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Straßengüterverkehr zwischen Deutschland und Polen

Titel: Straßengüterverkehr zwischen Deutschland und Polen

Seminararbeit , 2021 , 28 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Jahr 2015 titelte die Verkehrsrundschau „Straße bleibt in Polen wichtigster Verkehrsträger für Güterverkehr“, ob und wie sich an dieser Aussage etwas verändert hat, soll im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden. Der Fokus liegt daher auf der Betrachtung des Straßengüterverkehrs zwischen Deutschland und Polen. Polen stellt gemessen sowohl an der Fläche als auch an der Bevölkerungszahl von circa 38 Millionen das größte Land dar, welches sich im Zuge der EU-Osterweiterung der EU angeschlossen hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen des Straßengüterverkehrs

1.1 Einleitung

1.2 Definition, Bedeutung und Ziele des Straßengüterverkehrs

1.3 Akteure, Organisationen und Institutionen

1.4 Zahlen, Daten, Fakten und Finanzierung

1.5 Das Transportmittel LKW und die Vor- und Nachteile

2 Rechtliche Grundlagen

2.1 Incoterms

2.2 Voraussetzungen für den grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr

2.2.1 Berechtigung für den grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr

2.2.2 CMR: Der Frachtbrief

2.3 Restriktionen im Straßengüterverkehr

2.3.1 Lenk- und Ruhezeiten

2.3.2 Zölle und freier Warenverkehr in Europa

2.3.3 Kabotage

2.3.4 Ladungssicherung

3 Schlussbetrachtung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Straßengüterverkehr zwischen Deutschland und Polen vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung. Dabei wird analysiert, wie sich der Transportsektor durch die wirtschaftliche Integration verändert hat, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für den grenzüberschreitenden Handel gelten und inwiefern der LKW weiterhin der zentrale Verkehrsträger bleibt.

  • Wirtschaftliche Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf den Transportsektor
  • Rechtliche Grundlagen und Regulierungen im grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr
  • Bedeutung von Incoterms für den internationalen Warenverkehr
  • Herausforderungen durch Lenk- und Ruhezeiten sowie Kabotagebestimmungen
  • Infrastrukturelle Entwicklung des Straßennetzes in Deutschland und Polen

Auszug aus dem Buch

1.5 Das Transportmittel LKW und die Vor- und Nachteile

Die Aufgabe des LKWs als Nutzfahrzeug liegt darin, Waren über kürzere oder längere Strecken von Haus zu Haus zu transportieren. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Fahrgestelle, Auflieger und Anhänger zwischen denen gemäß ihres individuellen Anforderungsprofils gewählt werden kann. Für gewöhnlich werden LKW im Straßengüterverkehr entweder als Solofahrzeuge oder als Lastzüge eingesetzt. Während die sogenannten Solofahrzeuge über einen festen Aufbau verfügen, und dementsprechend keine Anhänger ziehen, bestehen Lastzüge aus Zugmaschinen mit Anhänger oder Auflieger.

Vorteile des LKWs sind durch die flächendeckende Infrastruktur des Verkehrsträgers Straße zum einen kurze Transportzeiten, zum anderen eine direkte Anbindung von Quellen und Senken im Güterfluss. Im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern, erfordert die Verpackung und der Umschlag der zu transportierenden Güter nur einen geringen Aufwand. Darüber hinaus gibt es für nahezu alle Transportaufgaben technisch spezialisierte und wirtschaftliche Fahrzeugarten. Nachteile hingegen sind hohe ökologische Belastungen durch Schadstoff- und Lärmemissionen, genauso wie der enorme Flächenbedarf für unter anderem Parkplätze und Rastanlagen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Grundlagen des Straßengüterverkehrs: Dieses Kapitel erläutert die Definitionen, Akteure und statistischen Rahmenbedingungen des Straßengüterverkehrs zwischen Deutschland und Polen.

2 Rechtliche Grundlagen: Hier werden die maßgeblichen vertraglichen und gesetzlichen Anforderungen, wie Incoterms, Frachtbriefe und EU-Regelungen, detailliert dargestellt.

3 Schlussbetrachtung und Ausblick: Das Fazit fasst die aktuelle Dominanz des Straßengüterverkehrs zusammen und diskutiert Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und die zukünftige Entwicklung alternativer Antriebe.

Schlüsselwörter

Straßengüterverkehr, Deutschland, Polen, EU-Osterweiterung, Logistik, LKW, Transportleistung, Incoterms, CMR, Frachtbrief, Lenkzeiten, Ruhezeiten, Kabotage, Ladungssicherung, Infrastruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit befasst sich mit der Entwicklung und den Rahmenbedingungen des Straßengüterverkehrs zwischen Deutschland und Polen im Kontext der EU-Osterweiterung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf den ökonomischen Entwicklungen seit 2004, den rechtlichen Grundlagen des grenzüberschreitenden Handels sowie den betrieblichen Herausforderungen im Straßengütertransport.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, ob die Straße in Polen weiterhin der wichtigste Verkehrsträger für den Güterverkehr bleibt und welche Faktoren diesen Status beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung statistischer Daten sowie der Einbeziehung relevanter Gesetze und Expertenmeinungen zur Logistik.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Grundlagen (Akteure, Daten, LKW) und die Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen, inklusive Mautsystemen und Sicherheitsvorschriften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Straßengüterverkehr, EU-Osterweiterung, Kabotage, CMR und Logistik beschreiben.

Welche Rolle spielen Incoterms in der grenzüberschreitenden Logistik?

Incoterms dienen als standardisierte Handelsklauseln, um Rechte, Pflichten, Kosten und Gefahrenübergänge zwischen den Vertragsparteien bei Exporten und Importen rechtssicher zu regeln.

Wie verändert sich die Kabotageregelung in der EU?

Die Regelungen wurden zunehmend gelockert, um den Binnenmarkt zu stärken, wobei jedoch spezifische Kontingente und zeitliche Fristen existieren, um einen dauerhaften Kabotagebetrieb zu verhindern.

Warum ist die Ladungssicherung für Speditionen von so großer Bedeutung?

Eine mangelhafte Ladungssicherung gefährdet nicht nur die Verkehrssicherheit und das Ladegut, sondern führt auch zu hohen finanziellen Schäden und haftungsrechtlichen Konsequenzen für den Frachtführer.

Welche Rolle spielt die EU-Osterweiterung für den Güterverkehr?

Sie ermöglichte den freien Warenverkehr, vereinheitlichte viele gesetzliche Bestimmungen und führte zu einem starken Anstieg des Transportaufkommens zwischen Ost- und Westeuropa.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Straßengüterverkehr zwischen Deutschland und Polen
Hochschule
Hochschule Heilbronn; Künzelsau
Veranstaltung
Transportnetzwerke
Note
1,5
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
28
Katalognummer
V1189639
ISBN (PDF)
9783346624093
ISBN (Buch)
9783346624109
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Straßengüterverkehr Export Import LKW Polen Deutschland Güterverkehr Straße Incoterms Ruhezeiten Frachtbrief CRM Grenzhandel Zoll Zölle Kabotage Ladungssicherung grenzüberschreitend Akteure Organisationen Finanzierung Transportmittel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Straßengüterverkehr zwischen Deutschland und Polen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1189639
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Leseprobe aus  28  Seiten
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