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Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen.

Eine Modellregion: „Potsdam-Mittelmark auf dem Weg zum seniorenfreundlichen Landkreis“

Title: Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen.

Diploma Thesis , 2008 , 197 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anne-Kathrin Herrmann (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

In der öffentlichen Diskussion über den demografischen Wandel in Deutschland wird die Alterung der Gesellschaft oft als Belastung vor allem für die sozialen Sicherungssysteme gesehen, aber immer mehr werden auch die positiven Seiten des Alter(n)s diskutiert und Potenziale des Alters erkannt, wie der fünfte Altenbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen“ beweist. Hier in dieser Arbeit geht es um die Potenziale des Alters für bürgerschaftliches Engagement. Es besteht in der Gesellschaft ein überwiegend negativ besetztes Altersbild. Kann dieses Altersbild durch bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen positiv beeinflusst werden? Ausgangspunkt der Diskussion über Alter(n) und bürgerschaftliches Engagement ist die demografische Alterung, die durch eine Zunahme älterer Menschen im Vergleich zu den Jüngeren und besonders durch einen Anstieg der Hochaltrigen ab 80 Jahren gekennzeichnet ist. Folgt daraus auch, dass sich mehr ältere Menschen bürgerschaftlich engagieren? Welche Bedeutung hat bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel bzw. ist es für die Bewältigung der mit dem demografischen Wandel verbundenen Herausforderungen notwendig? Werden die Potenziale älterer Menschen für die Gesellschaft ausreichend genutzt und gefördert? Wie kann das Potenzial Älterer für bürgerschaftliches Engagement aktiviert und genutzt werden? Diese zentralen Fragen werden in der Arbeit behandelt. Dazu werden im Einzelnen im zweiten Kapitel bestimmte empirische Studien und Literatur genannt, die sich mit den Themen Alter(n) und bürgerschaftlichen Engagement älterer Menschen beschäftigen. Die Ergebnisse ausgewählter empirischer Studien dienen später zur Darstellung der Daten und Fakten des bürgerschaftlichen Engagements. Im dritten Kapitel wird der demografische Wandel in Deutschland und dessen Herausforderungen vorgestellt. Die Lebensphase Alter verändert sich, das wird verdeutlicht, zum einen durch den demografischen Wandel und zum anderen durch den von Tews beschriebenen „Strukturwandel des Alters“, dessen fünf Konzepte nach einer Erläuterung zur Bedeutung von „Alter“ und „Alter(n)“ im vierten Kapitel beschrieben werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Empirische Studien zum Alter(n) und bürgerschaftlichen Engagement

