234)

„Indifference toward protagonists and antagonists is the antidote to good drama. Strong positive and negative affective dispositions toward the agents in any kind of drama are vital and must be created if the featured events are to evoke strong emotions, great enjoyment included.” (Zillmann 1985: 234)

Diese Form des “Mitfühlens”, also der Empathie, die der Rezipient empfindet, tritt nicht nur bei einem klassischen Drama[1] auf, sondern diese Formel der erfolgreichen Unterhaltung lässt sich laut Zillmann auch auf Sportereignisse beziehen (vgl. Zillmann 1985: 234), in denen der Rezipient beispielsweise mit der eigenen Mannschaft mitfiebert und der Ausgang des Wettkampfes darüber bestimmt, ob er sich gut unterhalten fühlt oder nicht. (Vgl. Zillmann 1985: 236) In Bezug auf Comedy sagt Zillmann:

„Comedy can, of course, be construed as a form of drama that differs from drama proper only by the presence of cues indicating that things are not to be taken too seriously.“ (Zillmann 1985: 236)

Dadurch, dass sich der Rezipient auf die Seite einer – wie Zillmann es formuliert – Partei stellt und dann ein, nach Empfinden des Rezipienten, guter Ausgang folgt, können sowohl Filme, Comedy und Sportereignisse, als auch jegliche andere „dramatic confrontation“ (Zillmann 1985: 236) zu guter Unterhaltung werden. (Vgl. Zillmann 1985: 236)

2.2 Eigenschaften von Unterhaltungsinhalten

Bisher wurde gezeigt, was Zillmann sich unter Unterhaltung im Allgemeinen vorstellt und was für ihn gute Unterhaltung ausmacht, beziehungsweise wovon diese abhängt. Im Hinblick auf die Theorie der Stimmungsregulierung soll an dieser Stelle auf Eigenschaften eingegangen werden, die Zillmann unterschiedlichen Unterhaltungsinhalten zuschreibt und erläutert werden, wie diese sich auf die in Kapitel 3 aufgeführte Mood-Management-Theorie auswirken.

Thema dieser Arbeit ist es, zu prüfen, ob Dolf Zillmanns Mood-Management-Theorie als Theorie der Erklärung von Unterhaltung in Frage kommt. Zillmanns Anstoß für die Entwicklung der Theorie der Stimmungsregulierung war die Frage nach der Motivation von Rezipienten, die in unterschiedlichen Situationen scheinbar zufällig auf unterschiedliche Unterhaltungsangebote zurückzugreifen. „It seems that, more often than not, entertainment choices are made impulsively.“ (Zillmann 1985: 227) Die Mood-Management-Theorie ist also ein Versuch, dieses Phänomen zu erklären. Hierzu nimmt Zillmann zunächst eine Unterteilung der unterschiedlichen Unterhaltungsinhalte vor. Diese ließen sich in verschiedene Kategorien einteilen, beziehungsweise bildeten sie eine Art Hierarchie von nonarousing bis arousing. Je nachdem, wie erregend ein unterhaltender Stimulus ist, könne er sich unterschiedlich auf die Stimmung des Rezipienten auswirken. Nach dieser Einteilung stünden beispielsweise Naturfilme ganz unten in der Hierarchie, da sie laut Zillmann völlig unerregend (nonarousing) seien. Actionfilme, Comedy und Gameshows hingegen könnten – je nachdem, auf wessen Seite der Rezipient stünde (siehe Kapitel 2.1) – sehr erregend (arousing) sein. Besonders gewalttätige und Furcht hervorrufende Filme stünden schon an der Spitze der Hierarchie, obwohl nichtfiktionale Medieninhalte (wie Sport, Dokumentationen und Nachrichten) sogar noch stärkere erregende Reaktionen produzierten. Sexuelle Themen seien jedoch die stärksten Erreger. (Vgl. Zillmann 1986: 153)

