Okkultismus im gegenwärtigem Deutschland - Jugendtrend oder Suche nach tieferen Wahrheiten?

Die Medien und der Bekanntenkreis als größte Beeinflussungsquelle & die Kirche als größter Gegner


Facharbeit (Schule), 2008

25 Seiten, Note: 11

Anonym


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Inhaltsverzeichnis

1. Die Beeinflussung der Jugendlichen und Gründe des Praktizierens
1.1 Die Medien als Zugangsquelle Jugendlicher zum Okkultismus
1.2 Der Bekanntenkreis und andere Einflüsse als Einstieg in das Okkulte
1.3 Das Gläserrücken als Faszination für Jugendliche

2. Die Kirche als größter Gegner des Okkultismus
2.1 Haltungen und Sichtweisen der Kirche zum Okkulten
2.1.1 Mittel der Kirche zum Kampf gegen das Okkulte
2.2 Exorzismus als stärkstes Mittel der Kirche gegen Okkultes
2.2.1 Teufelsaustreibung zwischen kirchlicher, medialer und weltlicher Sicht
2.2.2 Die Durchführung eines Exorzismus nach ritueller Art
2.2.3 Mögliche Auswirkungen des Rituals

Literaturverzeichnis

Anhang

Thesen:

1. Das Interesse an okkult-magischen Praktiken resultiert vor allem aus den Medien und dem Bekanntenkreis.
2. Die Kirche ist der bedeutendste Gegenspieler des Okkultismus.

1. Die Beeinflussung der Jugendlichen und Gründe des Praktizierens

1.1 Die Medien als Zugangsquelle Jugendlicher zum Okkultismus

Die Medien sind ein großer Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Ein jeder setzt sich abends gern vor den Fernseher, hört beim Autofahren Radio oder nutzt das Internet oder Zeitungen zur Informationssuche. Somit ist es unumgänglich, dass die Medien uns und unser Leben beeinflussen können. Besonders Jugendliche sind laut Pater Jonas Monk (Name geändert) besonders beeinflussbar, da diese in ihrem jungen Alter noch besonders begeisterungsfähig und weniger gefestigt sind. Weiterhin sind alle Themen, die Spannung, Manipulationen oder Machtgewinn versprechen, sehr anziehend für sie.[1] Medien haben die Macht Menschen einen Zugang zum Okkultismus zu gewähren. In einer von dieser Seminarfachgruppe geführten Befragung stellte sich heraus, das 50% der befragten Schüler der Klassenstufe 12 an übernatürliche und okkulte Phänomene glauben, darunter zum Beispiel an Tarot, Pendeln, Horoskope, Wahrsagung, Geister, Dämonen, Flüche, Telepathie und Schicksal. Außerdem zeigte die Umfrage auch, dass rund 88% der Befragten die auf übersinnlichen Phänomenen beruhenden Psychohorrorfilme den Killerhorrorfilmen vorziehen, was das große Interesse der jungen Generation am Übersinnlichen ausdrückt.[2]

