Classroom Management


Seminararbeit, 2022

21 Seiten, Note: 0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Erklärung: Was ist Classroom Management?

2. Die wichtigsten Begriffsdefinitionen

3. Ich kann mit Hilfe von Classroom Management einen möglichst störungsarmen Unterricht und gelungene Lernatmosphäre gestalten, dazu baue ich eine wertschätzende Beziehung zu den Schüler/innen auf

4. Aktueller Forschungsstand und relevante Studie

5. Positive Aspekte und Ziele von Klassenführung

6. Komponenten eines gelungenen Classroom Management
6.1. Die Rolle der Lehrperson selbst
6.2. Beziehungen innerhalb des Klassenzimmers
6.3. Der Klassenraum als förderliche Lernumgebung
6.4. Regeln und der Umgang mit Regelverstößen
6.5. Rituale und Routinen
6.6. Classroom Management und Unterrichtsqualität

7. Die Vorbereitung des ersten Schultags - welche Möglichkeiten und Methoden gibt es im Anfangsunterricht in der Schuleingangsphase bei der Einführung von Klassenregeln?

8. Zusammenfassung

9. Quellenangabe

1. Erklärung: Was ist Classroom Management?

Classroom Management ist die Führung und die Organisation von einer Klasse und dem Unterricht. Der Oberbegriff dafür ist, das Classroom Management als Technik und Strategie von Lehrkräften angewandt wird.

Classroom Management ist eine gute Beziehung zwischen Lehrkräften und Schüler/innen, ebenso leichter einen Weg zu schwierigeren Schüler/innen zu finden. Dies wird oft nach der These von Eichhorn erarbeitet.1

2. Die wichtigsten Begriffsdefinitionen

Es gibt viele verschiedene Bedeutungen von Classroom Management in all den Büchern.

In Ländern, wo man englisch spricht, sagt man eher Classroom Management oder Classroom Expertise und in den Ländern, wo deutsch gesprochen wird, heißt es Klassenführung, Klassenmanagement, Klassenführungskompetenz oder Klassenführungsexpertise.2

In dieser Bachelor-Arbeit werden alle Begriffe benutzt, da selbst die ganzen Bücher mehrere Begriffe nutzen, so wie es in den Kontext passt.

Hierzu passt folgendes Zitat von Schönbächler:

„Klassenmanagement (im Sinne des englischen Begriffs Classroom Management und synonym verwendet zum deutschen Begriff Klassenführung)“.3

Classroom Management ist mehr als nur Klassenführung, denn es verbinden sich mehrere Unterrichtsqualitäten. Klassenführung ist ein Teil eines komplexen Wirkungsgeflechtes.4 Es wird als Grundlage für einen erfolgreichen Unterricht benannt. Laut Klaffke darf Klassenführung nicht als Disziplin- und Störungsprävention gesehen werden und ist mehr als eine reine Lernbegleitung.5

Gefördert muss das schulische sowie das sozial-emotionale Lernen.6

Ein erfolgreicher Unterricht kann durch Konzepte, Techniken und Strategien mit Regeln, Ritualen und sichere Handlungen bei Störungen und die Anwesenheit der Lehrkraft erfolgreich geführt werden. Schüler/innen lernen optimaler und es geht keine Lernzeit verloren.7

Management beschreibt einen Begriff aus der Wirtschaft, welcher im Gabler Wirtschaftslexikon als Tätigkeit der Unternehmensführung definiert wird. Aufgaben des Managements liegen in der Festlegung von Zielen, der Organisation und der Entwicklung von Strategien zur Zielerreichung.8

Ein weiteres Zitat von Seel:

„Classroom management is an overarching term that refers to how a teacher structures the physical, instructional and social arrangements in the classroom to create an environment that is conductive to learning”.

