Migration - eine Chance für Deutschland?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Migration – ein neuzeitliches Phänomen?

3. Einwanderung in Deutschland nach 1945

4. Zuwanderung ab 1990

5. Demographische Folgen der Zuwanderung

6. Wirtschaftliche Folgen der Zuwanderung für Deutschland

7. Fazit: Migration als Chance für Deutschland?

8. Literatur

1. Einleitung

„In der BRD leben offiziell 15,3 Mio. Menschen ausländischer Herkunft. Doch trotz Massenarbeitslosigkeit vertreten die Etablierten nicht die Interessen des eigenen Volkes, sondern sorgen mit ihrem EU-Erweiterungswahnsinn dafür, dass sich bei uns immer mehr Ausländer als Arbeitsplatzkonkurrenten niederlassen.“[1]

Diese Aussage vom NPD-Fraktionsvorsitzenden im sächsischen Landtag Holger Apfel teilen scheinbar viele deutsche Bürger, wie man an den Ergebnissen der Landtagswahlen in den letzten Jahren sehen konnte. Allein das Wort ‚Migration’ scheint bei vielen Leuten einen negativen Beigeschmack auszulösen. Die vorliegende Arbeit wird sich deshalb mit dem Phänomen der Migration und den daraus resultierenden Folgen befassen. Dabei möchte ich auf der Grundlage von Statistiken und Entwicklungen versuchen aufzuzeigen, ob Migration wirklich als etwas Negatives gesehen werden kann das unser Sozialsystem ausbeutet, oder aber ob man die Migration nicht vielleicht als eine Chance für Deutschland sehen kann, die gegenwärtige negative Entwicklung im Bereich der Sozialstaatlichkeit zu stoppen, oder gar gänzlich umzudrehen. Kann man Migration als Chance für Deutschland sehen?

Da man über dieses Thema sicherlich mehrere Bücher füllen könnte, werde ich Kriegsflüchtlinge und die illegalen Einwanderer zunächst ausblenden. Dies hat neben dem Umfang der Arbeit auch noch zwei weitere Gründe. Zum einen halten sich Kriegsflüchtlinge in der Regel nur relativ kurzfristig in einem Land auf, zum zweiten handelt es sich bei den Zahlen zu den illegalen Einwanderern nur um geschätzte Zahlen, welche dann für Vermutungen zugrunde gelegt werden. Für diese Arbeit werden ausschließlich Zahlen verwendet, welche nach wissenschaftlichen Prinzipien erfasst und ausgewertet wurden und überhaupt erhoben werden konnten.

Obwohl die Frage nach dem Für und Wider von Migration schon sehr alt ist, hat sie nichts an ihrer Aktualität verloren. Gerade durch die zunehmende Globalisierung und den damit zusammenhängenden Grenzöffnungen erscheint es den Menschen immer wichtiger ihre nationale Identität zu bewahren und sich von allem Fremden irgendwie abzugrenzen. Dabei vertreten viele Menschen die Meinung, dass Migration etwas völlig neuartiges ist und erst durch den wirtschaftlichen Aufschwung in den Nachkriegsjahren in der Bundesrepublik aufkam. Ob man diese These bejahen kann oder nicht, werde ich im ersten Teil der Arbeit herausarbeiten, bevor ich im zweiten Teil auf den heutigen Stand der Migration in Deutschland mit den daraus resultierenden demografischen Folgen näher eingehe. Im dritten Teil geht es mir schließlich darum, die wirtschaftlichen Folgen etwas näher zu beleuchten, welche in den sehr emotionsgeladenen Debatten über die Migration das wohl wichtigste Thema darstellt. In diesem Zusammenhang erscheint es mir als besonders wichtig zu klären, ob Migration an sich überhaupt ein Problem in Deutschland darstellt, oder ob es nicht vielleicht ohne die Immigranten ein viel größeres Problem geben würde.

Zum Abschluss der Arbeit ist es mir wichtig ein Fazit zu ziehen und infolge dessen auch Verbesserungsvorschläge an die Politik zu formulieren.

Doch zunächst muss einmal geklärt werden, was Migration eigentlich ist. Dass diese Klärung nicht ganz einfach ist, erkennt man daran, dass der Begriff je nach Literatur divergent definiert wird. Wichtig dabei erscheint es, den Begriff Migration von einer bloßen Wanderungsbewegung zu differenzieren, in dem man auf die Verweildauer am neuen Ort und dem Sinn der Wanderung ausgeht. Damit kann man den Begriff so wie er hier verwendet werden soll, von einer Wanderungsbewegung wie z.B. einer Urlaubsfahrt abgrenzen. Mindestens genauso wichtig ist es herauszustellen, dass sich die Migration die wir betrachten, über staatliche Grenzen hinweg erfolgt. Innerstaatliche Wanderungen vollziehen sich in der Regel unproblematisch und frei. Bei Wanderungen über staatliche Grenzen hinweg aber, resultieren daraus verschiedene politisch verwaltungstechnische Anforderungen.[2]

