Inwiefern beeinflussen soziale Medien die politische Meinungsbildung?

Mediennutzung der Partei Alternativen für Deutschland


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

BEGRIFFSKLÄRUNG SOZIALE MEDIEN UND POLITISCHE MEINUNGSBILDUNG

PROZESS DER MEINUNGSBILDUNG OHNE SOZIALEN MEDIEN

PROZESS DER MEINUNGSBILDUNG MIT SOZIALEN MEDIEN

AUFFÄLLIGKEITEN DER NUTZUNGVON SOZIALEN MEDIEN DURCH POPULISTISCHE PARTEIEN

NUTZUNG DER SOZIALEN MEDIEN FÜR POLITISCHE KOMMUNIKATION AM BEISPIEL DER AFP

NEGATIVE UND POSITIVE EFFEKTE IN DEN SOZIALEN MEDIEN

FAZIT/ AUSBLICK

GENDERERKLÄRUNG

QUELLENVERZEICHNIS
Literatur:
Studien:
Zeitschriften
Internetquellen:
Twitter Beiträge:
Tv-Sendungen:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS:

Einleitung

86% der Deutschen besaßen im Jahr 2020 ein Smartphone, mit dem sie zu jeder Zeit weltweit Informationen und Nachrichten abrufen konnten1. Das Internet hat die Art und Weise, wie und mit welcher Schnelligkeit Informationen verbreitet werden, grundlegend verändert. So reagieren Gesellschaften und politische Akteure in einer noch nie zuvor dagewesenen Geschwindigkeit auf neue Ereignisse wie Klimakatastrophen, Kriege oder andere Ereignisse. Das Smartphone, damals zu Beginn noch Handy genannt, wurde in den letzten 15 Jahren zu einem Alleskönner weiterentwickelt. Die Nutzung des Smartphones umfasst alle Lebensbereiche: über die Dokumentation persönlicher Erlebnisse durch Foto und Video, der Videotelefonie bis hin zur Nutzung sozialer Medien und der Informationsbeschaffung. Soziale Medien sind eine Kombination aus technologischer Infrastruktur und agierenden Menschen2. Sie bieten die Möglichkeit sich auf Plattformen wie Google, Facebook, YouTube oder WhatsApp weltweit mit Freunden und anderen Menschen zu vernetzen. Auf den einzelnen Plattformen existieren Informationsüberflüsse, welche durch Algorithmen kontrolliert werden. Es werden an jeden Nutzer individualisierte Informationsangebote ausgespielt, welche an die persönlichen Interessen angepasst sind. Diese Plattformen ermöglichen es auch, eigene Ansichten, Beiträge und Informationen digital und mit geringen Einschränkungen zu veröffentlichen. Im Jahr 2008 wurde durch den US-Wahlkampf mit Barack Obama erstmals deutlich, welche Rolle die sozialen Medien zunehmend auch in politischen Prozessen einnehmen können und werden.

Soziale Plattformen ermöglichen es politischen Akteuren in einen direkten Diskurs mit Wählern zu gelangen, ohne zwischengeschaltete Medien. Inzwischen nutzen alle politischen Akteure und Parteien die sozialen Medien, um eigene Inhalte in direkter Form an ihr Netzwerk zu verbreiten. Besonders die schnelle Reaktion auf besondere Ereignisse bieten Vorteile in der politischen Kommunikation. Die Veränderung in der politischen Interaktion zwischen Politikern und der Gesellschaft hat den Einfluss auf die politische Willens- und Meinungsbildung entscheidend verändert. Folgende Forschungsfrage ist Kern derfolgenden Arbeit:

Inwiefern beeinflussen sozialeMedien diepolitischeMeinungsbildung?

