Fragebogenentwicklung zur Emotionalen Intelligenz. Statistische Analysen mit SPSS


Einsendeaufgabe, 2022

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Fragebogenentwicklung zur Emotionalen Intelligenz

Lage- und Streuungsparameter

Statistische Analysen mit SPSS

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Geschlechtsverteilung

Abbildung 2: Altersverteilung

Abbildung 3: Fachkraft für Arbeitssicherheit in absoluten Häufigkeiten

Abbildung 4: Fachkraft für Arbeitssicherheit in relativen Häufigkeiten

Abbildung 5: Häufigkeitstabelle berufsbedingte gesundheitliche Beschwerden

Abbildung 6: Statistiken zu physischen und psychischen Belastungen

Fragebogenentwicklung zur Emotionalen Intelligenz

Mit einem Fragebogen können Meinungen, Einstellungen oder Verhaltensmuster von Menschen erfasst werden, um diese anschließend mit der Statistik zu untersuchen. Dabei kann herausgefunden werden, weshalb Menschen solche Ansichten (durch Zusammenhänge von Variablen) haben oder es kann auf die Bevölkerung (Grundgesamtheit) geschlossen werden.

Dabei ist ein Fragebogen eine Liste von gesammelten Fragen, welche strukturiert ist und jedem Teilnehmer, bzw. Teilnehmerin gleich vorgelegt wird (Häcker, 2021).

Da Fragebögen wichtige Instrumente der Datenerhebung sind beschäftigt sich dieses Kapitel mit der Konstruktion eines Fragebogens zum Thema emotionale Intelligenz.

Mit der emotionalen Intelligenz kann herausgefunden werden, wie gut ein Mensch Gefühle wahrnehmen, verstehen und mit diesen umgehen kann (Bosley & Kasten, 2018, S. 41). Dabei können vier Bereiche unterschieden werden. Zum einem die Wahrnehmung der eigenen Emotionen und der Emotionen anderer, zum anderen durch Selbstmanagement die eigenen Gefühle zu beeinflussen und durch die soziale Fähigkeit die Gefühle anderer Menschen zu beeinflussen (Müllner & Müllner, 2021, S. 17 – 18).

Der Fragebogen, welcher in diesem Kapitel vorgestellt wird, wird in vier Dimensionen eingeteilt, nämlich Wahrnehmung und Ausdruck von Emotionen (eigener und fremder), der Nutzung von Emotionen bei kognitiven Anforderungen (Nutzung von Emotionen beim Arbeiten), der Analyse von Emotionen und dem Emotionsmanagement (Offenheit und Beeinflussung). Ein mögliches Ziel dieses Fragebogens kann es sein herauszufinden wie gut die emotionale Intelligenz in der Bevölkerung ist, um ähnlich wie beim Intelligenzquotienten (IQ), eine Normierung zu erheben, sodass Menschen diesen Test machen können, um sich dann mit der Bevölkerung zu vergleichen.

Dabei wird in diesem Kapitel allerdings nur auf die Konstruktion des Fragebogens eingegangen, eine reale Erhebung und anschließende statistische Berechnung wird in dieser Arbeit nicht durchgeführt. Der fertig entwickelte Fragebogen zur emotionalen Intelligenz kann im Anhang 1 entnommen werden.

Vorüberlegungen

Damit ein Fragebogen sinnvoll erstellt werden kann, sollte die Zielgruppe definiert werden. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob der Fragebogen von Kindern, von Studenten/Studentinnen oder von Führungskräften ausgefüllt werden soll.

So muss bei einem Fragebogen für Kinder oder auch für Menschen mit niedrigem Bildungsniveau die Fragen einfacher formuliert werden, damit sie diese auch verstehen können. Bei Studenten/Studentinnen kann erwartet werden, dass diese auch schwierigere Fragen verstehen, sofern diese nicht in einer für sie fachfremden Sprache formuliert werden (Schmidt-Atzert, Krumm & Amelang, 2021, S. 96).

