Historisch kritische Exegese Josef (Genesis 40)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINFÜHRUNG

2 DIE JOSEPHSGESCHICHTE UND IHR KONTEXT

3 TEXTKRITIK

4 LITERARKRITIK
4.1 DIE JOSEPHSGESCHICHTE
4.2 GENESIS

5 ÜBERLIEFERUNGSKRITIK

6 REDAKTIONSKRITIK
6.1 JAHWIST
6.2 ELOHIST
6.3 J-E-KOMBINATION
6.4 VERKNÜPFUNG MIT DER PRIESTERSCHRIFT
6.5 SCHLUSSREDAKTION

7 GATTUNGSKRITIK

8 TRADITIONSKRITIK

9 DIE „KLASSISCHE PENTATEUCHKRITIK“ UND IHRE PROBLEME 20

10 JÜRGEN EBACH ALS BEISPIEL NEUERER FORSCHUNG

11 FAZIT

12 LITERATURVERZEICHNIS
12.1 GEDRUCKTE LITERATUR
12.2 ONLINE-LITERATUR

1 Einführung

Thema dieser Arbeit ist die Josephsgeschichte, wobei der Fokus auf der Deutung der Träume des Mundschenks und Bäckers durch Joseph in Genesis 40 liegt. Entschieden wurde sich für ein Ausschnitt der Josephsgeschichte, weil diese meist fester Bestand¬teil des Religionsunterrichts der Primarstufe ist. Vor allem in der ersten und zweiten Klasse wird die Geschichte gerne erzählt, da sie eine spannende, in sich geschlossene Handlung besitzt, weswegen Friedrich Johannsen sie auch als „Meisterstück der Er¬zählkunst“ bezeichnet. Das Ziel dieser Arbeit ist es den geschichtlichen Hintergrund, die Verfasserschaft und die prägenden Traditionen dieses Bibelabschnittes zu unter¬suchen. Außerdem werden die ältere und die neuere Forschung bezüglich der Auto¬renschaft gegenübergestellt, wobei der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der klassischen Kritik liegt. Zunächst wird jedoch auf den Inhalt der Josephsgeschichte und deren Kon¬text eingegangen.

2 Die Josephsgeschichte und ihr Kontext

Die Josephsgeschichte ist in Genesis 37,2-50,26 zu finden, und handelt von Joseph, dem Lieblingssohn Jakobs (vgl. Gen 37,3). Dieser hatte zwei Träume mit der Bedeu¬tung seine Familie werde sich eines Tages vor ihm verbeugen (vgl. Gen 37,5-11). Aus Hass und Eifersucht warfen ihn seine Brüder in einen Brunnen (vgl. Gen 37,24) und er wurde als Sklave nach Ägypten verkauft (vgl. Gen 37,26-28). Dort diente Joseph dem Obersten der Leibwache (vgl. 39,1), bis ihn dessen Frau nach fehlgeschlagenen Ver-führungsversuchen der Belästigung beschuldigte, woraufhin Joseph ins Gefängnis ge-worfen wurde (vgl. Gen 39, 7-20). Im Gefängnis deutete er die Träume zweier Beamter des Pharaos (vgl. Gen 40, 5-19) und wurde, Dank der Empfehlung eines der Beamten, zwei Jahre später zum Pharao gerufen, um dessen Träume zu deuten (vgl. Gen 41,1). Nachdem Joseph ebendiese Träume richtig auf sieben Jahre des Überflusses und sie¬ben darauffolgenden Jahren der Hungersnot gedeutet hatte (vgl. Gen 41,14-36), setzte der Pharao ihn zum zweiten Mann Ägyptens ein (vgl. Gen 41, 37-44). In dieser Position verwaltete Joseph unter anderem die Ernte (vgl. 41, 47-49). Als schließlich die Jahre der Hungersnot gekommen waren, suchten auch seine Brüder Ägypten auf, um Ge¬treide zu kaufen (vgl. Gen 42, 1-5). Joseph aber stellte die Bedingung ihren jüngsten Bruder zu sehen, welcher bei ihrem Vater im Land Kanaan geblieben war (vgl. Gen 42, 15f). Nachdem die Brüder, nun unter der Begleitung Benjamins, erneut nach Ägyp¬ten kamen (vgl. Gen 43,15), gab sich Joseph ihnen zu erkennen und sie versöhnten sich (vgl. Gen 45, 1-15). Aufgrund der guten Nachricht, sein verloren geglaubter Sohn Joseph lebe, zog auch Jakob mit dem Rest der Sippe nach Ägypten (vgl. Gen 46, 1¬7) und der Pharao ließ sie im Land Goschen leben (vgl. Gen 47,5f). Siebzehn Jahre später starb Jakob (vgl. Gen 47, 26; 49, 33), aber auch nach dessen Tod war Joseph seinen Brüdern weiterhin zugewandt (vgl. Gen 50, 15-21). Schließlich endet die Ge¬schichte mit dem Tod Josephs (vgl. Gen 50,26).

