Das Fernsehen im ,Global Village’ des 21. Jahrhunderts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

25 Seiten, Note: 2,0

Ferdinand Tannwald (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die televisuellen Charakteristika nach McLuhan
2.1 Auflicht und Durchlicht
2.2 Heiß und kalt
2.3 Taktilität und Synästhesie
2.4 Prämissen im ‚Global Village’

3 Das Fernsehen im ‚Global Village’ des 21. Jahrhunderts
3.1 Fernsehen im ‚Rear-View-Mirror’
3.2 Onlinekonzepte telemedialer Beteiligung
3.2.1 Nonlineare Rezeption nach McLuhans Idee vom Mosaik
3.2.2 McLuhans televisuelle Temperaturen im Netz
3.2.3 Zur Aktualität des akustischen Raumes
3.3 Bleibt verbessertes Fernsehen noch Fernsehen?
3.4 McLuhans ‚Laws of Media’ bezüglich moderner Fernsehkultur

4 Zusammenfassung: McLuhan heute

5 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Noch in diesem Jahr werden die Änderungen zum Rundfunkstaatsvertrag verabschiedet, in denen es um die Integration des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in das neue Medium Internet geht.[1] So definierte sich Fernsehen ursprünglich noch dadurch, dass eine gewisse Sendung zu einer festgelegten Uhrzeit an einem bestimmten Ort verfolgt wurde; also zum Beispiel die Tagesschau um 20 Uhr im Wohnzimmer. Der Vormarsch der Digitalisierung und die technische Innovationen im Onlinesektor haben jedoch eine grundlegende Veränderung bezüglich der ursprünglichen Fernsehgewohnheiten initiiert. Fernsehen meint heute auch, sich einen Fernsehfilm, eine Nachrichtensendung oder eine Unterhaltungsshow zu einer beliebigen Zeit, an irgendeinem Ort, am Computer anzusehen. Vor allem das Internet wird zum Abruf von Filmen, Serien und Beiträgen aller Art genutzt und avanciert damit zum unerschöpflichen Archiv der bewegten Bilder. Individuelle Programmgestaltung und permanente Verfügbarkeit televisueller Inhalte entsprechen den Neuerungen des 21. Jahrhunderts und machen den Kontrast zum ursprünglichen Konzept des Fernsehens mittlerweile deutlich spürbar. Schon seit 1964 beobachtete Marshall McLuhan, dass wir immer mehr in einem globalen Dorf leben, welches so groß wie unser Planet und gleichzeitig so klein ist, dass es in unser Wohnzimmer, ja sogar auf den Schreibtisch passt.[2] McLuhans Idee vom ‚Global Village’ scheint im World Wide Web von Tag zu Tag wirklicher zu werden. Gerade die omnimediale Kollektion und instantane Kommunikation des Internets scheinen der Vorstellung einer elektronisch vernetzten ‚Earth City’ noch viel näher zu sein als Mc- Luhan es je für möglich gehalten hätte. Internet-TV und Abruffernsehen sind aufstrebende Sprösslinge dieser Entwicklung, die McLuhans Fernsehbegriff offensichtlich in ein neues Zeitalter zu verschieben scheinen. Aber gerade auch das ursprüngliche Fernsehen verändert mehr und mehr seine originären Strukturen um gegenüber dieser neuen rechnerbasierten Umgebung konkurrenzfähig seine Strukturen aufrechterhalten zu können. Um Schritt zu halten, versucht das Fernsehen im Wohnzimmer heute beispielsweise durch größere, flachere und hochauflösendere Bildschirme attraktiv zu bleiben, um den Zuschauer auch weiterhin für das traditionelle Fernsehdispositiv begeistern zu können.

In welchem Bezug stehen also gegenwärtig televisuelle Entwicklungen zu Marshall Mc- Luhans Vorstellung von Fernsehen und welche Orientierung können seine Erkenntnisse auch im Umgang mit den neuen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts noch bieten?