An anderer Stelle führt Zillmann aus, wie sich das unterschiedliche erregende Potential auf die Stimmung des Rezipienten auswirken kann. Hierzu nimmt er eine weitere Einteilung der unterhaltenden Stimuli vor. Laut Zillmann hätten diese unterschiedliche Potentiale, namentlich das excitatory potential und das absorption potential. Stimmungen, die ein besonders hohes Maß an Erregung beinhalten, werden am besten aufrechterhalten durch Stimuli, die ein besonders hohes erregendes Potential (excitatory potential) haben. Dagegen werden solche Stimmungen am ehesten von Stimuli beendet, die ein besonders niedriges erregendes Potential haben. Bei Stimmungen, die ein niedriges Maß an Erregung beinhalten ist es genau umgekehrt. (Vgl. Zillmann 1988: 331; Zillmann 1986: 151)

„The mood-managing person who suffers from boredom (…) thus would be well advised to consume exciting fare. The irritated, aroused person, in contrast, would attain greater benefit from the consumption of soothing, nonexciting material.” (Zillmann 1988: 331)

Stimmungen werden außerdem am ehesten beendet oder beeinträchtigt durch Medieninhalte, die ein großes Absorptionspotential (absorption potential) haben (Vgl. Zillmann 1988: 331; Zillmann 1986: 151):

„Given these circumstances, persons seeking to terminate their moods would do well to expose themselves to highly absorbing messages; persons who seek to maintain their states, in contrast, should minimize distractions and consume minimally absorbing fare –or better yet, nothing at all.” (Zillmann 1988: 331)

Nachdem nun die Grundlage für die Mood-Management-Theorie bereits geschaffen wurde und diese in Anfängen bereits erläutert wurde, soll sie nun im folgenden Kapitel weiter ausgeführt werden.

3. Mood-Management-Theorie

Die Bezeichnung „Mood-Management-Theorie“ (mood management theory) taucht zum ersten Mal im Jahre 1986 auf. Schon vorher hatte sich Dolf Zillmann intensiv mit der Rezeption von Unterhaltungsangeboten beschäftigt, bei einem Kongress an der Universität von Kentucky im April 1986 formulierte er dann jedoch erst seine Theorie der Stimmungsregulierung durch Unterhaltungsangebote unter der Bezeichnung „Mood-Management-Theorie“.

Im Folgenden soll zunächst die ursprüngliche Theorie von Zillmann vorgestellt werden und im Anschluss daran wird auf Erweiterungen und Neuerungen hingewiesen werden, die Zillmann bezüglich seiner Mood-Management-Theorie in den Jahren nach 1986 bis heute hinzugefügt hat. Ziel dieses Kapitels ist es, einen Überblick über Zillmanns zahlreiche Publikationen bezüglich der Stimmungsregulierung zu geben, um am Ende ein annährend vollständiges Bild davon zu bekommen, was Zillmann meint, wenn er heute von mood management spricht.

3.1 Ursprüngliche Theorie

Die Basis der Mood Management Theorie besteht in der Annahme

„that affect and mood are strongly influenced by stimulus environments, that these environments can be controlled, and that media presentations of any kind constitute artificial stimulus environments that are (a) easily controlled by individuals and (b) more readily manipulated for purposes of mood management than alternative environments.“ (Zillmann 1986: 147 f.)

Unter “affect” ist ein intensiver Gefühlszustand beziehungsweise eine Gefühlsregung zu verstehen [3], wohingegen “mood”, also Stimmung, zwar auch auf Gefühle zurückzuführen ist, jedoch zeitlich länger erlebt wird und eine „gleichmäßigen Hintergrund der anderen Erlebnisinhalte“ [4] darstellt. Zillmann selber geht auf diese Unterscheidung nicht ein und verwendet sie Begriffe affective state und mood größtenteils synonym. Daran anlehnend wird im Folgenden deshalb entweder von Stimmung oder aber Gefühlszustand die Rede sein und es wird hierbei keine Unterscheidung getroffen werden.

