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Leistungskonzept für den weiblichen Bereich im Gerätturnen

Titre: Leistungskonzept für den weiblichen Bereich im Gerätturnen

Travail d'étude , 2008 , 21 Pages

Autor:in: Martin Krauße (Auteur)

Sport - Kinésiologie théorique et Théorie d'entraînement
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der internationalen Anschluss- und Spitzenleistung des Gerätturnens wird immer mehr auf einwandfreie Technik, saubere, ästhetische Ausführung und eine Anhebung des Schwierigkeitsgrades Wert gelegt (vgl. S. 3, Rahmentrai-ningskonzeption Gerätturnen weiblich 2007).
Das vorliegende Trainingskonzept vermittelt das Anforderungsprofil und die
Trainingsplanung im Bereich Gerätturnen weiblich. Es zeigt den Aufbau einer kontinuierlich stabilen Leistungsschiene vom Anfängerbereich bis zum Hoch-leistungstraining.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Körperliches Anforderungsprofil

2.1. Allgemeine körperliche Merkmale

2.2. Turnspezifische Merkmale

3. Anforderungsprofil

3.1. Kraft

3.2. Schnelligkeit

3.3. Beweglichkeit

3.4. Ausdauer

4. Trainingsplanung

4.1. Anfängerprogramm, Grundausbildung, Grundlagentraining

4.2. Aufbautraining

4.3. Anschlusstraining

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Bereitstellung eines Leitfadens zur systematischen Nachwuchsförderung im weiblichen Gerätturnen, um die Basis für den Übergang in die internationale Anschluss- und Spitzenleistung zu legen. Hierbei wird der kontinuierliche Aufbau der Trainingsanforderungen über verschiedene Altersstufen hinweg unter Berücksichtigung sportwissenschaftlicher Erkenntnisse definiert.

  • Analyse der physischen Eignungsvoraussetzungen und Körpermerkmale.
  • Darstellung der konditionellen Anforderungsprofile (Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer).
  • Strukturierung der Trainingsphasen vom Anfängerbereich bis zum Anschlusstraining.
  • Berücksichtigung von Wachstums- und Entwicklungsphasen im Trainingsaufbau.

Auszug aus dem Buch

3.1. Kraft

Kraft im Sport ist die Fähigkeit des Nerv – Muskelsystems, durch Innervations– und Stoffwechselprozesse mit Muskelkontraktionen Wiederstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken beziehungsweise sie zu halten (vgl. S. 40, Grosser/Starischka/Zimmermann 2008).

Für das Turnen ist die Kraftsituation der Schwerkraft und dem eigenen Körpergewicht entgegenzuwirken von größerer Bedeutung, wie beispielsweise dem Winkelstütz. Ebenfalls soll die eigene Körpermasse beim Sprung beschleunigt werden können. Das Ziel der Krafttrainingsmaßnahmen sollte es sein, eine hohe Ausprägung der Maximalkraft, Schnellkraft und Reaktivkraft zu erreichen. Es ist wichtig, Bewegungen in möglichst kurzer Zeit durchführen zu können. Dabei muss willkürlich die höchstmögliche Kraft gegen einen unüberwindbaren Widerstand aufgebracht werden können. Um in kurzer Zeit möglichst große Impulse zu erzeugen, wird die Schnellkraft benötigt. Bei Bewegungsformen, bei denen nach Niedersprüngen der Boden schnell verlassen werden muss, durch einen Prellabsprung, tritt der sogenannte Dehnungs- Verkürzungs- Zyklus auf. Die gute Ausprägung der Reaktivkraft ist erforderlich, um die häufig auftretenden Reaktivbewegungen effizient auszuführen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Bedeutung einer stabilen Leistungsschiene im Gerätturnen und definiert die Zielsetzung eines systematischen Nachwuchstrainings auf Basis der DTB-Rahmentrainingskonzeption.

