Vergleich des Romans "The Blackwater Lightship" mit seiner Verfilmung in Bezug auf die thematische Verschiebung und ihre Wirkung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

A. Einleitung

B. Vergleich des Romans The Blackwater Lightship mit seiner Verfilmung in Bezug auf die thematische Verschiebung und ihre Wirkung
1. Thematisierung der Konflikte im Roman The Blackwater Lightship
1.1. Konflikt der drei Frauen
1.2. Declans Aidskrankheit – der Katalysator zur Familienvereinigung
1.3. Irische Identität: Sprache und Kultur
1.4. Irische Politik und Zeitgeschehen
1.5. Religiosität und Volksglaube
1.6. Homosexuelle in Irland
1.7. Gesellschaftlicher Umbruch
2. Romanverfilmung: Welche Konflikte wurden weggelassen und warum?
2.1. Wenig behandelte Konflikt im Vergleich zum Roman
2.1.1. Irische Identität, Politik und Zeitgeschehen
2.1.2. Religiosität und Aberglaube
2.1.3. Pauls, Larrys und Declans Outcoming und Liebesleben
2.1.4. Gesellschaftlicher Umbruch in Irland
2.2. Faktoren der in inhaltlichen Verschiebung
2.2.1. Unterschiedlicher Entstehungskontext
2.2.2. Unterschiedlicher Rezeptionskontext
2.2.3. ‚kernels’ und ‚satellites’
2. Verfilmungsproblematik und Wirkung des Films
3.1. Verfilmungsproblematik
3.2. Wirkung des Films

C. Fazit

Bibliographie

A. Einleitung

Das Cover der vom amerikanischen Scribner Verlag herausgegebenen Auflage von The Blackwater Lightship ziert ein Hinweis: „ Now a Hallmark Hall of Fame Television Event“. Wenn man nicht gerade diese amerikanische Auflage besitzt, könnte die Tatsache, dass Colm Toíbíns Werk auch verfilmt wurde an einem europäischen Leser leicht verborgen bleiben. Gerade weil wahrscheinlich nicht viele Leser die Verfilmung kennen und es noch keine Kritiken der Verfilmung gibt, scheint ein Vergleich mit seiner literarischen Vorlage interessant. Zunächst sollen dafür die verschiedenen Konflikte, die in Tóibíns Roman angesprochen werden behandelt werden. Danach soll untersucht werden, ob die Verfilmung auf diese verschiedenen Konflikte gleichermaßen eingeht und die eventuell auftretende Diskrepanz vor dem Hintergrund des Entstehungs- und Rezeptionskontext sowie medienspezifischer Gründe erklärt werden. Bezogen auf die Verfilmungsproblematik im Allgemeinen, soll dann die unterschiedliche Wirkung des Films, die sich durch die inhaltlichen Verschiebungen ergibt, diskutiert werden.

B. Vergleich des Romans The Blackwater Lightship mit seiner Verfilmung in Bezug auf die thematische Verschiebung und ihre Wirkung

1. Thematisierung der Konflikte im Roman The Blackwater Lightship

Hier sollen zunächst die verschiedenen Konflikte untersucht werden, die Tóibín in The Blackwater Lightship thematisiert.

1.1. Konflikt der drei Frauen

Auslöser dieses Konflikts ist die Krebskrankheit und Tod von Helens Vater vor 20 Jahren. Helen und ihr Bruder Declan werden zu den Großeltern nach Cush geschickt, während ihre Mutter Lily sich um ihren todkranken Mann im Krankenhaus in Dublin kümmert. Sie besucht ihre Kinder während dieser Monate nicht ein einziges Mal und ihre Briefe werden ihnen durch ihre Großmutter Dora vorenthalten. Sie fühlten sich damals von ihren Eltern verlassen, vor allem Helen konnte ihrer Mutter nie verzeihen, dass sie sie so lange alleingelassen hat, sie hatte damals sogar das Gefühl als hätte diese ihr den Vater weggenommen. Das Verhältnis der beiden ist danach nie wieder so wie vorher, beide haben das Gefühl als würde sie der andere nicht für sie interessieren und sie an seinem Leben teilhaben lassen. Als Helen dann auf eigenen Füßen steht und in Dublin studiert, wird sie von Großmutter und Mutter quasi gezwungen in den Sommerferien bei Dora zu arbeiten und verpasst deswegen die Chance mit ihren Freunden und Hugh nach Amerika zu gehen. Die Situation zwischen den dreien eskaliert, als Helen nach ihrem Abschluss eine Stelle in Wexford annehmen soll, die ihr Lily und Dora verschafft haben. Die zwei kommen sogar nach Dublin um sie zu überreden, doch sie lässt sie einfach stehen und bricht jeglichen Kontakt ab. Sogar zu ihrer Hochzeit lädt sie sie nicht ein und Lily hat Helens neue Familie und die zwei Enkelsöhne noch nie gesehen. Auch das Verhältnis zu Dora ist nicht wirklich gut, auch sie war nicht bei der Hochzeit und ihre Urenkel hat sie erst einmal gesehen. Zwischen Lily und Dora gibt es ebenfalls Probleme, Lily will dass Dora zu ihr zieht und kann nicht verstehen, dass Dora unabhängig bleiben will und sie nicht in jede Entscheidung mit einbezieht.

