Agatha Christies "Ten Little Niggers" als Beispiel analytischer Erzählweise und Sonderfall des klassischen Detektivromans


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Ten little nigger boys went out to dine – Zum methodischen Vorgehen dieser Arbeit

2. Who was that speaking? – Ten Little Niggers als Beispiel einer analytischen Erzählung nach Dietrich Weber
2.1 Handlungskonstruktion
2.2 Darstellungskonstruktion
2.3 Mitteilungskonstruktion

3. The mystery of Nigger Island will remain unsolved – Aufbau und Handlungskonstruktion von Ten Little Niggers im Vergleich zum klassischen Detektivroman und anderen Werken Agatha Christies
3.1 Closed Circle Setting
3.2 Erzählperspektiven
3.3 Das Fehlen der zentralen Detektivfigur

4. Fits too damned well to be a coincidence! – Motive und Themen des Romans
4.1 Nursery Rhyme
4.2 Schuld und Bestrafung

5. And then there were None – Fazit

6. Literaturverzeichnis

A. Quellen

B. Darstellungen

1. Ten little nigger boys went out to dine – Zum methodischen Vorgehen dieser Arbeit

Zehn Personen verbringen ein Wochenende auf einer abgelegenen Insel. Sie kennen einander nicht und wurden von mysteriösen Einladungen hierher ge-lockt. Drei Tage nach ihrer Ankunft sind alle zehn tot, hingerichtet nach dem Schema eines Kinderreims…

Agatha Christies im Jahre 1939 erstmals veröffentlichter Roman Ten Little Niggers[1] gilt heute als eines der bekanntesten und besten Werke der ‚Queen of Crime’. Bargainnier spricht vom „ultimate in whodunits“[2], Barnard bewertet den Roman als „unusually suspenseful and menacing“[3]. Es entstanden einige Filmfassungen,[4] die sich mehr oder weniger eng an Christies Vorlage hielten, und noch heute orientieren sich viele literarische und filmische Werke – wenn sie sich auch nicht explizit auf Ten Little Niggers berufen – an der Grundidee des Plots, dem Serienmord am von der Außenwelt isolierten Ort.

Der Roman ist in manch offensichtlicher Hinsicht bemerkenswert – so ereignen sich in keinem anderen Werk der Christie mehr Morde –,[5] literaturwissenschaftlich interessant wird er jedoch vor allem im Hinblick auf die Sonderrolle, die er innerhalb des Feldes der klassischen Detektivromane einnimmt. Die Diskrepanz zwischen dem Einhalten von genretypischen Mustern auf der einen und der Variation oder gar dem Aufbrechen dieser Muster auf der anderen Seite soll im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen.

Genrespezifisch und unabdingbar für den klassischen Detektivroman ist die analytische Erzählweise, die auch in Ten Little Niggers Verwendung findet. Deshalb werde ich zunächst die von Dietrich Weber geprägten und für diesen Erzählstil maßgeblichen Begriffe der Handlungs-, Darstellungs- und Mitteilungskonstruktion am Beispiel des Romans erläutern.

Während mit dem Gebrauch des analytischen Erzählvorgangs ein not-wendiges Kriterium für die Definition als klassischer Detektivroman eingehal-ten wird, entfernt sich Christie bei anderen Elementen der Erzählung von kon-ventionellen Genrestrukturen – und somit auch vom Großteil ihres übrigen schriftstellerischen Werks. Diese Variationen werde ich im nachfolgenden Teil der Arbeit untersuchen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der Verwendung verschiedener Erzählperspektiven und dem Fehlen einer zentralen Detektivfigur liegen.

Abschließend werde ich auf zwei zentrale Motive des Romans, den Kin-derreim und das Zusammenwirken von Schuld und Bestrafung, eingehen und zeigen, wie diese zur atmosphärischen Gestaltung der Erzählung beitragen.