Die Zielgruppe für emotionale Intelligenz kann theoretisch jeden betreffen, der Fragebogen dieser Arbeit ist allerdings für Erwachsene ohne besonderen Anforderungsniveau konzipiert.

Wenn die Zielgruppe bekannt ist, dann sollte auch die Kommunikation zu ihnen beachtet werden, damit diese von dem Fragebogen mitbekommen und ihn damit eher ausfüllen.

So sollte bei einer Befragung von Mitarbeitern, bzw. Mitarbeiterinnen zum Beispiel eine Vorankündigung, dann die Einladung und zum Schluss eine Erinnerung kommuniziert werden (Theobald, 2017, S. 132).

Begleitschreiben

Ein Begleitschreiben, bzw. die Einleitung des Fragebogens enthält einige Informationen zum eigentlichen Fragebogen.

Dabei kann der Aufbau unterschiedlich erfolgen. So kann am Anfang eine Grußformel angegeben werden (Sehr geehrte Teilnehmer, sehr geehrte Teilnehmerinnen), danach sollte das Thema vorgestellt werden (hier Emotionale Intelligenz), anschließend sollte das Ziel der Befragung verdeutlicht werden, also weshalb die Teilnehmer/Teilnehmerinnen an der Befragung teilnehmen sollen, dabei kann sowohl die Wichtigkeit der Forschung betont werden als auch Anreize (z. B. Gutscheine, gratis Forschungsbericht etc.) angeboten werden. Informationen zu benötigter Zeitdauer, sowie des Befragungszeitraumes sollten ebenfalls genannt werden. Es sollten Angaben zum Datenschutz gemacht werden, wer also Zugriff auf die Daten hat (ggf. auf Anonymität verweisen), des Weiteren sollten Angaben zu den Kontaktdaten gemacht werden, damit die Teilnehmer/Teilnehmerinnen die Möglichkeit haben Fragen zu stellen. Damit die Fragen auch korrekt beantwortet werden, sollte eine Anleitung gegeben werden, wie die Fragen zu beantworten sind (z. B. nur ein Kreuz machen). Nach dem Frageteil sollte eine Dankesformel formuliert werden, sowie ein Feld für Anmerkungen bereitgestellt werden (Reinhardt & Ornau, 2015, S. 69 – 70; Theobald, 2017, S. 44).

Ein mögliches Begleitschreiben zum Fragebogen „Emotionale Intelligenz“ ist im Anhang 1 zu finden.

Fragenkonstruktion

Es gibt einige Regeln, welche beachtet werden sollten, damit eine Frage als gut formuliert gilt. So müssen die Fragen klar sein, da die Befragten keine Möglichkeit haben zu unmittelbaren Rückfragen, die Fragen sollten kurz sein, keine Fremdwörter beinhalten (außer es ist zumutbar), es muss auf die Zielgruppe angepasst werden, die Fragen müssen neutral sein, also nicht eine Richtung vorgeben und doppelte Verneinungen sollten vermieden werden, da es verwirrend sein kann (2ask, o. D.).

Nun gibt es auch unterschiedliche Fragetypen, wie die offenen, geschlossenen oder halboffenen Fragen. Alle Arten werden vorgestellt und auch im Fragebogen zur emotionalen Intelligenz verwendet.

Offene Fragen werden vor allem bei qualitativen Erhebungen gestellt, da hier die individuelle Antwort der Befragten von Interesse ist. Dabei sollen die Teilnehmer, bzw. Teilnehmerinnen ihre Antworten mit ihren eigenen Worten formulieren und bekommen keine Antwortalternativen vorgeschlagen (Döring & Bortz, 2016, S. 365).

Der Fragebogen zur emotionalen Intelligenz ist zwar ein quantitatives Verfahren, trotzdem gibt es auch hier offene Fragen. In dem Fragebogen soll offen auf das Alter, sowie auf das Herkunftsland geantwortet werden, eine Antwortalternative wird hier nicht vorgegeben.