TV-Sendungen, Filme, Literatur und vor allem auch Jugendzeitschriften haben eine Tendenz, Spannung aufzubauen, um Konsumenten anzuziehen. Diese Spannung wird oftmals optimal mit Stories über dunkle Magie, unerklärliche Phänomene und okkulte Praktiken erreicht. Während es den Medienkonzernen meist jedoch nur um hohe Einschalt- oder Leserquoten geht, die reichlich Gewinn einfahren sollen, werden Jugendliche meist animiert „Nachforschungen“ anzustellen und das ein oder andere Ritual einmal selbst auszuprobieren. Alles was dunkel, böse oder verboten ist, klingt anziehend für viele Vertreter der jungen Generation, denn es verschafft einen großen Nervenkitzel, der oftmals einen ausschlaggebenden Punkt für die Zuwendung zum Okkulten darstellt. Besonders Rundfunkmedien setzen meist eine besonders hohe Dramatik in ihre Berichte und Sendungen, bauschen viele Themen völlig auf und stellen Sachverhalte überzogen dar. Das ist, was der Ottonormalverbraucher sehen, hören oder lesen will, was Abwechslung in den starren Alltag bringt und gleichzeitig den Medienkonzernen einen großen Gewinn einspielt. So ist es diesen Konzernen oft gleich, ob Menschen in den Bann gezogen werden und unter anderem auch die negativen Folgen medialer Beeinflussung zu spüren bekommen. Deshalb rufen zum Beispiel täglich tausende von Menschen bei Astrohotlines im Fernsehen an, im festen Glauben daran, dass ihnen mit Tarotkarten, Wahrsagungen, Schamanenzaubern und sonstigen übernatürlichen Phänomenen aus ihren Problemen herausgeholfen würde. Die Zuschauer glauben den medialen Vertretern solcher Astroshows, lassen sich von ihnen beeinflussen und wählen oft mehrmals am Tag die Nummern dieser Fernsehhotlines. Dass es bei solchen Sendungen jedoch eher um Geldmacherei durch das überhöhte Telefonierverhalten der Hilfesuchenden geht, und nicht darum, den Menschen wirklich zu helfen, ist leider vielen dabei nicht bewusst. Dies stellt eindeutig die hohe Machtstellung der großen Medien dar. Doch nicht nur die Rundfunkmedien, sondern auch besonders das Internet, stellt eine große Beeinflussungsquelle für die Menschen, insbesondere auch Jugendliche dar. Oftmals ist es schwierig im World Wide Web zu verfolgen, welche Informationsquellen fundiert und welche eher unseriös sind. Es gibt im Internet zahlreiche Homepages mit fragwürdigem Inhalt, der leicht, besonders von Heranwachsenden, für richtig befunden wird. Es ist eine Eigenschaft von vielen Menschen, einfach alles zu glauben, was die Medien ihnen vorsetzen. So wird eben alles sofort für wahr genommen, was im Fernsehen gesendet wird, oder auf verschiedenen Websites geschrieben steht, ohne überhaupt darüber nachzudenken. Darum sind viele Personen besonders beeinflussbar durch die Medienlandschaft. Auch durch Chatrooms oder verschiedene Foren wird die Meinungsbildung vieler Internetnutzer manipulativ gesteuert. Insbesondere Jugendliche besuchen oftmals solche Webseiten. Dort können sie neue Kontakte landesweit und international knüpfen und lernen neue Sichtweisen kennen. In solchen Foren oder Chats werden diese häufig von anderen Usern durch geschickte Wortwahl, manipulatives Geschick und die eigene Neugierde in den okkulten Bereich „gezogen“.

1.2 Der Bekanntenkreis und andere Einflüsse als Einstieg in das Okkulte

Nicht nur Medien, sondern auch der Bekanntenkreis und die gesellschaftliche Situation können sowohl Erwachsene als auch Jugendliche zum okkulten Gedankengut hin beeinflussen. Hierbei ist eine schlechte gesellschaftliche Stellung oftmals ein ausschlaggebender Punkt für die Zuwendung zum Okkultismus. Personen mit vielen Problemen wie Isolation, allgemeiner Unzufriedenheit mit gesellschaftlichen Normen, Krankheiten, Depressionen und vor allem Ängsten suchen oftmals die Lösung ihrer Sorgen im Verborgenen. Hierbei kann es sogar zu einem regelrechten okkulten Fanatismus kommen, bei dem ein Identitäts- und Realitätsverlust nicht selten auftritt. Mit dem Glauben an das Übernatürliche erhoffen sich viele Menschen ein unbeschwertes und vor allem sorgloses Leben. Die Hoffnung auf ein solches Leben kann in manchen Fällen sogar zu Verwirrungszuständen oder vollkommener psychischer Abhängigkeit gegenüber okkulten Phänomenen führen. Besonders Personen die allein und isoliert leben treten häufig Gruppierungen bei, die sich mit dem Paranormalen befassen, daran glauben oder gar Rituale durchführen. Somit können soziale Beweggründe wie Isolation und Ängste als besonders beeinflussend eingestuft werden.