1.2. Declans Aidskrankheit – der Katalysator zur Familienvereinigung

Declans größter Wunsch ist, dass die Familie wieder zusammenfindet. Er versteht sich mit Mutter und Großmutter besser als Helen, doch er leidet sehr unter dem Zerwürfnis der drei.

Er hat sich lange nicht getraut, seiner Familie von seiner Aidskrankheit zu erzählen, zu Helen meint Paul auf ihre Frage warum er es ihnen nicht früher gesagt habe: „Because he couldn’t face it“.[1] Declan wollte absichtlich bis zur ‚letzten Minute’ warten, Helen wird damit klar, dass Declan nicht mehr viel Zeit bleibt. Als sie Declan im Krankenhaus sieht, wirkt er zunächst nicht krank auf sie, doch dann bemerkt sie „a dark, ugly bruise on the side of Declan’s nose“ (˝The Blackwater Lightship˝ 36). Helen ist geschockt, auch Declans Humor, als sie ihn fragt ob er etwas brauche und er antwortet: „Do you mean Lucozade or grapes?“ (˝The Blackwater Lightship˝ 38) , hilft da nicht viel.

Auch jetzt sagt Declan es seiner Familie nicht selber, bei Helen musste das Paul übernehmen und diese klärt dann Dora und Lily über Declans Krankheit auf. Da Dora durch das Fernsehen über aktuelle Themen bestens informiert ist, weiß sie auch über Aids Bescheid und zieht sofort Parallelen zu der Krebskrankheit des Vater vor 20 Jahren: „Nothing can be done. It was the same years ago with your father’s cancer. There was nothing the doctors could do“(˝The Blackwater Lightship˝ 47). Lily versucht Helen gegenüber gelassen zu wirken, als diese ihr sagt, dass Declan Aids hat und überspielt ihren Schock mit Fragen: Sie will genau über Declans Zustand Bescheid wisse, wie lang er schon im Krankenhaus sei, ob er sehr krank sei und ob die Ärzte gut seien (Vgl. ˝The Blackwater Lightship˝ 97f.). Die Informationen helfen ihr wohl erst mal über ihre Hilflosigkeit hinweg. Auch von der Ärztin will sie genau wissen, wie Declans Situation aussieht, ob es Medikamente gäbe, ob er geheilt werden könne und als sie dort eine negative Antwort erhält, ob in Amerika etwas für ihn getan werden könne. Declans Zustand wird hier genau beschrieben, Als sie zu Declan gehen, will Lily abermals nicht hilflos wirken, sie behandelt ihn wie ein Kind mit Grippe und stellt fest, dass er wenigstens kein Fieber habe.

Declan offenbart dann Helen und Lily seinen Wunsch: er möchte ein paar Tage ins Haus seiner Großmutter in Cush verbringen. Dort treffen dann die drei Frauen aufeinander und versuchen neben der Pflege Declans auch ihre Konflikte zu lösen. Declans naher Tod konfrontiert sie mit dem ungelösten Konflikt von damals, über die Krankheit und den Tode des Vaters wurde vorher noch nie gesprochen. Auch Declans Freunde Larry und Paul spielen als Gesprächspartner eine Rolle und zeigen als Außenstehende Lily und Helen wo ihre Fehler liegen könnten.

Paul übernimmt hauptsächlich die Pflege Declans, er kümmert sich aufopfernd um ihn, weiß immer was zu tun ist und Lily muss einsehen, dass er und seine anderen Freunde eine Art Familienersatz geworden sind. Doch Declan braucht die Bemutterung Lilys, auch er hatte sich durch das Geheimhalten seiner Krankheit von ihr entfernt. Als Helen meint, Lily übertreibe es mit ihrer Fürsorge sagt Paul zu ihr: „I think he was so afraid that your mother would refuse to see him or something, I think he desperately wanted her to know and help him and yet he couldn’t tell her, and now he’s told her and he has her there and she’s trying to help him” (˝The Blackwater Lightship˝ 161). Es ist eine große Erleichterung für ihn, als er endlich zu ihr sagen kann: “Mammy, Mammy, help me, Mammy” (˝The Blackwater Lightship˝ 258).

