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Eine Übersicht der wichtigsten Kreativitätstechniken und deren Einsatz in der Praxis

Título: Eine Übersicht der wichtigsten Kreativitätstechniken und deren Einsatz in der Praxis

Trabajo Universitario , 2008 , 33 Páginas , Calificación: 5.5

Autor:in: Thomas Kühne (Autor), Matthias Bachmann (Autor)

Didáctica - Economía de las empresas, pedagogía económica
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[„Heureka!“ (griech.: „Ich hab’s (gefunden)“) Archimedes, (287 - 212 v. Chr.), griechischer Physiker, Mathematiker und Mechaniker, als er das Archimedische Prinzip entdeckt hatte.] Geniale Ideen hatten die Menschen schon im antiken Griechenland, wie das oben erwähnte Zitat von Archimedes beweist. Auch in der griechischen Mythologie war es Odysseus, der mit seiner Idee vom trojanischen Pferd den jahrzehntelangen Krieg entschied. Im Laufe der Geschichte gab es noch eine ganze Reihe berühmter Persönlichkeiten, die ebenfalls geniale Ideen hatten. Newton erkannte der Anekdote nach das Prinzip der Gravitation durch einen auf ihn hinunter fallenden Apfel. Ob diese Geschichten nun exakt stimmen oder nicht – wir verbinden grundsätzlich einzelne Genies mit den genialen Einfällen im Laufe der Geschichte. Diese Studienarbeit handelt im Grundsatz ebenfalls von genialen Ideen, genauer gesagt vom Prozess zur Generierung solcher Ideen. Denn jede Idee ist ein Produkt der Kreativität. Aber ist Kreativität wirklich den wenigen Genies vorbehalten? In welchen Fällen ist eine einzelne Person tatsächlich kreativer als eine Gruppe? Was gilt es bei den Kreativitätstechniken zu beachten? Und wie werden diese Techniken in der Praxis eingesetzt? Diese Fragen werden wir in den nächsten Kapiteln beantworten. Unser Fokus liegt dabei auf der Präsentation der wichtigsten Kreativitätstechniken und deren Einsatz in der Praxis. Zusätzlich dazu erläutern wir in den nächsten Kapiteln kurz einige generelle Aspekte zur Kreativität und ordnen die Kreativitätstechniken in ein bekanntes Problemlösungsschema ein.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 GENERELLE ASPEKTE ZUR KREATIVITÄT

1.1 Einleitende Gedanken

1.1.1 Einleitung

1.1.2 Definition von Kreativität

1.1.3 Ist Kreativität erlernbar?

1.1.4 Kreativität als Gruppen- oder Einzelleistung

1.2 Kreativitätstechniken in der Betriebswirtschaftslehre

1.2.1 Einordnung in die St. Galler Entscheidungsmethodik

1.2.2 Kreativität und Unternehmenskultur

2 ÜBERSICHT DER WICHTIGSTEN KREATIVITÄTSTECHNIKEN

2.1 Auswahl der untersuchten Kreativitätstechniken

2.2 Brainstorming

2.3 Methode 635

2.4 Bionik

2.4.1 Bionik und Technik

2.4.2 Bionik und Management

2.5 Morphologische Analyse

2.6 Hutwechsel-Methode

3 EINSATZ DER KREATIVITÄTSTECHNIKEN IN DER PRAXIS

3.1 Brainstorming

3.2 Methode 635

3.3 Bionik

3.3.1 Technische Bionik

3.3.2 Schwarmintelligenz

3.4 Morphologische Analyse

3.5 Hutwechsel-Methode

4 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Prozess der Generierung geniale Ideen durch Kreativitätstechniken und deren praktische Anwendung im betriebswirtschaftlichen Kontext. Dabei wird analysiert, wie diese Methoden in bestehende Problemlösungsprozesse integriert werden können und welchen Einfluss sie auf die Innovationsfähigkeit sowie Unternehmenskultur ausüben.

  • Grundlagen der Kreativität und deren Erlernbarkeit
  • Vergleich zwischen Einzel- und Gruppenkreativität
  • Einsatz und Funktionsweise zentraler Kreativitätstechniken (Brainstorming, Methode 635, Bionik, Morphologische Analyse, Hutwechsel-Methode)
  • Integration in die St. Galler Entscheidungsmethodik
  • Fallbeispiele zur praktischen Anwendung und wirtschaftlichen Effizienz

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Bionik und Management

Malik (2000, S. 176) geht davon aus, dass eine Unternehmung ein selbstorganisierendes System ist, das sich nur in wesentlich geringerem Ausmass beherrschen lässt, als allgemein angenommen ist. Daraus abgeleitet geht er davon aus, dass man ein besseres Regulierungssystem zum Management einer Unternehmung ebenfalls von der Natur ableiten kann (2006, S. 91). Er stützt sich dabei vor allem auf das „Viable Systems Management (VSM)“ des britischen Kybernetikers Stafford Beer. Wippermann und Helden (2006, S. 102) betonen die mit empirischen Methoden erhaltenen Ergebnisse, die besagen, dass viele Organisationsformen der Natur nicht (wie früher angenommen) über eine Hierarchie verfügen, sondern selbstlenkende Systeme sind.

