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Analyse der Automobilhändlergruppenstrukturen mit mehreren Marken in Deutschland

Título: Analyse der Automobilhändlergruppenstrukturen mit mehreren Marken in Deutschland

Tesis (Bachelor) , 2016 , 156 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: Benjamin Hammel (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Resumen Extracto de texto Detalles

In dieser Arbeit wird der deutsche Kraftfahrzeugmarkt analysiert. Gegenstand der Untersuchung sind markengebundene Automobilhandelsgruppen (Unternehmen mit mehr als drei rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Einheiten) mit mehr als einer Marke im Angebot (Mehrmarkenhändler).

In dieser Arbeit wird der derzeitige Kraftfahrzeugmarkt mit dem Handelsgewerbe verglichen. Dazu werden die Besonderheiten des Handels dargestellt und hieraus Spezifika des Kraftfahrzeughandels herausgearbeitet. Für meinen Auftraggeber soll am Ende der Untersuchung ersichtlich sein, welche Typen von Mehrmarkenhändlergruppen am deutschen Markt bestehen, wie diese sich in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation von der Konkurrenz absetzen und welche Handlungsoptionen empfohlen werden können.

Wie können die einzelnen mehrmarkengebundenen Automobilhandelsgruppen in Deutschland grundsätzlich typologisiert und in bestimmte Cluster eingeteilt werden?
Welche sinnvolle wirtschaftliche Möglichkeiten und Handlungsoptionen ergeben sich aus der Typologisierung für diese Handelsgruppen?

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Zentrale Fragestellung und Vorgehensweise

