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Schulische Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Titel: Schulische Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Examensarbeit , 2008 , 87 Seiten , Note: 1,00

Autor:in: Nevruz Gönültas (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wenn das Thema schulischer Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund auftaucht, gibt es in der Allgemeinheit meist schon eine klare Vorstellung. So vertritt ein großer Anteil der hiesigen Gesellschaft die Meinung, dass Migrantenkinder in Deutschland zu den Bildungsversagern gehören. Gebildet und bestärkt wird dieses Bild aus den Medien. Gleich, ob man Tageszeitung liest, Nachrichten im Fernsehen schaut oder sich über das Internet oder Radio auf dem Laufenden hält: Medien informieren und bilden Meinungen. Oft werden wir heutzutage mit unterschiedlichen Schlagzeilen bombardiert: Zum Beispiel veröffentlichte die Tagesschau den Artikel: „Fast jeder zweite Zuwanderer ohne Berufsabschluss“ (vgl. http://go.raidrush.ws/? url=http://www.tagesschau.de). Ähnliche Beiträge über Migrantenkinder als Bildungsverlierer findet man auch in der Zeitschrift Stern „Gegenwärtig sind 72 Prozent der türkischen Migranten ohne Berufsabschluss. Katastrophale Zahlen. Schon jetzt wachsen mehrere Generationen heran, die nie auf eigenen Beinen stehen, nie das Glück eigener Leistung empfinden, nie mit eigenem Geld ein Haus bauen oder eine Familie gründen können; die immer auf staatliche Hilfe angewiesen sind und sich legal nichts aus der bunten Warenwelt leisten können, die sie täglich in der Werbung sehen: keine Autos, keine schicken Klamotten, keine Reisen oder Stadionbesuche. Stattdessen ein Leben mit Hartz IV vor der Glotze, dem Computer oder mit der Flasche“ (vgl. http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/fest-innenpolitik/08/04/ integration-migranten-mi-nisterium-tuerken-oft-ohne-berufsabschluss.html). Auch die PISA-Studie vom 15. Mai 2006 belegt, dass Kinder mit Migrationshintergrund in Deutschland schlechte Bildungschancen haben. Aus der Studie geht hervor, dass Deutschland zu den Staaten gehört, in denen die Leistungsunterschiede zwischen Schülern mit Migrationshintergrund und ein-heimischen Schülern am stärksten ausgeprägt sind (vgl. http://www.handels-blatt.com/politik/deutschland/deutschland-versagt-beim-migranten-pisa; 1078817). In dieser Arbeit untersuche ich unter anderem auch die Ursachen für das schlechte Abschneiden der Migrantenkinder in der Schule.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Aufbau der Arbeit

2. Zum Begriff „Integration“

3. Worin besteht der Unterschied zwischen Integration und Assimilation?

4. Allgemeine Theorie zur Eingliederung von Wanderern nach Hartmut Esser

5. Voraussetzungen zur Integration

5.1. Sprachkompetenz

5.2. Sozialisationsbedingungen und Sprachentwicklung bei ausländischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

5.2.1. Zur Situation des Kindes in der ausländischen Familie

5.2.2. Zweisprachigkeit oder der Erwerb einer zweiten Sprache in der bilingualen Umwelt

5.3. Problembereich Wohnsituation

5.4. Problembereich zweite Generation

5.5. Formen der Verarbeitung des „Fremdseins“

6. Identifikationen

6.1. Traditionelle Werte: Einschätzung des Einflusses der Eltern

6.2. Traditionelle Werte: Verteilung der Geschlechterrollen

6.3. Traditionelle Werte: Bewahrung der nationalen Identität

7. Bildungserfolg, Migration und Zweisprachigkeit

7.1. Allgemeine Bildungssituation der Migrantenkinder im deutschen Bildungswesen

7.2. Zweisprachigkeit und Bildungserfolg der Migrantenkinder vor dem Hintergrund europäischer Mehrsprachigkeit - Thesen und Forschungsbedarf.

