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Die Corona-Warn-App in der Covid-19-Pandemie. Bewertung im Sinne des Grundrechtsschutzes

Titre: Die Corona-Warn-App in der Covid-19-Pandemie. Bewertung im Sinne des Grundrechtsschutzes

Essai , 2020 , 13 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Fabian Telgenkemper (Auteur)

Droit - Droit public / Droit constitutionnel / Droits fondamentaux
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Bei jedem Thema, also auch bei der Corona-Warn-App, gibt es Kritiker, die das Vorhaben nicht für gut geheißen. So steht z. B. die Funktionalität einer solchen App in der Kritik. Die App funktioniert nicht auf älteren Geräten, was gerade die ältere Generation außen vor lasse, diese App zu nutzen. Des Weiteren wird auch hier aus verschiedenen Gründen ein Verstoß gegen die Grundrechte angemahnt. Diese und weitere Faktoren werden in dieser Arbeit juristisch aufgearbeitet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Maßnahmen der Bundesregierung

2.1.1 allgemeine Maßnahmen

2.1.2 Corona und das Grundgesetz

2.1.3 Corona-Warn-App

2.2 Kritik an der Corona-Warn-App

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die rechtliche Zulässigkeit und die gesellschaftliche Problematik der Einführung der „Corona-Warn-App“ unter besonderer Berücksichtigung des Grundrechtsschutzes in der Bundesrepublik Deutschland.

  • Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Pandemie
  • Verhältnis zwischen staatlichen Krisenmaßnahmen und Grundrechten
  • Funktionsweise der Corona-Warn-App
  • Datenschutzrechtliche Bedenken und Kritik an der App
  • Abwägung zwischen Gemeinwohl und informeller Selbstbestimmung

Auszug aus dem Buch

2.1.3 Corona-Warn-App

Damit nicht noch weitere Einschränkungen nicht veranlasst werden müssen, ist es notwendig, dass es so wenig Neuinfektionen wie möglich gibt. Um Die Zahl der Neuinfektionen einzudämmen und Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen, hat die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerunternehmen die sogenannte „Corona-Warn-App“ entwickelt. Doch wie funktioniert diese App? Die App sendet regelmäßig wechselnde Codes (sog. Rolling Proximity IDs) und sucht parallel nach anderen IDs, um diese 14 Tage lokal auf dem Endgerät (z.B. Smartphone) abzuspeichern. Sollte ein Corona Test positiv ausfallen, werden die Benutzer gebeten, die temporären Codes auf einen Server hochzuladen. Um einen Missbrauch zu verhindern wird das positive Ergebnis über das Backend der Warn-App verifiziert. Bei einer Bestätigung fügt der Server die temporären Schlüssel dann in eine Liste, die dann regelmäßig an alle Apps gesendet werden. Sollte eine Person also Kontakt mit einem Infizierten gehabt haben, erhält diese entsprechende Handlungsanweisungen über die App.7 Der große Vorteil dieser Warn-App ist, dass selbst Kontakte mit Unbekannten in einem öffentlichen Raum aufgezeichnet werden. Somit kann eine Kontaktverfolgung unverzüglicher nachvollzogen und Infektionsketten können schneller unterbrochen werden.8

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung gibt einen Überblick über die globale Ausbreitung und die Gefahren von SARS-CoV-2 sowie die aktuelle statistische Lage in Deutschland zum Zeitpunkt der Erstellung.

2. Hauptteil: Der Hauptteil erläutert die staatlichen Hilfspakete und Einschränkungen, die rechtliche Einordnung durch das Grundgesetz und die technische Funktionsweise sowie die Kritik an der Corona-Warn-App.

3. Fazit: Das Fazit bewertet die Maßnahmen kritisch und plädiert für die Akzeptanz der Corona-Warn-App als Instrument zum Schutz der Bevölkerung und zur Bewahrung der Grundrechte.

Schlüsselwörter

Corona-Pandemie, Grundgesetz, Grundrechtsschutz, Corona-Warn-App, Infektionsschutzgesetz, Datenschutz, DSGVO, informelle Selbstbestimmung, Kontaktverfolgung, Infektionsketten, Bundesregierung, Krisenmanagement, Sozialstaat, Digitalisierung, Datenschutzgrundverordnung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Herausforderungen, die sich durch die COVID-19-Pandemie für den deutschen Staat ergeben, insbesondere im Hinblick auf staatliche Eingriffe in die Grundrechte der Bürger.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind staatliche Schutzmaßnahmen während der Pandemie, die rechtliche Legitimation dieser Maßnahmen durch das Grundgesetz und die spezifische Kontroverse um die Corona-Warn-App.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Problematik der Einführung der App im Kontext des Grundrechtsschutzes zu beleuchten und eine persönliche Einschätzung zur Verhältnismäßigkeit zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer wissenschaftlichen Essay-Struktur, die aktuelle Daten und rechtliche Rahmenbedingungen analysiert und bewertet.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen Regierungsmaßnahmen, die verfassungsrechtliche Einordnung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Corona-Warn-App.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Werk?

Wichtige Begriffe sind Infektionsschutzgesetz, Grundrechte, informelle Selbstbestimmung und Verhältnismäßigkeit.

Wie funktioniert die Corona-Warn-App laut der Arbeit technisch?

Die App nutzt wechselnde Rolling Proximity IDs, die lokal gespeichert werden, um bei einer Infektion Kontaktketten nachzuvollziehen, ohne dabei direkt personenbezogene Daten preiszugeben.

Welche Kritikpunkte an der Corona-Warn-App führt der Autor an?

Der Autor nennt technische Einschränkungen bei älteren Geräten, Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes gemäß DSGVO und die grundsätzliche Sorge vor einer digitalen Überwachung als Hauptkritikpunkte.

Wie bewertet der Autor die App im Fazit?

Der Autor stuft die App als sinnvolles und verhältnismäßiges Mittel ein, da sie den Schutz der Mitmenschen ermöglicht und der freiwilligen Nutzung unterliegt, was aus seiner Sicht keine Grundrechtsverletzung darstellt.

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Résumé des informations

Titre
Die Corona-Warn-App in der Covid-19-Pandemie. Bewertung im Sinne des Grundrechtsschutzes
Université
University of applied sciences Dortmund
Note
2,0
Auteur
Fabian Telgenkemper (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
13
N° de catalogue
V1188787
ISBN (PDF)
9783346620118
ISBN (Livre)
9783346620125
Langue
allemand
mots-clé
corona-warn-app covid-19-pandemie bewertung sinne grundrechtsschutzes
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Fabian Telgenkemper (Auteur), 2020, Die Corona-Warn-App in der Covid-19-Pandemie. Bewertung im Sinne des Grundrechtsschutzes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1188787
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Extrait de  13  pages
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