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Kriminologie und Kriminalistik. Abgrenzung und Synergieeffekte

Título: Kriminologie und Kriminalistik. Abgrenzung und Synergieeffekte

Trabajo Escrito , 2020 , 25 Páginas , Calificación: 2,7

Autor:in: Bruno Merkel (Autor)

Sociología - Derecho y Delincuencia
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Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der Abgrenzung sowie den Überschneidungen und möglichen Synergieeffekten, die aus den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen der Kriminologie und Kriminalistik hervorgehen. In den letzten Jahren ist Sicherheit zu einem essentiellen Thema der Stadtentwicklung geworden. Man setzt vermehrt technische Überwachungsmaßnahmen ein, um abweichendes Verhalten im Vorfeld erfassen zu können. Einzelnen Stadtgebieten werden die unterschiedlichen Qualitäten, Sicherheit und Unsicherheit zugeschrieben. Dies ist
dem dort wirksamen kriminellen Verhalten des Menschen zuzuschreiben.

Das Potential des kriminellen Handelns wird unter anderem von Strafverfolgungsbehörden in Fokus genommen und in dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung näher beleuchtet. Dazu nutzt man vorwiegend die kriminalwissenschaftlichen Erkenntnisse der nichtjuristischen Kriminalwissenschaften. Zum einen wird ein Rechtsbrecher und sein Umfeld kriminologisch analysiert. Hierzu gehören die Ursachen der Handlungen, die mithilfe von Bezugswissenschaften ergründet werden. Hinzu kommt die Fallanalyse der Kriminalistik, hierzu gehört das Aufdecken und Untersuchen von Straftaten sowie die Suche, Sicherung und Auswertung von Beweismitteln.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Herleitung des Themas

1.2. Herleitung der Fragestellung

1.3. Vorstellung der Methodik

2. Charakterisierung der Nichtjuristischen Kriminalwissenschaften

2.1. Kriminologie

2.2. Kriminalistik

2.3. Abgrenzungen und Überschneidungen

3. Synergieeffekte

3.1. Künstliche Intelligenz (KI/AI)

3.1.1. Kriminalpsychologie

3.1.2. Artificial Intelligence Crime (AIC)

4. Fazit

4.1. Zusammenfassung und Evaluation der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht die theoretische und praktische Abgrenzung sowie mögliche Synergieeffekte zwischen den nichtjuristischen Disziplinen Kriminologie und Kriminalistik im Kontext moderner technischer Entwicklungen.

  • Definition und Charakterisierung der nichtjuristischen Kriminalwissenschaften
  • Analyse der Schnittstellen zwischen Kriminologie und Kriminalistik
  • Untersuchung von Synergieeffekten durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz
  • Betrachtung von Phänomenen wie Predictive Policing und Artificial Intelligence Crime

Auszug aus dem Buch

3.1. Künstliche Intelligenz (KI/AI)

Zuvor hat sich ergeben, dass durch das Zusammenkommen der Kriminologie und Kriminalistik ein Synergieeffekt vor allem bei der konzeptionellen Ausarbeitung und Ausführung von Lehrinhalten entsteht. Die hohe Ermittlungskompetenz, die dabei entsteht, soll ihre Wirkung im Rahmen der Digitalisierung und Cybercrime entfalten. Im digitalen Zeitalter hat Künstliche Intelligenz auch für die Polizei im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung eine zunehmende Bedeutung erlangt. Der digitale Wandel hält sämtliche Lebensbereiche unserer Gesellschaft inne. Hinzukommt die Tatsache, dass die Digitalisierung zur Veränderung der gewohnten Abläufe führt, so kommt es dazu, dass die Arbeit der Polizei und die Sicherheitsbehörden weltweit angepasst werden muss (vgl. BKA-Herbsttagung 2018, in bka.de). Dem könnte ein automatisiertes Ermittlungssystem entgegenwirken.

