Brian Friel’s “Translations”. Irish Drama and literature in transition: a new conscience of Irish culture and identity at the end of the 20th century


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die kulturelle Revolution Irlands – die Hintergründe
2.2 Das Abbey-Theatre und das Irish Literary Revival
2.3 Brian Friel – A new beginning
2.4 Translations – Analyse

3. Schlussfolgerung

4. Bibliographie

1. Einleitung

Wie im vergangenen Literatur-Hauptseminar zur Umwandlung, Geschichte und Reformation der irischen Dramen deutlich wurde, hat es gerade im Verlauf der letzten Jahrzehnte eine Revolution im Denken und Wirken irischer Theater-Autoren (und dementsprechend in der Popularität ihrer Stücke) gegeben, die diese in noch stärkerem Maße mit einer eigenen irischen Identität ausstatteten und in ihrer Vielfalt sowie der Symbolhaftigkeit eine neue, modernere Epoche des irischen Dramas geprägt haben. Von besonderer Signifikanz war diese Entwicklung insbesondere deshalb, da dies auch in engem Zusammenhang mit Irlands Kolonisationshintergrund, seiner Unabhängigkeitsbestrebungen und dem Wunsch vieler Iren nach kultureller Eigenständigkeit[1], innenpolitischer Unruhen, aber auch dem wirtschaftlichem Ab[2] - und Wiederaufstieg begründet liegt und erklärt werden muss. Denn dies ist es letztlich, was das irische Theater ausmacht – die Frage bzw. Hinterfragung irischer Identität und ihre Verarbeitung in der Dramenkultur Irlands:

„Ever since Lord Mountjoy and Neale Moore watched Goroduc in Dublin Castle in the months before the Battle of Kinsale in 1601, Irish audience have brought into the theatre a concern with what it means to be Irish (or to be in Ireland, which is not necessarily the same thing).“[3]

Doch gerade rückblickend auf die Theatergeschichte der vergangenen Jahrhunderte galt es für die Autoren der Dramen den Spagat zwischen den vorherrschenden Definitionen irischer Kultur, der Geschichte Irlands und der eigenen kreativen Freiheit zu finden, was sich nicht immer einfach gestaltete. Dies lässt sich in erster Linie durch eine fehlende Dramen- und Theaterkultur erklären, die erst durch die britische Kolonisation Einzug in die Kultur Irlands hielt. Es gab zwar bereits zu Beginn des Mittelalters vielschichtige Formen von öffentlichen Darbietungen, die zumeist die Rezitation von Geschichten und Gedichten umfassten, aber Theater in seiner Definition als religiös, gesellschaftskritisch, politisch oder auch nur ästhetisch ambitionierte Szenendarstellung und künstliche Kommunikationsform zwischen Darstellern und Publikum[4] war dies nicht. Auch wenn bereits im 17. Jahrhundert erste öffentliche Theatervorführungen in der heutigen Form und nach englischem/britischen Vorbild stattfanden (den Anfang machte hier das öffentliche Theater in der Werburgh Street in Dublin 1635)[5], fehlte dem Theater der damaligen Zeit gewissermaßen die kollektive Rezeption[6], die Nähe zur realen Gesellschaft und damit die Nähe zu irischer Geschichte und Identität.[7]. Denn egal wie sehr sich die Dramen-Autoren der letzten Jahrhunderte bemühten, das irische Theater als eine neue Kunstform durch Anlehnung an irische Geschichte und Mythologie der irischen Kultur anzupassen, galt das Theater in den klassischen Konventionen und Definitionen irischer Identität und Vergangenheit weiterhin als zu künstlich und konstruiert und wurde daher weitestgehend abgelehnt.

