Unternehmerische Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility und nationale rechtliche Rahmenbedingungen der CSR-Berichterstattung von Unternehmen


Einsendeaufgabe, 2022

28 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Aufgabe 1

Aufgabe 2

Aufgabe 3

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einfache Drei-Säulen-Modell

Abbildung 2: Schnittstellenmodell (integratives Nachhaltigkeitsmodell)

Abbildung 3: Sustainable Development Goals

Abbildung 4: CSR-Reifegradmodell

Aufgabe 1

Der Begriff Nachhaltigkeit hat eine lange Historie und ist somit kein neues Thema. Seinen Ursprung hat der Begriff in der Forstwirtschaft. Die Herkunft datiert auf das Jahr 1713, denn in diesem Jahr forderte der Forstwirt1 Carl von Carlowitz nur so viel Holz zu schlagen, wie auf natürlichem Wege nachwachsen kann.2 Nachhaltigkeit bezog sich in dieser Zeit auf den langfristigen Erhalt eines natürliche Ressourcenbestanden. Der Nachhaltigkeitsbegriff hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert und umfasst mittlerweile nicht mehr nur rein ökologische Aspekte. Ein entscheidender Schritt zur moderneren Nachhaltigkeitsdebatte wurde im Jahr 1972 vom Club of Rome gelegt, mit dem Bericht „Grenzen des Wachstums“. Einerseits wuchs in den 1970er Jahren die Wirtschaft stark und anderseits wurde der Menschheit durch die Ölkrise die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bewusst.3 Ein weiterer Meilenstein in der Nachhaltigkeitsdebatte wurde durch den Bericht der Brundtland-Kommission gelegt unter der Leitung des damaligen norwegischen Ministerpräsidenten Gro Harlem Brundtland. Der Brundtland-Bericht war die Basis für die im Jahr 1992 in Rio de Janeiro stattfindende UN-Konferenz „Umwelt und Entwicklung“.4 Die Konferenz führte unter anderem zu folgenden Ergebnissen: Klimaschutz-Konvention, Walddeklaration sowie der Bekämpfung zur Wüstenbildung.5 Als Fortsetzung stehen die Resultate des UN­Klimagipfels im Jahr 2015 in Paris unter dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung und Armutsbekämpfung.6 2021 folge eine weitere Klimakonferenz in Glasgow.7 Auf die Ergebnisse der Konferenzen kann nicht im Detail eingegangen werden, aufgrund des begrenzten Umfangs der Einsendeaufgabe.8

Die UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 aus dem Jahr 2015 bilden ein weiteres bedeutsames Ereignis in der Nachhaltigkeitsdebatte. Auf dieses sowie die dabei formulierten 17 Nachhaltigkeitsziele wird ausführlicher im letzten Teil der Aufgabe 1 eingegangen.9 Auf Basis des Brundtland-Berichtes wird die Nachhaltigkeit als Entwicklung, deren Ziel es ist die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation zu sichern und gleichzeitig den zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeiten zur Gestaltung Ihres Lebens zu erhalten, definiert.10 Die Nachhaltigkeit ist nicht nur unter umweltbezogener Hinsicht zu sehen, sondern auch unter wirtschaftlichen und sozialen Aspekten.11 Die Herausforderungen für die Individuen und Unternehmen liegen hier in der Rohstoffverknappung, dem Klimawandel, die Bedrohung der Ökosysteme und Artenvielfalt sowie den sozialen Missständen, welche alle durch die Reflexion des eigenen Handelns hinterfragt werden müssen.12 Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit kann nicht auf alle Ansätze zur Begründung von Nachhaltigkeit eingegangen werden.13