Die Nachteile von offenen Fragen sind, dass die Befragten die Frage „falsch“ beantworten, also nicht in die Richtung die eigentlich gedacht war, die Auswertung ist aufwändiger und da es einen größeren Mehraufwand für die Befragten darstellt machen diese wohl weniger häufig mit als bei geschlossenen Fragen (Reinhardt & Ornau, 2015, S. 16).

Mit geschlossenen Fragen wird vor allem bei quantitativen Verfahren gearbeitet.

Hierbei wird eine Frage gestellt und anschließend Antwortalternativen vorgegeben, wo der/die Befragte ankreuzen muss, was für ihn oder sie zutrifft. Dabei ist hier der Nachteil, dass sich die Befragten womöglich nicht mit den Antwortalternativen identifizieren können und daher die Frage gar nicht beantworten. Der Vorteil ist, dass dadurch eine bessere Auswertung z. B. über SPSS möglich ist (Porst, 2014, S. 55).

In dem Fragebogen zur emotionalen Intelligenz sind die meisten Fragen als geschlossene Fragen formuliert. Zum Beispiel gibt es die Frage, bzw. Aussage „Emotionen helfen mir, um Probleme zu lösen“ und als Antwortalternativen können nun „Stimme nicht zu“, „stimme eher nicht zu“, „neutral“, „stimme eher zu“ oder „stimme zu“ ausgewählt werden.

Nun gibt es auch einen Mix zwischen offenen und geschlossenen Fragen, diese werden halboffene Fragen genannt.

So sieht eine halboffene Frage erstmal so aus wie eine geschlossene Frage, denn es sind einige Antwortalternativen verfügbar, aber es gibt eine Antwortalternative welche „Sonstiges“ oder „anders, und zwar….“ heißt, wo die Befragten, also ihre eigene Antwortalternative eintragen können (Döring & Bortz, 2016, S. 588 – 589).

Der Vorteil hier ist, dass die Auswertung immer noch gut möglich ist und die Befragten die Möglichkeit haben das anzugeben, was für sie wirklich zutrifft.

Im Fragebogen zur emotionalen Intelligenz gibt es eine halboffene Frage, nämlich zum Schulabschluss, hier gibt es die Antwortalternativen „Ohne Abschluss“, „Hauptschulabschluss“, „Mittlere Reife“, „(Fach)- Abitur“ und „Hochschulabschluss“, darüber hinaus gibt es aber auch die Antwortalternative „Sonstiges“ worunter die Befragten ihre, für sie alternativ zutreffende Antwort eintragen können.

Nachdem nun die Formulierung und die Arten von Fragen geklärt sind, soll es noch um die Reihenfolge der Fragen gehen.

So sollten die ersten Fragen direkt die spannendsten, aber auch die Fragen sein, welche von allen beantwortet werden können, sodass niemand direkt am Anfang demovotiert wird. Es sollten auch Frageblöcke erstellt werden, welche die gleiche Thematik haben. Die schwierigen oder heiklen Fragen sollten dann zum Schluss gestellt werden (Reinhardt & Ornau, 2015, S. 22).

Die erste Frage im Fragebogen zur emotionalen Intelligenz lautet „Wie gut nehmen Sie Ihre eigenen Emotionen wahr?“. Diese Frage sollte von jedem mehr oder weniger gut beantwortbar sein und ist auch eine interessante Frage, da sich der/die Befragte mit seinen/ihren Emotionen und Erinnerungen auseinandersetzen muss, um diese zu beantworten. Der Fragebogen ist auch in fünf Frageblöcke aufgebaut nämlich in „Wahrnehmung, Bewertung und Ausdruck von Emotionen“, „Nutzung von Emotionen bei kognitiven Anforderungen“, „Verstehen und Analyse von Emotionen“, „Emotionsmanagement“ und den „Demographischen Angaben“. Die demographischen Fragen sind bewusst am Ende des Fragebogens gestellt, da nicht jeder gerne die Frage zu seinem Schulabschluss oder Beschäftigungsstatus beantworten möchte.