2. Methodik

2.1 Das Methodenkonzept der Typenbildung

2.2 Methodik der theoretischen Positionierungsräume

2.3 Typenbildung mit quantitativen und qualitativen Daten

3. Der Handel und seine Besonderheiten

3.1 Theoretische Grundlegung: Der Handel

3.2 Gruppenfreistellungsverordnung (GVO)

4. Unterschiede von Handelsunternehmen

4.1 Der Handel im funktionellen Sinne

4.2 Handel im institutionellen Sinne

4.2.1 Klassifizierung des Handels im institutionellen Sinne

4.2.2 Weitere Klassifizierungen

4.3 Betriebsformen

4.4 Verbundsysteme im Handel

4.4.1 Horizontale Verbundsysteme

4.4.2 Vertikale Verbundsysteme

4.5 Wettbewerbsorientierte Strategien im Handel

4.5.1 Begriff und Typologie von Wettbewerbsstrategien

4.5.2 Vorteil gegenüber dem Wettbewerb

5. Der Kfz-Handel

5.1 Automobilhandelsorganisationen

5.2 Situation am deutschen Kraftfahrzeugmarkt

6. Unterschiede von Automobilhandelsgruppen

7. Markenhandel

7.1 Probleme der Marken- und Modellvielfalt

7.2 Mehrmarkenhandel

7.2.1 Kosten des Mehrmarkenhandels

7.2.2 Bewertung des Mehrmarkenhandels aus Herstellersicht

8. Konzernmarkenhandel

8.1 Markenhandel vs. Händlermarke

8.1.1 Herstellerdominanz

8.1.2 Händlerdominanz

8.2 Systemmarken

8.3 Konzernübergreifender Markenhandel

9. Unternehmensgröße

10. Wahl der Rechtsform

10.1 Rechtsform einer Personengesellschaft

10.2 Rechtsform einer Kapitalgesellschaft

11. Räumliche Ausdehnung

11.1 Standortbeurteilung

11.2 Vergleich Stadt / Land

11.3 Struktureller Aufbau

12. Betriebsformen im Automobilhandel

12.1 Überblick

12.2 Erklärungsansatz der Betriebstypendynamik

12.2.1 Theorie zur Dynamik der Betriebsformen

12.2.2 Die Phasen von Nieschlags‘

12.3 Unterscheidung nach dem Standortprinzip

12.4 Komplettbetrieb

12.5 Satellitenkonzept / Betriebsverbund

12.6 Betriebsgrößen

13. Europäische Handelsgruppen

14. Handelsname / Firmierung

14.1 Der Handel als Marke

14.2 Handelsname des Unternehmens

14.3 Handelsname des Betriebs

15. Typenbildung

16. Marktsegmentierung

17. Unternehmenszweck

17.1 Mögliche Strategien von Autohändlergruppen

17.2 Forschungsansätze zu Entwicklungen im Handel

17.2.1 Materieller Forschungsansatz:

17.2.2 Formaler Forschungsansatz:

18. Die deutschen Top 100 Händlergruppen

18.1 Neufahrzeugverkauf

18.2 Anzahl der Marken

18.3 Anzahl der Betriebsstätten

18.4 Händler mit geringen Verkäufen je Betriebsstätte

18.4.1 Autotag aus Leipzig

18.4.2 Autohaus Peter Gruppe aus Nordhausen

18.4.3 Autohaus Franz Strobel aus Augsburg

18.4.4 AVP Autoland aus Deggendorf

18.4.5 Koch Automobile aus Berlin

18.4.6 Olympic Auto aus Kronshagen

18.4.7 Autohaus Eggert aus Bergen

18.5 Top 100 Händler mit nur wenigen Marken

18.5.1 Rhein Gruppe aus Heilbronn

18.5.2 Ernst und König aus Freiburg

18.5.3 Cloppenburg Automobil SE aus Düsseldorf

18.5.4 MKM Huber aus Wasserburg

18.5.5 Franz Strobel aus Augsburg

18.5.6 Ford-Fischer aus Münster

18.5.7 Autohaus Liebe-Gruppe aus Sangershausen

19. Zusammenfassung der einzelnen Kategorien

19.1 Methodenkonzept der Typenbildung

19.2 Typisierung nach Macht und Funktion

19.3 Die generischen Strategien von Miles / Snow

19.3.1 Unterscheidungsmerkmale

19.3.2 Faktoren der Strategieaktivitäten von Miles/Snow

20. Typen von Mehrmarkenautomobilhandelsgruppen

21. Charakterisierung der Typen

21.1 Die Prospectoren

21.1.1 Innovator

21.1.2 Preisstratege

21.1.3 Spezialist

21.2 Die Defender

21.2.1 Verteidiger der Handelsmarke

21.2.2 Verteidiger der Herstellermarke

21.3 Der Reactor (Schlafwandler)

22. Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen

22.1 Überblick

22.2 Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für Prospectoren

22.2.1 Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für die Preisstrategen und Spezialisten in ihrer Eigenschaft als Multiplizierer

22.2.2 Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für Innovatoren in ihrer Eigenschaft als Diversifizierer

22.2.3 Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für Defender in ihrer Eigenschaft als Optimierer

22.2.4 Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für Defender in ihrer Eigenschaft als Modifizierer

22.3 Erfolgsversprechende Strategien und Handlungsoptionen kleiner und großer / filialisierter Händler

22.3.1 Erfolgsversprechende Strategien kleiner Händler

22.3.2 Erfolgsversprechende Strategien großer Händler

22.4 Zusammenfassung

23. Kunden

23.1 Kundenprofil

23.2 Kundentyp

23.3 Kundenzufriedenheit

23.3.1 Bedeutung der Kundenzufriedenheit

23.3.2 Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit und Marken- /Händler loyalität

23.3.3 Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung

23.4 Kundenbindungsstrategien

23.4.1 Kundenkontaktprogramme

23.4.2 Interaktionsorientierte Kundenkontaktflächen

23.4.3 Kundenclubs

23.4.4 Finanzdienstleitungsbasierte Aktivitäten

23.4.5 Kundentypen im Energiesektor

23.5 Strategien zur Steigerung der Kundenbindung

23.6 Steigerung der Kundenzufriedenheit

23.6.1 Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Mitarbeiterzufriedenheit