3. Demografischer Wandel in Deutschland

3.1 Bevölkerungsentwicklung

3.2 Mehr ältere Menschen

3.3 Geburten-, Sterblichkeits- und Wanderungsentwicklung

3.4 Lebenserwartung

3.5 Herausforderungen der demografischen Alterung

3.6 Fazit: Demografischer Wandel in Deutschland

4. Das Alter(n)

4.1 Altersbegriffe

4.1.1 Kalendarisches Alter

4.1.2 Biologisches Alter

4.1.3 Psychologisches Alter

4.1.4 Soziologisches Alter

4.1.5 Fazit: Altersbegriffe

4.2 Strukturwandel des Alters

4.2.1 Verjüngung

4.2.2 Entberuflichung

4.2.2.1 Renteneintrittsalter mit 65 Jahren

4.2.2.2 Renteneintrittsalter mit 67 Jahren

4.2.3 Feminisierung

4.2.4 Singularisierung

4.2.5 Hochaltrigkeit

4.2.6 Fazit: Strukturwandel des Alters

4.3 Alternstheorien und -modelle

4.3.1 Defizitmodell

4.3.2 Kompetenzmodell

4.3.3 Disengagement-Theorie

4.3.4 Aktivitätstheorie

4.3.5 Differenzielle Theorie

4.3.6 Fazit: Alternstheorien und -modelle

4.4 Gesellschaftliche Bedeutung des Alter(n)s: „Alterslast versus Alterskapitel“

4.4.1 Belastungs- und Kostenperspektive

4.4.2 Ressourcen- und Chancenperspektive

4.4.3 Potenziale des Alters für die Gesellschaft

5. Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen

5.1 Begriffserklärung

5.1.1 Freiwillig

5.1.2 Nicht auf materiellen Gewinn gerichtet

5.1.3 Gemeinwohlorientiert

5.1.4 Im öffentlich Raum stattfindend

5.1.5 Kooperative Tätigkeit

5.1.6 Traditioneller und ideengeschichtlicher Bezug

5.1.7 Begriffserklärung in verschiedenen empirischen Studien

5.1.7.1 Zeitbudgeterhebung 2001/2002

5.1.7.2 Freiwilligensurvey 1999/2004

5.1.7.3 Alterssurvey 1996/2002

5.1.8 Fazit: Begriffserklärung

5.2 Faktisches bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen

5.2.1 Beteiligungsquoten am Engagement

5.2.1.1 Beteiligungsquoten nach Altersgruppen und Geschlecht

5.2.1.2 Beteiligungsquoten nach Erwerbs-, Bildung- und Einkommensstatus

5.2.1.3 Beteiligungsquoten im Ost-West-Vergleich

5.2.2 Engagementbereiche

5.2.3 Zugang zum Engagement

5.2.4 Beweggründe für ein Engagement

5.2.5 Zeitliche Engagementstrukturen

5.2.6 Engagementbereitschaft

5.2.7 Verbesserungswünsche bei den Rahmenbedingungen des Engagements

5.2.7.1 Verbesserungswünsche an die Organisationen

5.2.7.2 Verbesserungswünsche an den Staat und die Öffentlichkeit

5.2.8 Fazit: Faktisches bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen

5.3 Politische Partizipation älterer Menschen

5.3.1 Politisches Interesse älterer Menschen

5.3.2 Aktive poltische Partizipation älterer Menschen

5.3.3 Passive politische Partizipation älterer Menschen

5.4 Bürgerschaftliches Engagement als „Lückenbüßer“?

5.5 Bürgerschaftliches Engagement zur Steigerung der Lebensqualität im Alter?

5.6 Handlungsmöglichkeiten zur Förderung des Engagements älterer Menschen

5.6.1 Engagement fördernde Infrastruktur

5.6.2 Bürgerorientierung

5.6.3 Bewusster Umgang mit bürgerschaftlich Engagierten

5.6.4 Anerkennungskultur

5.6.5 Beteiligungsmöglichkeiten schaffen

5.6.6 Abbau der sozialen Ungleichheiten des Engagements

5.6.7 Schule als Akteur bürgerschaftlichen Engagements

5.6.8 Unternehmen als Akteur bürgerschaftlichen Engagements

6. Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement

6.1 Schaffung neuer Angebote für ältere Menschen

6.2 Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen

6.3 Fazit: Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement

7. Beispiele innovativer Angebote für und von älteren Menschen

8. Das Land Brandenburg

8.1 Demografischer Wandel

8.2 Seniorenpolitik

8.3 Bürgerschaftliches Engagement

8.4 Der Landkreis Potsdam-Mittelmark

8.4.1 Demografischer Wandel

8.4.2 Bürgerschaftliches Engagement

9. These

10. Datenerhebung und Datenauswertung

10.1 Die Erhebungsmethode: Befragung

10.1.1 Das Experteninterview

10.1.1.1 Konstruktion des Interviewleitfadens

10.1.1.2 Durchführung der Interviews

10.1.2 Die schriftliche Befragung mittels Fragebogen

10.1.2.1 Konstruktion des Fragebogens

10.1.2.2 Durchführung der Befragung

10.2 Datenanalyse

10.2.1 Datenanalyse der Experteninterviews

10.2.1.1 Resultate der qualitativen Inhaltsanalyse

10.2.2 Datenanalyse der schriftlichen Befragung mittels Fragebogen

10.2.2.1 Resultate der deskriptiven Statistik

10.3 Fazit: Datenerhebung und Datenauswertung

11. Vergleich der Resultate mit der These

12. Fazit und Ausblick

13. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht das Potenzial älterer Menschen für bürgerschaftliches Engagement im Kontext des demografischen Wandels. Zentral ist die Forschungsfrage, wie dieses Potenzial aktiviert werden kann, um sowohl das negative Altersbild positiv zu beeinflussen als auch gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, unter besonderer Berücksichtigung der Soziale Arbeit in der Modellregion Landkreis Potsdam-Mittelmark.

  • Demografischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft
  • Differenzierte Analyse von Altersbegriffen und Alternstheorien
  • Spektrum und faktisches bürgerschaftliches Engagement im Alter
  • Soziale Arbeit als Akteur in der Engagementförderung
  • Empirische Untersuchung (Experteninterviews & Befragungen)

Auszug aus dem Buch

4.1.3 Psychologisches Alter

Das psychologische Alter äußert sich im subjektiven Empfinden im Sinne von: „Man ist so alt wie man sich fühlt“. Zum Beispiel kann sich eine Person nach dem psychologischen Alter wie ein(e) 60-Jährige(r) fühlen und nach dem kalendarischen Alter aber schon viel älter sein. Im Alterssurvey von 1996 wurde gefragt: „Wie alt fühlen Sie sich?“. Im Durchschnitt fühlten sich die Befragten 10 Jahre jünger, als sie nach ihrem kalendarischen tatsächlich Alter waren. In „der psychologischen Literatur“ wird diese „subjektive ‚Verjüngung‘“ als Zeichen „eines positiven Selbstbildes“ gedeutet. Die Festlegung des Alters ist primär eine persönliche Sache und hängt damit zusammen, wie jemand mit Verlusten, Veränderungen und Anforderungen in seinem Leben umgeht und auch wie man seinem Alterungsprozess entgegen tritt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Potenziale älterer Menschen für bürgerschaftliches Engagement in einer alternden Gesellschaft und führt in die zentralen Fragestellungen und methodischen Ansätze der Arbeit ein.

