Fleischkonsum aus christlicher Sicht. Darf man Tierfleisch essen?


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Verzehr von tierischen Produkten
2.1 Die Formen des Vegetarismus
2.2 Gesundes Leben als Grund der Ernährungsumstellung
2.3 Hat Vegetarismus und Veganismus einen Effekt auf die Natur?

3. Wann ist das Essen von Tierfleisch ethisch korrekt?

4. Tiere als Produkt?

5. Fleischkonsum aus christlich-ethischer Sicht
5.1 Jesus Christus ist für uns alle gestorben
5.2 Wir alle sind unter Vertrag
5.3 Sabbatgebot gilt auch für Tiere
5.4 Tierqual muss auf ein Minimum gehalten werden
5.5 Tiere besitzen Würde!

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Ausarbeitung behandelt die Frage ,,Darf man aus christlicher Sicht Tierfleisch essen?‘‘. Seit längerer Zeit ist in der Welt zu erkennen, dass immer mehr Menschen, besonders jüngere Generationen, ein Bewusstsein dafür zeigen, Tiere in ihrem Leben und in ihrer Würde wahrzunehmen, wie auch ökologische Folgen ihrer Haltung.1 Das Wohl der Tiere wird immer mehr in den Vordergrund gestellt und diskutiert. Der Erfolg des Buches ,,Tiere essen‘‘ von Jonathan Safran2 und die danach ausgelöste Diskussion, wie schwer die Tiere und die Umwelt unter dem Handeln der Menschen gegenüber den Tieren zu leiden haben, verdeutlicht, wie sehr sich das Thema innerhalb der Gesellschaft ausbreitet und an Aufmerksamkeit gewinnt.3 Hierbei ist interessant zu untersuchen, ob es aus christlicher Sicht treffende Gründe gibt, auf Tierfleisch als Nahrungsquelle zu verzichten. Auch die Bibel spielt eine Rolle, auch wenn sich mit ihr nicht eindeutige Richtlinien ausmachen lassen.

Für die Beantwortung wird ein Teil der Monografie ,,Wie viel Tier darf‘ sein?‘‘ von Micheal Rosenberger im Zentrum stehen. Er setzt sich mit theologischen Aspekten bez. dieser Thematik auseinander, wie auch z.B. mit gesundheitlichen Aspekten bez. einer Ernährung mit Tierfleischverzehr. Auch seine u.a. gesundheitlichen Aspekte lassen sich als theologische Aspekte verstehen, wenn wir Gesundheit und Religion in einer Verbindung zueinander verstehen, hierauf wird später näher eingegangen. Zusätzlich kann der Beitrag von Simone Horstmann ,, ,,Furcht und Schrecken…‘‘ (Gen 9,2)‘‘ behilflich sein. In ihrer Ausarbeitung setzt sie sich mit dem Wohl der Tiere auseinander und was es für sie bedeutet, Tierfleisch zu essen. Für die Begründung ihrer Position zieht sie auch die Bibel hinzu. Auch weitere Positionen werden thematisiert. Der Themenbereich von Simone Horstmann ist unabdingbar für das Beantworten der Frage. Zum einen legt sie dar, welche Aufschlüsse die Bibel gibt, zum anderen setzt sie sich damit auseinander, ob es Gründe gibt, Tiere leiden zu lassen.

Um zu einem Fazit zu gelangen, ob das Essen von Fleisch aus christlicher Sicht akzeptabel ist oder nicht, wird zunächst thematisiert, was Vegetarismus bzw. Veganismus ist, was es heißt, sich gesund zu ernähren, welche ökologischen Folgen der Verzehr von Tierfleisch ggf. hat und ganz allgemein, ob es Situationen gibt, in denen das Verzehren von Tierfleisch als ethisch korrekt beurteilt werden kann. Auch spielt die Sicht der Menschen auf das Tier eine Rolle. Anschließend geht es zur christlichen Ebene: Welche christlichen Werte und Vorstellungen, auch Bibelstellen, gegen bzw. für das Essen von Tierfleisch sprechen. Ebenfalls ist es wichtig, inwiefern Mensch und Tier sich ähneln, insbesondere dann, worin sie sich unterscheiden. Diese Ausarbeitung soll auf diese Themen Antworten finden.