Insbesondere Jugendliche kommen häufig durch den Freundes- und Bekanntenkreis zum Okkultismus. Die einen befassen sich damit aus einfachem Interesse am Mysteriösen, manch anderer aus Neugierde, und wieder andere einfach aus jugendlicher Rebellionslust. Was auch immer der Grund für den Einzelnen ist, sich damit zu beschäftigen: in der Gruppe gelingt der Zugang meist leichter. So schließen sich viele Jugendliche okkulten Gruppierungen an, um dazu zu gehören, um mitreden zu können und Gemeinsamkeiten mit den Freunden zu haben. Hierbei kann man in einigen Fällen durchaus vom Gruppenzwang als äußerst beeinflussendem Mittel sprechen. Teenager, die vom Gruppenzwang in den Glauben an das Übernatürliche „gedrängt“ werden, sind häufig gefährdeter für negative Spätfolgen des Okkultismus als solche, die sich aus reinem Interesse damit beschäftigen, da bei ihnen häufig ein gestörtes Selbstbewusstsein vorhanden ist. Eine andere Möglichkeit für die jüngere Generation innerhalb von Gruppen zum Okkulten zu gelangen besteht häufig im Freundeskreis durch das beliebte Partyspiel „Gläserrücken“, das gleichzeitig ein okkultes Ritual ist. Allerdings sind solche Partyspiele eher als weniger gefährlich einzustufen, da diese eben meist nur phasenweise ausprobiert werden und nach einer Zeit oder guter Recherche uninteressant werden. Doch wie funktioniert nun das Gläserrücken?

1.3 Das Gläserrücken als Faszination für Jugendliche

Das unter Teenagern beliebte Gläserrücken, auch als „Gläseln“ bekannt, ist ein Ritual, mit dem Kontakt zu den Seelen Verstorbener im Totenreich aufgenommen werden soll. Dafür notwendige Materialien sind einfach zu bekommen, was die Durchführung für Jugendliche sehr einfach macht. Für das Gläseln werden ein Glas, 26 Kärtchen mit den Buchstaben des Alphabets, 10 Kärtchen mit den Zahlen von 0 bis 9 und 2 Kärtchen mit jeweils den Worten „Ja“ oder „Nein“ benötigt. Während des Rituals sitzen die Teilnehmer im Kreis, jeder dem Zeigefinger auf dem Glas, welches umgedreht in ihrer Mitte steht. Rund um das Glas sind im Kreis alle Kärtchen geordnet verteilt. Zu Beginn des Rituals muss sich das Glas einschwingen, was eine Zeit dauert. Dieser Zustand ist beendet, wenn sich das Glas auf die Frage „Großer Geist, bist du da?“ wie von Geisterhand zu bewegen beginnt. Meist erzeugt allein diese Begebenheit eine große Anspannung unter den Teilnehmern. Nun können weitere Fragen an den „Geist“ gestellt werden. Nach jeder Frage ist zu beobachten, wie das Glas wie von allein auf einzelne Buchstaben, Zahlen oder die Worte „Ja“ oder „Nein“ fährt. Oftmals entstehen diabolische Botschaften, die laut vielen Praktizierenden gefährlich werden können. Entsteht eine solche Gefahr, müssen die Finger auf dem Glas verbleiben und ein silberner Rosenkranz auf den Tisch geworfen werden, der die bösen Geister vertreiben soll. Menschen, die das Gläserrücken zum ersten Mal praktizieren sind meistens sehr verängstigt von den unheimlichen und mysteriösen Ergebnissen des Rituals. Doch durch wissenschaftliche Erkenntnisse kann man heute eindeutig sagen, dass das Glas nicht von einem Geist gerückt wird, sondern von den Teilnehmern des Rituals selbst. Man spricht hierbei vom Carpenter Effekt. Dieser besagt, dass die Glasbewegungen auf durch Empfindungen verstärkte Mikrokontraktionen der Finger- und Armmuskulaturen der Teilnehmer zurückzuführen sind. Es ist eine erwiesene Tatsache, dass Emotionen Muskelkontraktionen auslösen. Da beim Gläseln eine unheimliche emotionale Spannung unter den Praktizierenden ausgelöst wird, treten somit auch Reaktionen der Muskeln bei den Betreffenden auf. Außerdem werden die Arme nach dem langen Halten auf dem Glas recht schwer, was neben den unbewussten Kontraktionen die Bewegung des Glases erklärt. In der Phase des „Glaseinschwingens“ wird die Gruppe auf psychischer Basis gleichgeschaltet, das heißt, alle Teilnehmer erwarten, dass sich das Glas gleich bewegen wird. Dies wird angeführt und verstärkt durch die Frage „Großer Geist, bist du da?“. Die Antworten auf die an den angeblichen Geist gestellten Fragen ergeben sich aus dem Unterbewusstsein der Praktizierenden. Je einfacher die Frage gestellt ist, umso deutlicher sind die Antworten. So ist es nicht selten, dass auf die Frage: „Großer Geist, wie bist du gestorben?“ das Wort „Mord“ als Antwort entsteht. Das Gläserrücken ist also nichts Übernatürliches, sondern drückt einfach nur die gemeinsame Meinung der Gruppe aus, wenn auch unbewusst. Ähnliche Phänomene treten auch beim Pendeln auf.

