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Usability Evaluation - Identifizierung von Nutzungsproblemen mittels Eye-Tracking-Parametern

Title: Usability Evaluation - Identifizierung von Nutzungsproblemen mittels Eye-Tracking-Parametern

Diploma Thesis , 2007 , 169 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Dipl.-Komm.Psych. (FH) Hermann Schmidts (Author)

Psychology - Diagnostics
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Summary Excerpt Details

Dieses Buch liefert einen Beitrag zur Steigerung der Effizienz von Eye-Tracking als Methodik für die Usability-Evaluation durch die Entwicklung empirisch validierter Eye-Tracking-Parameter. Die statistische Analyse in dieser Studie wird durch das Mapping von objektiven Performanzdaten (Blickmuster) und subjektiven Nutzerdaten (aus Fragenbögen und Interviews) einer Testgruppe während der Interaktion mit einer Webapplikation realisiert. Insgesamt werden sechs Blickbewegungsparamter mit vier konkreten Nutzungsproblemen verknüpft und auf ihre Indikatorstärke hin überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass Eye-Tracking-Parameter prinzipiell das Potential haben, spezifische, subjektiv erlebte Nutzungsprobleme zu identifizieren. Für weiterführende Studien stellt dieses Buch eine Übersicht wichtiger Modelle von Nutzungsproblemen sowie einen Pool aus interpretierten Eye-Tracking-Parametern bereit. Darüber hinaus beschreibt dieses Buch ausführlich die Besonderheiten der Mensch-Computer-Interaktion, die Bedeutung und Durchführung der Evaluation von Usability sowie ein modernes, integratives Usability-Qualitätsmodell und charakterisiert die Besonderheiten der visuellen Wahrnehmung ebenso wie technische Aspekte der Erfassung von Blickbewegungen.

This book contributes to making eye tracking as a method for usability-evaluation more efficient by developing empirically validated eye-tracking-parameters. The statistical analysis in this study is based on mapping a test group´s subjective user data (via questionaires and interviews) on objective performance data (gaze-patterns) while interacting with a webapplication. Four specific problems which users face during computer interaction are mapped on six eye-tracking-parameters and tested for quality of problem indication. The findings of this study point out that eye-tracking-parameters do generally have the potential to indicate specific usage problems. This book also paves the way for future studies by giving both an overview of important models of usage problems and providing a pool of interpreted eye-tracking-parameters. Furthermore, this study provides a detailed description of the features of Human-Computer-Interaction, outlines the importance and procedure of evaluating usability and gives insight into a modern quality-model of usability, the features of visual perception and current eye-tracking-technology.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Motivation & Problemstellung