2. Zum Verzehr von tierischen Produkten

Michael Rosenberger setzt sich im Abschnitt 3.2. seiner Monografie ,,Wie viel Tier darf’s sein?‘‘ mit den Menschen auseinander die Fleisch verzehren, vegetarisch oder vegan leben.4 Um zu ethischen Urteilen zu gelangen, äußert er die Notwendigkeit individueller Beziehungen zwischen den verschiedenen Lebewesen und die systematischen Wechselwirkungen zu beachten.5 Dass Tiere ethisch überhaupt thematisiert werden, begründet er mit der Fähigkeit der Tiere Leiden zu können und wenn sie Leid empfinden können, muss über den Umgang mit jenen gesprochen werden.6 Für die folgende Argumentation und die daraus gewonnen Kenntnisse, ist zu beachten, dass die Bibel die ,,Ur-Kunde‘‘7 der Christen ist und genau dies zeigt, wie wichtig ihre Berücksichtigung für diese Hausarbeit ist.8 Gründe, weswegen auf Fleisch bzw. auf tierische Produkte verzichtet wird, können vielfältig ausfallen und sich aus Recherchen zum Ursprung und der Herstellung tierischer Produkte bilden. Rosenberger legt dar, dass innerhalb der Gesellschaft die Gesundheit immer mehr eine tragende Rolle gewinnt und mit dieser auch unsere Ernährungsweise zusammenhängt.9 Obgleich die Ernährungsweise einen zentralen Punkt von Vegetarismus und Veganismus ausmacht, wäre, laut Rosenberger, auch der Lebensstil der Menschen zu beachten, die dem nachgehen. Auch dies würde für eine tragende Rolle zu einem gesunden Leben beitragen.

2.1 Die Formen des Vegetarismus

Vegetarier und insbesondere Veganer legen bei ihrer Ernährung Wert auf Produkte pflanzlichen Ursprungs. Für Vegetarismus gibt es verschiedene Formen der Ausübung: (Pescetarismus,) Ovo-Lacto-Vegetarismus, Lacto-Vegetarismus, Fructarismus und FlexitarierInnen.10 Menschen, die sich dem Pescetarismus zugehörig fühlen, würden nur auf Fleisch verzichten, wobei Fisch ausgenommen ist. Beim Ovo-Lacto-Vegetarismus wird ebenfalls auf Fleisch verzichtet, da Fisch hier nicht so beschrieben wird, als würde er gegessen werden, wird hier zunehmend auf Fisch verzichtet. Beim Lacto-Vegetarismus wird zusätzlich auf Eier verzichtet. FructarierInnen verzehren nur Obst. FlexitarierInnen würden mehr vegetarisch bzw. vegan leben, sie würden zeitweise auch Tierfleisch verzehren, wobei dort mehr die auf gute Herkunft dessen geachtet wird. Die vegane Lebensweise wird von Rosenberger auch als eine Unterform des Vegetarismus beschrieben und als solche definiert, in der auf den Verzehr jeglicher tierischer Produkte verzichtet und auch bei der Kleidung auf Materialien tierischen Ursprungs verzichtet wird, wie auf Kosmetik, die zuvor durch Tierversuche überprüft wurde. Weiter gäbe es auch den Bio-Veganismus.

Zum besseren Verständnis wird sich hier auf die gängige Bedeutung von ,,vegetarisch‘‘ beschränkt. Jene beschreibt den Verzicht auf das Verzehren von Fleisch und Fisch. Wenn von einer speziellen Unterform die Rede sein sollte, wird dies explizit benannt. Hinzu bleibt bei der Begrifflichkeit ,,vegan‘‘ alles nach Rosenbergers Auffassung: Der Verzicht auf tierische Produkte.

2.2 Gesundes Leben als Grund der Ernährungsumstellung

Rosenberger stellt die Ergebnisse der deutschen Gesellschaft für Ernährung dar, welche sich darauf beziehen, wie viel Nahrungsenergie, Nährstoffe und Ballaststoffe Menschen aufnehmen, die Fleisch verzehren, vegetarisch oder vegan leben.11 Dabei ließe sich feststellen, dass Vegetarier sich durchschnittlich dem optimalen Werten am ehesten nähern. Dagegen wird in verschiedenen Bereichen darauf hingewiesen (z.B. bei der Aufnahme von Proteinen), dass darauf geachtet werden soll, von den verschiedenen Nahrungsmitteln genug zu sich zu nehmen.12 Bei Menschen, die Fleisch verzehren, wurde mehrmals festgestellt, dass sie die jeweiligen Stoffe oft mehr als die optimale Menge zu sich nehmen.13 Hier wird allerdings nicht genannt, wie es bei Veganern des Öfteren der Fall ist, dass sie auf ihren erhöhten Verzehr achten sollten. Dabei kann es zu gesundheitlichen Schwierigkeiten führen, wenn Fleischesser z.B. über 150gr rotes Fleisch wöchentlich zu sich nehmen, wie eine Studie zeigte.14 Im Bereich der Ballaststoffe sind alle Menschen der jeweiligen Ernährungsweisen weit entfernt vom Ideal.15 Menschen, die noch wachsen, oder schwangere Frauen, werden, im Sinne der Aufnahme von Nahrungsenergie, empfohlen, nur vegan zu leben wenn sie sich ausreichend auskennen.16 Festzuhalten ist die Aussage, dass es prinzipiell mit allen Ernährungsweisen möglich ist, gesund zu leben.17 Rosenberger wertet es aber als eindrucksvolles Argument, dass durch die vegetarische Ernährungsweise oft seltener diverse gängige Krankheiten (z.B. Bluthochdruck) auftreten.

Nun stellt sich die Frage, ob nicht auch dies ein Grund darstellt, als Christ auf Fleisch zu verzichten. In dem Sinne, dass Gott dem Menschen das Leben geschenkt hat und er es schätzen sollte. Bei einer schlechten Ernährung, welche zu gesundheitlichen Folgen führen kann, könnte darauf geschlossen werden, dass dieser Mensch nicht ausreichend auf sein Leben achtet und es nicht schätzt. Wie aber gerade festgestellt, liegen zwar Vegetarier bzw. Vegetarierinnen näher an den Optimalwerten, dennoch ist auch dem Fleischesser eine gesunde Ernährung möglich. Andersrum gesehen, ließe sich dieser Gedanke auch auf Menschen übertragen, die zwar vegetarisch oder vegan leben, sich aber sehr ungesund oder einseitig ernähren. Auch dann könnte gemeint werden, dass sie ihr Leben nicht schätzen.

2.3 Hat Vegetarismus und Veganismus einen Effekt auf die Natur?

Hinsichtlich des Haltens von Tieren, existieren zwei Möglichkeiten: Die Weidehaltung und die Stallhaltung.18 Durch die Weidehaltung würden die Umwelt belasten, weiter würde die Biodiversität angeregt werden und die Böden werden bzw. würden fruchtbar bleiben. Auch wenn eine Überweidung Bodenerosionen mit sich bringt, käme es andersrum zur Verbuschung bzw. Bewaldun Die fruchtbarsten Böden sollten die sein, die in der Vergangenheit viel ,,beweidet wurden‘‘19. Zudem sorgt die Reduzierung von Tieren durch die Jagd für die Erhaltung von Bäumen.20 Die Frage zur Fischerei lässt Rosenberger hier weitgehend unkommentiert, wobei er anmerkt, dass die Meere überfischt wären.