Als Beispiele lassen sich Vögel- oder Fischschwärme wie auch die teilweise riesigen Herden von Gnus, Gazellen und anderen Herdentieren anführen. Die Erforschung dieser so genannten „Schwarmintelligenz“ obliegt primär Biologen wie Hens Krause. Dessen mit I.C. Couzin, N.R. Franks und S.A. Levin verfasster Artikel über die Schwarmintelligenz war 2005 auf dem Titelblatt des renommierten naturwissenschaftlichen Magazins „Nature“ ersichtlich (siehe Abbildung 4). Gemäss diesem Artikel lassen sich bei der Entscheidungsfindung dieser Schwärme demokratische Muster und Kompromisslösungen erkennen. Dass sich mittlerweile auch Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler wie Peter Wippermann, Jörg Helden oder Steffan Heuer mit der Schwarmintelligenz und somit mit Inhalten des „Nature“ beschäftigen, verdeutlicht nicht nur die Parallelen zwischen der „menschlichen“ und der „natürlichen“ Gesellschaft, sondern bedeutet im wissenschaftlichen Kontext auch die schleichende Auflösung der seit ungefähr 200 Jahren üblichen Trennung der Wissenschaftsdisziplinen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 GENERELLE ASPEKTE ZUR KREATIVITÄT: Dieses Kapitel definiert Kreativität als erlernbare Fähigkeit und diskutiert deren Bedeutung im Hinblick auf Arbeitsweisen in Gruppen sowie die Integration in die betriebswirtschaftliche Entscheidungsfindung.

2 ÜBERSICHT DER WICHTIGSTEN KREATIVITÄTSTECHNIKEN: Hier werden fünf ausgewählte Kreativitätstechniken vorgestellt, deren Funktionsweise und methodische Einordnung erläutert werden.

3 EINSATZ DER KREATIVITÄTSTECHNIKEN IN DER PRAXIS: Dieser Teil belegt anhand konkreter Fallstudien aus Unternehmen, wie die vorgestellten Methoden erfolgreich für Innovationen, Problemlösungen und Effizienzsteigerungen eingesetzt werden können.

4 FAZIT: Die Autoren schlussfolgern, dass Kreativitätstechniken eine wertvolle Stütze für die langfristige Unternehmensentwicklung sind und durch ihre Fähigkeit zur Blockadenlösung und Prozessintegration zur Innovationskraft beitragen.

Schlüsselwörter

Kreativität, Kreativitätstechniken, Brainstorming, Methode 635, Bionik, Morphologische Analyse, Hutwechsel-Methode, St. Galler Entscheidungsmethodik, Schwarmintelligenz, Innovationsmanagement, Problemlösung, Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Wissensmanagement, Effizienz.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit bietet eine Übersicht über etablierte Kreativitätstechniken und untersucht deren praktische Anwendung zur Lösung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Kreativität, der Vorstellung methodischer Ansätze sowie der Verknüpfung dieser Methoden mit realen Unternehmensprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie unterschiedliche Kreativitätstechniken in Problemlösungsprozesse integriert werden können und welchen konkreten Nutzen Unternehmen daraus ziehen können.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Autoren nutzen Literaturrecherche und die Analyse dokumentierter Praxisbeispiele, um die Effektivität der Techniken im betriebswirtschaftlichen Kontext zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Übersicht der Techniken und eine detaillierte Ausarbeitung von deren Praxiseinsatz in renommierten Unternehmen.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Kreativitätstechniken, Bionik, Schwarmintelligenz, morphologische Analyse und systemisches Management.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Bionik und Management relevant?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Erkenntnisse aus biologischen Systemen, etwa durch Schwarmintelligenz, neue Impulse für moderne Management-Ansätze und die Organisationsstruktur bieten können.

Wie trägt die Hutwechsel-Methode zur Effizienz bei?

Sie fördert den Perspektivenwechsel, reduziert Blockaden in Diskussionen und macht Entscheidungsprozesse sachlicher, indem Teilnehmer verschiedene Denkrollen einnehmen.

Final del extracto de 33 páginas  - subir

Detalles

Título
Eine Übersicht der wichtigsten Kreativitätstechniken und deren Einsatz in der Praxis
Curso
Semesterarbeit II / Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Calificación
5.5
Autores
Thomas Kühne (Autor), Matthias Bachmann (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
33
No. de catálogo
V118724
ISBN (Ebook)
9783640219384
Idioma
Alemán
Etiqueta
Eine Kreativitätstechniken Einsatz Praxis Semesterarbeit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Thomas Kühne (Autor), Matthias Bachmann (Autor), 2008, Eine Übersicht der wichtigsten Kreativitätstechniken und deren Einsatz in der Praxis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118724
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