Demographische Fragen werden deshalb gestellt, damit später Unterschiede festgestellt werden können. So können durch inferenzstatistische Tests herausgefunden haben wer bessere Werte erzielt hat bei der emotionalen Intelligenz: Männer oder Frauen? Personen mit Hauptschulabschluss oder mit Abitur?

Es können dabei unterschiedliche demographische Angaben erfasst werden, wie z. B. das Geschlecht, das Alter, der Schulabschluss, die Herkunft, die Religion, der Familienstand, die Beschäftigung oder das Einkommen (GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, o. D.).

Beim Fragebogen zur emotionalen Intelligenz werden Angaben zum Alter, zum Geschlecht, zur benötigten Dauer für den Fragebogen, zum Herkunftsland, zum Familienstand, zum Schulabschluss und zum Beschäftigungsstatus erhoben. Schlussendlich enthält der Fragebogen zur emotionalen Intelligenz 25 Fragen.

Antwortkonstruktion

Neben den unterschiedlichen Arten von Fragen, gibt es auch unterschiedliche Arten von Antworten, bzw. der Skalen, welche nun vorgestellt werden.

Zum einem können die Skalen numerisch oder verbal beschrieben werden. Bei numerisch beschriebenen Skalen werden nur die Endpunkte verbalisiert und alle anderen Antwortalternativen werden nur mit einer Ziffer betitelt. Bei der verbalisierten Skala werden allen Antwortalternativen eine Beschreibung vergeben (Reinhardt & Ornau, 2015, S. 19). Der Vorteil von verbalisierten Skalen ist, dass die Befragten dadurch sich besser etwas unter der jeweiligen Antwortalternative vorstellen können, was bei nur numerischen Skalen zu unterschiedlichen Interpretationen führen könnte. Das Problem an verbalisierten Skalen ist, dass desto mehr Antwortalternativen eingeführt werden, desto schwieriger wird es diese gut (verbal) zu differenzieren (Porst, 2014, S. 81 – 82).

Bei dem Fragebogen zur emotionalen Intelligenz werden die Antwortalternativen nur verbal beschrieben, zum einem mit einer Skala von „sehr schlecht“ bis „sehr gut“ und zum anderem mit einer Skala von „stimme nicht zu“ bis „stimme zu“.

Es kann auch unterschieden werden zwischen einer geraden und ungeraden Anzahl von Antwortalternativen. Dabei zwingt die gerade Anzahl an Antwortalternativen die Befragten eine Stellung einzunehmen, also z. B. entweder etwas zu zustimmen oder nicht. Bei einer ungeraden Anzahl von Antwortalternativen können die Befragten die mittlere Antwortalternative als neutrales Feld verwenden, fall sie keine Meinung haben. Der Vorteil von geraden Anzahlen ist, dass sich die Befragten klar positionieren müssen, der Nachteil ist allerdings, dass sie es nicht können und irgendeine Antwort zufällig wählen. Bei den ungeraden Anzahlen entfällt das Problem, dafür könnte es sein, dass die mittlere Antwortalternative häufig verwendet wird, um der Beantwortung auszuweichen (Föhl & Friedrich, 2022, S. 45 – 46).

Für den Fragebogen zur emotionalen Intelligenz wurde die Entscheidung getroffen eine ungerade Anzahl an Antwortalternativen zu wählen, da eine klare Positionierung, nicht immer eindeutig möglich ist. Hierbei wird die Mittelkategorie als „mittelmäßig“ oder „neutral“ beschrieben.

Es kann auch eine Antwortalternative „weiß-nicht“ angeboten werden, falls die Befragten zu der Frage keine wirkliche Meinung haben oder die Frage nicht verstanden haben. Dadurch wird die Mittelkategorie weniger häufig verwendet, um der Frage auszuweichen (Moosbrugger & Kelava, 2020, S. 110).

Im Fragebogen zur emotionalen Intelligenz wurde auf die „Weiß-nicht-Kategorie“ verzichtet, da die Fragen verständlich sein sollten, sowie die Mittelkategorie ausreichen sollte.