3. Wann ist das Essen von Tierfleisch ethisch korrekt?

Um diese Frage beantworten zu können, sollte vorab geklärt werden, was ,,ethisch korrekt‘‘ bzw. ,,Gerechtigkeit‘‘ bedeutet. Dabei wird sich an Rosenberger orientiert. Individuen, denen Würde zugesagt wird, verdienen einen würdevollen, gerechten Umgang.21 Alle Lebewesen, die nicht menschlich sind, auch Pflanzen, haben nicht nur ihren Zweck für unser Wohl zu sorgen, sondern auch für ihr eigenes.22 Es stellt sich die Frage, ob es überhaupt möglich ist sich so zu ernähren, dass kein anderes Lebewesen darunter leidet. Dies greift Rosenberger auf und meint, dass auch die vegane Ernährungsweise Tiere töten muss, um überleben zu können.23 Das würde z.B. durch Spritzmittel erfolgen, die für die Schädlingsbekämpfung auf den Pflanzen angewendet wird. Dennoch hält er fest, dass Fleischesser sich für das Wohl der Tiere durch ihren Fleischkonsum verantwortlich machen und von ihnen gefordert wird, zu reflektieren, wie er zumindest bis zu einem gewissen Grad ,,fair‘‘ Fleisch konsumieren kann.24 Der letzte Punkt, die Reflexion über den eigenen Konsum, wäre das Mindeste, was die Fleischesser zutun hätten, wenn Fleisch verzehrt und damit Tiere getötet werden. Innerhalb eines anderen Werkes sagt Rosenberger auch, dass ,,Gerechtigkeit […] Unparteilichkeit [heißt]‘‘25. Letztlich meine dies, nach ihm, dass der Mensch das Tier nur gerecht, also auch ethisch korrekt, behandelt, wenn ein Umdenken erfolgt, indem nicht in jedem Moment des Zweifels zu Gunsten des Menschen entschieden wird, sondern von zwei Parteien ausgegangen wird und dem Ziel, diese gleichermaßen gerecht zu werden. Wie in 5.5. gesagt werden wird, meint ,,gleichermaßen‘‘ nicht, dass Tieren und Menschen alles gleich zukommt und beiden versucht wird, das gleiche Leben zu ermöglichen, sondern, dass nicht die Bedürfnisse von einer Seite stärker gewichtet werden, als die der anderen. Ein gleichermaßen gerechtes Verhalten gegenüber Tieren fordert auch Singer, der aber auch sagt, Tiere und Menschen sollen nicht die gleichen Rechte bekommen.26 Bei dem Handlungsprinzip der Gleichheit, sagt Singer, wäre es als eine Norm für den Menschen zu verstehen, sich so verhalten zu müssen, dass der Mensch andere nach diesem Gedanken behandelt, ohne zu meinen, dass wirklich alle genau gleich wären und dies solle für alle Lebewesen gelten bzw. alle Interessen der einzelnen sollen Berücksichtigung finden.27 Er macht an der Fähigkeit des Leidens und des Freuens aus, ob ein Lebewesen Interessen hat und wenn ein Wesen leiden könne, gäbe es keine moralische Rechtfertigung, dies für seine eigenen Interessen zu ignorieren.28 Das Prinzip der Gleichheit meine nach ihm also, dass jedes Leiden genauso Anspruch hat erhört zu werden, wie das eines anderen. Ziel solle es sein, Tiere nicht grundlos und wahllos zu töten, gleichzeitig sollte ihnen nicht so viel wert zugesprochen werden, dass ein menschliches Leben, dass eines tierisches Lebens direkt vorgezogen wird.29 Singer fördert den Gedanken, dass sich nicht immer gegen das tierische und für das menschliche Leben entschieden wird, wie es Menschen tun, die für ihn dann zum ,,Speziesmus‘‘ gehören.30 Es könne anders sein, wenn z.B. ein Mensch weniger geistiges Niveau als ein Tier besitzt.31 Er fordert, dass Leid so wenig wie möglich zugefügt wird. Er meint letztlich, jeden so zu behandeln, wie der Mensch selber behandelt werden sollte, ungeachtet davon, um was für ein Lebewesen es sich handelt. Aus dieser Sicht scheint es für ihn keinen Grund zu geben, Tiere für den eigenen Verzehr zu töten, denn sonst würden wir Tiere anders behandeln, als in diesem Fall einen Menschen. An sich solle der Mensch bei einer bevorstehenden Tötung darüber reflektieren, ob er einem Menschen mit ähnlich gleichen geistigen Voraussetzungen den gleichen Respekt gegenüber bringt und dies sähe er als Leitfaden für die Lebensweise.