2 Die televisuellen Charakteristika nach McLuhan

Um im Weiteren auf die ausschlaggebenden Theorien McLuhans bezüglich des Fernsehens Bezug nehmen zu können, sei nachfolgend zuerst erläutert, welche grundsätzlichen Überlegungen er mit dem Fernsehen seiner Zeit verband.

2.1 Auflicht und Durchlicht

Nach McLuhans Light-through-Theorie zieht das Fernsehen unsere Aufmerksamkeit mit einer fast hypnotisch-religiösen Intensität auf sich. Im Vergleich zum Light-onbzw. Auflicht-Medium Kino, wird das Fernsehen zum Projektor und der Zuschauer zur Leinwand. Während das Auflicht des Kinos einen Raum ‚hinter’ die Leinwand wirft, projiziert das Durchlicht einen fiktionalen Raum direkt in das Wohnzimmer. Durch den Effekt dieses ‚Durchlichts’ wird der Inhalt des Fernsehens somit zur plastischen Erscheinung und wirkt vielmehr wie eine Skulptur oder Ikone als wie ein schlichtes Bild.[3]

2.2 Heiß und kalt

Fernsehen ist nach McLuhan zudem ein kaltes Medium. Kalte Medien „[…] liefern spezifische Sinnesreize mit geringer Trennschärfe. Sie induzieren Sinnesreaktionen, die das ergänzen, was der Eingabe mangelt.“[4] Ein kaltes oder kühles Medium arbeitet hochkomprimiert und liefert nur wenig Information, welche zum maximalen Detailreichtum menschlichen Erlebens erst aufbereitet werden muss.[5] Das Fernsehbild ist visuell datenarm und letztendlich nur ein ‚Maschennetz’ aus vielen hellen und dunklen Punkten. Beim kleinen Bild des Fernsehens haben wir daher auch mehr zu ergänzen als beispielsweise beim lauten und klaren Erlebnis riesiger Kinoleinwände. Das Fernsehen bietet uns also nicht wie der Film, ein vollständiges Bild im Paket, sondern lediglich viele Millionen kleiner Bildpunkte an, die wir wie ein Mosaik zusammen zu setzen haben. Fernsehen als kaltes Medium erfordert damit hohe Aufmerksamkeit und Beteiligung vom Rezipienten, um die Lücken im ‚Maschennetz’ zu schließen bzw. die fehlenden Details zu ergänzen.[6]

Da sich das Fernsehbild also gerade durch diese geringere Intensität und Definition charakterisiert, ist es zudem auch nicht auf die detaillierten Informationen seiner Objekte angewiesen. Daher sind gerade die Programme am effektivsten, die Prozesse zeigen, die ergänzt werden müssen und damit die hohe persönliche Einbezogenheit des Publikums sichern. Eine Rede im Fernsehen muss demnach nie die Präzision haben, die im Theater von Nöten wäre, da der Darsteller im Fernsehen weder seine Stimme noch sich selbst projizieren muss.[7] Somit sind Personen, deren Auftreten stark deren Status und Rolle im Leben definieren tendenziell ungeeignet für das Fernsehen, da dem Zuschauer nichts auszufüllen bleibt. Beispielsweise war Präsident Nixon so klassifizierbar und typisch, dass dem Fernsehzuschauer nichts mehr zur Vervollständigung übrig blieb. Präsident Kennedy dagegen sah nicht aus wie der typische Politiker. Er hätte vom Bäcker über den Professor oder Fußballspieler alles sein können; seine Reden waren - passend dazu - oft wenig präzise und sein Redestil nicht wirklich ausgereift.[8]

Während heiße Medien nur einen Sinn detailreich erweitern, liefern kalte Medien wie das Fernsehen quantitativ und qualitativ weniger Informationen, da sie zum einen weniger Daten zur Verfügung stellen und diese zudem weniger spezifisch oder unpräzise sind.[9] Diese Beobachtung geht Hand in Hand mit McLuhans Begriff der Taktilität.