Hierbei wird die Mediennutzung der Partei „Alternativen für Deutschland" (AfD)3 untersucht, weil sich deren Informationsverbreitung und Kommunikation von den anderen Parteien unterscheidet. Für ein einheitliches Verständnis von sozialen Medien und politischer Meinungsbildung werden beide Begriffe nochmals erläutert. Es wird der Prozess der politischen Meinungsbildung ohne und mit Beeinflussung der sozialen Medien analysiert. Um das Nutzungsverhalten der AfD in den sozialen Medien detailliert zu verstehen, wird zu Beginn der Zusammenhang zwischen populistischen Akteuren und ihrer Informationsverbreitung in sozialen Medien analysiert. Die Beeinflussung der sozialen Medien wird dann anhand von positiver und negativer Beeinflussung mit Hilfe von Beispielen verdeutlicht. Im Abschluss wird ein Fazit und Ausblick gegeben.

Begriffsklärung soziale Medien und politische Meinungsbildung

Für eine wissenschaftliche Grundlage ist es von Relevanz, die Begriffe „soziale Medien und politische Meinungsbildung" zu definieren. Der Begriff „soziale Medien" wird sowohl im alltäglichen als auch im wissenschaftlichen Gebrauch sehr unterschiedlich genutzt. Daher lässt sich keine eindeutige Definition ableiten.

Soziale Medien ermöglichen weltweit unabhängig von Ort und Zeit mit anderen Personen auf Netzwerken und Plattformen zu kommunizieren. Sie werden als nutzerzentrierte Plattformen beschrieben, wodurch gemeinschaftliche Aktivitäten möglich werden können4. Sie bestehen aus den drei Grundfunktionen Kognition (Produktion), Kommunikation (Veröffentlichung) und Kooperation (Weiterverarbeitung), welche nurdurch eine Kombination untereinanderfunktionieren5.

Soziale Medien können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, wobei sie sich durch Funktions- und Kommunikationsweise unterscheiden. Der Verifizierungsprozess ist immer ähnlich, wobei Name, Alter, Ausbildung, Interessen und weitere unterschiedliche Informationen abgefragt werden. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn oder MySpace steht die digitale Vernetzung mit Freunden im Vordergrund6. Das eigene Netzwerk bzw. die Freunde können dann geteilte Fotos und Inhalte sehen, welche von jedem Nutzer ohne professionelle Kommunikatoren kommuniziert werden können7. Jeder, der mit diesem Nutzer vernetzt ist, kann den Beitrag teilen, kommentieren oder liken, wodurch eine stetige Weiterverbreitung stattfindet.

Auf Videoplattformen wie YouTube oder Twitch können Nutzer eigens produzierte Videos hochladen und verbreiten. Diese können ebenfalls kommentiert odergeliked werden. Dennoch steht im Gegensatz zu den Vernetzungsplattformen der Inhalt im Vordergrund8.

Die Kategorie der Blogs ist eine Form von schriftlichen Beiträgen, die von Bloggern erstellt werden. Sie setzen sich mit Themen wie Kochen, Arbeiten, Kinder oder Mode auseinander. Eine Unterform der Blogs ist Twitter, bei der die Länge eines Beitrags auf 140 Zeichen begrenzt ist9. Twitter ist eine aktualisierte Liste, bei der Neuigkeiten und Informationsupdates ständig abrufbar sind, wobei diese dann nutzeradressiert kommentiert werden können10.

Soziale Medien ermöglichen es digital mit verschiedenen Personen zu interagieren.

Es entstehen neue Möglichkeiten des Zusammenarbeitens und des kollektiven Handelns, welche sich den traditionellen Organisationen und Institutionen entziehen11. Soziale Medien bieten „quantitative Dimensionen des Informationsaustausches"12. Knapp zusammengefasst ermöglichen soziale Medien den digitalen Austausch und die Vernetzung weltweit. Dabei haben sie auch einen immer stärker werdenden Einfluss auf die politische Willens- und Meinungsbildung13.