Pretest

Nachdem nun die Zielgruppe geklärt worden ist und der Fragebogen, inklusive Begleitschreiben fertig konstruiert wurde, sollte nun ein Pretest durchgeführt werden, um zu sehen, ob der Fragebogen passt und den Zweck erfüllt oder ob noch etwas angepasst werden muss.

Ein Pretest soll vor allem Auskunft darüber geben, ob die Fragen verständlich sind oder ob diese sprachlich schwierig zu verstehen sind und diese angepasst werden müssen. Es soll Probleme bei der Bearbeitung des Fragebogens aufdecken. Das Interesse, sowie die Aufmerksamkeit soll dadurch erfasst werden, also ob der Test auch gerne und aufmerksam bearbeitet wird. Die Häufigkeitsverteilung soll aufgedeckt werden, um zu sehen, ob einige Antwortalternativen „zu häufig“ ausgewählt werden. Technische Probleme sollen aufgedeckt werden, vor allem im Online-Fragebogen-Bereich ob dort alles einwandfrei verläuft, aber auch offline, was die Anleitung zur Bearbeitung angeht. Es kann auch herausgefunden werden, wie lange die Befragten benötigt haben, um den Fragebogen auszufüllen und ob der Fragebogen vielleicht gekürzt werden sollte (Reinhardt & Ornau, 2015, S. 24).

Das sind zumindest einige Fakten, welche dadurch aufgedeckt werden können. Diese Fakten können nun evaluiert werden und zu Anpassungen des Fragebogens führen. Sollte der Fragebogen optimiert worden sein, dann kann die Befragung einer größeren Stichprobe unterzogen werden mit anschließender statistischer Analyse der Daten.

Lage- und Streuungsparameter

In der Deskriptivstatistik sollen aus einer großen Anzahl an Zahlen, kleinere Kennwerte gebildet werden, damit diese besser zu gebrauchen sind (Budischewski, Ornau & Koch, 2021, S. 33).

Dabei können unterschiedliche Kennwerte bestimmt werden, wie der Modus, der Median und der Mittelwert, aber auch Kennwerte wie die Range, die Varianz und die Standardabweichung. Diese werden im Folgendem vorgestellt und an einer fiktiven Altersverteilung berechnet. Zuvor allerdings wird sich dieses Kapitel mit den nötigen Skalenniveaus beschäftigen, welche benötigt werden, um herauszufinden welche Berechnungen durchgeführt werden dürfen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Fragebogenentwicklung zur Emotionalen Intelligenz. Statistische Analysen mit SPSS
Hochschule
SRH Fernhochschule
Veranstaltung
Wissenschaftliches Arbeiten - Vertiefung II (Quantitativ)
Note
1,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
32
Katalognummer
V1190071
ISBN (Buch)
9783346631794
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
100% erreichte Punkte
Schlagworte
Wissenschaftliches Arbeiten, Quantitativ, Methoden, Psychologie, SRH, Fernhochschule, Fragebogen, Fragebogenentwicklung, Emotionale Intelligenz, Statistik, SPSS, Zielgruppe, Begleitschreiben, Fragen, Fragenkonstruktion, Reihenfolge, Antworten, Antwortkonstruktion, Skala, Skalen, Mittelkategorie, Pretest, Lageparameter, Streuungsparameter, Deskriptivstatistik, Inferenzstatistik, Skalenniveaus, nominal, ordinal, Intervall, Verhältnis, Zentrale Tendenz, Modus, Median, Mittelwert, Durchschnitt, arithmetisches Mittel, Dispersionsmaße, Range, Minimum, Maximum, Varianz, Standardabweichung, Häufigkeiten, Häufigkeitstabellen, Verteilung, Grafiken, Balken, Säulen, Histogramm, Kreisdiagramm, T-Test, Stichprobe, Grundgesamtheit, Variable, Normalverteilung, Levene-Test, Levene, Test, Hypothesen, Nullhypothese, Alternativhypothese, Signifikanz, Zusammenhänge
Arbeit zitieren
Denis Pyttel (Autor:in), 2022, Fragebogenentwicklung zur Emotionalen Intelligenz. Statistische Analysen mit SPSS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1190071

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