2.3 Taktilität und Synästhesie

Die zur Ergänzung gefragte Einbeziehung und Zusammenarbeit aller Sinne nennt Mc- Luhan Taktilität. Taktilität entspricht also nicht dem Tastsinn im Speziellen, also dem Tastgefühl der Haut, sondern der dynamischen Einheit der Sinneseindrücke. Erst die taktile Verbindung aller Sinnesempfindungen macht nach McLuhan Perzeption aus. Insofern meint Taktilität bei ihm die Gesamtheit sinnlicher Empfindungen im Sinne einer ‚Synästhesie’ und ist deswegen auch nicht nur als bloße Addition zu verstehen, sondern als „[...] Wechselspiel der Sinne, aus dem die Wahrnehmung der Welt hervorgeht.“[10] Einander zu berühren bedeutet dementsprechend eine fruchtbare Verbindung verschiedener Sinne. Er geht davon aus, dass vor allem durch die multisensorische Stimulation des Fernsehens und die Verschmelzung von Eindrücken mehrerer Sinne während der televisuellen Rezeption eine neue Sinnesgemeinschaft entsteht.[11] Entsprechend McLuhans Affinität zum Mosaik, vereint Taktilität also verschiedene Sinnesempfindungen, die sich gerade über das Zusammenspiel ihrer Facetten, wieder zu einander ergänzen und erklären.[12] Insofern betrachtet er auch das Fernsehen als Paradebeispiel für ein taktiles Medium.

2.4 Prämissen im ‚Global Village’

Für Marshall McLuhan sind die Medien sowohl Erweiterungen des Körpers, als auch Amputation der Sinnesorgane. So erweitert das Radio das Gehör und die naturgetreue Fotografie den Gesichtssinn. Weiterhin erlaubt das Fernsehen unseren Augen und Ohren, sich an jeden erdenklichen Ort hinzubewegen und erweitert zudem - wie bereits erwähnt - den Tastsinn, indem es ein optimales Wechselspiel der Sinne mit sich bringt.[13] Die Amputation hingegen wirkt ambivalent, indem sie einerseits die Stilllegung der zuvor erweiterten Organe bedeutet, damit aber andererseits auch eine Neuordnung der Sinne bewirkt.[14] Speziell die elektrischen Medien sieht McLuhan als Erweiterung des gesamten Nervensystems, was aber nicht schlicht zu dessen Totalamputation führt, sondern zu einer Bewusstseinserweiterung, die die Grundlage für das ‚Global Village’ bildet: „Die elektrische Vernetzung des Globus hat den Raum und die elektrische Geschwindigkeit die Zeit überwunden, beide Faktoren haben zur Aufhebung von Distanzen aller Art beigetragen."[15] Das elektrische Netz ermöglicht es zudem, einen globalen Zusammenhang herzustellen und ist total und umfassend. Die sich daraus ergebenden wechselseitigen Abhängigkeiten, erfordern aber erhöhtes Engagement und gegenseitige Anteilname. Durch die Vernetzung sind die Menschen aneinander beteiligt und füreinander verantwortlich gemacht worden.

So bewirkt das ‚taktile’ Medium Fernsehen eine gewisse Anteilnahme, es berührt und das Wahrgenommene betrifft den Rezipienten.[16] Die Art, wie sich Beziehungen über elektrische Medien organisieren sei nach McLuhan daher mit der Art von Beziehungen vergleichbar, welche die Mitglieder eines Stammesdorfes zueinander haben. So bringt das Fernsehen die Face-to-Face-Kommunikation - gleich der in einem echten Dorf - wieder, die einst mit der Schrift verloren ging. Das elektronische Medium Fernsehen bringt so den Zusammenhang zwischen Information und Interaktion wieder zurück (insofern man beim Fernsehen zumindest instantan auf die Inhalte im Moment ihrer Ausstrahlung reagiert). Letztendlich bewirkt die elektrische Zusammenballung dasselbe für die Beziehung zwischen Menschen und Völkern, wie das Fernsehbild für die Beziehungen innerhalb der Persönlichkeitsstruktur und taktilen Sinnesorganisation. Das Fernsehen avanciert bei McLuhan somit zum Leitmedium innerhalb des ‚Global Village’.[17]