1.2 Zielstellung

1.3 Inhalt

Teil A – Theoretische Grundlagen

2. Evaluation der Mensch-Computer-Interaktion

2.1 Interaktion zwischen Mensch & Computer (MCI)

2.1.1 Menschliche Kommunikation/Interaktion

2.1.2 MCI als ergonomische Disziplin

2.1.3 Aufgabe-Benutzer-Computer-Relation in der MCI

2.2 Usability

2.2.1 Begriff und Qualitätsmodell

2.2.2 Usability-Evaluation

2.2.3 Usability-Engineering

3. Nutzungsprobleme in der MCI

3.1 Nutzungsprobleme als Handlungsfehler

3.2 Nutzungsprobleme als Transformationsprobleme

3.3 Nutzungsprobleme als Syntheseprobleme

4. Charakteristika von Blickbewegungen

4.1 Typen von Augenbewegungen

4.2 Registrierung von Augenbewegungen

4.3 Blickbewegungen und kognitive Prozesse

4.3.1 Visuelle Aufmerksamkeit

4.3.2 Blickbewegungen und visuelle Aufmerksamkeit

4.3.3 Fixationen/Sakkaden und kognitive Prozesse

5. Gaze-Tracking Parameter & Nutzungsprobleme

5.1 Parameter-Pool

5.2 Gaze-Tracking Parameter zur Identifizierung von Nutzungsproblemen

5.2.1 Erwartungsabweichung

5.2.2 Nicht-Erkennen

5.2.3 Nicht-Verstehen

5.2.4 Schlechte Orientierung

Teil B – Empirische Bearbeitung

6. Methodik

7. Messinstrumente

7.1 Eye-Tracking-System

7.2 Videokonfrontation

7.3 Fragebögen

8. Datenerhebung

8.1 Testsetting

8.2 Testapplikation

8.3 Testpersonen (Stichprobe)

8.4 Vortests

8.5 Versuchsablauf

8.5.1 Instruktion & Wiederholung

8.5.2 Übung zur Kennzeichnung von Nutzungsproblemen

8.5.3 Kalibrierung der Technik

8.5.4 Aufgabenbearbeitung und Eye-Tracker

8.5.5 Videokonfrontation

8.5.6 Fragebogen

9. Hypothesen

10. Ergebnisdarstellung

10.1 Problemphase vs. Nicht-Problemphase

10.1.1 PA Backtracks

10.1.2 PA Suchzeit

10.1.3 PA Durchschn. Sakkadenweite

10.1.4 PA Wiederkehrende semantische Fixationen

10.1.5 PA Pfadlänge

10.1.6 PA Übergangshäufigkeiten

10.2 Zusammenhangsanalyse

10.2.1 PA Backtracks / NP Erwartungsabweichung

10.2.2 PA Suchzeit; PA Sakkadenweite / NP Nicht-Erkennen

10.2.3 PA Wiederk. semantische Fixationen / NP Nicht-Verstehen

10.2.4 PA Blickpfadlänge - Übergangshäufigkeit / NP Schl. Orientierung

11. Diskussion

11.1 Ergebnisse

11.2 Methodische Aspekte

11.2.1 Subjektive Daten aus Videokonfrontation

11.2.2 Statistische Verfahren

12. Schlussbetrachtung

13. Glossar

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen objektiven Eye-Tracking-Daten und subjektiv erlebten Nutzungsproblemen einer Testgruppe bei der Interaktion mit einer Webapplikation, um einen Beitrag zur Validierung von Eye-Tracking-Methoden für eine effizientere Usability-Evaluation zu leisten.

  • Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion (MCI)
  • Modelle zur Usability-Evaluation
  • Taxonomie von Nutzungsproblemen
  • Charakteristika von Blickbewegungen und visueller Wahrnehmung
  • Empirische Validierung von Gaze-Tracking-Parametern

Auszug aus dem Buch

1.1 Motivation & Problemstellung

Usability steht für eine konsequente Ausrichtung und Anpassung von Softwareprodukten auf die Bedürfnisse, Probleme und Wünsche ihrer Zielanwender. Das Usability-Labor ermöglicht eine Überprüfung der Softwarequalität und bietet einen Einblick in den Praxisfall. In Nutzertests bearbeiten Testanwender prototypische Aufgaben der zu evaluierenden Software. Dabei können durch die Messtechnik im Labor objektive Verhaltensdaten der Testanwender aufgezeichnet, sowie deren subjektive Erfahrungen im Umgang mit der Testsoftware über verschiedene Befragungstechniken (Fragebögen, Interviews etc.) erfasst werden. Das erhobene Datenmaterial dient als Grundlage der Usability-Evaluation zur schrittweisen Optimierung der Software.

Durch den Fortschritt bei Mess- und Informationstechnik verfügen heutzutage immer mehr Usability-Labore über die Möglichkeit, eine große Menge objektiver Daten unterschiedlichen Typs aus Nutzertests zu erfassen. Mit einer entsprechenden Laborausstattung können z.B. Blickbewegungen, Klickverhalten, Mausverhalten, Tastaturevents und psychophysiologische Daten einer Nutzergruppe aufgezeichnet werden. Damit kann das Nutzerverhalten während eines Tests objektiviert werden, d.h. dieses kann direkt, ohne die Gefahr subjektiver Verzerrungen aufgezeichnet werden (Schiessl, Duda et al., 2003).

Die Laborpraxis zeigt jedoch, dass der Fülle objektiver Nutzerdaten eine verhältnismäßig kleine Menge an Interpretationsansätzen zur Auswertung gegenüber steht (Dzida 2004, zitiert nach Riebeck, 2006; S. 108). Einem Großteil der Daten fehlt es so an Bedeutungsgehalt und kann nicht effektiv für die Usability-Evaluation genutzt werden. Denn: Neben der aktuellen Gebrauchsqualität eines Produktes ist der Auftraggeber einer Usability-Evaluation meist noch stärker an konkreten Optimierungsmöglichkeiten interessiert. Schließlich soll eine Verbesserung der Usability die Kundenzufriedenheit und damit den Absatz des Produktes entscheidend verstärken. Demzufolge muss eine Software-Evaluation über die reine Datenbeschreibung, auf welche man beim Fehlen geeigneter Interpretationsansätze beschränkt wäre, hinausgehen, um konkrete Optimierungsmöglichkeiten eines Testsystems aufzuzeigen. Der Mangel fehlender Auswertungsstandards wiegt umso schwerer, wenn man in Betracht zieht, welch hoher Aufwand an Technik betrieben und wie viel Laborzeit investiert wird, um relativ wenige Usability-Probleme aus dem gewonnenen Datenmaterial zu extrahieren. In der Verwertung und Analyse von Messergebnissen scheint daher noch viel Potential zu liegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung begründet die Relevanz der Arbeit durch den Bedarf an empirisch validierten Interpretationsansätzen für objektive Eye-Tracking-Daten in der Usability-Evaluation.

2. Evaluation der Mensch-Computer-Interaktion: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion, definiert Usability sowie das Qualitätsmodell und beschreibt den Prozess der Usability-Evaluation inklusive der MOVE-Modellstruktur.

3. Nutzungsprobleme in der MCI: In diesem Kapitel werden drei verschiedene Konzepte zur Beschreibung und Klassifizierung von Nutzungsproblemen vorgestellt, um eine theoretische Basis für die Identifizierung von Problemen zu schaffen.