Abgeleitet vom Begriff der Nachhaltigkeit und um die Herausforderungen zu meistern, kann der unternehmerische Nachhaltigkeitsbegriff als systematisches und integratives Management von ökologischen, sozialen und ökonomischen Themen verstanden werden. Außerdem stehen deren Auswirkungen auf die natürliche Umwelt, Gesellschaft sowie das Unternehmen selbst im Fokus.14 Ziel von Unternehmen sollte es sein, dass sie nicht nur finanziell erfolgreich sind, sondern auch substanzielle Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft leisten.15 Da es hier Überschneidungen in einigen Punkten mit CSR (Corporate Social Responsibility) müssen beide Begriffe voneinander abgrenzt werden. CSR fokussiert überwiegend freiwillige ethnische und philanthropische Aktivitäten von Unternehmen, welche nicht durch die Gesetzgebung abgedeckt sind.16 Wohingegen sich das Nachhaltigkeitsmanagement zusätzlich mit unfreiwilligen Umwelt- und Sozialaktivitäten auseinandersetzt. Beispielhaft zu nennen sind der Stakeholder-Druck oder regulatorische Anforderungen.17 Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass der unternehmerischen Nachhaltigkeit eine proaktive Grundhaltung zugeschrieben wird.18 Dahingehend basieren CSR-Maßnahmen oftmals auf der Reaktion auf gesellschaftliche Anliegen, sodass CSR oftmals responsitiv ist.19 Da die Definition von CSR in Aufgabe 2 hergeleitet wird, werden hier nicht auf alle Unterschiede im Detail eingegangen.20 Heutzutage ist die unternehmerische Nachhaltigkeit kein Randthema mehr in der Unternehmenspraxis. Trotzdem ist es in den Unternehmungen keine Selbstverständlichkeit und oftmals auch mit einer gewisse Grundskepsis vorhanden. Als Ursache hierfür ist zu nennen, dass die agierenden Personen in einem Unternehmen bei der Frage wie Umwelt- und Sozialmaßnahmen auf die Unternehmen und deren Erfolg wirken, verschiedene Positionen vertreten. Hier reicht die Spannweite der Sichtweisen, von Meinungen, welche ökologische und soziale Aspekte nur als Risiko und Kostentreiber sehen bis hin zu Managern, welche dahinter eine Chance sehen.21

Die Chancen, welche die Unternehmen motivieren sich mit der unternehmerischen Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, sind vielfältig. Für die Motivation hierfür gibt es vielfache Gründe. Der Hauptgrund ist oftmals die Verbesserung des Images und der Reputation. Außerdem können durch das intensive Auseinandersetzen mit dem Thema der Nachhaltigkeit auch neue innovative Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen entwickelt und geschaffen werden. Als weiterer Grund für die Motivation der Unternehmen dienen auch Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen durch z. B. einen geringeren Verbrauch von Rohstoffen.22 Nachhaltigkeit schlägt sich auch in der Beschaffung von Kapital nieder, so ist hier für die Unternehmen ein einfacherer Zugang zum Kapitalmarkt möglich. Ein weiterer Punkt für die Motivation der Unternehmen ist, dass in einer sich radikal veränderten Welt die Beschaffung und Bindung von Mitarbeiter erleichtert wird, da potenzielle Arbeitnehmer mittlerweile vermehrt einen Fokus auf die Nachhaltigkeit legen.23

Um das Thema der Nachhaltigkeit greifbar zu machen, dient das „Drei-Säulen-Modell“, welches auch als Triple-Bottom-Line-Ansatz bezeichnet wird.24 Der Startpunkt für das „Drei-Säulen-Modell“ war die UN-Konferenz aus dem Jahr 1992 in Rio de Janeiro. Hier wurde mit der Agenda 21 die Grundlage gelegt, dass globaler Umweltschutz nur möglich ist, wenn von der Politik zeitgleich ökonomische und soziale Aspekte beachtet werden. Die Idee von drei gleichrangigen und gleichzeitigen Zielen als „Drei-Säulen-Modell“ entstand ca. 1994 im Anschluss an den Brundtland-Bericht. Das Modell, welches aus den drei Bestandteilen Ökonomie, Ökologie und Soziales besteht, wird der Enquete­Kommission des Deutschen Bundestages „Schutz des Menschen und der Umwelt“ zugeschrieben und wurde schlussendlich im Vertrag von Amsterdam aus dem Jahr 1997 fixiert. Durch das „Drei-Säulen-Modell“ wurde eine Aufwertung des Umweltschutzes erreicht, da alle drei Dimensionen gleichranging in der Grundfassung waren. Für die Wirtschaft wurde die Vorstellung akzeptabel, da passende „Win-Win-Win“ Situationen in den drei Bereichen gleichermaßen erreicht werden können. Es hat aufgrund dessen die Diskussion um das Thema Nachhaltigkeit belebt und weitere Ansätze initiiert.25 Bisher war die Ökonomie oftmals den Zielen der ökologischen und sozialen Aspekte übergeordnet.26