Übersetzt:

„Classroom Management ist ein übergreifender Begriff, der sich darauf bezieht, wie eine Lehrkraft die räumlichen, didaktischen und sozialen Arrangements im Klassenzimmer strukturiert, um ein lernförderliches Umfeld zum Lernen zu schaffen“.9

Um das Classroom Management kümmert sich die Lehrkraft, wo es nicht nur um gute Führungsqualitäten geht, sondern auch um eingespielte Routinen des gemeinsamen Lernens und Lehrens.10

Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen ist mit der Klassenführung verknüpft.11

Zum Abschluss sei gesagt, dass es keine klare Definition für Classroom Management gibt, da jeder Mensch aus der Forschung, der Psychologie oder des Lehramts seine eigene Interpretation hat.

3. Ich kann mit Hilfe von Classroom Management einen möglichst störungsarmen Unterricht und gelungene Lernatmosphäre gestalten, dazu baue ich eine wertschätzende Beziehung zu den Schüler/innen auf

Mit der Klassenführung und ihren folgenden Techniken funktioniert ein ruhiger Unterricht und ein gutes Lernklima:

Dabeisein

Ich zeige meinen Schüler/innen, dass ich alles mitbekomme, auch wenn es ein Fehlverhalten in der Klasse gibt, und gebe ein Feedback an den/die Schüler/in oder die Klasse zurück.

Üpperlappung

Ich steuere viele Abläufe gleichzeitig im Unterricht.

Reibungslosigkeit

Der Unterricht verläuft der Reihe nach, ohne das ich das Thema wechsele, bis es zu Ende unterrichtet wurde.

Schwung:

Ich verliere nicht den Faden und vermeide Verzögerungen.

Aufrechterhaltung der Gruppe:

Im Unterricht sollen sich alle angesprochen fühlen und sich aktiv an der Unterrichtsstunde beteiligen können.

Der Klassenraum ist von mir vorbereitet und gut organisiert. Alle Materialien haben seinen Platz und sind mit Farben oder Symbolen gekennzeichnet.

Regeln und Rituale führe ich von Beginn an ein und wir lernen diese gemeinsam immer wieder, bis jede/r Schüler/in diese ohne zu überlegen weiß.

Alle Schüler/innen kennen die Konsequenzen, wenn sich nicht an die Regeln gehalten wird. Diese werden offen und gut sichtbar für alle ins Klassenzimmer gehängt, ebenso wie die Regeln.

Das Klima im Klassenzimmer führt zu einer guten Beziehung zu meinen Schüler/innen. Wir alle reden ruhig, freundlich und mit Respekt.12

Wenn meine Schüler/innen und ich in einem sicheren Rhythmus arbeiten, entlasten wir uns gemeinsam. Wird eine Hilfestellung benötigt, bin ich für meine Schüler/innen da und auch untereinander kann sich in bestimmten Situationen oder in einer Arbeitsgruppen geholfen werden.

Meine Schüler/innen werden durch meine Ehrlichkeit, Motivation und Vertrauen selbst motiviert ihre Leistung positiv zu steigern.

Dies kann mit einer Art Treue-Tafel passieren. Hier stehen die Namen der Schüler/innen darauf und für jeden Tag, der super gelaufen ist, gibt es einen Stern und am Ende einer Woche gekommen diejenige eine kleine Belohnung, die 5 Sterne erreicht haben.

Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen, egal wie schwer der Konflikt gerade ist, und ich handele schnell und konsequent.13

Die Beziehung zu meinen Schüler/innen baue ich auf, in dem ich:

- mit ihnen respektvoll umgehe
- ihnen etwas zutraue
- jede Situation fair bleibt und fair behandelt wird
- ihnen zeige, dass ich auch Humor habe
- bei Schwierigkeiten für sie da bin und ihnen zu höre14

4. Aktueller Forschungsstand und relevante Studie

Laut Helmke & Lenske geht es in forschender Absicht darum, sich mit datenbasierten, systemische und explizierte Perspektiven sich dem eigenen Unterricht zu nähern und in Verbindung zusetzen.15 Aufzeichnung der Klassenführung wird in der Unterrichtsforschung gemischte Befunde aufweisen, der empirischen Sozialforschung. Zahlreiche Studien und Forschungen liegen in der Klassenführung als zentraler Handlungsbereich vor.16

Bei Lernstanderhebungen wie;

TIMSS = T rends in i nternational M athematics and S cience S tudy (Schulleistungsuntersuchung für Mathematik- und Naturwissenschaftsleistungen in der Grundschule seit 1995 im vierjährigen Turnus).17

DESI = D eutsch E nglisch S chülerleistungen i nternational zur Erfassung der sprachlichen Leistungen in Deutsch und Englisch von Schüler/innen.18

PISA = P rogramme for I nternational S tudent A ssessment, die größte internationale Schulleistungsstudie, bei der die Teilnehmer/innen getestet werden, ob sie ihr Wissen anwenden und Informationen sinnvoll verknüpfen können. Seit 2000 im dreijährlichen Turnus, wird das Classroom-Management begutachtet, wo Schüler/innen zum Teil befragt werden.19 Merkmale zur Klassenführung werden durch verschiedene Untersuchungen analysiert und erforscht. Diese Grundlagen der notwendigen Weiterentwicklung werden diskutiert. Kritisiert wird, dass mehr Ansätze von inhaltlich-fachbezogene Kompetenzen statt pädagogische-psychologischen Qualitäten.20

Eine weitere bekannte hoch angesehen Studie namens

MARKUS = (M athematik-Gesamterhebung steht für K ompetenzen, U nterrichtsmerkmale, S chulkontext) wurde von Helmke und Jäger im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur durchgeführt.21

Es werden dabei die erfolgreichsten und die nicht erfolgreichsten Klassen gegenüber gestellt und es wird schnell klar, dass die Klassen mit unterschiedlicher Qualität unterrichtet werden. Effiziente Klassenführung wird ebenso als ein wichtiger Faktor bezeichnet wie die Unterrichtsqualität.22

Das Alter und Geschlecht bei den Lehrkräften spielt keine, wichtig ist die Klassenführung.23

Aus dieser Studie kam die Rezeptionsstudie

WALZER = (W irkungs a nalyse der L eistungsevaluation: Z ielerreichung, E rtrag für die Bildungsqualität der Schule und die R ückmeldung von Evaluationsergebnissen).

Schulleiter/innen gaben der Markus-Studie wenig Bedeutung aber fast die Hälfte sahen einen Grund darin, in ihrer Schule etwas zu ändern, und Maßnahmen zum schulischen Qualitätsmanagement wurden aufgestellt.

Je ungünstiger diese ausfielen, desto höher war die Motivation zur Veränderung.24

Noch eine Ergänzungsstudie, die genannt werden sollte, ist die

COATIV = (das Forschungsprogramm „Professionswissen von Lehrkräften, kognitiv aktivierender Mathematikunterricht und die Entwicklung von mathematischer Kompetenz“.

Was auf jeden Fall interessant ist, ist das Lehrkräfte, die über hohes fachdidaktisches Wissen verfügen einen qualitätsvolleren Unterricht gestalten. Es zeigt sich, das eine sehr gute und extrem fachliche Ausbildung mit überzeugenden Lernleistungen seinen Schüler/innen alles verständlich und klar erklären können.25

Das Classroom Management könnte nach Thomas Klaffke aus dem Jahr 2013 nicht nur von einzelnen Lehrkräften angewendet werden, sondern sogar von ganzen Schulen als einheitliche Gemeinschaft. Dennoch kritisierte er, dass Classroom Management in der Ausbildung nicht oder eher selten unterrichtet wird.26 Dies änderte sich im Jahr 2015 und bekam immer mehr Bedeutung.27 Jeder dieser Autoren hätte sich gewünscht, dass Classroom Management schon seit den achtzigern ein fester Bestandteil in den Ausbildungen gewesen wäre, da die Forscher damals schon darauf hinwiesen haben.