23.6.2 Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Vergütungssysteme

23.7 Aufbau von Wechselbarrieren

23.8 Beschränkung des Variety-Seeking-Verhaltens

23.9 Flottenkunden

23.10 Der USP einer Automobilhandelsgruppe

23.11 Massenbekanntheit ohne Massenwerbung

23.12 Zusammenfassung

24. Segmentierung der Zielgruppen

24.1 Customer Lifetime / Lebenszyklusstrategie

24.2 Customer Lifetime im Automobilgewerbe

24.3 Wertschöpfung ein Kundenleben lang

24.4 Integration des Customer Lifetime-Ansatzes

25. Marketing

25.1 Entwicklung zur Systemmarke

25.2 Übernahmen von Franchisevorteilen

25.3 Kundenbindung im After-Sales-Bereich

26. Fallbeispiele zum Bereich Marketing

26.1 Vertriebs- und Marketingprozesse in der Weller-Gruppe

26.2 Die Strategie der Sortiments- und Leistungsstrukturen in der Lietz-Gruppe (Lebenszyklusstrategie)

26.3 Der Gebrauchtwagenplatz der Dehn Automobile GmbH

26.4 Das Kundenkontaktprogramm der Gottfried Schultz-Gruppe

26.5 Medieneinsatz in der Rosier-Gruppe

26.6 Schnittstellenmanagement in der Thormann-Gruppe

27. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert den deutschen Kraftfahrzeugmarkt mit einem spezifischen Fokus auf markengebundene Automobilhandelsgruppen, die mehrere Marken im Angebot führen. Ziel ist es, diese Handelsgruppen zu typologisieren, ihre wirtschaftliche Situation zu bewerten und konkrete Handlungsoptionen zur Differenzierung im Wettbewerb zu erarbeiten.

  • Analyse der Händlerstrukturen und Typenbildung im deutschen Mehrmarkenhandel
  • Untersuchung der Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Herstellern (OEM) und Händlern
  • Strategien zur Kundenbindung und Kundenzufriedenheit im Automobilhandel
  • Bewertung von Wachstums- und Betriebsstrategien für Händlergruppen
  • Analyse von Erfolgsfaktoren basierend auf empirischen Studien und Praxisfallbeispielen

Auszug aus dem Buch

17. Unternehmenszweck

Aus der Segmentierung des Marktes, seiner Kunden und deren Bedürfnisse, ergibt sich der Zweck des Unternehmens, diese Bedürfnisse optimal zu erfüllen. 50% der Kundenzufriedenheit macht die fabrikatsgebundene Absatzmittlung aus. Das bedeutet, der Händler zeichnet für die andere Hälfte der Zufriedenheit des Kunden verantwortlich. Er benötigt deshalb eine gezielte Strategie um den Kunden zufrieden zu stimmen.

Nach der in späteren Kapiteln näher beleuchteten Lebenszyklustheorie zeichnet sich vor allem eine neue Betriebsform durch Wettbewerbsvorteile in der Kundenzufriedenheit aus. Hier kann es sich um Niedrigpreispolitik oder um andere absatzpolitische Konzepte handeln. Dazu zählt zum Beispiel ein besonderes Produktprogramm, eine zentrale Geschäftsstättenlage oder eine intensive Kommunikationspolitik.

Jede Gruppe entwickelt eine eigene Strategie mit einer selbstgesetzten Identität, welche auch vom Konsumenten als einheitlich anerkannt wird. Die Automobilhersteller und deren Absatzmittler verfolgen bezüglich der Kommunikationspolitik unterschiedliche Interessen: Der OEM versucht den Aufbau von Markenpräferenzen zu schaffen, um eine Herstellermarke zu generieren, während der Automobilhandel eine Präferenz des Kunden für seinen Handelsbetrieb (Händlermarke) erreichen möchte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die wirtschaftliche Lage des Automobilmarktes im Jahr 2015, die Konsolidierung im Handel und definiert das Ziel, Typen von Mehrmarkenhändlergruppen zu identifizieren.

