Albert Schweitzers und Arthur Schopenhauers Ethik. Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben, Wille zum Leben, Lebensverneinung und Resignation


Hausarbeit, 2014

36 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Albert Schweitzer
2.1 Kurzdarstellung der Biografie
2.2 Betrachtung der Quelle Kultur und Ethik von Schweitzer
2.2.1 Der Begriff der Ethik
2.2.2 Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben

3. Arthur Schopenhauer
3.1 Kurzdarstellung der Biografie
3.2 Betrachtung der Quelle Die Welt als Wille und Vorstellung von Schopenhauer
3.2.1 Die Grunderfahrung des Leidens
3.2.2 Die Mitleidsethik

4. Schweitzers Schopenhauerdeutung
4.1 Allgemeine Bezüge
4.2 Die Deutung ausgewählter Begriffe
4.2.1 Wille zum Leben
4.2.2 Lebensverneinung
4.2.3 Resignation

5. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“1 So lautet wohl der bekannteste Satz aus Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben. Albert Schweitzer gilt heute als einer der wichtigsten ethischen Denker des vorangegangenen Jahrhunderts.2 Seine Ethik wird in der Forschung als sehr aktuell angesehen, so kann insbesondere im Bereich der Bioethik ein steigendes Interesse an dieser verzeichnet werden.3 Allerdings lässt sich ein starker Diskussionsbedarf hinsichtlich der praktischen Umsetzbarkeit seiner Ethik konstatieren. Dementsprechend gilt Schweitzers Ethik als umstritten, wobei sich die akademische Philosophie nahezu einig zu sein scheint, dass sich Schweitzers Vorstellung einer „unbegrenzten Verantwortung“4 für jede Form von Leben weder rational begründen noch leben lässt.5

Mit der Konzeption seiner Ehrfurchtsethik, der eine optimistisch-ethische Weltanschauung zugrunde liegt, verfolgte Schweitzer das Ziel ausgehend von der Annahme, dass jedes We­sen über einen universellen Willen zum Leben verfügt, aus welchem eine vertieft[e] Welt- und Lebensbejahung“6 hervorgehen kann ein „Grundprinzip des Sittlichen“7 zu formulie­ren, von welchem er sich eine Regeneration der Kultur seiner Zeit versprach. Wesentlich für die Ethik Schweitzers ist dabei die Annahme, dass der Mensch aufgrund der Erfahrung der natürlichen Verbundenheit mit allem Leben durch den einen Willen zum Leben, jegli­ches Leben erhalten und darüber hinaus noch fördern müsse. Dementsprechend sei der Mensch durch die Gesinnung der Ehrfurcht vor dem Leben dazu angehalten sich allen We­sen dieser Welt in gleicher Weise in Ehrfurcht vor dem eigenen Leben hinzugeben. Jede Form der Vernichtung oder Schädigung von Leben, unabhängig von ihrem Motiv, wird hingegen als böse betrachtet und mache den Menschen schuldig. Insgesamt ergibt sich aus diesem Grundsatz eine unbegrenzte Verantwortung des Einzelnen, die es sich bewusst zu machen und überdies persönlich und überpersönlich in Einklang mit humanitären Idealen wahrzunehmen gilt.8

Einen starken Gegensatz zu Schweitzers Ethik, die den Optimismus des abendländischen Denkens widerspiegelt, bildet Arthur Schopenhauers pessimistische, konsequent welt- und lebensverneinende Ethik, deren Ausgangspunkt die Grunderfahrung des Leidens bildet. So ging Schopenhauer davon aus, dass das moralische Handeln des Einzelnen den Weltver­lauf nicht beeinflussen könne. Dementsprechend sah er das Ziel des Menschen nicht im Wirken in der Welt sondern vielmehr darin die „Souveränität des Geistes über die Mate- rie“9 zu erleben um so zu Erlösung von der Welt, die aufgrund ihres Leids für ihn die „schlechteste unter den möglichen“10 Welten darstellte, zu gelangen. Der von ihm konzi­pierten Mitleidsethik kommt auf dem Weg der Erlösung eine besondere Bedeutung zu.11