Neben der Annahme, dass Individuen ihre Umgebung – zu der auch Medienangebote gehören – arrangieren können, vertritt Zillmann die Auffassung, dass sie dieses mit dem immer gleichen Ziel tun: um negative Stimmungen zu minimieren und positive Stimmungen zu maximieren. Diese hedonistische Prämisse bietet die Basis für die Stimmungsregulierung nach Zillmann. (Vgl. Zillmann 1986: 148)[2] Er geht jedoch davon aus, dass das Individuum seine Umgebung zunächst willkürlich arrangiert. Führt diese Ausrichtung der Umwelt dann sozusagen zufällig zu einer Minimierung der hedonistisch negativen Erfahrung, hinterlässt dieses Ereignis eine so genannte memory trace. Dies wiederum führt dazu, dass in Zukunft die Wahrscheinlichkeit höher ist, unter ähnlichen Umständen auch ähnliche Entscheidungen zu treffen, die dann wiederum die negative Stimmung minimieren. Dieses von Zillmann beschriebene Phänomen nennt sich „operantes Lernen“ und lässt sich genauso auf die umgekehrte Situation anwenden: wird die Ausrichtung der Umwelt zufällig dahingehend vorgenommen, dass eine positive Stimmung maximiert wird, hinterlässt dieses Ereignis wiederum eine memory trace und die Wahrscheinlichkeit, eine ähnliche Ausrichtung der externen Stimuli in einer ähnlichen Situation vorzunehmen, steigt. Zillmann betont ausdrücklich, dass das Individuum sich darüber, dass und wie es seine eigene Stimmung reguliert, nicht bewusst sein muss und das operante Lernen ebenso unbewusst funktionieren kann. (Vgl. Zillmann 1986: 148; Zillmann 1988: 329)

Laut Zillmann muss außerdem berücksichtigt werden, dass die Ausrichtung von Stimuli aktiv oder passiv verlaufen kann. Zu den Möglichkeiten der Stimmungsregulierung, die ein hohes Maß an Aktivität erfordern, gehören zum Beispiel sportliche Betätigungen, Reisen, aber auch Angeln. (Vgl. Zillmann 1986: 149; Zillmann 1988: 330)

„The common element in these examples is that individuals move themselves to locales that constitute alternative environments and that provide opportunities for mood-altering experiences.“ (Zillmann 1986: 149)

Jedoch muss ein Individuum nicht zwangsläufig seine Umgebung verlassen, um solche Erfahrungen zu machen. Allerdings sind die Möglichkeiten, das eigene Umfeld zu kontrollieren, ohne sich aus diesem fortzubewegen, relativ beschränkt. Und hier kommen laut Zillmann die Medien ins Spiel:

„This situation changes drastically, however, the involvement of representations of environments. Representations move environments to individuals. (…) consumers of modern electronic media can access a wealth of iconic representations of extreme fidelity. They can select (…) from a potentially large number of stimulus events.” (Zillmann 1986: 149)

Unterhaltungsangebote, die von den Medien bereitgestellt werden, können laut Zillmann im Rezipienten beachtliche Erregung (excitement) hervorrufen.

[...]


[1] Im deutschen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung „Drama“ meist für Filme mit negativem oder traurigem Inhalt verwendet. Gemeint ist hier jedoch das Drama im klassischen (aristotelischen) Sinne, wie es im englischen Sprachgebrauch auch verstanden wird.

[2] Vgl. für die Vorarbeit zur Mood Management Theorie außerdem Zillmann/Bryant 1985 und Zillmann 1988 für die ursprüngliche Theorie

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Stimmungsregulierung durch Unterhaltung?
Untertitel
Die Mood Management-Theorie auf dem Prüfstand
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Unterhaltung durch Medien
Note
2,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V116856
ISBN (eBook)
9783640190270
ISBN (Buch)
9783640190331
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stimmungsregulierung, Unterhaltung, Medien
Arbeit zitieren
Anna Mölle (Autor), 2008, Stimmungsregulierung durch Unterhaltung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116856

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