2. Methodik: Erläutert das Vorgehen der Typenbildung anhand wissenschaftlicher Methoden der Feldstrukturierung sowie die Nutzung von Sekundärliteratur und Branchenstudien.

3. Der Handel und seine Besonderheiten: Definiert den Handelsbegriff und geht auf die strategische Bedeutung der Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) ein.

4. Unterschiede von Handelsunternehmen: Differenziert Handelsunternehmen nach funktionellen und institutionellen Kriterien sowie verschiedenen Betriebsformen und Verbundsystemen.

5. Der Kfz-Handel: Analysiert die spezifische Situation am deutschen Kraftfahrzeugmarkt, inklusive Trends wie Digitalisierung und veränderte Käuferpräferenzen.

6. Unterschiede von Automobilhandelsgruppen: Legt den Fokus auf die Untersuchung des Mehrmarkenhandels und die relevanten Unterscheidungsmerkmale für diese Unternehmensform.

7. Markenhandel: Behandelt die Herausforderungen der Marken- und Modellvielfalt sowie die zunehmende Bedeutung des Mehrmarkenhandels aus Händler- und Herstellersicht.

8. Konzernmarkenhandel: Unterscheidet zwischen Hersteller- und Händlerdominanz sowie verschiedenen Absatzstrategien bei Konzernmarken.

9. Unternehmensgröße: Kategorisiert Händlergruppen anhand ihres Umsatzes und analysiert das Wachstum sowie die wirtschaftlichen Kennzahlen der verschiedenen Größenklassen.

10. Wahl der Rechtsform: Diskutiert die Auswirkungen verschiedener Rechtsformen wie Personen- oder Kapitalgesellschaften auf die Unternehmenssteuerung und das Haftungsrisiko.

11. Räumliche Ausdehnung: Untersucht die regionale versus überregionale Ausrichtung von Händlergruppen sowie Kriterien der Standortwahl.

12. Betriebsformen im Automobilhandel: Beschreibt Konzepte wie den Komplettbetrieb oder Satellitenkonzepte und die Dynamik von Betriebstypen.

13. Europäische Handelsgruppen: Bietet einen Überblick über Markenvielfalt und Internationalisierungsgrade europäischer Händlergruppen.

14. Handelsname / Firmierung: Erörtert die Bedeutung der Händlermarke zur Profilierung gegenüber dem Hersteller und zur Kundenbindung.

15. Typenbildung: Zusammenführung der bisherigen Kategorien, um eine strategische Typologisierung für Mehrmarkenhändler zu ermöglichen.

16. Marktsegmentierung: Analysiert die Möglichkeiten der Kundensegmentierung nach geografischen, demografischen und psychografischen Kriterien.

17. Unternehmenszweck: Definiert den strategischen Zweck von Autohändlergruppen und stellt Forschungsansätze zu Entwicklungen im Handel vor.

18. Die deutschen Top 100 Händlergruppen: Detaillierte Analyse und Charakterisierung der größten deutschen Händlergruppen inklusive Fallbeispielen.

19. Zusammenfassung der einzelnen Kategorien: Synthese der untersuchten Kriterien zur Vorbereitung der finalen Typologisierung.

20. Typen von Mehrmarkenautomobilhandelsgruppen: Visuelle und strategische Zuordnung der identifizierten Händlertypen.

21. Charakterisierung der Typen: Detaillierte Beschreibung der Typen wie Innovator, Preisstratege, Spezialist und Defender.

22. Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen: Leitet spezifische Empfehlungen für verschiedene Händlertypen basierend auf ihrer Strategie ab.