3 Das Fernsehen im ‚Global Village’ des 21. Jahrhunderts

Im Vergleich zu vor 30 Jahren präsentiert sich uns das Fernsehen heute in mannigfaltiger Spezifikation und überwältigender Diversität. Die Bildqualität hat sich im Zuge von HDTV und Plamafernsehbildschirmen technologisch weiterentwickelt und das Fernsehen an sich ist zudem auch auf andere Medien wie den Computer oder das Mobiltelefon übergesprungen. Was bleibt also noch vom Fernsehen bezüglich der Aspekte die McLuhan zu untersuchen pflegte und inwieweit sind diese im 21 Jahrhundert noch anwendbar?

3.1 Fernsehen im ‚Rear-View-Mirror’

Was der moderne Mensch heute mit ‚Global Village’ verbindet, sind vor allem die neuen kommunikativen und interaktiven Möglichkeiten des Internets. McLuhan kannte und ahnte allerdings auch in den späten siebziger Jahren höchstens einen Bruchteil von den vielfältigen und immensen Möglichkeiten, die den Menschen im 21. Jahrhundert auf elektronisch-technologischem Wege zur Verfügung stehen würden. Trotzdem erkannte er, dass ein bestimmtes Muster, mit dem wir neuen Entwicklungen begegnen und dass die Art, wie wir sie wahrnehmen, stets ähnlich zu sein scheint.

Nach McLuhan bewegen wir uns diesbezüglich stets rückwärtsblickend in die Zukunft. Dieses ‚Rückspiegel-Prinzip’ veranschaulicht also, dass wir zwar in Richtung Zukunft steuern, aber immer mit einer Sicht, die auf Erfahrungen und Phänomenen der Vergangenheit basiert. Dieses Vorgehen erleichtert es uns, neue Erscheinungen zu begreifen. Insofern hilft dieser ‚Rear-View Mirror’, neue Medien, welche unklar und unbekannt sind, erklärbarer zu machen, indem er unsere Sicht durch Erfahrungen mit wohl bekannten, gewohnten Medien ergänzt.[18] Wenn der moderne Online-User heute etwas im Internet sucht, scheint es ähnlich zu sein, als suche er in einer Bibliothek. Und wenn er im Netz fern sieht oder Videoclips betrachtet, erinnert ihn dies zwangsläufig an das traditionelle Fernsehdispositiv. So wurde auch das Telefon zuerst als ‚speaking telegraph’ betitelt, das Auto als ‚horseless carrier’ und das Radio als ‚the wireless’. Aber jedes dieser neuen Mittel zog auch völlig andere Konsequenzen nach sich, als das jeweils dafür herangezogene Vergleichsmedium: Das Telefon brach mit der Privatsphäre zuhause, das Auto ermächtigte Länder, die Öl hatten und das Radio wurde zum nationenübergreifenden, gleichzeitigen Massenmedium.[19]