Grundlegend änderte sich dies erst mit dem Celtic Revival (auch als Irish Literary Revival bezeichnet), durch das Ende des 19. Jahrhunderts[8] ein Wiederaufleben bzw. eine neue Anerkennung der traditionellen irischen Literatur zu beobachten war, die vor allem Ausdruck des Wunsches vieler Iren nach kultureller Eignständigkeit und Abgrenzung zur englischen Kultur. Vor allem die Dramen und Stücke von Autoren wie Yeats, J.M. Synge und Sean O'Casey waren es, die durch die verstärkte theatralische Verarbeitung der politischen Situation Irlands symbolträchtig für das Wiederaufleben irischer Dramenkultur wurden. Untrennbar ist diese Entwicklung auch mit dem Abbey-Theatre verbunden, das als Bühne für viele neue irische Schriftsteller und Dramatiker von Ende des 19. Jahrhunderts bis heute diente und das Fundament für den späteren, weltweiten Erfolg irischer Dramen und Inszenierungen auf Weltniveau legten. Dennoch erklärt diese Entwicklung noch nicht die literarische Revolution seit den 1960er Jahren, die, von Autoren wie Samuel Beckett, Hugh Leonard, Brian Friel und Tom Murphy geprägt, ein neues irisches Nationaltheater von Weltruhm schuf, es zu einer immensen kulturellen Attraktionen werden ließ und die Auseinandersetzung mit Irlands Kulturgeschichte neu entfachte.

Im folgenden möchte ich mich daher dieser Entwicklung nähern, in dem ich kurz zur Etablierung, Entwicklung und Darstellweise des Abbey-Theatres Stellung nehmen möchte, um mich dann mit den neuen künstlerischen Konventionen irischen Dramas zu befassen, die sich in ihrer Symbiose aus geschichtlicher Identität, politischer und kultureller Befreiung und Eigenempfinden anhand Brian Friels bekanntem Bühnenwerk „Translations“ nachweisen lassen. Dabei werde ich nicht nur die Schlüsselelemente der Dramenhandlung Friels eingehen, sondern auch die dramatischen und sprachlichen Mittel von Friels Drama analysieren, die diese Form des Theaters typisch irisch und damit einzigartig machen. Dies schließt schlussfolgernd auch eine Betrachtung der verarbeiteten politischen und gesellschaftlichen Umstände ein, die Friel konterkariert und kritisiert.

2. Hauptteil

2.1 Die kulturelle Revolution Irlands – die Hintergründe

Wie bereits eingangs erwähnt war die Revolution, die sich am Ende des 19. Jahrhunderts in Irland beobachten ließ[9], Ausdruck der Wiedererweckung der irischen Identität und Kultur und