Der Begriff Künstliche Intelligenz würde 1956 von John McCarthy erfunden, einem mehrfach renommierten Logiker, Informatiker und Autoren. Dieser war der Meinung, KI ist „the science and engineering of making intelligent machines, especially intelligent computer programs. It is related to the similar task of using computers to understand human intelligence, but AI does not have to confine itself to methods that are biologically observable.“ (vgl. Kerstin 2019, S.9). Im ersten Satz des Zitats definiert er die Wissenschaft, die der KI zugehörig ist. Hier trifft er die Aussage, dass KI die Wissenschaft und Technik zur Herstellung von intelligenten Maschinen und insbesondere intelligenter Computerprogramme ist. Im zweiten Satz ist er der Meinung, dass die Verwendung von Computer in Hinblick auf die KI dazu dient, um die menschliche Intelligenz zu verstehen und die Methoden der KI sich nicht durch biologisch beobachtbare Tätigkeiten beschränken lässt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Relevanz von Sicherheit als Thema der Stadtentwicklung ein und leitet die Fragestellung zur Synergie zwischen Kriminologie und Kriminalistik ab.

2. Charakterisierung der Nichtjuristischen Kriminalwissenschaften: Hier werden die Grundlagen der Kriminologie und Kriminalistik definiert, deren Unterschiede herausgearbeitet und deren theoretische Überschneidungen beleuchtet.

3. Synergieeffekte: Dieser Abschnitt untersucht, wie moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz in der Kriminalpsychologie und bei neuartigen Kriminalitätsformen (AIC) als Schnittstelle und Synergiebringer fungieren.

4. Fazit: Das Kapitel evaluiert die Ergebnisse, verwirft die These einer strikten Trennung der Disziplinen und betont die Notwendigkeit ihrer Zusammenarbeit zur Bewältigung moderner Kriminalitätsphänomene.

Schlüsselwörter

Kriminologie, Kriminalistik, Kriminalwissenschaften, Synergieeffekte, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Predictive Policing, Kriminalpsychologie, Artificial Intelligence Crime, Ermittlungskompetenz, Cybercrime, Kriminalprävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den nichtjuristischen Kriminalwissenschaften und der Frage, wie Kriminologie und Kriminalistik trotz unterschiedlicher Schwerpunkte effektiv zusammenwirken können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die wissenschaftstheoretische Abgrenzung der Disziplinen, der Einfluss der Digitalisierung sowie der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der modernen Polizeiarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten, ob sich die Kriminologie von der Kriminalistik abgrenzen lässt und ob sich durch deren Zusammenwirken Synergieeffekte für die Praxis ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturrecherche und -analyse, um bestehende Definitionen zu vergleichen und durch theoretische Herleitungen sowie aktuelle Fallbeispiele die Synergiepotenziale zu prüfen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der beiden Wissenschaften und die praktische Untersuchung von Synergien, insbesondere durch den Einsatz von KI im Predictive Policing und in der Kriminalpsychologie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Synergieeffekte, Predictive Policing, Kriminologie, Kriminalistik, Künstliche Intelligenz und Kriminalprävention.

Was bedeutet der Begriff Artificial Intelligence Crime (AIC)?

AIC beschreibt eine neue Ära der Kriminalität, bei der Künstliche Intelligenz selbst als Tatwerkzeug oder zur Planung krimineller Handlungen durch automatisierte Prozesse genutzt wird.

Welche Rolle spielt die Kriminalpsychologie bei KI-Anwendungen?

Die Kriminalpsychologie nutzt KI-Algorithmen insbesondere beim Criminal Profiling, um Täterverhalten zu rekonstruieren und psychologische Merkmale oder Risikofaktoren präziser zu erfassen.

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Detalles

Título
Kriminologie und Kriminalistik. Abgrenzung und Synergieeffekte
Universidad
Northern Business School
Calificación
2,7
Autor
Bruno Merkel (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
25
No. de catálogo
V1181305
ISBN (PDF)
9783346603609
ISBN (Libro)
9783346603616
Idioma
Alemán
Etiqueta
Kriminalwissenschaften Kriminalistik Kriminologie AIC artificial intelligence crime
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Bruno Merkel (Autor), 2020, Kriminologie und Kriminalistik. Abgrenzung und Synergieeffekte, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1181305
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