Um im Folgenden zu verstehen, mit welchen Mitteln soziale Medien die politische Meinung beeinflussen können, werden wir kurz die Begriffe „Filterblase" oder auch „Echokammer", „Algorithmus" und „Social-Bots" klassifizieren.

„Social-Bots" sind automatisiert betriebene Profile, welche durch Softwareprogramme aufGrundlage von festgelegten Kriterien eigenständig Beiträge und Informationen verbreiten. So kann eine nicht wirklich vorhandene Popularität für ein Thema eine Aussage oder Entscheidung verstärken. Schmidt bezeichnet diese sogar als Propagandawerkzeug14.

„Filterblasen" oder auch „Echokammern" entstehen aus einem Informationsüberfluss heraus. Es ist nicht möglich alle Informationen und Beiträge in den sozialen Medien wahrzunehmen. Deshalb spielen soziale Plattformen Beiträge aus, bei denen sie davon ausgehen, dass diese in das individuelle Interessensfeld des Nutzers passen. Das Interessensfeld wird durch die stetige Erfassung von Aktivitäten wie Kommentieren, Vernetzen und Liken immer wieder neu angepasst und erfasst. So entsteht durch das unbewusste eigene Handeln eine Filterblase, in der Beiträge und Informationen visualisiert werden, die dem Nutzerinteresse angepasst sind. Es kommt zu einer immer wiederkehrenden Bestätigung der eigenen Ansichten15.

„Algorithmen" sind mathematische Verfahren, welche Daten zusammenfassen und ausspielen. Ein Algorithmus wird in dem eingangs beschriebenen Prozess sichtbar. Dennoch sind die verschiedenen Algorithmen der einzelnen Plattform für den Nutzer nicht deutlich identifizierbar16.

Für eine funktionsfähige Demokratie ist es fundamental, dass die Gesellschaft sich über politische Themen informiert und am Prozess der politischen Willensbildung teilnimmt17. Die Demokratie basiert grundlegend auf einer informierten Gesellschaft18, welche kontinuierlich partizipiert. Grundlegende Informationsquellen für die Gesellschaft sind die Massenmedien wie Radio, TV und Zeitung19. Die von ihnen verbreiteten Informationen, Fakten und Kritiken der politischen Akteure unterliegen qualitativen Kriterien wie Objektivität, Neutralität und Ausgewogenheit allen Parteien gegenüber20. Die Medien „agieren als Hybrid, dessen Legitimität stets hinterfragt wird, dessen Aktivität jedoch ebenfalls als legitimitätsstiftendes wie auch legitimitätsentziehendes Medium fungiert."21. Diese Informationen werden individuell bewertet, wobei die Einordung und anschließende Meinungsbildung maßgeblich durch das eigene Umfeld beeinflusst wird22.

Eine Meinungsbildung entsteht mithilfe von Wissen und Information über äquivalente Objekte, wodurch dann eine Bewertung des Objektes stattfinden kann23.

Nur informierte Bürger, die die demokratischen Prinzipien verstehen und über Gesellschaftsprobleme aufgeklärt sind, können zur Willensbildung beitragen. Es ist wichtig, dass Mitglieder der Gesellschaft Lösungsansätze und Entscheidungsabsichten von politischen Akteuren begreifen und beurteilen können24. Diese Eigenschaften sollten durch ein Bildungssystem kontinuierlich vermittelt werden, wobei die Medien in diesem Zusammenhang ebenfalls einen grundlegenden Einfluss haben. Sie müssen zwarjournalistische Kriterien erfüllen, sollten aber gleichzeitig auch das Meinungsklima der Öffentlichkeit mit abbilden25 26. Um eine demokratische Willens- und Meinungsbildung zu schützen ist es von größter Relevanz, dass die eigene Meinung frei öffentlich ausgesprochen, artikuliert und diskutiert werden kann 2S.

