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Mobbing in der Schule - Auswirkungen, Präventions- und Handlungsmöglichkeiten

Titel: Mobbing in der Schule -  Auswirkungen, Präventions- und Handlungsmöglichkeiten

Hausarbeit , 2021 , 12 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Auswirkungen von und Handlungsmöglichkeiten gegen die Thematik Mobbing herauszuarbeiten. Wiederum werden Präventionsmaßnahmen näher in Betracht gezogen, um Mobbingprozessen wenig Raum zur Entstehung zu geben. Zunächst wird der Begriff des Mobbings definiert und anschließend auf Erscheinungsformen eingegangen. Eine aktuelle Erscheinungsform des digitalen Zeitalters, Cybermobbing findet dabei ebenfalls Beachtung. Anhand einer wissenschaftlich fundierten Erhebung und Studie werden Mobbing sowie Cybermobbing in Zahlen dargestellt. Kapitel Nummer drei enthält einige Folgen des Mobbings, auf die in dieser Arbeit nur bedingt eingegangen werden kann. Abschließend werden vereinzelte Präventions- und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Begriffsdefinition

2.1 Mobbing eine Form der Gewalt: Erscheinungsformen

2.2 Wandel der Zeit: Cybermobbing

2.3 Mobbing in Zahlen

3 Folgen

4 Handlungs- und Präventionsmöglichkeiten

4.1 Faustlos Grundschule

4.2 Fairplayermanual

4.3 No blame approach

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Auswirkungen von Mobbing im schulischen Kontext zu untersuchen und effektive Handlungs- sowie Präventionsmöglichkeiten aufzuzeigen, um Mobbingprozesse in Klassen nachhaltig zu unterbinden.

  • Analyse der Begriffsdefinition und Erscheinungsformen von klassischem Mobbing.
  • Untersuchung des Phänomens Cybermobbing als digitale Herausforderung.
  • Betrachtung statistischer Daten zum Ausmaß von Mobbing in Deutschland.
  • Darstellung der psychosozialen und physischen Folgen für Betroffene.
  • Evaluation präventiver Ansätze wie dem "No blame approach" und "Faustlos".

Auszug aus dem Buch

2 Begriffsdefinition

„Mobbing“ leitet sich vom englischen mob = Pöbel, Gesindel, Bande bzw. to mob = anpöbeln, über jemanden herfallen ab.“ (Teuschel, 2010, S. 3). Der Diplompsychologe Heinz Leymann (1932-1999) nutzte 1993 zum ersten Mal das Wort »Mobbing«, innerhalb seiner Publikationen. In dem altenglischen Wortschatz wird anstelle »Mobbing« die Bezeichnung »Bullying« eingesetzt. Dabei handelt es sich vorwiegend um Schikane von Heranwachsenden. (Teuschel, 2010, S. 3). Es kann als eine Art feindseliges Auftreten beschrieben werden. Dabei handelt es sich um eindeutige oder unklar kränkende Taten, die in vielerlei Varianten auftreten. Mobbing besteht aus angriffslustigen Verhaltensweisen, die sich über längere Zeit innerhalb einer Gesellschaft formen und gezielt an ein Individuum richten. (Politi, 2020, S. 3-4.).

Olweus (2009, S. 248) beschreibt, dass Schikanen oftmals auftreten, ohne vorherige erkennbare Anmaßungen seitens des Opfers. Es entsteht ein Milieu, aus dem sich die Betroffenen nicht befreien können, da eine Bildungsstätte an sich ein einheitliches Geflecht besitzt. An sich ist ein Übergang auf eine andere Stätte erdenklich, dagegen kein Abwenden von der bisherigen schulischen Einrichtung. (Jannan, 2015, S. 14).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Problemfeld Mobbing an Schulen ein und erläutert die Relevanz für Lehrpersonen sowie den Aufbau der vorliegenden Arbeit.

2 Begriffsdefinition: Hier werden der Begriff Mobbing, dessen Erscheinungsformen sowie die moderne Ausprägung durch Cybermobbing wissenschaftlich definiert und statistisch eingeordnet.

3 Folgen: Dieses Kapitel beschreibt die gravierenden psychischen und physischen Auswirkungen, die Mobbing bei betroffenen Schülern hinterlassen kann.

4 Handlungs- und Präventionsmöglichkeiten: Hier werden konkrete Interventionsprogramme wie Faustlos, das Fairplayermanual und der No blame approach zur Bekämpfung von Mobbing vorgestellt.

5 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer frühzeitigen Prävention und vertrauensvollen Begleitung durch Lehrkräfte.

Schlüsselwörter

Mobbing, Cybermobbing, Schule, Gewaltprävention, pädagogische Psychologie, soziale Ausgrenzung, Interventionsprogramme, Lehrpersonen, No blame approach, Faustlos, Schikanen, Schüler, Bewältigungsstrategien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Mobbing unter Jugendlichen im schulischen Kontext, den daraus resultierenden Folgen sowie Möglichkeiten der Intervention.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Hauptthemen sind die Definition von Mobbing, die Abgrenzung zum Cybermobbing, die Auswirkungen auf die Betroffenen und die Vorstellung pädagogischer Präventionskonzepte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Lehrpersonen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie Mobbing im Schulalltag frühzeitig erkannt und effektiv unterbunden werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die aktuelle Studien, statistische Erhebungen und Fachliteratur zur pädagogischen Psychologie einbezieht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen (Begriffsdefinitionen) geklärt, gefolgt von der Analyse der negativen Folgen und dem Vergleich verschiedener Präventionsansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Mobbing, Cybermobbing, Prävention, Schule, psychische Gesundheit und Handlungsstrategien für Lehrkräfte.

Wie unterscheidet sich Cybermobbing vom klassischen Mobbing?

Cybermobbing zeichnet sich durch Anonymität, eine zeitliche und örtliche Ungebundenheit sowie die Verbreitung über soziale Medien und das Internet aus.

Warum ist das Vertrauensverhältnis in der Schule für die Prävention so wichtig?

Ein vertrauensvolles Verhältnis ermöglicht es Schülern, sich frühzeitig an Lehrpersonen zu wenden, wodurch Mobbingprozesse in einem frühen Stadium unterbrochen werden können.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mobbing in der Schule - Auswirkungen, Präventions- und Handlungsmöglichkeiten
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
12
Katalognummer
V1184659
ISBN (PDF)
9783346609823
ISBN (Buch)
9783346609830
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mobbing schule auswirkungen präventions- handlungsmöglichkeiten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Mobbing in der Schule - Auswirkungen, Präventions- und Handlungsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1184659
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Leseprobe aus  12  Seiten
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