Unter den drei Dimensionen wird im Detail folgendes verstanden:

- Ökonomische Nachhaltigkeit: Diese stellt die Gesamtheit des wirtschaftlichen Produktionskapitals dar. Die ökonomische Nachhaltigkeit besteht zum einen aus dem materiellen Sachkapital und zum anderen aus immateriellen Human- und Wissenskapital. Durch das ökonomische Kapital wird die Sicherstellung der langfristigen Überlebensfähigkeit eines Unternehmens bzw. Systems bewerkstelligt.27
- Ökologische Nachhaltigkeit: Diese legt den Fokus auf die natürliche Umwelt und die Verfügbarkeit sowie den Umgang und auch die Verwendung Ressourcen. Es geht gleichermaßen um erneuerbare und nicht erneuerbare Ressourcen. Entscheidend sind hierbei zum einen die Belastbarkeit und zum anderen die Reproduktionsfähigkeit unserer Ökosysteme.28
- Soziale Nachhaltigkeit: Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den innerge­sellschaftlichen Beziehungen zwischen Menschen. Durch den Einsatz von Sozialkapital soll in erster Linie eine generationsübergreifende Weiter­entwicklung der gesellschaftlichen Integration gewährleistet werden. Als Grundlage hierfür dienen die Sicherung von Grundbedürfnissen, die Schaffung sowie die Aufrechterhaltung einer Verteilungsgerechtigkeit, die Achtung der Menschenwürde als auch die Möglichkeit zur Entfaltung einer freien Persönlichkeit. Weitere entscheidende Faktoren sind ein moralisches und ethnisches Bewusstsein für eine gegenseitige Unterstützung und eine gemeinwohlorientierte Solidarität in der Gesellschaft. Nur so kann der Aufbau des sozialen Kapitals ermöglicht werden.29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einfache Drei-Säulen-Modell

Eigene Darstellung, in Anlehnung Jacob (2019), S. 17

Nach dem die Bestandteile des „Drei-Säulen-Diagramms“ erläutert wurden, ist es im nächsten Schritt wichtig, die Beziehung der einzelnen Dimensionen zueinander zu verstehen. Eine Möglichkeit, um die Beziehung der Säulen darzustellen zeigt das „einfache Drei-Säulen-Modell“ (siehe Abbildung 1). Bei diesem sind alle drei Säulen gleichgewichtet auf dem die nachhaltige Entwicklung aufbaut. Kritisch ist hier zu sehen, dass die ökologische Dimension stärker gewichtet sein sollte. Begründet wird dies, dass wirtschaftliche und soziale Kompetenzen nur in einem intakten Ökosystem aufgebaut werden können.30

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schnittstellenmodell (integratives Nachhaltigkeitsmodell)

Eigene Darstellung, in Anlehnung Jacob (2019), S. 18

Ein weiterer Ansatz bietet das Schnittstellenmodell mit seinem integrativen Charakter, welches auch oft als integratives Nachhaltigkeitsmodell bezeichnet wird (siehe Abbildung 2). Bei dieser Vorgehensweise werden die drei Dimensionen nicht als Säulen, sondern als Kreise dargestellt. Diese haben gemeinsame Schnittmenge welche eine simultane Erfüllung der ökologischen, sozialen und ökonomischen Ziele ermöglicht. Bei diesem Ansatz wird der integrative Gedanke hervorgehoben.31 Weitere Modifikationen und Ansätze sind das gewichtete „Drei-Säulen-Modell“, das „Pyramidenmodell“ („Ein- Säulen-Modell“) sowie die „Zauberscheiben der Nachhaltigkeit“. Auf diese wird aber aufgrund des begrenzten Umfangs der Einsendeaufgabe nicht eingegangen.32

Für die Umsetzung des „Drei-Säulen-Modells“ in Unternehmen ist es wichtig zu wissen, dass jeweils getrennte Ziele gesteckt werden können. Außerdem sollten die Beziehungen der Ziele untereinander thematisiert werden und damit auch mögliche Zielkonflikte identifiziert werden. Der optimale Entwicklungspfad wurde erreicht, wenn in allen drei Dimensionen ein Fortschritt erreicht wurde. Unternhemen, welche diesen Zustand erreichen, denken langfristig und vorrausschauend und sind offen für zukunftsweisende Technologien.33