In Anbetracht der unterschiedlichen Ausgangspunkte der Ethiken von Schweitzer und Schopenhauer, die sich aus ihren differenten Weltanschauungen ergeben, stellt sich nun die Frage, inwieweit sich Bezüge zwischen Schweitzers und Schopenhauers Ethik erkennen lassen. So besteht innerhalb der Forschung Konsens darüber, dass Schweitzer der Philoso­phie Schopenhauers wesentliche Grundgedanken und Leitbegriffe für die Konzeption sei­ner Ehrfurchtsethik entnahm. Die Forschung richtet ihren Blick jedoch eher auf die Kritik an der Ethik Schweitzers und dabei insbesondere auf die Frage, inwieweit diese praktisch umsetzbar sei. Die Bezüge zwischen Schweitzers Ehrfurchtsethik zu Schopenhauers Ethik scheinen hingegen eine weniger große Rolle in der Forschung zu spielen, obwohl es ange­sichts ihres auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Verständnisses von Ethik interes­sant erscheint sich näher mit Schweitzers Deutung der Ethik Schopenhauers zu beschäfti­gen. Hieraus ergibt sich das Anliegen dieser Arbeit, welches darin besteht die Bezüge von Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben zu Schopenhauers Ethik herauszuarbeiten. In diesem Zusammenhang gilt es sich näher mit der Deutung Schweitzers der Begriffe Wil­le zum Leben, Lebensverneinung und Resignation, die dieser aus der Ethik Schopenhauers übernimmt, zu befassen und dabei zu verdeutlichen, inwieweit die mit diesen Begriffen verbundenen Annahmen von Schweitzer in seiner Ehrfurchtsethik geteilt beziehungsweise im Sinne einer optimistisch-ethischen Weltanschauung modifiziert werden. Auf die Kritik an Schweitzers Ehrfurchtsethik und die Frage nach ihrer praktischen Umsetzbarkeit soll daher im Rahmen dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden.

Angesichts der Fragestellung dieser Proseminararbeit ergibt sich die folgende Gliederung. Das zweite Kapitel widmet sich zunächst der Persönlichkeit Albert Schweitzer und richtet seinen Fokus auf die Analyse der Quelle Kultur und Ethik, aus der die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben einer näheren Betrachtung unterzogen werden soll. In einem weiteren Ka­pitel wird näher auf den Philosophen Arthur Schopenhauer und seine in der Quelle Die Welt als Wille und Vorstellung formulierte Mitleidsethik eingegangen. Die Darstellung der Ethiken beider Philosophen beschränkt sich auf die für diese wesentlichen Aspekte, da eine detaillierte Erläuterung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Ebenso wird dabei auf eine Untermauerung einzelner Inhalte durch entsprechende Textstellen aus den Quellen Wert gelegt. Die Kapitel 2 und 3 bilden die notwendige theoretische Grundlage, um in Kapitel 4 die Bezüge zwischen Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben zu Scho­penhauers Ethik herauszuarbeiten. Der Schwerpunkt des Kapitels liegt dabei auf Schweit­zers Deutung der schopenhauerischen Begriffe Wille zum Leben, Lebensverneinung und Resignation. Abschließend werden in einem Fazit im fünften Kapitel die gewonnenen Er­gebnisse dieser Arbeit zusammengefasst, die in der Einleitung formulierten Fragen beant­wortet sowie ein Bezug zum formulierten Erkenntnisinteresse hergestellt.

2. Albert Schweitzer

Albert Schweitzer, dessen Name häufig mit dem Begriff Humanität gleichgesetzt wird, gilt als eine der bekanntesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.12 Da er gemäß der von ihm entwickelten Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben lebte, setzte er sich als kompromiss­loser Kämpfer für jegliche Form von Leben ein und wurde so zum „Vordenker einer glo­balen Kultur des Friedens und der Mitgeschöpflichkeit“13.14

Im Folgenden soll in Kapitel 2.1 zunächst eine Kurzdarstellung seiner Biografie vorge­nommen werden. So verdeutlicht die Darstellung des praktischen Wirkens Schweitzers die beispielhafte Übereinstimmung seines Denkens und Handelns.15 Im Anschluss daran wid­met sich dieses Kapitel der Betrachtung der Quelle Kultur und Ethik von Schweitzer aus dem Jahr 1923 (siehe Kapitel 2.2), im Rahmen derer in Kapitel 2.2.1 zunächst ein Ver­ständnis für den Begriff der Ethik aufgebaut werden soll. Daran an schließt sich in Kapitel

2.2.2 die Erläuterung der Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben, wobei deren wichtigste Grundgedanken aufgezeigt werden sollen.