Körtner würde widersprechen, dass Menschenrechte und Tierrechte näher aneinander geführt werden: Beide verdienen eine Würde, auch Pflanzen, aber jeweils eine andere als die, die dem Menschen zugesprochen wird, wozu er Karl Barth in seine Argumentation anführt, welcher ebenfalls diese Meinung vertritt.32 Auch sagt er, dass Tiere und Pflanzen, wenn wir ihnen Würde zusprechen, auch Rechte zugesprochen werden müssen, die sie in ihrem Leben haben. Innerhalb Deutschlands werden Tiere seit 1990 nicht mehr als Gegenstände angesehen, kein Mensch darf einem Tier ohne Grund Leiden zu fügen oder schädigen.33 Er vertritt dieselbe Meinung, dass sich das Leben von Tieren und Pflanzen nicht nur auf das Erfüllen unserer Bedürfnisse beschränkt und dies schöpfungstheologisch begründet werden könne.34 Allgemein sagt Körtner, dass ,,[j]e mehr nichtmenschliche Lebewesen in menschliche Handlungszusammenhänge eingebunden sind, desto größer ist die ethische Verantwortung‘‘35 gegenüber ihnen, wobei dies nicht wechselseitig geschehen müsse. Er meint auch, dass der Mensch zum Überleben Tier und Natur zerstören muss, ob für Kleidung oder Ernährung, wobei er hier außen vor lässt, ob Tiere zwingend als Nahrungsmittel nötig sind. Wenn das Töten von anderen Leben das Fundament unseres Lebens darstellt, könne es jedenfalls nicht als ,,böse‘‘ abgestuft werden.36 Der Mensch müsse die Unumgänglichkeit des Tötens anerkennen, wie auch, dass er beim Entscheiden dem einen mehr Wert zukommen lassen muss, als dem anderen.

[...]


1 Albert Schweizer Stiftung (Hg.), Junge Menschen essen lieber pflanzlich, URL:<https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/junge-erwachsene-essen-lieber-pflanzlich>, (21.06.2020).

2 Anmerkung: Horstmann wird die Monografie ,,Foer, Jonathan Safran, Tiere essen, Köln 102010.‘‘ meinen.

3 Horstmann, Simone, ,,Furcht und Schrecken‘‘ (Gen 9,2). Christen und das Töten und Essen von Tieren, 204.

4 Rosenberger, Michael, Wie viel Tier darf’s sein?, 79ff.

5 Ebd., 95.

6 Ders., Mit Noah in der Arche – mit Jesus im Paradies. Neuere Ansätze der theologischen Tierethik, 17.

7 Ders., Mensch und Tier in einem Boot-Eckpunkte einer modernen theologischen Tierethik, 370.

8 Ebd.

9 Ders., Wie viel Tier darf’s sein?, 80.

10 Ebd., 19ff.

11 Ders., Wie viel Tier darf’s sein?, 80ff.

12 Ebd., 81.

13 Ebd., 81.

14 Barth, Andrea, Fleisch – wie viel ist gesund?, URL:<https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/fleisch-wie-viel-ist-gesund/?fleisch-purine>, (02.07.2020).

15 Rosenberger, Michael, Wie viel Tier darf’s sein?, 82.

16 Ebd., 81.

17 Ebd., 82.

18 Ebd., 96ff.

19 Ebd., 97.

20 Ebd., 97f.

21 Ebd., 90.

22 Ebd., 88.

23 Ebd., 91.

24 Ebd., 94.

25 Ders., Mensch und Tier in einem Boot -Eckpunkte einer theologischen Tierethik,383.

26 Singer, Peter, Alle Tiere sind gleich, 28.

27 Ebd., 31f.

28 Ebd., 34f..

29 Ebd, 47.

30 Ebd., 45.

31 Ebd., 49.

32 Körtner, Ulrich H.J., Bioethik nichtmenschlicher Lebensformen, 608.

33 Deutsche Anwaltsauskunft (Hg.), Tierschutz und Tierrechte: Welche Rechte haben Tiere?, URL: <https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/freizeit-alltag/tierschutz-und-tierrechte-welche-rechte-haben-tiere>, (30.06.2020).

34 Körtner, Ulrich H.J., Bioethik nichtmenschlicher Lebensformen, 607.

35 Ebd., 589.

36 Ebd., 600.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Fleischkonsum aus christlicher Sicht. Darf man Tierfleisch essen?
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1188844
ISBN (Buch)
9783346619198
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tierethik, Christentum
Arbeit zitieren
Anna Hundertmark (Autor:in), 2020, Fleischkonsum aus christlicher Sicht. Darf man Tierfleisch essen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1188844

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