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Die Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung in der achten und neunten Klasse der Schule zur Lernförderung

Title: Die Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung in der achten und neunten Klasse  der Schule zur Lernförderung

Examination Thesis , 2005 , 140 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Claudia Rampp (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
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Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung einer Mustertextmappe bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen im Rahmen des Unterrichts zur Texterstellung in der achten und neunten Klasse. Dabei musste ich nach intensiver Literaturrecherche feststellen, dass einerseits für diese spezielle Schülergruppe und andererseits für diese Thematik im Allgemeinen kaum aktuelles Material vorhanden ist. Verfügbare Artikel oder Bücher waren zudem oft veraltert, da die Literatur zur Aufsatzdidaktik, genau genommen zum so genannten „herkömmlichen“ Aufsatzunterricht, in der Schule zur Lernförderung (nachfolgend mit SzL abgekürzt) schon mit Beginn der 70er Jahre entstanden war. Seit dieser Zeit kann man gerade einmal eine Handvoll veröffentlichter Quellen zum Neuansatz des Aufsatzunterrichts in der SzL, nicht jedoch zur Thematik der Mustertextmappe, finden. Schon damals vorhandene Lücken in der Literatur zu diesem wichtigen Lernbereich sind auch heute noch fast unverändert groß geblieben (BÖHM 1999, S. 11). Gegenwärtig noch zutreffende Gesichtspunkte bzw. für den Verlauf der Arbeit sinnvolle Aspekte wurden dennoch in die Arbeit integriert.
Die Mustertextmappe als Bestandteil des Unterrichts zur Texterstellung in der SzL wird in der Literatur dagegen vereinzelt und nur als Randerscheinung erwähnt. Auch konnte ich eine Realisierung der Mustertextmappe in der Unterrichtspraxis im Rahmen meiner Praktika bisher nicht erkennen.
Lediglich SCHOR (1990, S. 64) spricht davon, dass Mustertexte wie der Lebenslauf oder die Bewerbung in einer Mustermappe zur künftigen Verwendung gesammelt werden sollen und auch bei BÖHM (1999, S. 125) wird die Mustertextmappe in einem Abschnitt kurz angesprochen. Dabei wird aber nur darauf aufmerksam gemacht, dass das eigentliche kommunikative schriftsprachliche Produkt zusammen mit den ergänzenden Informationstexten in einem Merkordner abgeheftet werden soll.
Neue Untersuchungen bzw. Befragungen zum gegenwärtigen Konzept des Aufsatzunterrichts in den Abschlussklassen der SzL sowie Befragungen zu Erfahrungen bezüglich der praktischen Umsetzung einer Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung konnten aber nicht gefunden werden. Deshalb beziehen sich die verfügbaren Untersuchungen lediglich auf das adressatenbezogene Schreiben in der SzL und nicht auf die Erfahrungen von Lehrern und Schülern mit der Erstellung und Verwendung einer Mustertextmappe.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DER AUFSATZUNTERRICHT IN DER SZL