2. Who was that speaking? – Ten Little Niggers als Beispiel einer analytischen Erzählung nach Dietrich Weber

Was unterscheidet einen Kriminal- von einem Detektivroman? Nach Alewyn ist es nicht der Gegenstand der Erzählung – meist ein Mord – , sondern deren Form: Der Kriminalroman erzähle die Geschichte eines Verbrechens, der De-tektivroman die Geschichte der Aufklärung eines Verbrechens.[6] Aus diesem Grund beginnen Detektivromane in der Regel nicht mit dem Mord, sondern mit der Entdeckung des Mordes: Die Spannung, die der Leser empfindet, beruht im Wesentlichen auf der Täterfrage und dem Rätsel, wie und warum das Verbrechen durchgeführt wurde. Unter dieser Prämisse wird deutlich, dass der Detektivroman einer Erzählweise bedarf, die das Geschehen nicht streng chronologisch und lückenlos erzählt, sondern durch Umstellungen und Auslassungen zur Lösung des Falls wichtige Informationen erst nach und nach pisgibt.

Die analytische Erzählweise, die eine im Vergleich zum zeitlichen Ablauf des Geschehens invertierte oder rückläufige Form des Erzählens[7] darstellt, gleicht einem Frage-und-Antwort-Spiel: Es gilt, ein Geschehen, das sich in der Vergangenheit ereignete, zu rekonstruieren. Durch Fragen, zu denen nicht nur Verhöre, sondern auch Maßnahmen wie Hausdurchsuchungen, die Alewyn als in Handlung umgesetzte Fragen bezeichnet,[8] gehören, und Antworten, falsche und richtige, wichtige und unwichtige, ungenaue und irreführende, ergibt sich für den Leser wie für die Figuren langsam ein Gesamtbild, bis am Ende des Buchs diese verschiedenen Puzzleteilchen – in den meisten Fällen durch die zentrale Detektivfigur – zusammengefügt werden und der Täter entlarvt wird.

Im Folgenden werde ich die Grundlagen analytischen Erzählens nach Weber darlegen und am Beispiel von Ten Little Niggers veranschaulichen.

2.1 Handlungskonstruktion

Weber bezeichnet die analytische Erzählkonstruktion als erzählerischen Nach-vollzug einer spezifischen Handlung, als Rekonstruktion eines außerliterari-schen Erfahrungsmusters.[9] In Ten Little Niggers sind es die mysteriösen Vor-gänge, angefangen von der aufgelegten Schallplatte über das Fernbleiben des rettenden Motorbootes bis hin zu den Morden, deren Hintergründe in der Er-zählung nicht offen dargelegt werden, und so von den Figuren und Lesern re-konstruiert werden müssen.

Als erstes der konstitutiven Elemente der analytischen Handlung nennt Weber die Handlungssubstanz, die er als ‚Geschichte einer Erfahrung’[10] be-schreibt. Im vorliegenden Roman sind es die Bemühungen der Gäste, die un-heimlichen Geschehnisse, die sich während des Wochenendes auf der Insel er-eignen, zu ergründen, die nach Weber als „in Anlehnung an die Wirklichkeit fingierter Erfahrungsprozess“[11] bezeichnet werden können.

Das zweite wichtige Element der analytischen Handlung ist der Hand-lungsträger, für den Weber den Begriff der ‚Betrachterfigur’ verwendet.[12] Im Fall von Ten Little Niggers zeichnet sich hier bereits ein erster Unterschied zum klassischen Detektivroman ab – statt sich an einer zentralen Betrachterfi-gur zu orientieren, wechselt die Perspektive hier kontinuierlich zwischen allen noch lebenden Gästen.[13]

Der Handlungsverlauf bildet das dritte konstitutive Element der Hand-lungskonstruktion. Weber setzt ihn modellhaft aus drei konstitutiven (Wahr-heits- und Unbestimmtheitsmoment, analytisches Moment, Klärungsmoment) und zwei nicht konstitutiven, jedoch typischen Momenten, dem Reflex- und dem Widerstandsmoment, zusammen.[14] Als Beispiel für dieses Modell soll im Nachfolgenden die Handlung von Ten Little Niggers dienen, beginnend mit der von Schallplatte abgespielten Anklage.