2. Die Kirche als größter Gegner des Okkultismus

2.1 Haltungen und Sichtweisen der Kirche zum Okkulten

Das Magische und Übernatürliche, welches unmittelbar in Verbindung mit dem Okkultismus steht, fasziniert die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit. Doch was als magisch bezeichnet wird, steht nicht im Sinne der Kirche. Diese definiert das Okkulte als „die unscharfe Sammelbezeichnung für Praktiken oder Phänomene, die oft synonym für esoterisch, paranormal oder übersinnlich verwendet werden.“[3] Hierbei gemeint sind Vorgänge, deren Ursachen im Verborgenen liegen. Sofern diese magischer oder spiritistischer Natur sind, lehnt die Kirche sie ab.

Monotheistische Religionen wie das Judentum, das Christentum und der Islam stehen der Magie allgemein ablehnend gegenüber. Diese Abneigung resultiert nicht wie angenommen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, die belegen sollten, dass Zauberer nur Schwindler und Illusionäre seien, sondern aus der ewig währenden Angst vor den vielfältigen Kenntnissen der Hexer. Priester und andere Geistliche sind der Meinung, die Magie würde Gott das Steuer aus der Hand reißen und sich mit Dingen beschäftigen, die sie nichts angehe. Diese Kritik richtet sich gleichfalls auch an die Wissenschaft. So misstraute man zum Beispiel im antiken Israel der sich entwickelnden Medizin sehr, denn laut Religion richtet Gott allein über Krankheit, Genesung, Leben oder Tod. Bedenkt man nun aber besonders die Aversionen der Kirche zur Magie, stellen sich einem mehrere Fragen: Hat nicht auch Jesus Wunder vollbracht? Wird nicht in der Bibel an vielen Stellen davon gesprochen, dass Christus Menschen heilte, ja sogar Tote wieder zum Leben erweckte? In einem Interview erklärte Pfarrer Matthias Pöhlmann, dass eine wichtige Differenz zwischen den Wundern des Jesus Christus und Magie bestehe. Der Unterschied sei, dass Christus’ Wunder kein reiner Selbstzweck waren. Magie bedeute Macht und diese würde immer zum eigenen Vorteil genutzt werden. Christus dagegen wollte weder Macht, noch einen Eigengewinn erzielen mit den Wundern, die er vollbrachte. Außerdem seien laut Pöhlmann die Mysterien des Jesus ein Zeichen für das beginnende Reich Gottes. Also seien die Wunder nur ein Symbol dafür, dass das anbrechende Reich Gottes in seiner Schöpfung gut und vollendet sein soll.[4] Die Mission hinter den Geschichten über die Wunder Christi widerlegt also nicht die reine Funktion der Magie, sondern sagt aus, dass sie aus Eigennutzen bestehe und deshalb nicht gut sein könne. Deshalb trägt die Bibel auch die Geschichte des bösen Zauberer Simon Magus in sich, der von den Aposteln magische Macht kaufen will. Aus Sicht der Kirche sollen die Menschen verstehen, dass ihre Macht klein ist im Vergleich zu Gottes Größe. Das ist auch im Wesentlichen noch heute die moderne christliche Haltung. Nur wenn der Mensch sein Machtstreben unterdrücken kann, ist er auch im Stande, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, denn Gott allein kann mit seiner alles umgebenden Macht das Dasein der Menschen in eine positive Richtung