Prozess der Meinungsbildung ohne sozialen Medien

Im Prozess der politischen Willens- und Meinungsbildung vor der Existenz sozialer Medien waren hierarchische Strukturen tief verankert. Im Jahr 2021 wird die Politik durch den kontroversen Austausch und die Partizipation der Gesellschaft maßgeblich mitbeeinflusst27. In den letzten 20 Jahren hat ein Wandel stattgefunden, der durch die sozialen Medien erzeugt wurde. Über Jahrzehnte waren die öffentlich-rechtlichen Medien, auch Massenmedien genannt, für das Meinungsbild der Öffentlichkeit verantwortlich28. Medien, welche faktenbasiert, fundiert, neutral und gleichzeitig kritisch berichten, sind fundamental für den Informationsprozess der Gesellschaft.

Sie sind eine Kontrollfunktion, durch die Meinungsbildung zu politischen Themen suggeriert wird29.

Die Informationen wurden dann bewertet und im gesellschaftlichen Austausch interpretiert, wodurch eine individuelle Meinung entstand30.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese mediale Beziehung von Gesellschaft und Massenmedien verlief kommunikativ sehr einseitig. Die Massenmedien erhielten Einfluss durch die Politik, welcher dann journalistisch aufgearbeitet in Form von Zeitungsartikeln oder TV-Beiträgen an die Bevölkerung weitergegeben wurden. Die Politik wird zum einen beeinflusst durch Massenmedien, welche Fakten, Meinungen der politischen Akteure und Information journalistisch interpretieren und veröffentlichen. Zum anderen wird Politik durch die Bevölkerung beeinflusst. Die Gesellschaftsmitglieder bilden sich auf Grundlage der gegebenen Informationen durch die Massenmedien eine Meinung, die sie äußern und durch demokratische Wahlen die Befähigung zur Mitentscheidung zum Ausdruck bringen können31. Um einen öffentlichen Diskurs, der zur politischen Willensbildung beiträgt, zu erzielen, ist die umfassende Informiertheit durch journalistische Aufbereitung von Fakten und Informationen eine unabdingbare Funktion, welche die fundamentale Informationsquelle stiftet32.

Aus diesem Grund war und ist es die Aufgabe der Journalisten das Verhalten und die Kommunikation der Parteien und Regierenden öffentlich zu kritisieren und dieses wirksam an die Bevölkerung zu kommunizieren33. Es muss bewusst sein, dass Massenmedien eine Mitverantwortung für das Meinungsklima der Gesellschaft tragen34.

Prozess der Meinungsbildung mit sozialen Medien

2020 nutzten 15,5 Millionen Menschen die sozialen Netzwerke, um sich über tagespolitische Geschehen zu informieren35. Diese Zahl zeigt deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Menschen sich informieren, verändert hat. Informationen werden im Vergleich zu früher nicht mehr ausführlich studiert, sondern eher überflogen. Dadurch ist der Bürger zwar über alle Geschehnisse oberflächlich informiert, aber ein tiefgreifendes Verständnis ist immer weniger vorhanden36. Die sozialen Netzwerke verändern durch die Geschwindigkeit, in der Beiträge und Ereignisse geteilt und weiterverbreitet werden, den klassischen Informationsfluss, welcher sich in Abb. 1 zeigt37. Informationen und Bilder zu Katastrophen werden direkt von Augenzeugen vor Ort in den sozialen Medien verbreitet. Sie werden mit dem Smartphone festgehalten und sind deswegen quasi live verfügbar38. Diese Informationen und Bilder unterliegen in der Regel keinerjournalistischen Professionalität und können in Echtzeit ohne Einbindung der Presse in den sozialen Medien verbreitet werden39.