eines neues Bewusstseins für das Irische, d.h. Geschichte, Tradition, Sprache, Religion und eigenes Kulturbewutßsein und erwuchs aus dem Bestreben sich von kulturellen Einflüssen des protestantischen Erzfeindes England abzusondern und gegen die bestehenden Diskriminierung der eigenen Kultur zu wenden[10]. Allen voran Sprache und Religion standen daher für lange Zeit im Zentrum der Debatte über die Existenz einer eigenen irischen Kultur, Gemeinschaft und Identität, bildete doch der Religionsstreit zwischen Protestanten und Katholiken, aber vor allem auch die Einführung der englischen Sprache als offizielle Amts- und Unterrichtssprache den Nährboden für die teilweise Infragestellung der Zukunft Irlands allgemein aber auch für das Leben in Irland unter den Vorzeichen einer neuen, von England bestimmten Ordnung. Diese auch in Brian Friels Translations vorzufindende Usurpation Irlands, seiner Sprache und Kulturtradition hatte so teilweise zur Folge, dass das Irische[11] mehr und mehr in Vergessenheit geriet und sich angesichts des Fortschrittsglaubens Vieler an die importierte englische Kultur ein allgemeines Bewusstsein etabliert wurde, dass das Irische rückständig und somit anachronistisch sei und Element, sowie Erklärungsursache der irischen Misere seinen[12]. Rückblickend auf die irische Geschichte erscheint dies auch nicht weiter erstaunlich, denn nachdem 1607 während des Flight of the Earls[13] die Reste des irischen Adels größtenteils außer Landes geflohen waren, infolgedessen die traditionelle irisch-gälische Kultur und Kunst keine gesellschaftliche und politische Basis mehr besaß, geriet die klassische irische Literatur mehr und mehr in Vergessenheit. Jener Trend setzte sich mit dem Beginn der industriellen Revolution in Irland ab dem späten 18. Jahrhundert und schließlich dem Act of Union fort (siehe unten) fort, da durch den sprachlichen und kulturellen Einfluss Englands, der die soziale und gesellschaftliche Struktur Irlands alterierte und zum größten Teil auf die von England bestimmte Industrialisierungs-Ära zurückgeht (es kam zu einer schnellen Entwicklung urbaner Umgebungen infolge der raschen industriellen Entwicklung Irlands, wodurch sich der Trend zur Landflucht verstärkte und mehr und mehr Iren Englisch als Sprache der Moderne und neuen Fortschritts lernten und ihre Kultur dem Englischen anpassten), die irische Kultur nicht länger in diese Zeit zu passen schien. Sie galt vielmehr als Kultur des Veralteten, des Rückschritts, veralteter Traditionen und Denkansätze und wurde daher allgemein als Ursache der irischen Krise gesehen, was Teile der Bevölkerung durch Katastrophen wie der Great Potatoe Famine, die vielen Menschen der ländlichen Bevölkerung in den 1840er Jahren das Leben kostete, bestätigt sahen. Große Teile der Bevölkerung sahen daher im Englischen bzw. in der importierten englischen Kultur eine Art Befreiung – sowohl gesellschaftlich, kulturell und wirtschaftlich - und etablierten Englisch nicht länger nur als Wirtschafts- sondern auch als Umgangs- und Alltagssprache, die die irische Sprache und damit auch Literatur und Kultur mehr und mehr verdrängte.

Hierbei spielte auch das veränderte Bildungssystem eine Rolle, das, aufgrund des Drucks der britischen Administration, Englisch als alleinige Hauptunterrichtssprache etablierte und Irisch als Unterrichtssprache verbot. Seit diesen, zwischen 1702 und 1719 erlassenen, Strafgesetzen (Penal Laws)[14], blieben die so genannten Hedge Schools, die oft im Verborgenen errichtet wurden, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts die einzigen (geduldeten) Schulen, in denen irischen Kindern Kultur, Sprache und Religion ihres Landes näher gebracht werden konnte. In einem ersten Schritt wurde es den Primary Schools offiziell seit 1900 zwar erlaubt, den Unterricht in irische Sprache zu vollziehen, doch da die von der englischen Administration geforderten Schulstandards augrund fehlender finanzieller Mittel oder mangels entsprechend ausgebildeter Lehrer oft nicht eingehalten werden konnten, bekamen viele dieser Schulen nicht die nötigen Konzessionen und blieben rein englischsprachige Schulen. Erst seit 1922 – mit der Gründung des Irish Free State – setzte die nun zumindest teilweise unabhängige Regierung des Dominions[15] fest, dass in den Schulen des Staates mindestens eine Stunde pro Tag Irisch gesprochen bzw. unterrichtet werden musste. 1937 schließlich, mit der Verabschiedung der Constitution of Ireland, wurde Irisch offiziell erste Amtssprache in der Verfassung von Irland.

Erst mit der home-rule movement, die das politische Leben Irlands zwischen 1870 und 1920 entscheidend prägte[16], erwachte das Interesse für die irische Kultur erneut. Zum einen galt die irische Kultur (bzw. deren Bewahrung) nun als neues Symbol der republikanischen Bewegung nach kultureller Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von der englischen ‚Besatzung’. Andererseits zeigten auch Linguisten, Philologen und Folkloristen seit Ende des 19. Jahrhunderts verstärkt Interesse an der irischen Kulturtradition und bereisten das ganze Land, um Daten, Bücher u.ä. zu sammeln und zu katalogisieren. Sie erforschten Denkmäler, sammelten systematisch erhaltene Überlieferungen und Manuskripte und werteten diese aus und begannen schließlich Wortlisten und Sprachbücher zu erstellen, die es einer größeren Anzahl an Interessierten ermöglichen sollte, die andersgeartete Kulturgeschichte (insbesondere in Abgrenzung zur englischen) zu verstehen und die irische Sprache zu lernen[17].