2.1 Kurzdarstellung der Biografie

Albert Schweitzer wurde am 14. Januar 1875 in Kayersberg im Oberelsass als Sohn des liberal denkenden Pfarrers Ludwig Schweitzer und seiner Frau Adele Schweitzer geb. Schillinger als zweites von fünf Kindern geboren und wuchs in Günsbach auf. Nach sei­nem Abitur begann er 1893 Theologie und Philosophie in Straßburg zu studieren, wobei es ihn im Rahmen seines Studiums auch zeitweise nach Paris und Berlin verschlug. Außer­dem nahm er in Paris bei Widor Orgelunterricht.16 Im Jahr 1899 promovierte er zunächst in Philosophie und bereits ein Jahr später auch im Fach Theologie, welches er mit einer Habi­litation abschloss. Seine Lehrtätigkeit im Fach Neues Testament begann er 1902 an der Theologischen Fakultät der Universität Straßburg. Nebenher befasste Schweitzer sich mit musikwissenschaftlichen Themen, insbesondere mit Studien zu Bach. Die Geschichte der Leben-Jesu-Forschung 17, welche 1906 erschien, gilt als Schweitzers bedeutendstes Werk dieser Zeit.18 Außerdem beschäftigte er sich mit Paulus und schrieb eine Geschichte der paulinischen Forschung von der Reformation bis auf die Gegenwart, welche 1911 veröf­fentlicht wurde. Zeit seines Lebens widmete sich der Theologe Schweitzer nur einem Thema: Dem Reich Gottes und dem Christentum.19 Schon im Jahr 1896 hatte er beschlos­sen, ab seinem dreißigsten Lebensjahr der Wissenschaft und Kunst den Rücken zu kehren und sich ganz dem unmittelbaren Dienst am Menschen zu widmen. Aufgrund dessen fing er 1905 ein Medizinstudium an, welches er 1913 mit einer Dissertation abschloss.20 1912 gab Schweitzer seine wissenschaftliche Karriere auf, ging eine Ehe mit der Kranken­schwester Helene Breßlau (1879-1957) ein und studierte zusätzlich noch ein Jahr Tropen­medizin in Paris. Im Jahr 1913 brach er erstmals mit seiner Frau nach Lambarene in Gabun auf, um dort aus eigenen Mitteln ein Hospital zu gründen und in diesem als Arzt zu arbei­ten. An diesem Ort verbrachte er ab diesem Zeitpunkt den größten Teil seines Lebens. Sei­ne autobiografischen Schriften21 geben Aufschluss über seine medizinisch-karitative Ar­beit in Lambarene. In den Jahren 1917 und 1918 wurde Schweitzers Tätigkeit in Lambare- ne durch den ersten Weltkrieg unterbrochen, da er dort aufgrund seiner deutschen Staats­bürgerschaft als feindlicher Ausländer galt und daraufhin zusammen mit seiner Frau in Südfrankreich interniert wurde. 1918 gelang dem Ehepaar schließlich die Rückkehr ins Elsaß, von wo aus Schweitzer auf viele Vortrags- und Konzertreisen und Spendenaufrufe für sein Hospital unternahm.22 Im Januar 1919 wurde seine Tochter Rhena geboren.23 Seit dem Jahr 1915 befasste sich Schweitzer mit kulturphilosophischen Fragestellungen.24 So erschien schließlich im Jahr 1923 seine Kulturphilosophie, deren zweiter Teil Kultur und Ethik die Konzeption einer universalen Ehrfurchtsethik enthält. Schweitzer hatte den Be­schluss gefasst seine Arbeit in Lambarene fortzusetzen und reiste daher 1924 zum zweiten Mal nach Afrika. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte er sich als Gegner von Atomwaffen für den globalen Frieden ein und erhielt für seine Bemühungen 1951 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1953 schließlich den Friedensnobelpreis. Im Alter von neun­zig Jahren verstarb er in Lambarene.25