23. Kunden: Umfassende Betrachtung der Kundentypen, Zufriedenheit und Strategien zur langfristigen Kundenbindung.

24. Segmentierung der Zielgruppen: Anwendung der Customer-Lifetime-Strategie und Lebenszyklusmodelle im Autohandel.

25. Marketing: Untersuchung der Marketing-Mix-Treiber und Strategien zur Entwicklung der Händlermarke.

26. Fallbeispiele zum Bereich Marketing: Konkrete Praxisbeispiele erfolgreicher Marketingstrategien einzelner Händlergruppen.

27. Zusammenfassung und Fazit: Abschließende Reflexion der Studienergebnisse und Ausblick auf die strategische Entwicklung der Handelsgruppen.

Schlüsselwörter

Automobilhandel, Händlergruppen, Mehrmarkenhandel, Markenstrategie, Händlermarke, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Konzernmarkenhandel, Betriebstyp, Autohausmanagement, Erfolgsfaktoren, Vertriebssysteme, Handelsstrategie, Customer Lifetime, Marktsegmentierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit analysiert die Strukturen und strategischen Ausrichtungen von Automobilhändlergruppen in Deutschland, die mehrere Automobilmarken unter einem Dach führen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Kernbereichen zählen die Typologisierung von Händlergruppen, die Machtverhältnisse zwischen Herstellern und Händlern, Marketingstrategien sowie die Bedeutung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Mehrmarkenhändlergruppen in Deutschland zu typisieren und Strategien sowie Handlungsoptionen aufzuzeigen, wie sie sich in einem gesättigten Käufermarkt erfolgreich positionieren können.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse aktueller Branchenstudien (z.B. "Die Top 100 Händlergruppen Deutschland 2014"). Es erfolgt eine deskriptive Auswertung und Typenbildung mittels qualitativer und quantitativer Ansätze.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Grundlegung des Handels, die Analyse der Marken- und Konzernmarkenstrategien, die räumliche Ausdehnung und Unternehmensgrößen sowie die Erarbeitung konkreter Erfolgsfaktoren für unterschiedliche Händlertypen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Automobilhandel, Mehrmarkenhandel, Händlermarke, Kundenbindung, Erfolgsfaktoren, Autohausmanagement und Marktsegmentierung.

Welche Rolle spielt die Händlermarke in der Arbeit?

Die Arbeit betont, dass sich der Händler aufgrund des hohen Konformitätsdrucks der Hersteller als eigenständige Marke profilieren muss, um sich vom Wettbewerb abzuheben und langfristig Kunden zu binden.

Wie werden die verschiedenen Händlertypen (z.B. Innovator, Defender) unterschieden?

Die Typen werden anhand ihrer Strategieaktivität im Wettbewerb (z.B. Expansionsdrang versus Nischenverteidigung) und ihrer Herstellerabhängigkeit in einer Matrix eingeordnet.

Warum ist das Kundenbindungskapitel so umfangreich?

Da der Serviceanteil für die Rendite eines Autohauses entscheidend ist, wird die Kundenbindung als zentraler Erfolgsfaktor hervorgehoben, insbesondere durch Instrumente wie Customer-Relationship-Management und Lebenszyklusstrategien.

Final del extracto de 156 páginas  - subir

Detalles

Título
Analyse der Automobilhändlergruppenstrukturen mit mehreren Marken in Deutschland
Universidad
Nürtingen University; Geislingen
Curso
Automobilwirtschaft
Calificación
1,5
Autor
Benjamin Hammel (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
156
No. de catálogo
V1185397
ISBN (PDF)
9783346618580
ISBN (Libro)
9783346618597
Idioma
Alemán
Etiqueta
analyse automobilhändlergruppenstrukturen marken deutschland
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Benjamin Hammel (Autor), 2016, Analyse der Automobilhändlergruppenstrukturen mit mehreren Marken in Deutschland, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1185397
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