4. Charakteristika von Blickbewegungen: Dieses Kapitel beschreibt die physiologischen und kognitiven Aspekte von Augen- und Blickbewegungen sowie deren Bedeutung für die visuelle Wahrnehmung und Informationsverarbeitung.

5. Gaze-Tracking Parameter & Nutzungsprobleme: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Grundlagen aus den Vorjahren, indem es spezifische Eye-Tracking-Parameter zur Identifizierung der in Kapitel 3 eingeführten Nutzungsprobleme definiert und auswählt.

6. Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der empirischen Studie, inklusive des Testsettings, der Stichprobe sowie der Datenerhebung durch Gaze-Tracking und Videokonfrontation.

7. Messinstrumente: Hier werden die verwendeten technischen Systeme, insbesondere der Eye-Tracker, sowie die eingesetzten Fragebögen im Detail spezifiziert.

8. Datenerhebung: Dieses Kapitel detailliert den Versuchsablauf, angefangen bei den Vorbereitungen und Vortests bis hin zur Durchführung der Testaufgaben und der nachfolgenden Videokonfrontation.

9. Hypothesen: In diesem Kapitel werden auf Basis der vorherigen theoretischen und methodischen Überlegungen konkrete Zusammenhangs- und Unterschiedshypothesen für die empirische Analyse formuliert.

10. Ergebnisdarstellung: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der statistischen Analysen zur Überprüfung der Hypothesen und zur Differenzierung zwischen Problem- und Nicht-Problemphasen.

11. Diskussion: Dieses Kapitel reflektiert die Ergebnisse der statistischen Analyse, bewertet deren Validität und diskutiert methodische Aspekte sowie Limitationen der Studie.

12. Schlussbetrachtung: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis der Usability-Evaluation.

Schlüsselwörter

Usability-Evaluation, Eye-Tracking, Nutzungsproblem, Mensch-Computer-Interaktion, Kommunikationspsychologie, Blickbewegungen, Fixationen, Sakkaden, Backtracks, Suchzeit, Usability-Labor, Gaze-Tracking, Problemphase, Datenvalidierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Effizienzsteigerung von Eye-Tracking als Methode für die Usability-Evaluation. Es wird untersucht, wie objektive Blickbewegungsdaten mit subjektiv erlebten Nutzungsproblemen verknüpft werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Mensch-Computer-Interaktion (MCI), die Theorie der Usability, die Kategorisierung von Nutzungsproblemen sowie die Analyse und Interpretation von Blickbewegungsdaten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die empirische Validierung von Eye-Tracking-Parametern durch subjektive Nutzerdaten, um einen Beitrag zur Identifizierung von Nutzungsproblemen bei der Arbeit mit Software zu leisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein empirischer Ansatz mit einem Usability-Labor-Test gewählt. Die Datenanalyse erfolgt durch ein "Mapping" von objektiven Performanzdaten (Blickmuster) und subjektiven Nutzerdaten (aus Videokonfrontationen und Fragebögen).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (MCI, Usability, Nutzungsprobleme, Physiologie der Blickbewegungen) und einen empirischen Teil, in dem ein experimentelles Design zur Validierung von Eye-Tracking-Parametern beschrieben und statistisch ausgewertet wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Usability-Evaluation, Eye-Tracking, Nutzungsprobleme, Blickbewegungsanalyse und Mensch-Computer-Interaktion charakterisieren.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Augen- und Blickbewegungen?

Augenbewegungen werden in Relation zum Kopf gemessen, während Blickbewegungen rotierende Bewegungen in Relation zu einem Zielobjekt (z.B. einem Element auf der Benutzungsoberfläche) sind, wodurch eine Interpretation des Interaktionsziels erst möglich wird.

Welchen Stellenwert hat das MOVE-Modell in der Studie?

Das Modulare Vorgehensmodell zur Usability-Evaluation (MOVE) nach Oertel dient als strukturgebendes Framework, um die Usability-Qualität und die zugehörigen Evaluationskriterien systematisch zu erfassen und zu bewerten.

Warum sind Backtracks für die Usability-Analyse relevant?

Backtracks (Rücksprünge) dienen als Indikator für eine komplexe visuelle Suche und zeigen Diskrepanzen zwischen den Erwartungen des Nutzers und dem Interface-Layout auf, was auf ein mögliches Nutzungsproblem hinweist.

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Details

Title
Usability Evaluation - Identifizierung von Nutzungsproblemen mittels Eye-Tracking-Parametern
Grade
1,3
Author
Dipl.-Komm.Psych. (FH) Hermann Schmidts (Author)
Publication Year
2007
Pages
169
Catalog Number
V116940
ISBN (eBook)
9783640187560
Language
German
Tags
Usability Evaluation Identifizierung Nutzungsproblemen Eye-Tracking-Parametern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Komm.Psych. (FH) Hermann Schmidts (Author), 2007, Usability Evaluation - Identifizierung von Nutzungsproblemen mittels Eye-Tracking-Parametern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116940
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