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Welche Schritte sind zur vollständigen Integration eines Wissensmanagementsystems zu beachten?

Persönliches Wissensmanagementsystem: Eine Vorgehensweise für das private und berufliche Leben

Title: Welche Schritte sind zur vollständigen Integration eines Wissensmanagementsystems zu beachten?

Term Paper , 2022 , 26 Pages , Grade: 1.3

Autor:in: Markus Sobotta (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Summary Excerpt Details

Die Arbeit gibt einen Einblick, welche grundlegenden Phasen zur Integration eines Knowledge Management System (deutsch: Wissensmanagementsystem) zu beachten sind. Weiter versucht sie mit diesen grundlegenden Schritten ein erstes Grobkonzept für die Entwicklung eines persönlichen KMS aufzustellen.
Zum Anfang der Arbeit wurden einige Hindernisse genannt: effiziente Informationsbeschaffung, effiziente Informationsextraktion, organisierte und strukturierte Vorgehensweise sowie Wiederauffindbarkeit von Informationen. Hauptwerkezeuge, welche im Rahmen dieser exemplarischen Arbeit genannt werden, um die Hindernisse zu bewältigen, sind: Templates entsprechend der Cornell-Methode, regelmäßige Reviews zur Überprüfung der organisierten und strukturierten Vorgehensweise sowie eine umfangreiche und semantische Suche im KMS inkl. Filtern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Methodik

3 Begriffsdefinition

4 Anforderungen und Bedarfsdeckung

5 Grundlegende Schritte

6 Resultat

Zielsetzung und Themenfelder

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Entwicklung einer strukturierten Vorgehensweise für ein persönliches Wissensmanagementsystem (PKM), um Informationen effizient zu verwalten und in einem privaten wie beruflichen Kontext nutzbar zu machen.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und relevante Modellansätze.
  • Anforderungsanalyse für die Gestaltung eines persönlichen Wissenssystems.
  • Methodik zur Implementierung von Wissensmanagement-Prozessen.
  • Nutzung von Hilfsmitteln wie der Cornell-Methode und Wissenslandkarten.
  • Konzeptentwicklung für eine nachhaltige Wissensdatenbank.

Auszug aus dem Buch

3 Begriffsdefinition

Dieser Abschnitt stellt zunächst die Themenschwerpunkt thematisch getrennt vor. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den relevanten Kernbereichen der Themengebiete. Eine tiefere Ausführung der beschriebenen Punkte würde den Rahmen dieser Arbeit übersteigen.

Was bedeutet Wissensmanagement? Eine relativ stichhaltige Antwort liefern die Bausteine des Wissensmanagements von PROBST, RAUB, ROMHARDT in Abbildung 1. Zunächst wird das Wissensmanagement grob in eine strategische Ebene (oben) und operative Ebene (unten) unterteilt. Im operativen Bereich ist jeder Schritt mit jedem anderen Schritt verknüpft, da eine strenge Einhaltung der Reihenfolge nicht immer notwendig ist. Die Wissensziele halten die Lernziele fest und geben den Lernanstrengungen dazu eine Richtung. Mit der Schaffung von interner und externer Transparenz über vorhandenes Wissen befasst sich die Wissensidentifikation. Ob und welche Fähigkeiten extern eingekauft werden, entscheidet sich im Wissenserwerb. Wie neues Wissen aufgebaut wird beantwortet die Wissensentwicklung. Entscheidend für die Wertschöpfung beim Wissensmanagement ist die Verteilung des Wissens in die richtigen Bereiche. Dafür ist die Wissens(ver)teilung verantwortlich. Bei der Wissensnutzung geht es um die Sicherstellung, dass das Wissen auch angewendet wird. Der letzte operative Schritt, die Wissensbewahrung, befasst sich mit dem Schutz vor Wissensverlusten und wie diese verhindert werden können. Zum Schluss findet in der strategischen Ebene die Wissensbewertung statt. Dabei geht es um die Erfolgsmessung der Lernprozesse (vgl. PROBST, G., RAUB, S., ROMHARDT, K., 2010, S. 31 ff.; vgl. OTT, F., 2003, S. 15 ff.).