Als es Declan zu schlecht geht, bringen sie ihn wieder ins Krankenhaus und endlich lernt Lily auch Helens Zuhause kennen und die beiden beschließen, dass Lily jetzt öfter zu Besuch kommen soll und auch Hugh und die Kinder kennen lernen soll.

1.3. Irische Identität: Sprache und Kultur

Toibin lässt das Buch mit einer Party von Helens Mann Hugh beginnen. Dieser unterrichtet an einer ‚all-irish school’ und seine Freunde sind auch größtenteils ‚Irish speakers’. Obwohl der Konflikt der irischen Sprache und Kultur nicht der wichtigste in The Blackwater Lightship ist und auch später nie wieder so explizit darauf eingegangen wird, prägt dieser Anfang doch die Einstellung und Sichtweise auf das Buch und die Irische Identität. Wir erfahren durch Helen, dass sie, da sie fast kein Irisch spricht, sich unwohl und unzugehörig auf dieser Party fühlt. Es ist ihr sogar peinlich vor den Nachbarn O’Mearas, die selbst auch kein Irisch sprechen, zuzugeben, dass sie sozusagen zu ihnen gehört. Mary O’Meara meint zu Helen: „ […] we should have listened more in school“ (˝The Blackwater Lightship˝ 17) und drückt damit wohl aus, in welchen Verhältnis die meisten Iren zu dieser Sprache stehen: sie müssen es zwar in der Schule lernen, aber richtig sprechen tun es nur wenige. Eine Erhebung der irischen Regierung von 2004 ergab, dass ca. 1, 6 Millionen der ca. 4 Millionen Menschen in der Republik Irland Irisch, die 1. offizielle Amtssprache Irland, sprechen. Davon benützen es aber nur 350.000 jeden Tag, 155.000 wöchentlich und 585.000 weniger oft. 460.000 benützen es nie und die restlichen 30.000 machten keine Angaben zur Häufigkeit.[2] Hugh stammt aus Donegal, einer der fünf counties die zum Gaeltacht[3] gehören. Auch von seinen Freunden, wie z.B. Mick Joyce kommen viele aus dem Westen Irlands und wir erfahren von Helen, dass er nicht nur durch die Sprache absetzt: „She wondered about Mick Joyce […] how he managed to pretend, in his manners and speech, that he was in the west of Ireland“( ˝The Blackwater Lightship˝ 24). Weder Dublin noch Wexford, Helens Heimatcountie, gehören zum Gaeltacht und es wird deutlich, dass Helen und die O’Mearas eben zu dem dort vorherrschenden Teil der nicht irisch sprechenden Bevölkerung gehören. Das Irische ist auf dem Land, wie in Donegal außerdem noch lebendiger, Dublin ist eine moderne europäische Stadt, in der Englisch als Kommunikationsmittel vorherrscht. In den letzten Jahrzehnten erlebte die irische Sprache aber ein Revival, es wurde modisch Irisch zu sprechen und sich damit mehr ‚Irisch’ zu fühlen. Deswegen ist es wohl den nicht irisch sprechenden Partygästen peinlich, dass sie das eben nicht können.

Hugh ist ein großer Verfechter der irischen Sprache und Kultur, er spricht nur Irisch mit den Kindern, hört das irische ‚Raidio na Gaeltachta’ und irische Musik. Auf der Party wird außerdem traditionelle Irische Musik gemacht, eine Freundin von Hugh hat sogar eine CD aufgenommen und gibt etwas davon zu Besten. Mehrere andere Musiker setzen ein, es werden Geige, ‚bodhrán’ (irische Trommel) und ‚uilleann pipes’ (irischer Dudelsack) gespielt. Es entsteht dadurch ein Art magische Stimmung und die Partygäste lauschen fasziniert den Klängen. Die Musiker scheinen nur für sich selbst zu spielen, in einer lockeren und natürlichen Art. Mick Joyce singt zwar nicht auf Irisch, doch das irische Volkslied ‚The Rocks of Bawn’ drückt ebenfalls seinen irischen Patriotismus aus. Hugh fühlt sich auf der Party nach Hause in Donegal versetzt, seine Freunde aus Dublin könnten diese Atmosphäre nicht schaffen, sie wären zu ‚modest or lazy, too willing to drift and let things happen“ (˝The Blackwater Lightship˝ 18). Auch er singt zum Schluss ein irisches Lied und es wird klar, dass Helen ihn bewundert für seine Fähigkeit voll in dieser Musik aufzugehen und seinen Emotionen freien Lauf zu lassen. Es scheint so, als würde Helen diese Fähigkeit mit der Irischen Identität und Sprache verbinden und als würde sie es erstrebenswert finden, auch so zu sein. Helen ist also vielleicht nicht nur mit ihrer Vergangenheit und ihrer Familie im Unreinen, sondern auch mit ihrer irischen Identität, wie wohl viel Menschen in Irland.