Auslöser der analytischen Handlung ist das Wahrnehmungs- und Unbe-stimmtheitsmoment. Die Betrachterfigur nimmt als Erfahrungssubjekt eine un-bestimmte, ungeklärte, womöglich rätselhafte Erscheinung, das Erfahrungsob-jekt, wahr.[15] In dem Moment, als die Gäste auf Nigger Island die Anklage von der Schallplatte hören, und nicht wissen, woher die geheimnisvolle Stimme kommt, stehen sie vor einem solchen Rätsel.[16]

Eng verknüpft mit diesem Wahrnehmungs- und Unbestimmtheits-moment ist das Reflexmoment. Es zeigt die unmittelbare Reaktion der Betrachterfigur(en) auf das soeben Wahrgenommene, und drückt sich aus in Erstaunen, Verwunderung, im Extremfall auch Bestürzung und Entsetzen.[17] Diese vielfältigen, verschiedenen Reaktionen lassen sich auch bei den ‚Angeklagten’ beobachten: Rogers lässt das Kaffeetablett fallen, seine Frau bricht zusammen,[18] Blore wischt sich sein Gesicht mit einem Taschentuch ab.[19]

Das darauffolgende analytische Moment beginnt mit der Frage oder der Mutmaßung darüber, was es mit der rätselhaften Erscheinung auf sich hat. Am Beispiel von Ten Little Niggers lässt sich zeigen, wie eng verknüpft dieses Moment mit dem vorhergehenden Reflexmoment sein kann. Vera Claythornes Ausruf „Who was that speaking?“[20] und General Macarthurs „What’s going on here?“[21] können sicherlich als unmittelbare Reaktionen auf das soeben Gehörte und damit als Bestandteile des reflexiven Moments bezeichnet werden, darüber hinaus stellen diese beiden Fragen jedoch bereits den Ausgangspunkt für die folgenden analytischen Überlegungen dar, und sind somit ebenfalls dem analytischen Moment zuzuordnen, das im Folgenden weitere Elemente umfassen kann:

Analyse des Wahrgenommenen, Zerlegung in seine Bestandteile, Aufstellung und Kombination von Deutungshypothesen, Ausschluß [sic!] von Gegenargumenten und Präzisierung des Deutungsentwurfs, Überprüfung der eigenen Wahrnehmung und Einbeziehung möglicher Täuschung, Erkundigung und Ermittlung weiterer Fakten […].[22]

Alle Handlungen im Roman, die zu Beginn nur dazu dienen, das Rätsel um die Schallplatte zu lüften, später unternommen werden, um die zunächst nur my-steriösen Todesfälle zu erklären, und schließlich den Serienmörder überführen sollen, können dem analytischen Moment zugerechnet werden. Exemplarisch seien hier nur die Frage von Richter Wargrave, wer die Schallplatte aufgelegt habe,[23] das Absuchen der Insel nach dem geheimnisvollen Unbekannten,[24] so-wie die Überlegungen der Beamten von Scotland Yard nach Entdecken der zehn Toten auf Nigger Island[25] genannt. Die endgültige Klärung des Sachver-halts erfolgt erst nach Abschluss des analytischen Moments; die angestellten Analysen bleiben deshalb vorläufig.[26] Ferner ist zu bemerken, dass gerade in Detektivromanen die Unbestimmtheit des Wahrgenommenen durch das Einsetzen der Analysetätigkeit nicht direkt abgebaut, sondern vielmehr noch verstärkt wird.[27] So erklären im Roman im Anschluss an das Abspielen der Schallplatte die Anwesenden zwar, auf welche Art und Weise sie zu diesem Wochenende eingeladen worden sind, doch statt Licht ins Dunkel zu bringen, belegen die Briefe nur, dass sie ganz offensichtlich nicht von den Bekannten der Gäste geschrieben, sondern von einem Unbekannten mit dem Pseudonym U. N. Owen verfasst wurden, und offenbaren ein weiteres Rätsel.[28]