PROBST, RAUB, ROMHARDT umschreiben das organisationale Lernen als die Veränderungsprozesse des organisationalen Wissens. Deren Gestaltung und Lenkung ist Gegenstand des Wissensmanagements. Bezieht sich das Wissensmanagement auf ein Individuum, kann von PKM gesprochen werden (vgl. PROBST, G., RAUB, S., ROMHARDT, K., 2010, S. 35).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderungen des persönlichen Wissensmanagements in einer VUCA-Welt ein und definiert die zentrale Forschungsfrage.

2 Methodik: Hier werden die angewandten wissenschaftlichen Methoden wie die argumentative Analyse, Literaturrecherche und Referenzmodellierung erläutert.

3 Begriffsdefinition: In diesem Kapitel werden grundlegende Konzepte wie Wissensmanagement, das CaSIDA-Modell und organisatorisches Lernen definiert.

4 Anforderungen und Bedarfsdeckung: Dieses Kapitel identifiziert spezifische Anforderungen an ein Wissensmanagementsystem und stellt diesen passende Bedarfsdeckungsvorschläge gegenüber.

5 Grundlegende Schritte: Dieser Abschnitt beschreibt ein konkretes Vorgehensmodell für die Integration eines persönlichen Wissensmanagementsystems unter Verwendung bekannter IT-Modelle.

6 Resultat: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und bietet ein Grobkonzept für die praktische Entwicklung eines persönlichen Wissensmanagementsystems.

Schlüsselwörter

Persönliches Wissensmanagement, PKM, Wissensmanagement, VUCA, Wissensdatenbank, CaSIDA-Modell, Anforderungsanalyse, Software-Life-Cycle, Cornell-Methode, Wissenslandkarten, Referenzmodellierung, Wissensidentifikation, Wissensverteilung, Wissensbewahrung, Wissensnutzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Integration eines persönlichen Wissensmanagementsystems (PKM), um Informationen im privaten und beruflichen Umfeld effizient zu strukturieren und zu verwalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Wissensidentifikation, der Wissensspeicherung, der Anwendung von Wissenslandkarten sowie der methodischen Strukturierung von Wissensprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage: Welche Schritte sind grundlegend zur vollständigen Integration eines Wissensmanagementsystems (KMS) zu beachten?

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus argumentativer Analyse, einer qualitativen Literaturrecherche sowie der Referenzmodellierung, um ein Idealkonzept zu erarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die spezifischen Anforderungen an ein solches System und leitet daraus durch ein Referenzmodell konkrete Umsetzungsschritte ab.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Wissensmanagement, PKM, Anforderungsanalyse, Wissenslandkarten und Software-Life-Cycle geprägt.

Wie hilft die Cornell-Methode bei der Wissensverwaltung?

Die Cornell-Methode dient als strukturierter Notizen-Ansatz, der es dem Anwender ermöglicht, Inhalte durch gezielte Extraktion und Zusammenfassung tiefgreifender zu durchdringen.

Warum ist das CaSIDA-Modell relevant für diese Arbeit?

Das CaSIDA-Modell beschreibt die zentralen Phasen einer Wissensdatenbank und definiert, welche Funktionen in welcher Phase relevant sind, was als Basis für das entwickelte Grobkonzept dient.

Welche Rolle spielt die Softwarearchitektur?

Die Arbeit empfiehlt für die technische Umsetzung moderne Ansätze wie die Container-Architektur, um eine skalierbare und wartbare Basis für das persönliche Wissenssystem zu schaffen.

Was wird nach Abschluss der Arbeit empfohlen?

Der Autor schlägt vor, das entwickelte Konzept in einem Git Repository zu verwalten, um eine kollaborative Weiterentwicklung und kontinuierliche Anpassung des Systems zu ermöglichen.

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Details

Title
Welche Schritte sind zur vollständigen Integration eines Wissensmanagementsystems zu beachten?
Subtitle
Persönliches Wissensmanagementsystem: Eine Vorgehensweise für das private und berufliche Leben
College
University of Applied Sciences Essen  (MIT)
Course
Wissens- und Informationsmanagement
Grade
1.3
Author
Markus Sobotta (Author)
Publication Year
2022
Pages
26
Catalog Number
V1169091
ISBN (PDF)
9783346618672
ISBN (Book)
9783346618689
Language
German
Tags
Persönliches Wissensmanagementsystem
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Sobotta (Author), 2022, Welche Schritte sind zur vollständigen Integration eines Wissensmanagementsystems zu beachten?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1169091
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