7.2.1. These 1:Migration prägt das Gesicht der Schulen und der Gesellschaft

7.2.2. These 2:Mehrsprachigkeit ist nicht die Ausnahme, sondern die Normalität; sie muss jedoch mit Bedacht und professionell gefördert werden, um sich entwickeln zu können.

7.3. Neuere Untersuchungen zu Kindern und Jugendlichen verschiedener Ausgangssprachen

8. Bildungsbeteiligung von Migrantenkindern

8.1. Das Sozioökonomische Panel (SOEP) als Datengrundlage der Expertise

8.2. Die Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien im Vergleich zu deutschen Kindern

8.3. Kinder aus Migrantenfamilien in der Sekundarstufe im Vergleich zu deutschen Kindern

8.4. Kinder unterschiedlichen Geschlechts aus Migrantenfamilien in der Sekundarstufe, im Vergleich zu deutschen Kindern unterschiedlichen Geschlechts und zueinander

8.5. Die Bildungsbeteiligung von Kindern aus Migrantenfamilien unterschiedlicher Nationalitäten in der Sekundarstufe

8.6. Der Wechsel des Schultyps innerhalb der Sekundarstufe: Kinder aus Migrantenfamilien im Vergleich zu deutschen Kindern

8.7. Die im Sekundarschulbereich erworbenen Schulabschlüsse von Jugendlichen aus Migrantenfamilien und von deutschen Jugendlichen

9. Bildungsnachteile von Kindern aus Migrantenfamilien

9.1. Nachteile von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien gegenüber deutschen Kindern und Jugendlichen im System schulischer und beruflicher Bildung und ihre Begründung

9.2. Die kulturalistische Erklärung

9.3. Die sozioökonomische Erklärung

9.4. Die Erklärung durch die in der Migrationsituation verfügbaren Handlungsstrategien

9.5. Die Erklärung durch die Effekte des Bildungssystems als solches

9.6. Institutionelle Diskriminierung

9.7. Institutionelle Diskriminierung und schulische Selektion

9.8. Untersuchungsergebnisse: Mechanismen institutionalisierter Diskriminierung im Zusammenhang mit Selektionsentscheidungen in der Grundschule

9.9. Eintritt in die Grundschule

9.10. Sonderschulaufnahmeverfahren und Überweisung

9.11. Die familiäre Herkunft als Risikofaktor

9.12. Übergang in die Sekundarstufe

10. Pädagogische Professionalität in der Einwanderungsgesellschaft

10.1. Die Ausländerpädagogik entsteht

10.2. Von der Ausländerpädagogik zur Interkulturellen Pädagogik

10.3. Interkulturelle Pädagogik

11. Kompetenter professioneller Umgang mit sozialer und kultureller Vielfalt

11.1. Selbstreflexivität

11.2. Machtsymmetrie und Toleranz

11.3. Die persönliche Haltung der Fachkräfte im Umgang mit sozialer und kultureller Vielfalt

11.4. Schule und kompetenter Umgang mit sozialer und kultureller Vielfalt

12. Bildungserfolg von Migranten

12.1. Fallbeispiel Bülent aus einem Interview:

12.2. Fallbeispiel Jale:

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Ursachen für das häufige Bildungsversagen von Kindern mit Migrationshintergrund im deutschen Schulsystem. Dabei steht die zentrale These im Fokus, dass eine tiefgreifende Chancenungleichheit existiert, die durch soziale Herkunft sowie institutionelle Mechanismen maßgeblich beeinflusst wird.