lenken. Man muss sich nur in Gottes Schöpfungsplan eingliedern. Da vor allem das Christentum einen Unterschied zwischen Wundern, welche eben nur von Gottes Hand bewirkt werden können, und Magie, welche eine menschliche Fähigkeit ist und damit auch eine Machtquelle darstellt, macht, resultierte im Laufe der Jahre die Antihaltung der Kirche gegen alles Magische. Da Magie nun unmittelbar ein Teilbereich des Okkultismus ist, lässt sich erklären, warum die Kirche als größter Gegner dessen gilt. Okkultismus befasst sich neben Magie und Macht auch mit dem schlimmsten Feind Gottes, nämlich Satan. Der Satanismus gilt mit all seinen Ritualen und magischen Wesen ist ein Teilgebiet des Okkulten. Laut Pater Jonas Monk ist es also die Aufgabe der Kirche gegen das Paranormale zu kämpfen, da diese „die Sorge für das Heil der Menschen trägt, um die Verwirrung und Verirrung in diesen Bereichen weiß und mündiger Glaube beziehungsweise das Vertrauen in Gott die Machtspiele der Magie abgrenzen müssen.“ Gründe für die Zuwendung zum Okkulten sieht Pater Müller vor allem in der Neugierde, Absicherungstendenzen, allgemeinen Ängsten und der Machtbegierde der Menschen.[5] Daher versucht die Kirche mit Gottes Hilfe den Menschen ihre Ängste zu nehmen und ihnen klar zu machen, dass Gott die alleinige Macht besitzt. Auch die Neugierde ist in den Augen des Christentums ein in den meisten Fällen sündhaftes Verhalten. Die Kirche spricht davon, dass ihre Aufgabe der Schutz der Menschen ist. So soll sie auch vor möglichen Folgen der Zuwendung zum Okkultismus schützen, welche Pater Müller vor allem im Identitätsverlust und weiteren, stärkeren Ängsten sieht. Doch welche Mittel hat das Christentum zur Bekämpfung des Okkultismus?

[...]


[1] Pater Doktor Jonas Monk (Name geändert); eigens geführtes Interview; siehe Anhang

[2] Daten einstammen einer eigens geführten Umfrage dieser Seminarfachgruppe, siehe Anhang

[3] Pater Doktor Jonas Monk; eigens geführtes Interview, siehe Anhang

[4] Pfarrer Matthias Pohlmann, http://www.antjeschrupp.de/magie.htm; „Von Muggels und

Zauberern – Magie in Religion und Alltag“, 04.07.2008

[5] Pater Doktor Jonas Monk; eigens geführtes Interview, siehe Anhang

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Details

Titel
Okkultismus im gegenwärtigem Deutschland - Jugendtrend oder Suche nach tieferen Wahrheiten?
Untertitel
Die Medien und der Bekanntenkreis als größte Beeinflussungsquelle & die Kirche als größter Gegner
Veranstaltung
Seminarfacharbeit
Note
11
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V118911
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die originale Seminarfacharbeit besteht aus 3 Teilen. Hier aufgezeigt ist nur der von mir ausgearbeitete Teil der Seminarfacharbeit für Klasse 12 am Gymnasium.
Schlagworte
Okkultismus, Deutschland, Jugendtrend, Suche, Wahrheiten, Seminarfacharbeit
Arbeit zitieren
Anonym, 2008, Okkultismus im gegenwärtigem Deutschland - Jugendtrend oder Suche nach tieferen Wahrheiten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118911

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