2.2 Betrachtung der Quelle Kultur und Ethik von Schweitzer

Bei der Quelle Kultur und Ethik handelt es sich um den zweiten Band von Albert Schweit­zers philosophischem Hauptwerk Kulturphilosophie, dessen erste zwei Teile 1923 kurz nach dem ersten Weltkrieg erschienen sind.26 Albert Schweitzer spricht sich in dieser Mo­nografie für die Notwendigkeit einer optimistisch-ethischen Kulturweltanschauung aus.27 So diagnostiziert er einen durch das ins Wanken geratene Gleichgewicht zwischen der technisch-materiellen und der geistigen Entwicklung des Menschen hervorgerufenen Nie­dergang der Kultur seiner Zeit, wobei der Begriff Kultur von ihm synonym für Ethik ver­wendet wird. Den ersten Weltkrieg sieht er dabei als ein Ergebnis des Niedergangs.28 Trotz dieser pessimistischen Diagnose, blickt er positiv in die Zukunft, wenn er glaubt, dass die Möglichkeit einer Regeneration durch eine Verbindung von Ethik und Welt-und Lebensbe­jahung gegeben ist. Angetrieben von der Erkenntnis, dass die ethischen Entwürfe der Phi­losophen und Ethiker seiner Zeit nicht im Stande seien eine Erneuerung der Kultur herbei­zuführen und das ethische Chaos aus dem Unvermögen ein „Grundprinzip des Sittlichen“29 zu formulieren resultiere, versuchte er selbst ein solches zu finden und fand es schließlich in der Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben.30 Das Anliegen Schweitzers besteht darin mit der Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben die Menschen zum Denken anzuregen und ihr Be­wusstsein für ihre Verbundenheit mit anderen Menschen sowie auch mit den Tieren und der Natur zu schärfen31 und sie „dann über die innere Wahrhaftigkeit zur tätigen Verant­wortung kommen zu lassen“32.

Bereits lange Zeit vor dem ersten Weltkrieg beschäftige sich Albert Schweitzer mit kultur­philosophischen Fragen, insbesondere mit dem Niedergang und der Regeneration der Kul- tur.33 Insbesondere die Epoche der Aufklärung mit ihrer starken ethischen Praxis beein­flusste Schweitzer schon während seines Studiums. Die ersten Entwürfe zu Schweitzers Kulturphilosophie sind in die Zeit um 1900 einzuordnen. In den Jahren 1914-1917 ver­schriftlichte er seine umfassenden kulturphilosophischen Studien in Lambarene unter dem Titel Wir Epigonen.34 Es handelt sich demnach vielmehr um eine Ferndiagnose Schweit­zers der europäischen Kultursituation, dessen daraus abgeleiteter ethischer Entwurf auch die von ihm in Afrika gemachten Erfahrungen einbezieht.35 Das von ihm dargestellte Inspi­rationserlebnis im September 1915 am Ogowe, durch welches er den Begriff Ehrfurcht vor dem Leben entdeckt, wird in der Forschung kritisch gesehen, da Schweitzer diesen Begriff bereits 1911/1912 in seinen Vorlesungen verwendet. Während seiner Zeit in den Internie­rungslagern in Südfrankreich (1917-1918) arbeitete Schweitzer weiter an seinem Werk ohne jedoch die bereits niedergeschriebenen Texte vorliegen zu haben. Im Jahr 1923 er­schienen die ersten beiden Teile unter dem Titel Kulturphilosophie, wobei der erste Band mit dem Titel Verfall und Wiederaufbau der Kultur eine starke Überarbeitung der Version Wir Epigonen darstellt.36 Während sich der erste Teil vornehmlich der Kulturkritik Schweitzers widmet, enthält der zweite Band insbesondere Schweitzers Ethikentwurf. Darüber hinaus wurde nach dem Tod Schweitzers ein dritter Band seiner Kulturphiloso­phie, der den Titel Die Weltanschauung der Ehrfurcht vor dem Leben trägt, veröffentlicht. Den ursprünglich geplanten vierten Band, der den Entwurf eines mit der Ethik der Ehr­furcht vor dem Leben verbundenen Kulturstaates enthalten sollte, hat Schweitzer nie be­gonnen. Die ersten zwei Bände von Schweitzers Kulturphilosophie erreichten bis heute eine für ein philosophisches Werk sehr hohe Auflagenhöhe von 100.000 Exemplaren.37 Die Erscheinung seines Werkes wurde seiner Zeit von der akademischen Philosophie eher ignoriert und von dieser als Popularphilosophie eingeordnet.38 Dementsprechend galt Schweitzer mit seiner markanten Ehrfurchtsethik vor gut 80 Jahren eher als Provokateur. Allerdings lässt sich seit dem Ende des letzten Jahrhunderts eine zunehmende Beachtung der Ethik Schweitzers feststellen, dessen kulturphilosophische Aussagen in weiten Teilen als sehr aktuell angesehen werden.39