  • Analyse des Begriffs der Integration und Abgrenzung zur Assimilation.
  • Untersuchung der Bedeutung von Zweisprachigkeit und der allgemeinen Bildungssituation für Migrantenkinder.
  • Evaluation der Bildungsbeteiligung basierend auf Datensätzen wie dem Sozioökonomischen Panel (SOEP).
  • Kritische Beleuchtung von Erklärungsansätzen für Bildungsnachteile, insbesondere durch institutionelle Diskriminierung.
  • Diskussion pädagogischer Professionalität und Ansätze interkultureller Pädagogik in einer Einwanderungsgesellschaft.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung und Aufbau der Arbeit

Wenn das Thema schulischer Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund auftaucht, gibt es in der Allgemeinheit meist schon eine klare Vorstellung. So vertritt ein großer Anteil der hiesigen Gesellschaft die Meinung, dass Migrantenkinder in Deutschland zu den Bildungsversagern gehören. Gebildet und bestärkt wird dieses Bild aus den Medien. Gleich, ob man Tageszeitung liest, Nachrichten im Fernsehen schaut oder sich über das Internet oder Radio auf dem Laufenden hält: Medien informieren und bilden Meinungen.

Oft werden wir heutzutage mit unterschiedlichen Schlagzeilen bombardiert: Zum Beispiel veröffentlichte die Tagesschau den Artikel: „Fast jeder zweite Zuwanderer ohne Berufsabschluss“ (vgl. http://go.raidrush.ws/?url=http://www.tagesschau.de). Ähnliche Beiträge über Migrantenkinder als Bildungsverlierer findet man auch in der Zeitschrift Stern „Gegenwärtig sind 72 Prozent der türkischen Migranten ohne Berufsabschluss. Katastrophale Zahlen. Schon jetzt wachsen mehrere Generationen heran, die nie auf eigenen Beinen stehen, nie das Glück eigener Leistung empfinden, nie mit eigenem Geld ein Haus bauen oder eine Familie gründen können; die immer auf staatliche Hilfe angewiesen sind und sich legal nichts aus der bunten Warenwelt leisten können, die sie täglich in der Werbung sehen: keine Autos, keine schicken Klamotten, keine Reisen oder Stadionbesuche. Stattdessen ein Leben mit Hartz IV vor der Glotze, dem Computer oder mit der Flasche“ (vgl. http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/fest-innenpolitik/08/04/integration-migranten-mi-nisterium-tuerken-oft-ohne-berufsabschluss.html).

Auch die PISA-Studie vom 15. Mai 2006 belegt, dass Kinder mit Migrationshintergrund in Deutschland schlechte Bildungschancen haben. Aus der Studie geht hervor, dass Deutschland zu den Staaten gehört, in denen die Leistungsunterschiede zwischen Schülern mit Migrationshintergrund und einheimischen Schülern am stärksten ausgeprägt sind (vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutschland-versagt-beim-migranten-pisa; 1078817). In dieser Arbeit untersuche ich unter anderem auch die Ursachen für das schlechte Abschneiden der Migrantenkinder in der Schule. Dabei liegt meiner Arbeit die zentrale These zugrunde, dass in der Bundesrepublik eine Chancenungleichheit zwischen Schülern mit Migrationshintergrund und deutschen Kindern bezüglich der Bildung herrscht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Aufbau der Arbeit: Diese Einführung thematisiert das öffentliche Bild von Migrantenkindern als Bildungsverlierer und stellt die zentrale These der bildungsbezogenen Chancenungleichheit auf.

2. Zum Begriff „Integration“: Dieses Kapitel definiert und analysiert den mehrdeutigen Integrationsbegriff sowie dessen verschiedene Dimensionen.

3. Worin besteht der Unterschied zwischen Integration und Assimilation?: Hier wird die begriffliche Abgrenzung vorgenommen, wobei Assimilation als weitergehender Prozess des kulturellen Aufgehens beschrieben wird.

4. Allgemeine Theorie zur Eingliederung von Wanderern nach Hartmut Esser: Das Kapitel erläutert das Fundament der funktionalen Eingliederung basierend auf Akkulturation, Assimilation und Integration.

5. Voraussetzungen zur Integration: Dieser Abschnitt behandelt notwendige Bedingungen für Integration, wie etwa Sprachkompetenz, Wohnsituation und die Lebenslage der zweiten Generation.

6. Identifikationen: Hier werden traditionelle Werte und Identitätsentwicklungen bei Migranten anhand empirischer Daten untersucht.