Norbert Wenning (1996) beispielsweise definiert Migration als „jede längerfristige, räumliche Verlagerung des Lebensschwerpunktes über eine größere Distanz, die ein Verlassen des sozialen Aktionsraumes zur Folge hat, …“[3]. Ich werde diese Definition noch um ein kleines Detail ergänzen, so dass ich Migration im Sinne dieser Arbeit als eine längerfristige, wenn möglich dauerhafte Verlagerung des Lebensschwerpunktes über nationalstaatliche Grenzen hinweg definiere, woraus sich ein Verlassen des ursprünglichen sozialen Aktionsraumes ergibt. Wie ich bereits zu Beginn der Arbeit erwähnte, geht es darum die Zahlen der Einwanderer auszuwerten, welche dauerhaft in Deutschland leben möchten, ungeachtet der Push- bzw. der Pullfaktoren welche auf die Migranten wirken.

2. Migration – ein neuzeitliches Phänomen?

Migrationsbewegungen werden in der Öffentlichkeit heutzutage als etwas gesehen, was es vorher noch nie gab und was der Natur der Menschen widerspricht. Doch ist dies wirklich der Fall? Um diese Frage zu beantworten, werde ich kurz auf die Geschichte des Menschen eingehen. Der neuzeitliche Mensch entwickelt sich seit ca. 50.000 Jahren. Seit es ihn gibt, verbreitet er sich auf allen Kontinenten der Erde und verdrängte dadurch andere (vor-)menschliche Gruppen, wie zum Beispiel den Neandertaler.[4]

Im 8. Jahrhundert vor Christus war es den Menschen auf dem griechischen Festland nicht mehr möglich, alle gleichermaßen zu ernähren. Infolge dessen kam es zu Gründungen von neuen Kolonien in Süditalien und Vorderasien.[5]

Das Europa so wie wir es heute kennen, wurde maßgeblich von Wanderungen zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert geprägt. Wahrscheinlich kamen einige Gruppen aufgrund von Klimaveränderungen aus Nordeuropa in Richtung Westen und Süden. Hunnen wanderten aus dem Osten in Richtung Westen, da sie vermutlich von anderen Gruppen aus Asien vertrieben wurden. Im 4. Jahrhundert wanderten Burgunder in die Region, die heute Burgund genannt wird, die Franken wanderten in Richtung des heutigen Nordwestfrankreich und die Angeln sowie die Sachsen verließen ihre Siedlungsgebiete in Richtung des heutigen Englands.[6] Erst ab dem 9. Jahrhundert kam es zu einer Zeit, in der die Menschen mehr oder weniger sesshaft wurden.[7]

In der Geschichte der Migration muss beachtet werden, dass es damals noch keine nationalstaatlichen Grenzen gab. Grenzen und die damit im Zusammenhang stehenden Grenzkontrollen sind also eher moderne Erfindungen, welche sich ab dem 17. Jahrhundert mehr und mehr etablierten.[8] Migrationsbewegungen sind also wie gezeigt, weder in der Geschichte noch in der Gegenwart plötzliche und unnatürliche Erscheinungen, sondern sie gehören zur Menschheit. „Jede Nation, jeder Staat, jede Stadt ist Produkt migratorischer Prozesse.“[9]

Zuzüge von Ausländern in Deutschland als Arbeitskräfte sind von einer gewissen Kontinuität geprägt. So kann man belegen, dass selbst im wilhelminischen Deutschland Ausländer als Arbeiter nach Deutschland zogen, das gleiche gilt für die Kriegsjahre bis 1945 genauso, wie für die Nachkriegsjahre, als Gastarbeiter angeworben wurden[10]. Selbst in der Zeit vor 1900 stand den benötigten und geförderten Migrationsbewegungen die Forderung vor dem Schutze des Deutschseins und dem Schutze vor Überfremdung gegenüber. Die Mehrzahl der Arbeiter die zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach Deutschland kamen, waren polnische Landarbeiter. Aufgrund der Diskussion über die „Überfremdung“ der Deutschen wurden so genannte Karenzzeiten geschaffen, die mit der Ideologie der deutschen Nationalitätenpolitik einhergingen. Dadurch war es den deutschen Behörden möglich, die Arbeiter nach einer gewissen Karenzzeit wieder zurück in ihre eigentliche Heimat zu schicken. Das diente nicht nur dem Schutz der Deutschen vor Überfremdung, sondern war gleichzeitig eine Art der Vorbeugemaßnahmen, dass sich die weniger gebildeten und für schlechtes Geld arbeitenden Polen in ihren Ansprüchen an die deutsche Arbeiterschaft annähern konnten. Damit sie sich also nach einer gewissen Zeit nicht an deutsche Lebens- und Arbeitszustände gewöhnten und höhere Löhne verlangten, mussten sie nach einer bestimmten Zeit zurück in ihr Heimatland, denn ansonsten wäre der wirtschaftliche Nutzen Deutschlands minimiert.[11]

