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Einfluss der Motivationsfähigkeit von Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit. Bedeutung für die Steigerung der Leistungsbereitschaft

Titel: Einfluss der Motivationsfähigkeit von Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit. Bedeutung für die Steigerung der Leistungsbereitschaft

Seminararbeit , 2020 , 24 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Thorben Lennermann (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese wissenschaftliche Arbeit soll zur Klärung der folgenden Forschungsfrage dienen: Welchen Einfluss hat die Motivationsfähigkeit eines Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit seiner Mitarbeiter zur Steigerung der Leistungsbereitschaft? Dafür wird die Forschungsfrage in die Themen Mitarbeitermotivation, Motivationsfähigkeit als Element der Personalführung, Leistungsbereitschaft und Arbeitszufriedenheit aufgesplittet. Das Ziel der Arbeit ist die Beantwortung der Forschungsfrage mithilfe von Fachliteratur, sowie die Herleitung eines Fragebogens für eine qualitative Befragung im Rahmen eines Experteninterviews.

Wichtig hierbei zu erwähnen ist, dass die Durchführung und Auswertung des Interviews aufgrund der Anforderungen für diese Seminararbeit nicht erfolgen wird. Der wichtigste Bestandteil eines Unternehmens, sind die Mitarbeiter, ohne diese kann kein Unternehmen auf dieser Welt existieren. Daher muss man den Mitarbeitern besondere Aufmerksamkeit schenken. Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich unter anderem durch seine hochqualifizierten Mitarbeiter aus. Ziel eines solchen Unternehmens sollte daher sein, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter zu jederzeit dazu bereit sind, alle Ihre Fähigkeiten abzurufen, anders gesagt: Ihre Leistungsbereitschaft sollte vorhanden bzw. sehr hoch sein. Dabei spielen die Mitarbeitermotivation und die Arbeitszufriedenheit eine wichtige Rolle.

Denn nur zufriedene Mitarbeiter sind motiviert, geben immer 100 % und tragen damit Ihren Anteil am Unternehmenserfolg bei. Problematisch wird es dann, wenn der Vorgesetzte motiviert ist, seine Mitarbeiter je-doch nicht. Dies hat zur Folge, dass die erbrachten Leistungen sinken was sich wiederum negativ auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Es besteht die Gefahr des Verlustes der Marktposition. Der Vorgesetzte hat dabei die Aufgabe, seine Mitarbeiter zu motivieren und zufrieden zu stellen, sodass die Leistungsbereitschaft langfristig anhält.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Forschungsfrage und Zielsetzung

1.3 Methodik der Arbeit

1.4 Aufbau der Arbeit

2. Hauptteil

2.1 Theoretische Grundlagen

2.1.1 Bedeutung von Mitarbeitermotivation

2.1.2 Motivationsfähigkeit als Element der Personalführung

2.1.3 Bedeutung von Leistungsbereitschaft

2.1.4 Relevanz der Arbeitszufriedenheit

2.1.5 Kurzzusammenfassung

2.2 Empirischer Teil

2.2.1 Kurzporträt der BFS health finance GmbH

2.2.2 Grundlagen des Experteninterviews

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss der Motivationsfähigkeit von Führungskräften auf die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und die daraus resultierende Steigerung der Leistungsbereitschaft. Dabei wird theoretisch analysiert, welche Instrumente Vorgesetzten zur Verfügung stehen, um durch gezielte Kommunikation und Anreizsysteme nachhaltig positive Ergebnisse im Unternehmen zu erzielen.

  • Mitarbeitermotivation als Führungsinstrument
  • Die Rolle der Motivationsfähigkeit in der Personalführung
  • Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit und Leistung
  • Methodische Grundlagen für qualitative Experteninterviews

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Bedeutung von Mitarbeitermotivation