7. Bildungserfolg, Migration und Zweisprachigkeit: Das Kapitel beleuchtet die allgemeine Bildungssituation sowie die Thesen und den Forschungsbedarf zur Zweisprachigkeit.

8. Bildungsbeteiligung von Migrantenkindern: Es werden Daten des Sozioökonomischen Panels analysiert, um Bildungs- und Erwerbsbeteiligung sowie Schulwechselprozesse darzustellen.

9. Bildungsnachteile von Kindern aus Migrantenfamilien: Dieses Kapitel diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für Bildungsnachteile, insbesondere institutionelle Diskriminierung.

10. Pädagogische Professionalität in der Einwanderungsgesellschaft: Der Wandel von der Ausländerpädagogik zur interkulturellen Pädagogik wird hier aufgezeigt.

11. Kompetenter professioneller Umgang mit sozialer und kultureller Vielfalt: Hier werden Anforderungen an Fachkräfte wie Selbstreflexivität und Machtsymmetrie thematisiert.

12. Bildungserfolg von Migranten: Abschließend werden anhand von zwei Fallbeispielen Wege zum Bildungserfolg illustriert.

Schlüsselwörter

Integration, Migration, Migrationshintergrund, Bildungschancen, Chancenungleichheit, Sozioökonomisches Panel, Sprachkompetenz, Zweisprachigkeit, Schulerfolg, Bildungssystem, Institutionelle Diskriminierung, Interkulturelle Pädagogik, Identität, Zweite Generation, Schullaufbahn

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der schulischen Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik Deutschland und der Frage, warum diese im Vergleich zu einheimischen Schülern häufig benachteiligt sind.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Zentrale Felder sind die Definition von Integration, der Einfluss von Sprachkompetenz, die Analyse von Bildungsdaten, Mechanismen der institutionellen Diskriminierung in Schulen sowie die Entwicklung von pädagogischer Professionalität im Umgang mit kultureller Vielfalt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es, die Ursachen für das schlechtere Abschneiden von Migrantenkindern zu identifizieren und die These zu untermauern, dass eine systemische Chancenungleichheit sowie soziale Herkunft massive Auswirkungen auf den Bildungserfolg haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse herangezogen?

Die Arbeit kombiniert theoretische Grundlagen (z.B. Theorie nach Hartmut Esser) mit der Auswertung empirischer Daten, insbesondere des Sozioökonomischen Panels (SOEP), und führt Fallbeispiele an, um die individuellen Bildungsbiografien zu veranschaulichen.

Welche Inhalte dominieren den Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung von Integration und Bildung, die statistische Analyse der Bildungsbeteiligung und den Nachweis von Bildungsnachteilen sowie der Diskriminierung durch das deutsche Schulsystem.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie institutionelle Diskriminierung, interkulturelle Pädagogik, Bildungsbeteiligung, Chancengleichheit und Identitätsbildungsprozesse bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Wie wird das Konzept der institutionellen Diskriminierung in der Schule erklärt?

Das Dokument beschreibt, dass Diskriminierung nicht unbedingt aus böser Absicht des Lehrpersonals entsteht, sondern durch die mehrgliedrige Struktur des Bildungssystems, die dazu verleitet, Schüler aufgrund ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft auf "niedrigere" Schulformen zu empfehlen.

Welche Rolle spielt die Zweisprachigkeit für den Bildungserfolg?

Die Arbeit unterstreicht, dass die Pflege der Herkunftssprache kein Hindernis für den Spracherwerb im Deutschen darstellt, sondern dass mangelnde Förderung der Schulsprache und eine abwertende Haltung gegenüber der Mehrsprachigkeit die schulischen Leistungen negativ beeinflussen können.

Ende der Leseprobe aus 87 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schulische Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland.
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,00
Autor
Nevruz Gönültas (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
87
Katalognummer
V118029
ISBN (eBook)
9783640220250
ISBN (Buch)
9783640222605
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung Schulen Migranten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nevruz Gönültas (Autor:in), 2008, Schulische Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118029
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