2. Körperliches Anforderungsprofil: Dieses Kapitel behandelt die physiologischen Eignungsvoraussetzungen für junge Turnerinnen, einschließlich Körperbaumerkmale sowie körperhaltungsspezifischer Anforderungen.

3. Anforderungsprofil: Es erfolgt eine detaillierte wissenschaftliche Erläuterung der konditionellen Grundfähigkeiten Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Ausdauer und deren spezifische Relevanz für das Turnen.

4. Trainingsplanung: Das Kapitel gliedert den langfristigen Trainingsaufbau in Anfängerprogramm, Grundausbildung, Aufbautraining und Anschlusstraining unter Berücksichtigung altersspezifischer Belastungsprinzipien.

5. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert den Prozess des langfristigen Leistungsaufbaus und den Übergang zum Hochleistungstraining nach dem Durchlaufen der verschiedenen Stufen.

Schlüsselwörter

Gerätturnen, weiblicher Bereich, Nachwuchsförderung, Trainingsplanung, Anforderungsprofil, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer, Grundausbildung, Aufbautraining, Anschlusstraining, Trainingslehre, motorische Fähigkeiten, Leistungssport.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines systematischen Leistungskonzepts für junge Turnerinnen, um diese langfristig auf die internationale Leistungsspitze vorzubereiten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die physischen Anforderungen (Körperbau, Kondition) und die pädagogisch-sportwissenschaftliche Strukturierung des Trainings über verschiedene Altersstufen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist die Bereitstellung eines praxisnahen Leitfadens zur Förderung des Nachwuchses durch eine kontinuierliche und stabile Leistungsschiene.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine sportwissenschaftliche Konzepterstellung, die auf der Rahmentrainingskonzeption des Deutschen Turnbundes und der einschlägigen Fachliteratur zur Trainingslehre basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die körperlichen Voraussetzungen, die konditionellen Anforderungsprofile und die spezifische Trainingsplanung für die verschiedenen Ausbildungsstufen (Grundausbildung bis Anschlusstraining).

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zu den Kernbegriffen zählen Gerätturnen, Trainingsplanung, Anforderungsprofil, motorische Grundfähigkeiten und langfristiger Leistungsaufbau.

Warum ist die Beweglichkeit für Turnerinnen so essenziell?

Da das Turnen durch eine hohe ästhetische Anforderung und komplexe Disziplinen geprägt ist, ist eine überdurchschnittliche Beweglichkeit in den Gelenksystemen zwingend erforderlich, um Bewegungen technisch sauber und amplitude-optimiert auszuführen.

Welche Bedeutung hat das Aufbautraining für junge Turnerinnen?

Das Aufbautraining dient der sportartbezogenen Ausbildung und der Erhöhung der Belastungsverträglichkeit, wobei es die Hauptlernphase nutzt, um motorische Fertigkeiten zu stabilisieren und komplexere turnerische Voraussetzungen zu schaffen.

Wie unterscheidet sich das Anschlusstraining vom Grundlagentraining?

Während das Grundlagentraining der motorischen Basisbildung dient, zielt das Anschlusstraining ab dem 14. Lebensjahr auf die Vervollkommnung der Technik, den gezielten Muskelaufbau und die Heranführung an Belastungsphasen ab.

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Résumé des informations

Titre
Leistungskonzept für den weiblichen Bereich im Gerätturnen
Université
University of the Federal Armed Forces München  (Institut für Sportwissenschaft- und Sport)
Cours
Bewegungs- und Trainingswissenschaft
Auteur
Martin Krauße (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
21
N° de catalogue
V117054
ISBN (ebook)
9783640192243
ISBN (Livre)
9783656872894
Langue
allemand
mots-clé
Leistungskonzept Bereich Gerätturnen Bewegungs- Trainingswissenschaft
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martin Krauße (Auteur), 2008, Leistungskonzept für den weiblichen Bereich im Gerätturnen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117054
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