Nicht konstitutiv, jedoch typisch für den analytischen Handlungsgang ist das Widerstandsmoment, bei dem die analytischen Handlungen ins Stocken geraten, ein Hindernis für die Betrachterfigur(en) auftaucht oder sich eine Fährte als falsch erweist. Im Handlungsverlauf kann das Widerstandsmoment frei positioniert sein und ist beliebig oft wiederholbar.[29] Eines der anschaulichsten Beispiele aus Ten Little Niggers ist die Entdeckung von Armstrongs Leiche.[30] Seit dem Tod Blores kurz zuvor waren sich Philip Lombard und Vera Claythorne sicher, Armstrong sei der gesuchte Mörder - eine vorläufige analytische Schlussfolgerung, die mit der Entdeckung dessen Leiche aufgegeben werden muss. Dieses Widerstandsmoment ist umso effektvoller, als es kurz vor der endgültigen Klärung des Sachverhalts auftritt, und damit die Auflösung noch einmal hinauszögert.[31]

Den Abschluss der analytischen Sequenz bildet schließlich das Klärungs-moment, das die Aufklärung der bis dahin ungeklärten Rätsel und Geheimnisse enthält. Für den Detektivroman sieht Weber eine angestrengte Ermittlertätigkeit als Voraussetzung für die Aufklärung[32] – auch hier weicht Ten Little Niggers von der Norm dieses Genres ab: Die Wochenendgäste sterben, bevor sie einen Mörder überführen können. Auch die Polizeibeamten, die die Vorgänge auf der Insel zu rekonstruieren versuchen, tappen im Dunkeln; der letzte Satz, den Assistant Commissioner Sir Thomas Legge sagt, und der gleichzeitig der letzte Satz der Erzählung vor der handschriftlichen Erklärung Wargraves ist, ist bezeichnend: „[…] ‚who killed them?’“[33] Aufklärung bringt hier erst das Geständnis des Mörders selbst, das dieser vor seinem Selbstmord verfasst hat.

Neben die oben bereits genannte Umschreibung ‚Geschichte einer Erfah-rung’ für die einfache Form analytischen Erzählens, in der sich der analytische Prozess nur mit Sachverhalten auseinandersetzt, setzt Weber nun noch die ‚Geschichte einer Erfahrung einer Geschichte’ für die komplexe analytische Erzählform, in der eine Geschichte den Gegenstand des analytischen Prozesses bildet. Beide Grundformen sieht er als Extreme an, zwischen denen sich Mischformen einordnen lassen.[34] Ten Little Niggers enthält wie jeder Detektivroman beide Elemente: Wenn es auch Fragen gibt, die nur einzelnen Sachverhalten gelten, so steht doch hinter diesen analytischen Vorgängen letztlich immer auch die Frage, wie diese Puzzleteilchen zusammenhängen, und welcher ‚Masterplan’, eben welche Geschichte, dahinter steckt.

2.2 Darstellungskonstruktion

Im Gegensatz zur synthetischen Erzählweise, die Begebenheiten in objektiven zeitlichen und kausalen Zusammenhängen darstellt, und somit als ‚natürliches Erzählen’ bezeichnet werden kann, ist nach Weber für die analytische Erzähl-form gerade die Künstlichkeit oder ‚Gemachtheit’ charakteristisch. Als spezi-fisch literarische Konstruktion definiert sie sich nicht über den erzählten Vor-gang, sondern vielmehr über den vom Autor gewählten Erzählvorgang – die Ereignisse werden in der Reihenfolge berichtet, wie sie von einer Figur erfah-ren werden. So wird aus der ‚Geschichte einer Erfahrung einer Geschichte’ ei-ne ‚Geschichte im Medium ihrer Erfahrung’ – die Geschichte entfaltet sich in der Weise und dem Tempo, wie die Figur sie nach und nach aufdeckt, sie glei-chermaßen ‚erfährt’. An der Komposition, der Rolle der Betrachterfigur und der Art der Integration des Klärungsmoments in den analytischen Prozess wird der literarische Konstruktionscharakter analytischer Erzählweise erkennbar.[35]