Diese Maßnahmen griffen aber nicht bei den so genannten Ruhrpolen, welche zwar die polnische Sprache sprachen, aber rein rechtlich preußische Staatsbürger waren. Bei dieser großen Gruppe versuchte man etwas anderes. Sie wurden waggonweise in das Ruhrgebiet in den Bergbau geschickt, wo sie sich lückenlos in die „deutsche Kultur“ einleben sollten und somit nichts mehr von ihrer polnischen Herkunft übrig sein sollte. Doch die Umsetzung dieses Vorhabens bewirkte genau das Gegenteil. Die meist jungen polnischstämmigen Arbeiter pflegten ihre Kultur in den Einwanderervierteln und entwickelten einen engen Zusammenhalt untereinander.[12] Im Jahre 1914 arbeiteten ungefähr 1,2 Millionen Ausländer in der deutschen Wirtschaft[13]. Dies war für diese Zeit eine enorm große Zahl. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb schon in den Zeiten des wilhelminischen Deutschlands über ein „Ausländerproblem“ diskutiert wurde. Diese Diskussion wurde in den Folgejahren immer wieder aufgegriffen und spaltet seit jeher die deutsche Gesellschaft. Damals ging es aber wie erwähnt weniger um die wirtschaftlichen Auswirkungen, als vielmehr um die soziokulturellen Auswirkungen und der damit in Zusammenhang stehenden Überfremdung. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen wirtschaftlichen Not, nahm die Zahl der ausländischen Arbeiter im Deutschen Reich wieder ab. Erst im Zuge der Vorbereitung und während des II. Weltkriegs wurde von den Nationalsozialisten wieder auf ausländische Arbeitskräfte zurückgegriffen. Diese Arbeiter kamen aber keineswegs freiwillig nach Deutschland, denn es handelte sich bei ihnen um Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, welche die Nationalsozialisten benötigten, um ihre Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten.[14]

3. Einwanderung in Deutschland nach 1945

Die Zeit nach dem 2. Weltkrieg wird auch als die Zeit der Zuwanderung bezeichnet.[15] Zum einen wurden viele Deutsche aus den Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches vertrieben und migrierten nach Deutschland.

Zudem standen der Produktionskapazität in Deutschland nach der Niederlage des Deutschen Reiches ein erheblicher Mangel an Arbeitskräften sowie die fehlenden wirtschaftlichen Mittel gegenüber.[16] Um dies auszugleichen entschied sich die damalige Bundesregierung 1955 zu einem Anwerbeabkommen mit Italien in dessen Zuge mehrere Tausende Italiener nach Deutschland einwanderten und die Produktionskraft antrieben. Die Bevölkerungszahl betrug im Jahre 1950 rund 50 Millionen Menschen und stieg bis ins Jahr 1960 auf knapp über 60 Millionen Menschen.[17]

Im Zuge des Erreichens der erwünschten Stabilisierung der Wirtschaft beendete der Anwerbestopp 1973 den Zuzug von ausländischen Arbeitern. Daher stabilisierte sich auch die Zahl der ausländischen Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik. Einzig die Familien der Arbeiter durften infolge des Familiennachzugs nach Deutschland einreisen. Doch auch hier wurden die Regelungen in der 80er Jahren verschärft. Beispielsweise betraf dies die Erschwerung des Ehegattennachzugs. Zudem wurde 1983 ein Gesetz zur „Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern“ verabschiedet.[18]

4. Zuwanderung ab 1990

Durch den Zusammenbruch vom so genannten Ostblock und der sich abzeichnenden immer schneller vorangehenden Globalisierung, kam es in Europa zu einer Veränderung der Wanderungsbewegungen. Dabei wird häufig davon gesprochen, dass alle europäischen Staaten zu Einwanderungsländern wurden.[19]

Es wird von einigen Stellen bis heute noch diskutiert, ob es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um ein Einwanderungsland handelt. Selbst die Bundesregierung hatte sich bis in die 90er Jahre hinein geweigert, von einem Einwanderungsland zu sprechen. Doch mittlerweile gestehen sich auch die großen Parteien ein, dass dem so ist. Kritiker werfen dem aber vor, dass ein Einwanderungsland die Zuwanderer anwirbt und die Zuwanderer auch auf Dauer bleiben sollen. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung sieht das ähnlich. In Broschüren des Instituts ist dabei die Rede davon, dass Deutschland kein klassisches Einwanderungsland ist, aber dennoch seit über 50 Jahren durch einen zahlenmäßig großen Zuzug von verschiedenen Ausländergruppen geprägt ist.[20]