2.1 HERKÖMMLICHER AUFSATZUNTERRICHT IN DER SZL

2.1.1 Das traditionelle Konzept des Aufsatzunterrichts

2.1.2 Kritik am „herkömmlichen“ Aufsatzunterricht

2.2 NEUANSATZ FÜR DEN AUFSATZUNTERRICHT IN DER SZL

2.2.1 Terminologie und Rahmenbedingungen

2.2.2 Das gegenwärtige Konzept des schriftlichen Sprachhandelns

2.2.2.1 Darstellung des neuen Konzepts schulischen Schreibens

2.2.2.2 Die Ziele des Neuansatzes mit dem Schwerpunkt des adressatenbezogenen und situativen Schreibens

2.2.3 Darstellung der allgemeinen Unterrichtsmethodik für das neue Konzept des Aufsatzunterrichts

2.2.3.1 Die Bedingungsfaktoren schriftsprachlicher Kommunikation

2.2.3.2 Adressatengerichtetes Schreiben in realen und fiktiven Schreibsituationen

2.3 DIE GEGENWÄRTIGE SITUATION DES AUFSATZUNTERRICHTS MIT DEN GRENZEN ADRESSATENBEZOGENEN SCHREIBENS

3 DIE MUSTERTEXTMAPPE IM UNTERRICHT ZUR TEXTERSTELLUNG IN DER SZL

3.1 DIE FORMALE BESCHREIBUNG DER MUSTERTEXTMAPPE

3.1.1 Inhalt und Aufbau einer Mustertextmappe

3.1.2 Anzahl und Art der Mustertexte pro Schuljahr

3.2 INTENTIONEN EINER MUSTERTEXTMAPPE

3.2.1 Verwendung der Mustertextmappe in der Schule

3.2.2 Der selbstständige Umgang der Förderschüler mit der Mustertextmappe nach ihrer Schulentlassung

3.3 DIE BEGRÜNDUNG DER MUSTERTEXTMAPPE SOWIE DER AUSGEWÄHLTEN MUSTERTEXTE

3.3.1 Gründe für die Erstellung einer Mustertextmappe

3.3.2 Begründung der Auswahl und der Gestaltung der einzelnen Mustertexte

4 DIE MUSTERTEXTMAPPE IN DER ACHTEN UND NEUNTEN KLASSE IM UNTERRICHT ZUR TEXTERSTELLUNG IN DER SZL

4.1 DIE DIDAKTISCH-METHODISCHE UMSETZUNG EINES ADRESSATENGERICHTETEN SCHREIBENS – EIN METHODISCHES GRUNDMODELL

4.2 DIE MUSTER- GEBRAUCHSTEXTE IN DER ACHTEN UND NEUNTEN KLASSE DER SZL

4.2.1 Die Darstellung der didaktisch-methodischen Unterrichtsgestaltung bei Gebrauchstexten am Beispiel der Erstellung eines Bewerbungsschreibens

4.2.1.1 Vorbemerkungen und Sachinformationen zur Unterrichtseinheit

4.2.1.2 Die unterrichtliche Realisierung: Lernziele, methodische Schritte und Unterrichtsverlauf

4.2.2 Das Bewerbungsschreiben: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.3 Der Lebenslauf: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.4 Das Protokoll: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.5 Die Inseratzuschrift: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.6 Die Reklamation: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.7 Das Entschuldigungsschreiben: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.8 Die Anfrage: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.2.9 Die Kündigung: der Mustertext und ergänzende Informationstexte

4.3 DIE MUSTERFORMULARE IN DER ACHTEN UND NEUNTEN KLASSE DER SZL

4.3.1 Darstellung der didaktisch-methodischen Unterrichtsgestaltung zum Thema Formulare am Beispiel einer Überweisung

4.3.1.1 Vorbemerkungen und Sachinformationen

4.3.1.2 Die unterrichtliche Realisierung: Lernziele, methodische Schritte und Unterrichtsverlauf

4.3.2 Das Überweisungsformular: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.3 Die GEZ- Anmeldung: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.4 Die Beantragung eines Telefonanschlusses: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.5 Die Beantragung einer Lohnsteuerkarte: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.6 Die Wohnungsanmeldung: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.7 Die Wohnungsabmeldung: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.8 Der Nachsendeantrag: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

4.3.9 Der Antrag auf Kindergeld: das Musterformular und ergänzende Informationstexte

5. SCHWIERIGKEITEN BEI DER TEXTERSTELLUNG SOWIE BEI DER ERSTELLUNG UND VERWENDUNG DER MUSTERTEXTMAPPE FÜR DIE SCHÜLER DER SZL

5.1 SCHWIERIGKEITEN BEI DER TEXTERSTELLUNG FÜR DIE SCHÜLER MIT DEM FÖRDERSCHWERPUNKT LERNEN

5.2 MÖGLICHE PROBLEME BEI DER ERSTELLUNG UND VERWENDUNG EINER MUSTERTEXTMAPPE FÜR DIE FÖRDERSCHÜLER

6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die didaktisch-methodische Erstellung und Nutzung einer sogenannten Mustertextmappe als wesentliches Instrument für den Unterricht zur Texterstellung in der Schule zur Lernförderung (SzL) darzulegen. Hierbei wird der Übergang von einem traditionellen, ergebnisorientierten Aufsatzunterricht hin zu einem adressatenbezogenen und kommunikativen Schreibkonzept untersucht, um Förderschülern eine praxisnahe Bewältigung lebenspraktischer Alltagssituationen zu ermöglichen.