Die Motivation eines Menschen kann von inneren und äußeren Einflüssen abhängig gemacht werden. Bei den Inneren spricht man dann unter anderem von Bedürfnissen, Wünschen, und Zielvorstellungen. Zielvereinbarungen, Anregungen und Anreize sind Beispiele für die äußeren Einflüsse. Die inneren und äußeren Einflüsse sind immer beide existent, wobei die inneren den Menschen und die äußeren die Situation widerspiegeln. Hierbei ist erwähnenswert, dass die Inhalte der Situation nicht identisch bzw. unterschiedlich wirken. Die Erledigung einer bestimmten Aufgabe, wirkt anders auf den Mitarbeiter als ein Leistungslohn. Durch immer häufigere Automatisierungsprozesse ist das Arbeiten komplexer geworden. Gering qualifizierte Arbeiten wie die Fließbandarbeit, fallen weg und es entstehen komplexere Arbeiten. Hierdurch können sich die Mitarbeiter mehr entfalten, was zur Folge hat, dass sich die Arbeitgeber mehr auf die innere Steuerung und Motivation der Mitarbeiter fokussieren müssen. Wer ein motivierendes Ziel erreichen möchte, tut dies auf Grundlage einer motivierten Handlung. Ursächlich dafür ist ein Mangel. Darauf folgt die Erwartung, dass der Mangel durch eine bestimmte Handlung behoben werden kann. Diese Erwartung führt dazu, dass die zuvor erwähnte Handlung eintritt. Der Mangel ist dadurch beseitigt und der Mensch ist in dieser Situation befriedigt worden. Das Fordern einer angemessenen Bezahlung wird dadurch begründet, dass eine faire Vergütung wichtig für die Existenzsicherung ist. Dabei können Faktoren wie zum Beispiel Familiengründung und der Umgang mit immer steigenden Lebenserhaltungskosten eine Rolle spielen. Das Gehalt der Mitarbeiter hat daher auch die Funktion des Aufbaus und Erhaltens von Wohlstand.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung, definiert die Forschungsfrage sowie die Zielsetzung der Arbeit und beschreibt die methodische Vorgehensweise.

2. Hauptteil: Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, welche die Konzepte der Motivation, Leistungsbereitschaft und Arbeitszufriedenheit erläutern, sowie einen empirischen Teil, der die Konzeption eines Experteninterviews darlegt.

3. Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen, bestätigt den hohen Einfluss der Motivationsfähigkeit auf die Mitarbeiterzufriedenheit und gibt Handlungsempfehlungen für die Praxis.

4. Literaturverzeichnis: Hier werden sämtliche für die Seminararbeit herangezogenen wissenschaftlichen Quellen und Fachpublikationen aufgeführt.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Motivationsfähigkeit, Personalführung, Arbeitszufriedenheit, Leistungsbereitschaft, Zielvereinbarungen, Experteninterview, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Unternehmenskultur, Führungsinstrumente, Arbeitnehmer, Kommunikation, Mitarbeiterbindung, Arbeitsumfeld.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Motivationsfähigkeit als Kernkompetenz von Vorgesetzten und deren Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit sowie Leistungssteigerung.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den zentralen Themen gehören die Mitarbeitermotivation, die Rolle der Führung, das Konzept der Leistungsbereitschaft und die Relevanz der Arbeitszufriedenheit.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: Welchen Einfluss hat die Motivationsfähigkeit eines Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit seiner Mitarbeiter zur Steigerung der Leistungsbereitschaft?

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse mittels Online-Recherche-Tools (EBSCO Discovery Service) und der theoretischen Herleitung eines Fragebogens für ein Experteninterview.

Was behandelt der Hauptteil?

Der Hauptteil behandelt zunächst die theoretischen Grundlagen der Motivationstheorien und führt anschließend in die Konzeption eines Experteninterviews zur praktischen Untersuchung ein.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Motivationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielvereinbarungen sowie intrinsische und extrinsische Motivationsfaktoren.

Warum wird im empirischen Teil kein Interview durchgeführt?

Aufgrund der Anforderungen an die Seminararbeit beschränkt sich der empirische Teil auf die Erstellung und Konzeption des Fragebogens und der Interviewgrundlagen.

Welchen Stellenwert haben Zielvereinbarungen für den Autor?

Der Autor stuft Zielvereinbarungen als besonders effektiv für die Motivation ein, da sie einen engen Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern fördern.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einfluss der Motivationsfähigkeit von Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit. Bedeutung für die Steigerung der Leistungsbereitschaft
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Thorben Lennermann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1181235
ISBN (PDF)
9783346605269
ISBN (Buch)
9783346605276
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivationsfähigkeit Kernkompetenz Arbeitszufriedenheit Leistungsbereitschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thorben Lennermann (Autor:in), 2020, Einfluss der Motivationsfähigkeit von Vorgesetzten auf die Arbeitszufriedenheit. Bedeutung für die Steigerung der Leistungsbereitschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1181235
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Leseprobe aus  24  Seiten
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