Aus dem Geschilderten wird ersichtlich, warum die literarische und besonders auch die Theaterszene Irlands gerade seit Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Begriff der Irischen Renaissance zu neuem Leben erweckte, denn beeinflusst von den Befreiungsbewegungen und eingebunden in das politische Umfeld, sollte Irlands kulturelle Identität und Eigenständigkeit auf bis dato einmalige Weise untermauert und verteidigt werden und die irische Sprache as lebendige Sprache bewahrt werden[18]:

[...]


[1] „[…] Ireland’s principal national theatre movement was thought of as a sublimination of a failed nationalist politics into a higher and more liberating form of cultural energy. […] That was the unloosing of forces, the disbanding of an army. In the quarrels that followed and the breaking of hopes, the imagination of Ireland had been set free, and it looked for a homing place.” Pilkington. Theatre and the state in twentieth-century Ireland. 1ff.

[2] „All through the 1980s [and before] the country was beset by changes of government, ever-rising unemployment, a new wave of emigration and a strong sense of entropy. The bright lights of Europe seemed at times to be no more than will o’ the wisps, and yet focused national needs and hope in an ambiguous, tantalising way.” Murray. Twentieth-Century Irish Drama – Mirror up to Nation. 223

[3] Morash. A history of Irish Theatre. 274

[4] “Theater” - Metzler. J. B. Metzler Literaturlexikon. 460/461

[5] Morash. Irish Theatre. 18ff.

[6] “It is very extraordinary that we cannot discover any vestiges of the Drama amongst the remains of the Irish Bards.” Ibid 18

[7] „Consequently, while almost every other aspect of Irish culture could claim an authenticating, pre-Conquest genealogy, the theatre in Ireland was not only lacking in antiquity, it was a cultural form introduced – and, to a certain extent, maintained – by the colonial administration in Ireland.” Morash 324

[8] bzw. durch die Gründung des Abbey Theatre 1904 als “School of Celtic and Irish dramatic literature”. Cormack. The Blackwell Companion to Modern Irish Culture. 5-7

[9] Auch als die Irische Renaissance bzw. als Irish Revival bezeichnet

[10] „Language and, even more crucially, religion, were the key elements of cultural discrimination in the great convulsion of the sixteenth and seventeenth centuries, the outcome of which was the establishment of a Protestant, overwhelmingly planter, new ruling class in Ireland, together with the triumph of the English language, law and politico-administrative institutions throughout Ireland, and the defeat of the whole institutional edifice of the Gaelic political and social order which had sustained and been mediated through the Irish language.” Tuathaigh. Language, ideology and national identity. 42ff.

[11] Das kulturell Irische – sprich Tradition, Kultur, Sprache, Religion, Geschichte

[12] „By the late eighteenth century, Irish was already considered the language of the past and of the poor; not only by the planter society, but by the emerging Catholic middle class in town and countryside, who, while continuing to use Irish in transactions or social intercourse with the lower orders, had themselves made the transition to English as the language of their domestic as well as their public lives.“ Tuathaigh 42/43

[13] “The year 1609 marks the start of the plantations of Ireland, starting under the rule of James I. English-speaking Protestant settlers, mainly from Scotland, were settled in the rich farmlands. The largest and most successful of these was the Ulster Plantation. The Irish-speaking Catholics native to the plantation areas were evicted and displaced to less hospitable land. These plantation areas became almost exclusively English-speaking. In 1633, the Cromwellian government cleared much of the Irish-speaking nobility of Leinster and Munster and heavily settled these areas.“ Andrew Carnie. Modern Irish: A Case Study in Language Revival Failure. <http://dingo.sbs.arizona.edu/~carnie/publications/PDF/Endangered.pdf>