  • Kritische Analyse des traditionellen Aufsatzunterrichts in der SzL
  • Konzeption eines adressatenbezogenen und kommunikativen Aufsatzunterrichts
  • Struktur, Aufbau und Funktion der Mustertextmappe im Unterricht
  • Didaktische Umsetzung exemplarischer Gebrauchstexte (z.B. Bewerbung, Lebenslauf)
  • Umgang mit Musterformularen und behördlichen Anträgen
  • Herausforderungen und Problematiken bei der Texterstellung in der Lernförderung

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Das traditionelle Konzept des Aufsatzunterrichts

Die traditionelle Aufsatzkonzeption der SzL war, infolge der literarischen Anstöße der 50er und 60er Jahre, geprägt durch die starke Betonung der und die Orientierung an den „Darstellungsformen“ der Erzählung, des Berichts, der Beschreibung, der Schilderung und der Betrachtung.

Somit war es für den herkömmlichen Aufsatzunterricht charakteristisch, dass die Erlebniserzählung bzw. der Erlebnisaufsatz in allen Klassen der SzL stets einen sehr hohen Stellenwert hatte (nach BÖHM 1999, S. 49).

Subjektives Gestalten von Erlebnissen und Eindrücken sowie eine einseitige Betonung des Erlebnishaften standen hier inhaltlich im Vordergrund. Diese Form galt für Kinder besonders angemessen, um die freie Entfaltung der Phantasie zu fördern. Die Schulung der Ausdrucksfähigkeit, die Schärfung von Sprachgefühl und Sprachgewissen, die Bereicherung des Wortschatzes sowie die Verwendung bestimmter sprachlicher und formaler Gestaltungsmittel dienten der Darstellung dieser Erlebnisse (nach GRAMPP 1983, in BLEIDICK 1983, S. 238).

In diesem Zusammenhang ist aber auch darauf aufmerksam zu machen, dass die Schüler die Erlebniserzählung einerseits nur als speziell schulische Aufsatzform erleben und ihr im nachschulischen Leben keine Bedeutung beimessen. Andererseits halten sie Zweckformen wie etwa den Brief, den Lebenslauf oder die Bewerbung und auch so genannte „objektivere“ Darstellungsarten wie den Bericht oder die Beschreibung sehr wohl für das spätere Schreiben relevant. Das ergab auch eine Befragung von Schülern der Abschlussklassen einer SzL durch SPODEN (1976, in BÖHM 1999, S. 49).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Arbeit erörtert die Diskrepanz zwischen traditionellem Aufsatzunterricht und dem Bedarf an lebenspraktischen Fähigkeiten, wobei die Mustertextmappe als Lösungsansatz für eine praxisorientierte Texterstellung in der SzL eingeführt wird.

2 DER AUFSATZUNTERRICHT IN DER SZL: Dieses Kapitel analysiert das traditionelle Aufsatzkonzept, kritisiert dessen mangelnde Alltagsrelevanz und stellt den Neuansatz des adressatenbezogenen und kommunikativen Schreibens als moderne, schülerorientierte Didaktik vor.

3 DIE MUSTERTEXTMAPPE IM UNTERRICHT ZUR TEXTERSTELLUNG IN DER SZL: Hier erfolgt eine detaillierte formale Beschreibung der Mustertextmappe sowie ihrer Bausteine und die Begründung ihrer Bedeutung als Instrument für die Bewältigung nachschulischer Schreibsituationen.

4 DIE MUSTERTEXTMAPPE IN DER ACHTEN UND NEUNTEN KLASSE IM UNTERRICHT ZUR TEXTERSTELLUNG IN DER SZL: Dieses Kapitel erläutert die didaktisch-methodische Umsetzung anhand konkreter Beispiele, wie Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und diverse behördliche Formulare, die in der Abschlussstufe besonders relevant sind.