In Deutschland steht man der Zuwanderung und den Zuwanderern insgesamt eher skeptisch gegenüber und verbindet sie mit etwas Negativem. Das ganze wird durch die Medien nicht nur verstärkt, indem man von der Ausländer flut oder von der immer größer werdenden Zahl von Ausländerkriminalität schreibt und spricht, sondern auch produziert. Dadurch entsteht in der Bevölkerung die weitläufige Meinung, dass die Zuwanderung in die Bundesrepublik stetig mehr wird und Deutschland „überfremdet“ werden könnte. Dabei ist beispielsweise auch die Rede von einzelnen Stadtteilen, welche fest in der Hand von Ausländern sind, von organisierter Ausländerkriminalität oder von Synagogenneubauten, welche die „deutschen Kirchen“ in der Höhe weit übertreffen.

Der Trend der Zuwanderung sieht aber schon seit vielen Jahren ganz anders aus, als es die gefestigte gesellschaftliche Meinung vermuten lassen würde. So wanderten zwar beispielsweise im Jahr 1992 knapp über 1,2 Millionen ausländische Bürger nach Deutschland ein, doch bis zum Jahr 2003 verringerte sich diese Zahl auf lediglich die Hälfte, also auf ca. 600.000 ausländische Personen.[21] Insgesamt lebten in der Bundesrepublik im Jahre 2004 ca. 7,3 Millionen Menschen welche nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von ungefähr 8,9%.[22] Sehr unterschiedlich ist dabei die Aufteilung der ausländischen Wohnbevölkerung auf die alten und die neuen Bundesländer, sowie die Verteilung zwischen Städten und ländlichen Regionen, wobei erstere die größere Zahl an ausländischen Bürgern aufweisen.[23] Jedoch kommt es in den letzten Jahren vermehrt dazu, dass sich Migranten auch in ländlichen Räumen niederlassen. Der prozentual große Anteil derer, die in Großstädten leben, ist auch geschichtlich zu begründen. Die Gastarbeiter der früheren Jahre wurden häufig in der verarbeitenden Industrie, dem Bergbau, sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe und besonders in Gießereien beschäftigt.[24] Da ist es nur allzu logisch, dass sich diese Menschen in den industriellen Ballungszentren der alten Bundesländer angesiedelt haben.[25] Da sich seit den letzten Jahren ein Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt von einer verarbeitenden Industrie zu Dienstleistungen hin vollzieht, erscheint es ebenfalls logisch, dass die Arbeitslosigkeit unter den Ausländern ansteigt. Doch nicht nur der Strukturwandel kann dafür verantwortlich gemacht werden. Häufig werden in konjunkturellen Schwächephasen zuerst die ausländischen Beschäftigten entlassen[26], wodurch die Arbeitslosenquote dann auch erhöht wird.

[...]


[1] Apfel, H. (2006)

[2] Santel, B. (1995) Seite 21

[3] Wenning, N. (1996) Seite 13

[4] Wenning, N. (1996) Seite 39

[5] Santel, B. (1995) Seite 29

[6] Wenning, N. (1996) Seite 43

[7] Santel, B. (1995) Seite 29

[8] ebd. Seite 31

[9] ebd. Seite 30

[10] D’ Amato, G. (2001) Seite 77

[11] Herbert, U. (1994) Seite 64

[12] ebd. Seite 65

[13] ebd.

[14] D’ Amato, G. (2001) Seite 78

[15] Wenning, N. (1996): Seite 152

[16] D’ Amato, G. (2001) Seite 79

[17] Wenning, N. (1996) Seite 119

[18] [18] D’ Amato, G. (2001) Seite 87

[19] Hillmann, F. (2004) Seite 8

[20] Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (2004) Seite 47

[21] Sachverständigenrat für Zuwanderung und Migration (2004) Seite 55

[22] Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (2004) Seite 47

[23] Hillmann, F.(2004) Seite 11

[24] Statistisches Bundesamt (2007) Seiten 89 - 90

[25] von Loeffelholz, H.D.(1994) Seite 47

[26] ebd. Seite 49

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Migration - eine Chance für Deutschland?
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Internationales Regieren – Globale Flüchtlingspolitik
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V118178
ISBN (eBook)
9783640207770
ISBN (Buch)
9783640207831
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration, Chance, Deutschland, Internationales, Regieren, Globale, Flüchtlingspolitik
Arbeit zitieren
Mathias Herbst (Autor), 2008, Migration - eine Chance für Deutschland?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118178

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