Das Kompositionsprinzip – die analytische Erzählung orientiert sich an der Chronologie der Erfahrung der Betrachterfigur – beruht auf dem Prinzip der zeitlichen Umstellung von Begebenheiten. Eine solche Hysteron-Proteron-Konstruktion[36] vermittelt im Begebenheitszusammenhang Früheres im Erzäh-lungszusammenhang später und umgekehrt. Die analytische Erzählung ist also eine Abfolge von Gegenwarts-, Vorzeit- und einer – allerdings nicht konstitutiven – Nachzeithandlung.[37]

[...]


[1] Der Originaltitel Ten Little Niggers (und auch die ursprüngliche deutsche Übersetzung Zehn kleine Negerlein) wurde im Laufe der Jahre und Wiederveröffentlichungen aus Gründen der politischen Korrektheit durch verschiedene Alternativtitel ersetzt. Ich verwende in dieser Arbeit den von der Autorin gewählten Originaltitel.

[2] Bargainnier: The Gentle Art of Murder, S. 111.

[3] Barnard: A Talent to Deceive, S. 206.

[4] Die bekannteste und von der Kritik meistgeschätzte Verfilmung des Romans ist wohl And Then There Were None (USA 1945, Regie: René Clair).

[5] Vgl. Bargainnier: The Gentle Art of Murder, S. 117.

[6] Vgl. Alewyn: Anatomie des Detektivromans, S. 364.

[7] Vgl. ebd., S. 363f.

[8] Vgl. ebd. S. 372.

[9] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 17.

[10] Vgl. ebd., S. 17.

[11] Ebd., S. 17.

[12] Vgl. ebd., S. 17f.

[13] Auf diesen Punkt gehe ich in Kapitel 3.2, Erzählperspektiven, noch näher ein.

[14] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 18.

[15] Vgl. ebd., S. 18.

[16] Vgl. Christie: Ten Little Niggers, S. 31f.

[17] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 19.

[18] Vgl. Christie: Ten Little Niggers, S. 32.

[19] Vgl. ebd., S. 33.

[20] Ebd., S. 33.

[21] Ebd., S. 33.

[22] Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 20.

[23] Vgl. Christie: Ten Little Niggers, S. 35.

[24] Vgl. ebd., S. 78f.

[25] Vgl. ebd., S. 171-180.

[26] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 20.

[27] Vgl. ebd., S. 24.

[28] Vgl. Christie: Ten Little Niggers, S. 38-41.

[29] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 22.

[30] Vgl. Christie: Ten Little Niggers, S. 166.

[31] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 22.

[32] Vgl. ebd., S. 22.

[33] Christie: Ten Little Niggers, S. 180.

[34] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 26.

[35] Vgl. ebd., S. 27f.

[36] griech. hýsteron próteron = das Spätere (ist) das Frühere.

[37] Vgl. Weber: Theorie der analytischen Erzählung, S. 28.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Agatha Christies "Ten Little Niggers" als Beispiel analytischer Erzählweise und Sonderfall des klassischen Detektivromans
Hochschule
Universität zu Köln  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Klassiker des Detektivromans
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V117497
ISBN (eBook)
9783640198092
ISBN (Buch)
9783640198139
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Agatha, Christies, Little, Niggers, Beispiel, Erzählweise, Sonderfall, Detektivromans, Klassiker, Detektivromans
Arbeit zitieren
Florian Steinacker (Autor), 2006, Agatha Christies "Ten Little Niggers" als Beispiel analytischer Erzählweise und Sonderfall des klassischen Detektivromans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117497

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