Durch diesen strukturellen Wandel hat sich die politische Partizipation am Diskurs und die Meinungsbildung grundlegend verändert. Für Politiker entstehen neue Möglichkeiten der Kommunikation mit den Wählern: eine direkte Interaktion, die auf den digitalen Plattformen stattfindet40. Soziale Medien bieten jedem die Chance als „Kommunikator" aufzutreten und am öffentlichen Diskurs teilzunehmen41. Zugleich fehlt in den sozialen Medien eine angemessene Diskurskultur42, welche durch das Anonyme, die fehlende physische Anwesenheit und die geringe soziale Auswirkung des eigenen Handelns erzeugt wird43. Hinzu kommt, dass Regulierungen für eine angebrachte Diskussion im Internet nur bedingt greifen, weshalb hasserfüllte Diskussionen keine Seltenheit sind44.

Die Schnelligkeit, welche in den sozialen Netzwerken herrscht, können Journalisten und bestehende Medien mit einer journalistischen Professionalität und mit den verbundenen Kriterien kaum erfüllen. Parallel etablieren sich online-lnformationsquellen wie Blogs, Online-Zeitungen oder Foren, die sich nicht an diejournalistischen Kriterien halten und oftmals auffallenden Qualitätsmängeln aufweisen, welche dem Druck der Aktualität und der Massenattraktivität geschuldet sind45.

[...]


1 Vgl. Anteile der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2020 [05.03.2021]

2 Vgl. Fuchs 2018, S. 70

3 Vgl. Im Folgenden wird die Alternative für Deutschland AfD genannt

4 Vgl. Fuchs 2018, S. 65

5 Vgl. Fuchs 2018, S. 80

6 Vgl.Schmidt 2018,S.4

7 Vgl. Koch; Hofer; Mangold; 2019, S. 8

8 Vgl. Schmidt 2018,S. 11

9 Vgl.Schmidt 2018,S. 13

10 Vgl. Schmidt 2018, S. 14

11 Vgl. Fuchs 2018, S. 68

12 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 2

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. Schmidt 2018,S. 73

15 Vgl. Schmidt 2018, S. 67 - ff.

16 Vgl.Schmidt 2018,S. 122

17 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 234

18 Vgl. Schweiger 2017, S. 104

19 Vgl. Frick 2017, S. 19

20 Vgl. Schweiger 2017, S. 31

21 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 30

22 Vgl. Schweiger 2017, S. 119

23 Vgl. Schweiger 2017, S. 113

24 Vgl. Schweiger 2017, S. 12

25 Vgl. Schweiger 2017, S. 10

26 Vgl. Schweiger 2017, S. 11

27 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 14

28 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 128

29 Vgl. Schweiger 2017, S. 12

30 Vgl. Koch; Hofer; Mangold; 2019, S. 8

31 Vgl. Frick 2017, S. 27

32 Vgl. Schweiger 2017, S. 104

33 Vgl. Schweiger 2017, S. 10

34 Vgl. Schweiger 2017, S. 11

35 Vgl. Anzahl der Personen in Deutschland, die das Internet nutzen, um aktuelle Nachrichten und Informationen einzuholen, nach Häufigkeit von 2017 bis 2020 [15.02.2021]

36 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 65

37 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 164

38 Vgl. Friedrichsen 2015, S. 107

39 Vgl. Frohn 2018, S. 5

40 Vgl. Frick 2017, S. 17

41 Vgl. Schweiger 2017, S. 55

42 Vgl. Schweiger 2017, S. 61

43 Vgl. Koch; Hofer; Mangold; 2019, S. 98

44 Vgl. ebd.

45 Vgl. Schweiger 2017, S. 4

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Inwiefern beeinflussen soziale Medien die politische Meinungsbildung?
Untertitel
Mediennutzung der Partei Alternativen für Deutschland
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1183410
ISBN (Buch)
9783346607041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
AFD, Meinungsbildung in der Politik, Politische Meinungsbeeinflussung, Soziale Medien
Arbeit zitieren
Johanna Feldmann (Autor:in), 2020, Inwiefern beeinflussen soziale Medien die politische Meinungsbildung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1183410

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Inwiefern beeinflussen soziale Medien die politische Meinungsbildung?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden