Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge

Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
24 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1 Zur Einordnung des Themas in den zeithistorischen Kontext
2.1.1 Die Industrialisierung
2.1.2 Die Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum
2.2 Zur Problematik des Themenkomplexes ,Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert’
2.3 Die Stadt Köln im 19. Jahrhundert
2.3.1 Köln gegen Ende der reichsstädtischen Zeit
2.3.2 Die französische Besatzungszeit von 1794 bis 1814
2.3.3 Die Zeit unter der preußischen Herrschaft 1815 bis 1870
2.4 Das Wirtschaftsbürgertum Kölns im 19. Jahrhundert Versuch einer Charakterisierung

3. Aufbau und Festigung der bürgerlichen Selbstverwaltung – Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge am Beispiel der Handelskammer zu Köln
3.1 Die Entwicklung der Handelskammer zu Köln zwischen 1815 und 1870 – ein Abriss der wichtigsten Etappen auf dem Weg zur institutionellen Selbstverwaltung
3.2. Selbstverwaltung und politischer Einfluss

4. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Laufe des 19. Jh. kam es durch politische, wirtschaftliche und technologische Veränderungen zu gesellschaftlichen Umwälzungen von bis dahin nicht da gewesener und ungeahnter Reichweite.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Themenkomplex ,Stadt und Bürgertum im 19. Jh.’ mit dem Schwerpunkt der Ausdifferenzierung und Entwicklung der wirtschaftsbürgerlichen Selbstverwaltung am Beispiel der Handelskammer zu Köln zwischen 1815 und 1870.

Hauptziel dieser Arbeit ist, die These von der Entstehung und Festigung wirtschaftsbürgerlicher Selbstverwaltung hin zu wirtschaftsbürgerlicher Herrschaft im Laufe des 19. Jh. zu untermauern. Hierzu gilt es, die Wirkungszusammenhänge zwischen (wirtschafts-) bürgerlicher Selbstverwaltung und der Politik zu verdeutlichen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit besteht allerdings auch darin, die Problematik des Themenkomplexes ,Stadt und Bürgertum im 19. Jh.’ zu umreißen und herauszustellen. Werden im zweiten Kapitel zunächst eine Einordnung des Themas in den zeithistorischen Kontext sowie die Klärung einiger begrifflicher Grundlagen erfolgen, so wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels die oben beschriebene Problematik aufgefasst und diskutiert. Darauf aufbauend folgt eine Beschreibung der historischen Entwicklung der Stadt Köln. Im Anschluss daran wird versucht, das Wirtschaftsbürgertum Kölns als soziale Formation zu charakterisieren, bevor dann im dritten Kapitel der Aufbau sowie die Festigung der bürgerlichen Selbstverwaltung am Beispiel der Handelskammer aufgegriffen werden. Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge im Hinblick auf die Handelskammer als Institution der Selbstverwaltung und die Politik sollen unter Einschluss obiger These diskutiert und veranschaulicht werden.

Den Abschluss bildet das vierte Kapitel, in dem die Ergebnisse dieser Arbeit nochmals knapp zusammengefasst und Parallelen zur Gegenwart hergestellt werden.

2. Grundlagen

Das folgende Kapitel wird sich mit grundlegendem, zur Themenerschließung wichtigem Basiswissen auseinandersetzen und soll somit als Fundament für die darauf folgenden Ausführungen dienen.

2.1 Zur Einordnung des Themas in den zeithistorischen Kontext

Zur differenzierten Bearbeitung der Kerninhalte dieser Hausarbeit, muss zunächst einmal eine Einordnung in einen zeithistorischen Kontext erfolgen, da sonst wichtige Interdependenzen noch aufzuzeigender Entwicklungslinien nicht klar ersichtlich werden. Im Mittelpunkt des Betrachtungszeitraumes von 1815 bis 1870 steht die Industrialisierung, die im Folgeabschnitt genauer betrachtet werden wird.

Weiterhin ist – insbesondere im Hinblick auf Städte wie Köln – der Urbanisierung sowie dem Bevölkerungswachstum eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Auch hier soll in den Folgeabschnitten eine genauere Betrachtung erfolgen.

2.1.1 Die Industrialisierung

Die Industrialisierung, auch industrielle Revolution genannt, bezeichnet eine Phase schneller technologischer, ökonomischer und sozialer Veränderungen, die etwa um 1785 in Großbritannien begann und mit zeitlicher Verzögerung auch in anderen westeuropäischen Staaten Einzug hielt. Die Industrialisierung markiert den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft.1

Wichtige Voraussetzungen der Industrialisierung waren hierbei die technische Erneuerung des Produktionsapparates, eine gesteigerte Akkumulation liquiden Kapitals sowie ein steigendes Arbeitsangebot. Als Vorreiter und Träger der industriellen Revolution gelten besonders die Textilindustrie, die Eisenverarbeitung und der Bergbau. Seit Mitte des 19. Jh. kam es durch die Industrialisierung besonders zu einer starken Ausdehnung und Revolutionierung des Verkehrswesens und der Verkehrsinfrastruktur sowie zur Entstehung schnell wachsender Industriegebiete. Das Rheinland war eines dieser expandierenden Gebiete.2 Zu beachten ist hierbei der hohe Stellenwert der Eisenbahn und des Dampfschiffes als Transportmittel, denen die Erfindung der Dampfmaschine zugrunde lag. Hinsichtlich der Textilindustrie ist die Erfindung des mechanischen Webstuhls zur Baumwollverarbeitung als Basisinnovation anzusehen. Basisinnovationen sind Erfindungen, deren Einführung und Nutzung am Markt zu bahnbrechenden Veränderungen und Wellen dynamischen Wachstums in der Wirtschaft führten.

Im Hinblick auf Basisinnovationen im Zuge der Industrialisierung bedient man sich in der Wissenschaft auch der ,Theorie der langen Wellen’ nach Kondratieff.3 Dieser Theorie zufolge zersplittert sich die Wirtschaftsgeschichte seit dem 19. Jh. in insgesamt fünf von Basisinnovationen ausgelösten Phasen, wobei eine Wellenbewegung – auch Zyklus genannt – etwa 50 bis 60 Jahre umfasst. Die Basisinnovationen der jeweiligen Zyklen führten zunächst zu einer sprunghaften wirtschaftlichen Entwicklung durch die durch sie ausgelöste Dynamik. Diese Dynamik nimmt im Zeitverlauf wieder ab, und wird schließlich durch neue Innovationen wieder vorangetrieben, was zu neuen Entwicklungsschüben in der Wirtschaft führt. Diese Zyklen sollen auch maßgeblichen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft gehabt haben, wobei ein empirischer Nachweis bislang nicht erbracht werden konnte. Der betrachtete Zeitraum von 1815 bis 1870 fällt in die ersten beiden Zyklen der Theorie. Die bereits o.g. Basisinnovationen des ersten Zyklus (Textil- und Eisenverarbeitung sowie Dampfkraft) werden im zweiten Zyklus durch den Eisenbahnbau und die Stahlverarbeitung ergänzt bzw. abgelöst.4 Die angeführten Basisinnovationen hatten auch eine signifikante Schlüsselfunktion für die wirtschaftliche Entwicklung des Kölner Raumes, wie zu einem späteren Zeitpunkt noch zu zeigen ist.

2.1.2 Die Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum

An dieser Stelle soll kurz auf die Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum als Parallelerscheinungen zur einsetzenden bzw. voranschreitenden Industrialisierung eingegangen werden.

Unter Urbanisierung versteht man die Ausbreitung städtischer Lebens- und Siedlungsformen in ländlichen Gebieten.5 Besonders die Verlagerung des Wirkungs- und Lebensraumes in die Städte hatte zufolge, dass deren Bevölkerungsdichte innerhalb kurzer Zeit rapide zunahm oder deren räumliche Ausdehnung durch die Eingemeindung umliegender Gebiete größer wurde. Kurz soll hier auch das allgemein verstärkte Bevölkerungswachstum, hauptsächlich verursacht durch neue medizinische Errungenschaften und verbesserte Hygiene, im Laufe des 19. Jh. erwähnt werden, dass durch eine schneller steigende Geburtenrate im Gegensatz zu einer relativ stabilen, später sinkenden Sterberate – die Säuglingssterblichkeit nahm in Laufe der

Industrialisierung signifikant ab – verursacht wurde.6 Als eine Konsequenz aus Urbanisierung und Bevölkerungswachstum kam es zu sozialen Problemen in den Städten und der Notwendigkeit, den städtischen Verwaltungsapparat zunehmend auszubauen und zu professionalisieren. Diese Professionalisierung hatte auch Auswirkungen auf die wirtschaftliche Selbstverwaltung in den großen Metropolen.

2.2 Zur Problematik des Themenkomplexes ,Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert’

Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Themenkomplex ,Stadt und Bürgertum im 19. Jh.’ sowie der damit verbundenen Problematik. Es soll aufgezeigt werden, inwiefern eine präzise Abgrenzung der sozialen Formation ,Bürgertum’ im Zusammenhang mit der Stadt im 19. Jh. überhaupt möglich ist.

Eine der Grundfragen der modernen Sozialgeschichte beschäftigt sich damit, von welchen sozialen Formationen die Impulse für die gewaltigen Modernisierungs- und Veränderungsprozesse in der europäischen Gesellschaft in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, kultureller und auch politischer Hinsicht seit dem 18. Jh. ausgingen. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Kernfrage verfolgte in diesem Zusammenhang Gall, indem er ,das Bürgertum’als eine der häufigsten Sammelantworten sozialwissenschaftlicher Diskussionen auf die o.g. Grundfrage in einem Forschungsprojekt ab 1988 aufgriff und die Entwicklung und Ausdifferenzierung des Bürgertums vor dem Hintergrund einer möglichen Verbindung zur Stadt untersuchte.7 Eines der Hauptprobleme dabei bestand darin, dass es zwar diverse Differenzierungen in Bezug auf den Begriff ,Bürgertum’ oder auch ,Bürgerlichkeit’ gegeben hat, und Bürgerlichkeit sowie die sog. ,bürgerlichen Werte’ – im Sinne gesellschaftlicher Leitbilder – als Synonyme für die Modernisierung und die fortschrittliche Entwicklung der Gesellschaft standen, eine klar fassbare ,soziale Einheit Bürgertum’ und dessen definitorische Abgrenzung jedoch nicht vorgenommen wurde. Die Forschergruppe um Gall konzentrierte sich in ihrem Projekt darauf, eine nach Möglichkeit besonders präzise Abgrenzung der sozialen Einheit Bürgertum bzw. einzelner stadttypenspezifischer Einheiten des Bürgertums zu erarbeiten, indem die jeweiligen Entwicklungslinien unter Beachtung des begrenzenden Einflusses verschiedener Stadttypen aufgezeigt wurden. Neben der Abgrenzung der sozialen Einheit Bürgertum ging es ebenso darum, Interdependenzen zur Stadt des 19. Jh. zu erforschen und aufzuzeigen, um das jeweilige städtische Bürgertum später analysieren zu können.8 Hierzu wurden exemplarisch sechzehn verschiedene deutsche Städte anhand best. Kriterien ausgewählt, die in sechs verschiedenen Stadttypen kategorisiert wurden. Der Vereinfachung halber soll an dieser Stelle nicht weiter auf den Versuchsaufbau dieses Forschungsprojektes eingegangen werden, wohl aber die Klassifizierungen der Städte sowie die zentralen Ergebnisse dieses Forschungsprojektes kurz aufgezeigt werden.

Die sechs Klassen gliederten sich in Handels- und Gewerbestädte älterer Tradition, Städte mit früher großgewerblicher Produktion, Industriestädte, Residenz- und Verwaltungsstädte, Universitätsstädte sowie stagnierende und rückständige Städte, wobei Köln als räumlicher Schauplatz dieser Arbeit zum Typus der Handels- und Gewerbestadt älterer Tradition zählte.9

Das städtische Bürgertum wurde im nächsten Schritt aus der rechtlichen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Perspektive näher eingegrenzt und – sofern möglich – allgemeingültige Aussagen daraus abgeleitet. Ergebnis war, dass es eine charakteristische zeitliche Reihenfolge bzgl. der Entwicklung des modernen Bürgertums gab, deren Fundament das städtische Bürgerrecht bildete. Durch den Gedanken der Aufklärung wurde dieser rechtliche Status auch weiteren Schichten, z.B. Gelehrten, zuteil.10 Des Weiteren wurde ersichtlich, dass mit zunehmender wirtschaftlicher Entwicklung eine Binnendifferenzierung des städtischen Bürgertums einsetzte, deren Differenzierungskriterium der ökonomische Erfolg (individuelle Leistung und Besitz) des einzelnen wurde. Mit sich verändernden Einkommens- und Vermögensverhältnissen kam es im Laufe der Jahre zu einer Ausdifferenzierung sog.,bürgerlicher Klassen’ (Max Weber).11

Die Entwicklung des Bürgertums ließ sich prinzipiell in zwei Phasen unterteilen. Zum einen wurde die altständisch-patrizische Elite ab dem Ende des 18. Jh. durch führende Vertreter des ,neuen’ Bürgertums unter Betonung der individuellen Leistung und materieller Selbständigkeit (v.a. durch dynamische Kaufleute) rasch abgelöst. Zum anderen setzte gegen Mitte des 19. Jh. durch wachsende ökonomische und soziale Gegensätze eine Abschließung der städtischen Elite nach unten ein, die durch verhärtete Gegensätze des bestehenden Bürgertums untereinander in die Ausdifferenzierung etwas klarer abgrenzbarer Klassen münden sollte.12 Es entwickelte sich ebenfalls das Bestreben nach bürgerlicher Selbstverwaltung, um obrigkeitsstaatlichen Interventionen wirksame Mittel entgegensetzen zu können. Hierzu zählte besonders die Gründung von Organisationen als bürgerliche Interessenvertretungen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Selbstverwaltung.13

Als erstes Zwischenfazit dieser Arbeit auf Grundlage des gerade vorgestellten Forschungsprojektes ist festzustellen, dass diepräziseAbgrenzung einer sozial homogenen Formation ,Bürgertum’ nicht möglich ist, auch wenn einige Grundsatzaussagen zur Charakterisierung des Bürgertums im Allgemeinen gemacht werden konnten. Man kann nicht vondemBürgertum an sich sprechen, sondern muss einen gewissen Prägungsfaktor, der besonders durch städtische Begebenheiten beeinflusst wird, in eine begriffliche Abgrenzung mit einfließen lassen. Im Klartext bedeutet dies, dass jede Stadt ihr eigenes, spezifisch entwickeltes Bürgertum aufwies, welches allenfalls in grobe Cluster zur allgemeinen Kategorisierung hätte zusammengelegt werden können. Die Abgrenzung einer sozialen Einheit ,Bürgertum’ hing also besonders von den prägenden Einflüssen der räumlichen und sozialen Umwelt – der Stadt eben – ab. Diese Feststellung gilt auch für die Stadt Köln als Handels- und Gewerbestadt älterer Tradition, deren Entwicklung anhand der wichtigsten historischen Ereignisse in Bezug auf den Zeittraum von 1815 bis 1870 im kommenden Abschnitt näher verdeutlicht werden soll.

2.3 Die Stadt Köln im 19. Jahrhundert

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Stadt Köln im 19. Jh. Genauer gesagt geht es um die wichtigsten politischen sowie gesellschafts- und wirtschaftshistorischen Entwicklungen der Stadt von 1815 bis 1870, wobei zum besseren Verständnis der Entwicklungen im Betrachtungszeitraum ein ausführlicher Abriss der Zeit vor 1815 gegeben wird.

[...]


1 Brockhaus Taschenlexikon Weltgeschichte, Mannheim 2004, S. 452 f.

2 Ebd. S. 453.

3 Berghoff, H., Moderne Unternehmensgeschichte, Paderborn 2004, S. 36 f.

4 Ebd. S. 37

5 Gabler Wirtschaftslexikon, 15. Aufl., Wiesbaden 2000, S.3196.

6 Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Bevölkerung. Fakten – Trends – Ursachen – Erwartungen – Die wichtigsten Fragen, Sonderheft der Schriftenreihe des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, 2. Aufl., Wiesbaden 2004, S. 9 ff.

7 Gall, Lothar, Stadt und Bürgertum im Übergang von der traditionalen zur modernen Gesellschaft, in: ders. (Hg.), Stadt und Bürgertum im Übergang von der traditionalen zur ständischen Gesellschaft, München 1993, S. 1-12.

8 Ebd. S. 1-3.

9 Ebd. S. 4.

10 Ebd. S. 5.

11 Ebd. S. 6 f.

12 Ebd. S. 7-10.

13 Ebd. S. 11.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge
Untertitel
Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Veranstaltung
Wirtschaftsbürgertum im 19. Jahrhundert: Genese, Sozialstruktur und Kultur
Note
3,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V116926
ISBN (eBook)
9783640187508
ISBN (Buch)
9783640188888
Dateigröße
448 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stadt, Bürgertum, Jahrhundert, Entwicklungslinien, Wirkungszusammenhänge, Wirtschaftsbürgertum, Genese, Sozialstruktur, Kultur
Arbeit zitieren
Martin Zickert (Autor), 2006, Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116926

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