2. Empirische Studien zum Alter(n) und bürgerschaftlichen Engagement: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über relevante Studien wie den Alterssurvey, den Freiwilligensurvey und die Zeitbudgeterhebung, die als Datengrundlage dienen.

3. Demografischer Wandel in Deutschland: Hier werden die demografischen Entwicklungen, wie die Bevölkerungsalterung und Geburtenrückgänge, sowie die daraus resultierenden Herausforderungen analysiert.

4. Das Alter(n): Das Kapitel definiert verschiedene Altersbegriffe und diskutiert Strukturwandel, Alternstheorien sowie die gesellschaftliche Bewertung zwischen „Alterslast“ und „Alterskapital“.

5. Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen: Es erfolgt eine Begriffserklärung sowie eine detaillierte Darstellung der Beteiligungsquoten, Engagementbereiche und Förderungsmöglichkeiten für ältere Menschen.

6. Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement: Hier wird die Rolle der Sozialen Arbeit bei der Schaffung neuer Angebote und der Kooperation zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen beleuchtet.

7. Beispiele innovativer Angebote für und von älteren Menschen: Vorstellung praktischer Projekte wie „Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ zur Nutzung älterer Menschen als Experten.

8. Das Land Brandenburg: Vorstellung des Untersuchungsgebietes inklusive der demografischen Lage und seniorenpolitischer Leitlinien im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

9. These: Kurzfassung der zentralen These, dass bürgerschaftliches Engagement für die Bewältigung des demografischen Wandels und die Lebensqualität im Alter unerlässlich ist.

10. Datenerhebung und Datenauswertung: Methodische Darlegung der Experteninterviews und schriftlichen Befragung, gefolgt von der Analyse der Ergebnisse.

11. Vergleich der Resultate mit der These: Abgleich der gewonnenen Erkenntnisse aus der Untersuchung mit der in Kapitel 9 aufgestellten These.

12. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und notwendige Rahmenbedingungen.

13. Zusammenfassung: Abschlussbetrachtung der wesentlichen Inhalte der Arbeit zur Vielfalt des Alterns und der Bedeutung von Engagement.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Bürgerschaftliches Engagement, Altern, Ältere Menschen, Soziale Arbeit, Seniorenpolitik, Potsdam-Mittelmark, Ehrenamt, Altersbilder, Kompetenzmodell, Aktives Altern, Lebensqualität, Partizipation, Strukturwandel, Freiwilligenarbeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert das Potenzial älterer Menschen, sich bürgerschaftlich zu engagieren, und untersucht, wie dieses Engagement im Kontext des demografischen Wandels zur Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben und zur Steigerung der individuellen Lebensqualität beitragen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen den demografischen Wandel, verschiedene wissenschaftliche Theorien zum Altern, die Strukturen bürgerschaftlichen Engagements sowie die Rolle der Sozialen Arbeit bei der Förderung dieser Potenziale in der Praxis.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Hauptziel ist es, am Beispiel der Modellregion Potsdam-Mittelmark aufzuzeigen, dass ältere Menschen durch bürgerschaftliches Engagement aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mitwirken können und dieses Engagement für eine lebenswerte Gesellschaft im Wandel unverzichtbar ist.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet einen kombinierten Ansatz aus Literatur- und Studienanalyse sowie eine empirische Untersuchung, bestehend aus qualitativen Experteninterviews und einer quantitativen schriftlichen Befragung der Projektteilnehmer.

Was behandelt der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu demografischem Wandel und Alternstheorien, eine umfassende Darstellung des bürgerschaftlichen Engagements sowie eine Fallstudie zu innovativen Engagementprojekten im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Die Arbeit ist stark geprägt durch Begriffe wie "Bürgerschaftliches Engagement", "Demografischer Wandel", "Aktives Altern", "Potenziale des Alters" und "Seniorenpolitik".

Welche Bedeutung kommt dem Landkreis Potsdam-Mittelmark in dieser Arbeit zu?

Der Landkreis fungiert als spezifisches Fallbeispiel oder "Modellregion", in der die Theorie des bürgerschaftlichen Engagements durch konkrete Projekte und Experteninterviews empirisch auf ihre Umsetzbarkeit und Wirkung geprüft wird.

Wie bewertet die Autorin die Rolle der Sozialen Arbeit in diesem Prozess?

Die Autorin sieht die Soziale Arbeit als notwendigen Akteur, der als Vermittler, Moderator und Begleiter fungiert, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die älteren Menschen ein engagementfreundliches Umfeld bieten, ohne sie zu instrumentalisieren.

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Details

Title
Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen.
Subtitle
Eine Modellregion: „Potsdam-Mittelmark auf dem Weg zum seniorenfreundlichen Landkreis“
College
Protestant University of Applied Sciences Berlin
Grade
1,0
Author
Anne-Kathrin Herrmann (Author)
Publication Year
2008
Pages
197
Catalog Number
V118207
ISBN (eBook)
9783640217854
Language
German
Tags
Demografischer Wandel Engagement Menschen Beispiel Modellregion
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anne-Kathrin Herrmann (Author), 2008, Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118207
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