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Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Titel: Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2020 , 19 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Simon Kiefer (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Hausarbeit wird ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining für eine fiktive Person erstellt. Folgende Punkte wurden bearbeitet:
1) Erfassung der Personendaten
2) Beweglichkeitstestung
3) Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
4) Trainingsplanung Koordinationstraining
5) Literaturrecherche zum Thema: Effekte des Dehnens auf die sportliche Leistungsfähigkeit

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Testdurchführung & Ergebnisse

2.2 Interpretation

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Trainingsplan

3.2 Begründung des Trainingsplans

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Darstellung Trainingsplan

4.2 Begründung Trainingsplan

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit erstellt ein individuelles Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen 57-jährigen Probanden mit sitzender Tätigkeit, wobei gesundheitliche Einschränkungen wie eine Hyperkyphose und ein kürzlicher Leistenbruch berücksichtigt werden.

  • Erfassung und Interpretation von Personendaten und Beweglichkeitsdefiziten
  • Planung und Begründung eines individuellen Beweglichkeitstrainings
  • Planung und Begründung eines spezifischen Koordinationstrainings
  • Integration therapeutischer Übungselemente zur Haltungskorrektur
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Dehneffekten

Auszug aus dem Buch

2.2 Interpretation

Der Proband hat teilweise Beweglichkeitsdefizite, die entsprechend der Anamnese so zu erwarten waren. Im Bereich der großen Brustmuskulatur konnte die Horizontale auf beiden Seiten nur unter zusätzlichem Druck des Testers erreicht werden. Es lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit sagen, ob dies ausschließlich auf die Dehnfähigkeit des M. pectoralis major zurückzuführen ist. Die verminderte Bewegungsamplitude kann auch der leichten Hyperkyphose geschuldet sein, wodurch sich der Oberkörper bzw. die Schultern des Probanden nicht in vollständig horizontaler Position befinden. Zur Optimierung des zu planenden Trainings sollen daher therapeutische Elemente zur Verringerung der Hyperkyphose integriert werden um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Die Hüftbeugemuskulatur sowie die Kniebeugemuskulatur des Probanden weißen ebenfalls Defizite in der Beweglichkeit auf. Eine naheliegende Erklärung hierfür ist, dass die Zielperson beruflich bedingt bereits seit vielen Jahren lange Zeit am Tag in gebeugter Hüftposition verbringt (sitzend). Durch das Radfahren mit nach vorne gelehnter Sitzposition erfolgt zusätzlich eine dauerhafte Kontraktion des M. iliopsoas. Insgesamt werden der Hüftbeuger sowie die Ischiocruralmuskulatur im Alltag des Probanden zu selten über die vollständige Bewegungsamplitude bewegt, weshalb eine verminderte Beweglichkeit nicht verwundert. Zu beachten ist allerdings, dass eine eingeschränkte Beweglichkeit des M. iliopsoas sehr wahrscheinlich mitunter auch auf die vergangene Leistenoperation zurückzuführen ist. Dies erklärt auch das erhöhte Defizit auf der linken Seite. Durch fortschreitende Heilung des Leistengewebes ist hier eine automatische Verbesserung der Beweglichkeit zu erwarten. Ein zusätzliches Training kann dennoch vorsichtig durchgeführt werden, da das ärztlich verordnete Sportverbot bereits abgelaufen ist und sich der Proband ausreichend stabil fühlt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die relevanten Anamnesedaten der Zielperson erhoben und dokumentiert, um als Basis für die Trainingsgestaltung zu dienen.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der Ist-Zustand der Beweglichkeit durch manuelle Tests der Zielmuskulatur erhoben und anschließend kritisch interpretiert.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel enthält den detaillierten Plan für das Beweglichkeitstraining inklusive der Übungsauswahl, Intensitätssteuerung und einer wissenschaftlichen Begründung.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird das Koordinationstraining konzipiert, welches Übungen zur Gleichgewichtsschulung und propriozeptiven Stabilisierung umfasst.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel präsentiert zwei Studien, welche die Effekte unterschiedlicher Dehnmethoden auf die sportliche Leistungsfähigkeit untersuchen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Hyperkyphose, Leistenbruch, Dehnfähigkeit, Propriozeption, Muskelfunktionsprüfung, Janda, Prävention, Haltungskorrektur, Trainingsplanung, Gleichgewichtstraining, Leistungsfähigkeit, Muskeldehnung, Bewegungsanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines individuellen Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für einen spezifischen Probanden unter Berücksichtigung von dessen gesundheitlicher Anamnese.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentrale Themen sind die Testung der Beweglichkeit, die Erstellung von gezielten Trainingsplänen zur Haltungsverbesserung und Koordination sowie die Analyse aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse zum Dehnen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines maßgeschneiderten, wirksamen Trainingsprogramms, das die individuellen Defizite der Zielperson (insb. Hyperkyphose, berufliche Sitzhaltung) adressiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden standardisierte manuelle Beweglichkeitstestungen nach Janda sowie eine Literaturrecherche zu den Auswirkungen von Dehnprogrammen auf die Leistungsfähigkeit angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung und Begründung der Übungen für das Beweglichkeits- sowie das Koordinationstraining, basierend auf den Testergebnissen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Begriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Hyperkyphose, Propriozeption und Trainingsplanung.

Wie wurde die Hyperkyphose des Probanden bei der Übungsauswahl berücksichtigt?

Es wurden gezielte Dehnübungen für die Brustmuskulatur eingeplant, um die durch die Hyperkyphose verursachte bucklige Haltung zu korrigieren, während auf zusätzliche Dehnung des mittleren Rückens verzichtet wurde.

Warum wird beim Koordinationstraining besonderer Wert auf den Fuß gelegt?

Der Fuß ist aufgrund der dort lokalisierten zahlreichen Mechanorezeptoren entscheidend für das propriozeptive Training, was wiederum maßgeblich zur Haltungsstabilisierung beiträgt.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,0
Autor
Simon Kiefer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1188373
ISBN (PDF)
9783346624468
ISBN (Buch)
9783346624475
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trainingsplanung beweglichkeits- koordinationstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Simon Kiefer (Autor:in), 2020, Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1188373
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Leseprobe aus  19  Seiten
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