5. SCHWIERIGKEITEN BEI DER TEXTERSTELLUNG SOWIE BEI DER ERSTELLUNG UND VERWENDUNG DER MUSTERTEXTMAPPE FÜR DIE SCHÜLER DER SZL: Der Text beleuchtet die spezifischen Barrieren und Probleme, denen Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen bei der Produktion schriftsprachlicher Texte sowie beim Umgang mit der Mustertextmappe begegnen.

6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Die Arbeit zieht Bilanz, bekräftigt die Notwendigkeit des adressatenorientierten Schreibens und fordert eine stärkere Verankerung der praxisnahen Texterstellung in der Lehrerausbildung und Schulpraxis.

Schlüsselwörter

Mustertextmappe, Sonderpädagogik, Schule zur Lernförderung, Aufsatzunterricht, lebenspraktische Texte, Gebrauchsschreiben, adressatenbezogenes Schreiben, Textproduktion, Förderschwerpunkt Lernen, Bewerbung, Lebenslauf, Formularwesen, Schreibkompetenz, Schulentlassung, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Nutzung von Mustertextmappen als didaktischem Hilfsmittel im Unterricht zur Texterstellung für Schüler an Schulen zur Lernförderung (SzL).

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Kritik am herkömmlichen, rein literarisch orientierten Aufsatzunterricht sowie die theoretische Fundierung und praktische Ausgestaltung eines lebenspraktischen, adressatenorientierten Schreibkonzepts.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Schüler durch systematische Vorlagen (Mustertexte und -formulare) dazu befähigt werden können, schriftsprachliche Alltagssituationen nach ihrer Schulzeit erfolgreich und selbstständig zu bewältigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Analyse einschlägiger Fachliteratur, bildungsplanrelevante Vorgaben sowie die methodische Ausarbeitung von Unterrichtsbeispielen im Bereich der lebenspraktischen Textproduktion.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Auseinandersetzung mit dem modernen Aufsatzkonzept, die detaillierte Beschreibung der Mustertextmappe als Ordnersystem sowie die konkrete unterrichtliche Umsetzung verschiedener Gebrauchstexte wie Bewerbungen und Formulare für die achte und neunte Klasse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind neben der Mustertextmappe und der Schule zur Lernförderung insbesondere die Adressatenbezogenheit, das lebenspraktische Schreiben, die Förderung der schriftsprachlichen Handlungskompetenz und der Übergang in das Berufsleben.

Wie unterscheidet sich der adressatenorientierte vom traditionellen Aufsatzunterricht?

Während der traditionelle Ansatz lehrerzentriert ist, formale Textgattungen in den Vordergrund stellt und für die Benotung schreibt, orientiert sich der adressatenorientierte Ansatz am Schreibprozess, an realen Kommunikationsanlässen und an der tatsächlichen Lebenswirklichkeit der Schüler.

Warum spielt das "Datenblatt" in der Mustertextmappe eine so wichtige Rolle?

Das Datenblatt dient als obligatorische Basis, da es die persönlichen Daten des Schülers enthält, die für das Ausfüllen nahezu aller behördlichen Formulare und Anträge zwingend und fehlerfrei beherrscht werden müssen.

Welche Rolle spielt der "Ernstfall" bei der Motivation der Schüler?

Der "Ernstfall" bedeutet für die Schüler, für echte Anlässe und an reale Adressaten zu schreiben. Dies erhöht ihre intrinsische Motivation massiv, da sie den unmittelbaren Nutzen ihrer Schreibprodukte in ihrem eigenen Leben erkennen.

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Details

Title
Die Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung in der achten und neunten Klasse der Schule zur Lernförderung
College
LMU Munich
Course
Der Aufsatzunterricht in der Schule zur Lernförderung
Grade
1,0
Author
Claudia Rampp (Author)
Publication Year
2005
Pages
140
Catalog Number
V118689
ISBN (eBook)
9783640220830
Language
German
Tags
Mustertextmappe Unterricht Texterstellung Klasse Schule Lernförderung Aufsatzunterricht Schule Lernförderung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Claudia Rampp (Author), 2005, Die Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung in der achten und neunten Klasse der Schule zur Lernförderung , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118689
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