Das Rückspiegelprinzip ist für McLuhan also auch ein ‚Werkzeug’, das blind für die Eigenarten und Spezifikationen eines neuen Mediums macht und Fehlinterpretationen bezüglich der richtigen Wahrnehmung begünstigt. So funktioniert Fernsehen im Internet nicht über rundfunkgesteuerte Satelliten oder das Kabelnetz, sondern über servergespeiste Glasfaserleitungen. Mit anderen Worten: Das Fernsehen im Netz ist nicht mehr direkt von einem Fernsehsondern einem Internetanschluss abhängig. Somit empfängt ein solches Fernsehen auch nicht mehr nur aus aller Welt, sondern ist mit ihr auch im Sinne einer Netzwerk-Society verbunden. Mit der Veränderung des Zuganges ändert sich zudem auch die Art und Weise des Konsums. Während der Fernseher bis heute vorwiegend im Wohnzimmer vor bequemen Sesseln oder Sofas steht, ist der PC, neben den fernsehmedialen Zusatzmöglichkeiten, immer noch vorrangig ein Arbeitsutensil, das seinen Platz somit meist auch auf einem Schreibtisch findet. Aufgrund der dabei zwangsläufig erforderlichen Arbeitshaltung und der Tatsache, dass - wie später noch genauer erläutert - Ablauf und Inhalt weitgehend selbst zusammengestellt werden, entsteht ein Medium, das in der Rezeption dem ursprünglichem Fernsehen zwar stark ähnelt, aber dennoch ein völlig anderes Nutzerverhalten voraussetzt. Interaktion und aktive Gestaltung scheinen auf einmal - bei dem bisher als passiv deklarierten Medium - im Vordergrund zu stehen. Abruf-Fernsehen und Internet-TV machen den Computer damit zur neuen Plattform für ein breites televisuelles Angebot und verändern die Fernsehkultur und -gewohnheiten einer Gesellschaft, frei nach dem Motto: ‚The Medium is the Message’.

Der Rückspiegel bietet also einerseits eine gewisse Orientierungsfunktion, macht uns aber auch blind für die Tatsache, dass ein neues Medium nicht dasselbe ist wie das, mit dem wir es vergleichen wollen. Somit scheint McLuhans Idee vom ‚Rear-View Mirror’ nicht an Aktualität oder Bedeutung verloren zu haben, zumal wir uns heute auch immer schneller und variantenreicher dem Umgang mit neuen oder veränderten Technologien und Standards ausgesetzt wissen, die wir richtig einzuordnen haben. Gerade die Divergenzen von herkömmlichem, ursprünglichem Fernsehen und Fernsehen im Internet sollen deshalb nachfolgend die Grundlage für den Versuch einer zeitgemäßen Auslegung McLuhanscher Erkenntnisse sein.

[...]


[1] Vgl. Burckhardt, Kai u.a. (2008).

[2] Vgl. McLuhan & Powers (1995, S. 12).

[3] Vgl. McLuhan, H. Marshall (1964, S. 313).

[4] McLuhan, H. Marshall (1978, S. 46).

[5] Vgl. Heidenreich, Stefan (2008, S. 288).

[6] Vgl. Levinson, Paul (1999, S. 103).

[7] Vgl. McLuhan, H. Marshall (1964, S. 317).

[8] Vgl. a.a.O., S. 330.

[9] Vgl. Kloock & Spahr (1997, S. 53).

[10] A.a.O., S. 54-55.

[11] Vgl. Sandbothe, Mike (2008).

[12] Vgl. Kloock & Spahr (1997, S. 54-55).

[13] Vgl. Abarbanell, Stephan (1993).

[14] Vgl. Leeker, Martina (2008, S. 349).

[15] Kloock & Spahr (1997, S. 71).

[16] Vgl. a.a.O., S.72.

[17] Vgl. Sandbothe, Mike (2008).

[18] Vgl. Levinson, Paul (1999, S. 173-174).

[19] Vgl. Levinson, Paul (1999, S. 15-16).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Fernsehen im ,Global Village’ des 21. Jahrhunderts
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Medien-, Informations- und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
McLuhan und die digitalen Medien
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V118955
ISBN (eBook)
9783640225385
ISBN (Buch)
9783640227082
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernsehen, Global, Village’, Jahrhunderts, McLuhan, Medien
Arbeit zitieren
Ferdinand Tannwald (Autor), 2008, Das Fernsehen im ,Global Village’ des 21. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118955

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