1.4. Irische Politik und Zeitgeschehen

Toíbín “deliberately avoided reference to any external events, such as elections or politics in general, in order to give more life to the individual characters”[4], sagte er in einem Gespräch mit Jacob Urup Nielsen. Toíbín schreckt aber nicht generell vor der Behandlung der Probleme der jüngsten politischen Vergangenheit Irlands zurück, in dem Sachbuch ‚Walking along the border’ von 1987 beschreibt er das Leben der Menschen an der irischen Grenze, das von dem rauen politischen Klima und Jahren der Unbeständigkeit geprägt ist.[5] Doch in The Blackwater Lightship, wie auch in seinen anderen Romanen, treten diese politischen Konflikte gegenüber den persönlichen Konflikten seiner Charaktere in den Hintergrund. So liest der Großvater, selbst Anhänger der in Blackwater stark vertretenen Partei Fine Gael, einen Zeitungsartikel über die regierende Partei Fianna Fáil und beschimpft sie als „a shower of gangsters, bloody gun-runners“ (˝The Blackwater Lightship˝ 62). Er bezieht sich hier wohl auf die ‚Arms Crisis’, einen politischen Skandal in Irland im Jahre 1970, bei dem zwei Minister der Fianna Fáil Regierung, Charles Haughey und Neil Blaney, in einen Plan involviert waren, Waffen für die IRA zu importieren.[6] Helen verteidigt darauf die Fianna Fáil Regierung und den Präsidenten Jack Lynch und bezeichnet den Irish Independent als Fine Gael Propaganda. Genauer wird dieses Thema aber nicht ausgeführt, es dient lediglich zur Beschreibung der Charaktere.

Auch auf die aktuelle Politik wird nur kurz angespielt, als Larry über sein unfreiwilliges Outing berichtet. Die damalige Ministerpräsidentin Mary Robinson lud Schwule und Lesben ein um über das Gesetz zur Legalisierung homosexueller Handlungen zu sprechen. Daten werden wiederum nicht erwähnt, aber das es 1993 in Kraft trat, muss das wohl vorher gewesen sein.[7] Larry hatte nicht mit so einem großen Medienereignis gerechnet, das irische Fernsehen RTÉ war da und so erfuhren seine Eltern in den Nachrichten von seiner sexuellen Ausrichtung. Mrs. Devereux sagt daraufhin nur „Oh, she’s very nice, Mary Robinson […] she’s very refined. There aren’t many like her” (˝The Blackwater Lightship˝ 144), aber weiter wird auch dieses Thema nicht diskutiert.

Im Zuge dieser Geschichte wird auch die IRA zum ersten und einzigen Mal erwähnt, als Larry die Reaktion seiner Mutter folgendermaßen beschreibt: „I think she would have been happier if I had been in the IRA….At least if I was in the IRA we would have something to talk about. It’d be more normal“( ˝The Blackwater Lightship˝ 146).

Die Probleme in Nordirland scheinen auch nur da durch, als Helen ihm bei der Abreise nach Donegal folgende Warnung auf den Weg gibt: „ You’re not to drive into the North“ (˝The Blackwater Lightship˝ 28).

Ebenso kurz ist die Erwähnung des Kultusministers, Helen hat gleich nach dem sie von Declans Krankheit erfahren hat ein Treffen mit ihm, wo sie als herausragende Direktorin etwas über ihre Methoden berichten soll. Doch es wird weniger über das Schulsystem Irlands als über Helens Vater, den der Minister von früher kannte, gesprochen.

Eine konkrete Beschreibung von Politik und Zeitgeschehen findet also nicht statt, die beiläufigen Erwähnungen dienen lediglich der Vertiefung der Charaktere und des Umfeldes.

[...]


[1] Colm Tóibín, The Blackwater Lightship, New York: Scribner, 2004, 34

[2] http://en.wikipedia.org/wiki/Irish_language

[3] http://www.fiosfeasa.com/bearla/language/social.htm: “An Irish-speaking region is called a Gaeltacht; these communities represent an unbroken transmission of the language”

[4] http://www.hum.au.dk/engelsk/nisn/reviews/blackwater.html

[5] Vgl. http://www.contemporarywriters.com/authors/?p=auth6

[6] Vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Arms_Crisis

[7] Vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Gay_rights_in_Ireland

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Vergleich des Romans "The Blackwater Lightship" mit seiner Verfilmung in Bezug auf die thematische Verschiebung und ihre Wirkung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V118891
ISBN (eBook)
9783640220120
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich, Romans, Blackwater, Lightship, Verfilmung, Bezug, Verschiebung, Wirkung
Arbeit zitieren
Katharina Berger (Autor), 2005, Vergleich des Romans "The Blackwater Lightship" mit seiner Verfilmung in Bezug auf die thematische Verschiebung und ihre Wirkung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118891

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