Der UN-Nachhaltigkeitsgipfel aus dem Jahr 2015 stellt ein bedeutendes Ereignis in der Nachhaltigkeitsdebatte dar, da die Agenda 2030 mit den 17 Nachhaltigkeitszielen verabschiedet wurde. Die Ziele werden auch als SGDs (Sustainable Development Goals) bezeichnet. Die SGDs liefern einen globalen Fahrplan für einen nachhaltigere Gesellschaft, Wirtschaft sowie Umwelt. Um die Ziele zu überprüfen, hat eine von den vereinigten Nationen beauftrage Expertengruppe ein statistisches ausgerichtetes globales Indikatorensystem entwickelt.34

[...]


1 Anmerkung: Zur vereinfachten Lesbarkeit wurde für die Hausarbeit das männliche Geschlecht in der schriftlichen Darstellung verwendet. Die Ausführungen beziehen sich auf Mann, Frau und Diverse im gleichen Maß.

2 Vgl. Ninck (1997), S. 42

3 Vgl. Jacob (2019), S. 13

4 Vgl. Ahrend (2016), S. 3

5 Vgl. Jacob (2019), S. 13

6 Vgl. Ahrend (2016), S. 3

7 Vgl. BPB (2021)

8 Weiterführende Literatur: BMUV (2021)

9 Vgl. Jacob (2019), S. 13

10 Vgl. Brundtland/Hauff (1987)

11 Vgl. Statistisches Bundesamt (2014)

12 Vgl. Welzer (2008), S. 213-126

13 Weiterführende Literatur: Mayer (2020), S. 4

14 Vgl. Schaltegger (2013), S. 2384-2388

15 Vgl. Lüdeke-Freund (2018), S. 32

16 Vgl. Carroll/Shabana (2010), S. 85-90

17 Vgl. Lüdeke-Freund (2018), S. 32

18 Vgl. Schneidewind (1998), S. 35

19 Vgl. Carroll/Shabana (2010), S. 85-90

20 Weiterführende Literatur: Grunwald/Kopfmüller (2012), S. 40 u. Lüdeke-Freund (2018), S. 33

21 Vgl. Wunder (2017), S.5

22 Vgl. Mayer (2020), S. 23

23 Vgl. Mayer (2020), S. 24

24 Vgl. Mayer (2020), S. 30-31

25 Vgl. Haase (2020), S: 43-45

26 Vgl. Mayer (2020), S. 31

27 Vgl. Jacob (2019), S. 15

28 Vgl. Jacob (2019), S. 14

29 Vgl. Jacob (2019), S. 15

30 Vgl. Jacob (2019), S. 17

31 Vgl. Jacob (2019), S. 18-19

32 Weiterführende Literatur: Jacob (2019), S. 19-20 u. Dieckmann von Bünau (2013), S. 8-10

33 Vgl. Mayer (2020), S. 31

34 Vgl. Jacob (2019), S. 14

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Unternehmerische Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility und nationale rechtliche Rahmenbedingungen der CSR-Berichterstattung von Unternehmen
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Veranstaltung
Corporate Governance
Note
1,3
Jahr
2022
Seiten
28
Katalognummer
V1190429
ISBN (Buch)
9783346625205
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Literaturrecherche ist über die gesamte Arbeit hinweg sowohl quantitativ als auch qualitativ als überdurchschnittlich gut zu bewerten. Auch in Teilaufgabe 2 hat der Studierende die Aufgabenstellung sehr gut erfasst und dem Thema entsprechend aufgearbeitet. Eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Thema ist zu erkennen. Die Darstellung ist sehr gut nachvollziehbar und strukturiert. Positiv hervorzuheben ist, das Herausarbeiten der verschiedenen Definitionen des Begriffs ‚CSR‘.
Schlagworte
CSR-Reifegradmodell, Sustainable Development Goals, Einfache Drei-Säulen-Modell, Schnittstellenmodell (integratives Nachhaltigkeitsmodell), Klimakonferenz in Glasgow, Triple-Bottom-Line-Ansatz, Corporate Social Responsibility, Corporate Social Responibility Directive, Global Reporting Initiative
Arbeit zitieren
Anonym, 2022, Unternehmerische Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility und nationale rechtliche Rahmenbedingungen der CSR-Berichterstattung von Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1190429

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