Albert Schweitzer hat die einzelnen Teile seines Werkes Kulturphilosophie jeweils mit Kapiteln durchnummeriert und diese mit Überschriften versehen. Des Weiteren hat er für jedes Kapitel Zwischenüberschriften formuliert. Der zweite Band Kultur und Ethik enthält zweiundzwanzig Kapitel und ist wie folgt gegliedert. Am Anfang stellt Schweitzer nach einer Vorrede, in welcher er unter anderem auf den Unterschied von Welt- und Lebensan­schauung hinweist, zunächst „Die Krise der Kultur und ihre geistige Ursache“ dar, auf welche er bereits in seinem ersten Band näher eingegangen ist. Das zweite Kapitel widmet sich dem „Problem der optimistischen Weltanschauung“ und in diesem Kontext dem

[...]


1 Schweitzer, Kultur, S. 308.

2 Vgl. Hofmeister, Ehrfurcht, S. 5.

3 Vgl. Gräßer, Schweitzer, S. 680, Weckelmann, Albert, S. 12.

4 Schweitzer, Kultur, S. 318.

5 Vgl. Hofmeister, Ehrfurcht, S. 5, Tamcke, Schweitzer, S. 623.

6 Schweitzer, Kultur, S. 277.

7 A. a. O., S. 292.

8 Vgl. a. a. O., S. 306-310, 318, 322-325.

9 Schweitzer, Kultur, S. 98.

10 Schopenhauer, Die Welt II, S. 747.

11 Vgl. Schopenhauer, Die Welt I, S. 539, Schopenhauer, Die Welt II, S. 747, 776, Schweitzer, Kultur, S. 237.

12 Vgl. Gräßer, Schweitzer, S. 675.

13 Hofmeister, Ehrfurcht, S. 5.

14 Vgl. a. a. O.

15 Vgl. Oermann, Albert, S. 11.

16 Vgl. Gräßer, Schweitzer, S. 675 f.

17 In dem Werk „Die Geschichte der Leben-Jesu-Forschung“ fasst Schweitzer die bisherigen exegetischen Anstrengungen zur Leben-Jesu-Forschung zusammen, um die von ihm bevorzugte eschatologische Deutung Jesu zu betonen (Vgl. Sommer, Schweitzer, Sp. 1063).

18 Vgl. Tamcke, Schweitzer, S. 621.

19 Vgl. Gräßer, Schweitzer, S. 677.

20 Vgl. Tamcke, Schweitzer, S. 621.

21 Als autobiografische Schriften Schweitzers gelten unter anderem folgende Texte: „Zwischen Wasser und Urwald“ (1921), „Aus meiner Kindheit und Jugendzeit“ (1924), „Aus meinem Leben und Denken“ (1931) und „Briefe aus Lambarene“ (1955).

22 Vgl. Gräßer, Schweitzer, S. 676 f.

23 Vgl. Münster, Albert, S. 239.

24 Vgl. Sommer, Schweitzer, Sp. 1064.

25 Vgl. Tamcke, Schweitzer, S. 621.

26 Vgl. Bollnow, Philosophie, S. 92.

27 Vgl. Schweitzer, Kultur, S. 271.

28 Vgl. Schweitzer, Verfall, S. 15.

29 Schweitzer, Kultur, S. 314.

30 Vgl. a. a. O., S. 271 f., 314.

31 Vgl. a. a. O., S. 298, 306 f.

32 Weckelmann, Albert, S. 222.

33 Vgl. Grässer, Ethik, S. 50.

34 Vgl. Günzler, Nachwort, S. 346 f.

35 Vgl. Günzler, Nachwort, S. 346.

36 Vgl. Oermann, Albert, S. 150 f.

37 Vgl. Günzler, Nachwort, S. 345 f., 348.

38 Vgl. Oermann, Albert, S. 154.

39 Vgl. Günzler, Nachwort, S. 345, 351.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Albert Schweitzers und Arthur Schopenhauers Ethik. Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben, Wille zum Leben, Lebensverneinung und Resignation
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
36
Katalognummer
V1181213
ISBN (Buch)
9783346605252
Sprache
Deutsch
Schlagworte
albert, schweitzers, arthur, schopenhauers, ethik, ehrfurcht, leben, wille, lebensverneinung, resignation
Arbeit zitieren
Hanna Rath (Autor:in), 2014, Albert Schweitzers und Arthur Schopenhauers Ethik. Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben, Wille zum Leben, Lebensverneinung und Resignation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1181213

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