[14] “Amongst the ways to convert and civilise the Deluded People, the most necessary have always been thought to be that a sufficient number of English Protestant Schools be erected, wherein the Children of the Irish Natives should be instructed in the English Tongue and in the Fundamental Principles of the True Religion." John Walsh. The Hedge Schools. Irish Society. <http://www.irish-society.org/Hedgemaster%20Archives/hedge_schools.htm>

[15] 1. Der britische König blieb König in Irland 2. Die britische Regierung blieb durch den Generalgouverneur ein Bestandteil der irischen Staatsführung 3. Der Irische Freistaat hatte nur einen untergeordneten Status gegenüber dem Vereinigten Königreich und es entstand keine eigene Staatsbürgerschaft. Fionnuala McKenna. Anglo Irish Treaty - Articles of Agreement as signed on December 6th, 1921. <http://cain.ulst.ac.uk/issues/politics/docs/ait1921.htm>

[16] Der Begriff tauchte erstmals in den 1860er Jahren auf und bezeichnete die Restauration des irischen Parlaments in Dublin. Dem Parlament wurde hierdurch die Verantwortlichkeit für Haushaltsangelegenheiten und teilweise autonome Selbstverwaltung übertragen, wenngleich Irland als Teilstaat des britischen Königreiches (seit dem „Act of Union“ von 1801) der britischen Regierung auf vielen Gebieten, allen voran der Judikative und teilweise der Legislative, untergeordnet blieb. Es erfolgte also nur die Umsetzung britischen bzw. englischen Rechts. Die Home Rule geht auf die Forderungen der Irish Parliamentary Party im Britischen Unterhaus nach einem eigenen irischen Parlament unter Isaac Butt, William Shaw und Charles Stewart zurück und sollte die irische Opposition, die die irisch-englische Union ablehnte und Aufstände initiierte, besänftigen. Trotz vier verschiedener Home Rule - Entwürfe scheiterten alle bis auf einen – ein gesamtirisches Parlament ließ sich nicht errichten, stattdessen wurde die Home Rule nur in Nordirland eingeführt, welche bis 1988 auch die dortige Verfassung stellte. Hierdurch wurde auch die irische Teilung in Nord und Süd eingeleitet, da durch den Widerstand der Unionisten gegen die Home Rule - Entwürfe, aber auch durch die Aufstände im Rahmen der Easter Risings 1916 keine Aussicht auf eine Kompromissfindung mehr bestand und sich Irland nah am Beginn eines Bürgerkrieges befand. Das Ergebnis war die Gründung des Irish Free State 1922 und schließlich die endgültige Teilung Irlands (in den Irish Free State und Nordirland). Vgl. „Home Rule“, Peter and Fiona Somerset Fry. A History of Ireland. 239-265

[17] Unterstützt wurden diese Bestrebungen durch die Gründung der Gaelic League 1893 als einer der Hauptbefür-worter der Sprachwiederaufleben-Bewegung

[18] „By the closing decade of the nineteenth century, some form of devolved self-government or Home Rule for Ireland seemed imminent. At the same time, the census returns were clearly indicating that the death of the Irish language seemed now inevitable and hardly less imminent.” Tuathaigh 46.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Brian Friel’s “Translations”. Irish Drama and literature in transition: a new conscience of Irish culture and identity at the end of the 20th century
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Fremdsprachliche Philologien)
Veranstaltung
Literature – Contemporary Irish Drama
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V117265
ISBN (eBook)
9783640196845
ISBN (Buch)
9783640196937
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brian, Friel’s, Irish, Drama, Literature, Contemporary
Arbeit zitieren
Matthias Schollmeyer (Autor), 2006, Brian Friel’s “Translations”. Irish Drama and literature in transition: a new conscience of Irish culture and identity at the end of the 20th century, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117265

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