Eingerahmt wird die Handlung von den Patriarchenerzählungen, welche von den Familien der Erzeltern in Palästina handeln, und den Exodusüberlieferungen, die von der Befreiung Israels aus Ägypten berichten. Die Funktion der Josephsgeschichte ist es die Brücke zwischen diesen beiden Erzählungen zu bilden. Sie verknüpft die Vätertradition mit der Exodustradition, die Vätergeschichte mit der Volksgeschichte . Inhaltlich gesehen gehört die Josephsgeschichte zu den Vätergeschichten. Diese ha¬ben die Familie bzw. Sippe als Ort des Geschehens und berichten von einer Epoche, in der das ganze Dasein von ebendieser bestimmt ist. Sie spielen in einer vorpoliti¬schen Zeit, in der Gott vor allem in der Familie handelt. Die Josephsgeschichte be¬handelt zusätzlich, als Übergang zur Volksgeschichte, immer wieder das Problem po¬litischer Herrschaft, vor allem das des Königtums. Die Sippe kommt hier mit der gro¬ßen Welt in Berührung, mit den wirtschaftlichen und politischen Institutionen eines Weltreiches. 3 Textkritik

Im Rahmen dieser Arbeit liegt der Fokus auf Genesis 40, dem Lebensabschnitt Jo¬sephs im Gefängnis, als er die Träume der Beamten des Pharaos deutete. Der

nachfolgende Abschnitt untersucht den Wortlaut dieses Kapitels und die Differenzen verschiedener Übersetzungen. Zum Verständnis wird zunächst der gesamte Bibel-abschnitt betrachtet:

„(1) Und es geschah nach diesen Dingen, der Mundschenk des Königs von Ägypten und der Bäcker haben gegen ihren Herrn, den König von Ägypten, gesündigt. (2) Und der Pharao ist gegen die Zwei seiner Eunuchen, gegen den Obersten der Mundschenke und gegen den Obersten der Bäcker ergrimmt.

(3) Und er gab sie in den Gewahrsam des Hauses des Obersten der Leibwa¬che, in das Gefängnis, an dem Ort, an dem Josef gefangen gehalten wurde.

(4) Und der Oberste der Leibwache hat Josef ihnen beigeordnet, und er hat ihnen gedient; und sie waren Tage in Gewahrsam. (5) Und sie haben beide geträumt, jeder seinen Traum in einer Nacht, jeder gemäß einer Deutung sei¬nes Traumes, der Mundschenk und der Bäcker, die des Königs von Ägypten, die in Fesseln im Gefängnis. (6) Und Josef hat sich ihnen am Morgen zuge¬wandt, und er hat sie gesehen, und siehe da, sie haben verdrießlich ausgese¬hen. (7) Und er hat die Eunuchen des Pharaos gefragt, die mit ihm im Gewahr¬sam im Haus seines Herrn waren: Warum sind eure Gesichter so verdrießlich an diesem Tag? (8) Und sie haben zu ihm gesprochen: Wir haben einen Traum mit Bedeutung geträumt, aber es gibt keinen, der ihn gedeutet hat. Und Josef hat zu ihnen gesprochen: Sind die Deutungen nicht für Gott? Erzählt mir doch!

(9) Und der Oberste der Mundschenke hat seinen Traum Josef erzählt, und er hat zu ihm gesprochen: in meinem Traum und siehe ein Weinstock vor mir.

(10) Und an dem Weinstock waren drei Weinranken, und sie haben gesprosst, ihre Blüte ist aufgeschossen, ihre Traube haben die Beeren zur Reife ge¬bracht. (11) Und ich hatte den Becher des Pharaos in meiner Hand, und ich habe die Beeren genommen, und habe sie in den Becher des Pharaos ge¬presst, und habe den Becher in die Hand des Pharaos gereicht. (12) Und Josef hat zu ihm gesprochen: dies ist seine Deutung: die drei Weinranken, sie sind drei Tage. (13) In noch drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben, und er wird dich in dein Amt einsetzen, und du wirst den Becher des Pharaos in seine Hand geben, wie du es früher getan hast, der du sein Mundschenk warst. (14) Dass du dich an mich erinnerst, dem es gut geht, und stehe doch zu mir in Gnade, und erinnere dich vor dem Pharao an mich, und bringe mich aus diesem Haus heraus! (15) Denn ich bin geraubt worden aus dem Land der Hebräer, und auch hier habe ich gar nichts gemacht, dass sie mich in das Gefängnis gesetzt haben. (16) Und der Oberste der Bäcker hat gesehen, dass er gut gedeutet hat, und er hat zu Josef gesprochen: auch ich habe in meinem Traum, und siehe, drei Körbe Gebäck auf meinem Kopf gehabt. (17) Und in dem obersten Korb war alles Backwerk von der Lieblingsspeise des Pharaos, aber die Vögel haben es von dem Korb auf meinem Kopf gefressen. (18) Und Josef hat geantwortet: dies ist seine Deutung: die drei Körbe, sie sind drei Tage. (19) In noch drei Tagen wird der Pharao das Haupt von dir erheben, dich auf einem Baum aufhängen und die Vögel werden dein Fleisch von dir fressen. (20) Und es geschah am dritten Tag, am Geburtstag des Pharaos, und er hat ein Gastmahl für alle Knechte gegeben, und hat das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des Obersten der Bäcker mitten unter seinen Knechten erhoben. (21) Und er hat den Obersten der Mund¬schenke als seinen Mundschenken eingesetzt, und er hat den Becher in die Hand des Pharaos gereicht. (22) Und den Obersten der Bäcker hat er aufge-hängt, wie Josef es für sie gedeutet hat. (23) Aber der Oberste der Mund-schenke hat sich nicht an Josef erinnert und hat ihn vergessen.“

Das Wort „gesündigt“ in Vers eins wird recht unterschiedlich übersetzt. Nach E und L heißt es „versündigen“, nach Z und EI „vergingen“ und nach HFA „verärgerten“. In der Biblia Hebraica steht das Wort „xon“, was mit „sündig“ übersetzt werden kann. Dem-nach ist „versündigen“ wahrscheinlich die wörtlichste Übersetzung, wobei „vergingen“ eine sehr ähnliche Bedeutung besitzt. In Vers zwei wird für das Wort „Eunuchen“ von E, L und Z „Kämmerer“, von EI „Hofbeamte“, von HFA „Beamte“ verwendet. Im Heb¬räischen heißt es „ono“, für was Gesenius die Übersetzung „Eunuchen“ verwendet und als allgemeinere Bedeutung „Höfling“ anführt. Bei einem Eunuchen handelt es sich um einen ehemaligen Höfling, der aus seinem Amt enthoben wurde. Demnach ist die Bezeichnung des Bäckers und Mundschenk als „Eunuchen“ die genaueste, da es sich bei ihnen nicht direkt um Beamte des Pharaos handelte, sondern um aus deren Amt enthobene Beamte. Das Auffällige an Vers drei sind die verschiedenen Worte für das Gefängnis, welche hier verwendet werden. Aus dem Hebräischen lässt sich das erste Wort „nnwn“ mit „Gewahrsam“ bzw. „Gefängnis“ übersetzen. Das zweite Wort „nmon num“ bedeutet „Haus des Obersten der Leibwache des Königs“, und die letzte Bezeichnung „nnon n'}“ lässt sich mit „Gefängnis“ bzw. „Zwinger“ übersetzten, wobei „nno“ „Einschließung“ oder „Umschließung“ bedeutet. In den Versen vier und fünf wird das Wort „nnon n'}“ nochmals aufgegriffen, „nnwn“ wird in Vers sieben er¬neut erwähnt. Schließlich wird in Vers fünfzehn ein weiteres Wort eingeführt, welches in der Biblia Hebraica als “ni}“ zu finden ist. Die wörtliche Bedeutung davon ist eine „in den Felsen gehauene Zisterne“ oder eine „Grube“ im Allgemeinen. In einigen Kontex¬ten lässt sich dieses Wort allerdings auch mit Gefängnis übersetzen, da trockengelegte Zisternen als Gefängnisse genutzt wurden. Warum hier so unterschiedliche Um¬schreibungen für das Gefängnis verwendet werden ist aus dem Text nicht direkt er¬sichtlich. In Vers fünf sticht die häufige Verwendung des Wortes „Traum“ bzw. „träu¬men“ ins Auge, wobei dabei drei unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Bei der ersten Erwähnung heißt es „oi^n m?n“, was mit „sie träumten einen Traum“ über¬setzt werden kann. Hierbei wird von der Tatsache berichtet, dass die beiden Eunu¬chen geträumt haben. Gleich danach steht geschrieben „nnx n?'?} m?n“, was bedeutet „jeder seinen Traum in einer Nacht“, wobei in „einer“ betont wird. In der letzten Er¬wähnung des Traumes heißt es „m?n innoo“, was davon spricht „jeder gemäß einer Deutung seines Traumes“. L und E lassen in ihren Übersetzungen alle drei Ausdrü¬cke zu Wort kommen. Z erwähnt nur zwei davon, die erste Aussage des allgemeinen Träumens lässt er weg. HFA und EI fassen alle drei Aussagen in einer zusammen, wobei HFA die besondere Bedeutung der Träume und die eine Nacht nicht so stark betont. Das Wort „verdrießlich“ in Vers sechs wird von EI und Z mit „missmutig“, von HFA mit „niedergeschlagenen Gesichtern“ und von E und L mit „traurig“ übersetzt. Das im Hebräischen verwendete Wort „qyr“ bedeutet „verdrießlich“ bzw. „mürrisch ausse- hend“. EI und Z sind mit ihrer Übersetzung nah an der ursprünglichen Bedeutung dran. E, L und HFA hingegen verwenden eine übertragene Bedeutung, welche das Bild vermittelt die Eunuchen seien traurig, wobei sie eher ärgerlich sind. Der Ausdruck in Vers vierzehn „stehe doch zu mir in Gnade“ wird von den verschiedenen Überset¬zungen sehr unterschiedlich ausgedrückt. Z übersetzt es mit „erweise mir die Gunst“, EI mit „erweise mir dann einen Liebesdienst“, L mit „tu Barmherzigkeit an mir“, E mit „erweise doch Treue an mir“, wobei in den Anmerkungen zu dem Wort „Treue“ das Wort „Gnade“ steht und HFA lässt die Aussage ganz weg. In der Biblia Hebraica steht das Wort „non“, was „Gunst bzw. Gnade“ bedeutet. Im Generellen ist dies eine Stelle, welche sich nicht eindeutig übersetzen lässt, was sich in der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Übersetzungen niederschlägt. In Vers fünfzehn wird das Wort „geraubt“ von E, L und Z mit „gestohlen“, von HFA und EI mit „entführt“ übersetzt. Gesenius übersetzt das hebräische Wort “in“ mit „gestohlen“. Im Grunde sind sich diese Über¬setzungen ziemlich ähnlich. Allerdings übertragen HFA und EI das Wort „gestohlen“, welches eher für Gegenstände verwendet wird, mit dem Wort „entführt“ auf einen Men¬schen. Das Wort „Gebäck“, welches in Vers sechzehn verwendet wird, drücken EI und Z mit „Feingebäck“, L mit „feines Backwerk“ und E mit „Weißbrot“ aus. HFA lässt es weg. In der Biblia Hebraica ist das Wort „nn“ zu finden, welches mit „Gebäck“ übersetzt werden kann. Dieselbe Thematik wird in Vers siebzehn weitergeführt, wo E von „al¬lerlei Esswaren, Backwerk“ spricht, L von „allerlei Gebackenes“, HFA von „feinem Ge¬bäck“, Z von „allerlei Speise, Backwerk“ und EI von „allerlei Backwerk“. Im Hebräischen heißt es „nox nwyn nyno Poxn Pon“. „Pon“ bedeutet „alles von“, „nyno Poxn“ „Lieblings¬speise des Pharaos“, und „nox nwyn“ „Backwerk“, wobei „nwyn“ das Werk eines Handwerkers oder Künstlers bezeichnet. Demnach ist eine genaue Übersetzung des Abschnitts: „alles von der Lieblingsspeise des Pharaos, Backwerk“, wobei Backwerk das Werk eines Künstlers ist. Die besonderen Speisen für den Pharao werden hier sehr detailreich beschrieben. In Vers neunzehn wird das Wort „Baum“ von EI und HFA mit „Baum“, von Z mit „Pfahl“, von E mit „Holz“ und von L mit „Galgen“ übersetzt. Nach Gesenius kann das hebräische Wort „yy“ mit „Holz“ und „Pfahl“, aber auch mit „Baum“ übersetzt werden. Im Kontext des Erhängens ist die Wortwahl „Pfahl“ eventuell die treffendste.

4 Literarkritik

Nachdem an ausgewählten Stellen der Wortlaut von Genesis 40 untersucht wurde, wird nun auf die Einheitlichkeit beziehungsweise auf Umbrüche innerhalb der Josephs- geschichte und anschließend innerhalb des Kapitels eingegangen. Außerdem wird nach Parallelaussagen, Doppelungen und Wiederholungen gesucht. An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass diese Arbeit auf etwas älterer Literatur aufbaut, wes¬wegen von den Quellen des Jahwists, des Elohists und der Priesterschrift ausgegan¬gen wird. Dies entspricht allerdings nicht mehr dem aktuellen Stand der Forschung. Auf diesen wird in einem Kapitel am Ende der Arbeit verwiesen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Historisch kritische Exegese Josef (Genesis 40)
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V1190845
ISBN (Buch)
9783346625915
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Josef, Joseph, Genesis 40, 1. Mose 40, Exegese, historisch kritische Exegese, historisch kritisch, liberale Theologie
Arbeit zitieren
Marleen Hinderer (Autor:in), 2017, Historisch kritische Exegese Josef (Genesis 40), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1190845

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