Selbst im angloamerikanischen Sprachraum war das Thema Classroom Management schon sehr lange traditionell angewendet worden.28

Aber die Unterrichtsforschung sollte nicht Außeracht gelassen werden, sondern als nützlicher Beitrag zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften dienen. Selbst als zusätzliche Weiterbildung für Lehrkräfte die evt. schon länger im Beruf sind, kann es sehr von Vorteil für die Lehrkraft selbst und für die Schüler/innen sein, wenn dadurch das Klassenzimmerklima, die Beziehung zu den Schüler/innen sich deutlich bessert und dadurch resultiert, dass die Schüler/innen bessere Noten schreiben. Damit kann sich das allgemeine Befinden der Schüler/innen steigern.

5. Positive Aspekte und Ziele von Klassenführung

Nationale und internationale Studien zeigten die positive Wirkung von Klassenführung. Es verbesserte die Qualität des Unterrichts und steigerte die Leistung der Schüler/innen. Auch gab es durch Classroom Management weniger Störungen im Unterricht und zwischen den Schüler/innen. Klassenführung gilt demzufolge als eine vielversprechende schulische Maßnahme und Kernkompetenz von Lehrkräften, besonders auch wenn es um Schüler/innen mit besonderer Förderung geht.29 Die Schüler/innen zeigen durch Classroom Management ein erhöhtes Interesse daran, mehr und besser zu lernen, und strengen sich zusätzlich deutlicher mehr an.30 Selbst die Lehrkraft profitiert davon, denn sie kann gelassener zum Unterricht kommen und begegnet den Schüler/innen mit Freuden. Somit haben Lehrkräfte auch mehr Freude an ihrem Beruf.

6. Komponenten eines gelungenen Classroom Management

In den unteren Kapiteln zeige ich auf, was alles nötig ist für einen erfolgreichen Classroom Management.

6.1. Die Rolle der Lehrperson selbst

Wie die Klassenführung sich auswirkt, hängt ebenfalls von der Lehrkraft sehr stark ab.

Die Persönlichkeit, ihr Auftreten, die Körperhaltung, ihre Autorität und ihre Glaubwürdigkeit spielen eine große Rolle.31 Den Schüler/innen muss das Gefühl vermittelt werden, das die Lehrkraft immer anwesend ist und weiß was im Unterricht passiert, also alles im Blick hat.32 Die Schüler/innen müssen denken, dass wenn die Lehrkraft ihnen den Rücken zu dreht, die Lehrkraft trotzdem alles sieht, so nach dem Motto „Augen im Hinterkopf haben“.33 Wichtig ist, Präsenz zu signalisieren, auf kleine Störungen sofort eingehen und dies die Schüler/innen wissen lassen.34 Eine wichtige Fähigkeit die als „aktives Bescheid-Wissen“ genannt wird ist, wenn die Lehrkraft alles weiß, was in der Klasse passiert. Mehrere Abläufe im Unterricht, auch wenn diese sich überlappen, muss die Lehrkraft gleichzeitig steuern können.35

Gutes soziales Klima, Gestaltung des Klassenraums ist eine positive Lernumwelt schaffen, was der Lehrkraft hilft, schnell Unterrichtsstörungen oder Ablenkungen im Unterricht rechtzeitig zu erkennen und sie zu beheben.36

Nachgewiesen ist, dass die positive und freundliche Haltung einer Lehrkraft sich sehr gut auf die Schüler/innen überträgt.37

Lehrkräfte, die optimistisch den Schüler/innen und ihren Leistungen gegenübertreten, sind sehr oft erfolgreicher als andere.38 Vielen Erwachsenen und darunter auch Lehrkräfte fällt es meist nicht auf, dass sich ihre negative Stimmung auf die Schüler/innen übertragen. Deshalb empfiehlt Herr Eichhorn, dass die Lehrkräfte durch ihre innere Balance eine feste Bezugsperson darstellen.39

Lehrkräfte sagen selbst, als Kompetenz bringen sie, Achtsamkeit, Gelassenheit und Humor mit.40 Ebenso sollte Privat von Beruf getrennt werden, dies ist extrem wichtig und muss beherrscht werden.41

Der Forscher Schulz von Thun spricht von 4 Begriffen:

1. Stimmig = das Verhalten und die Situation müssen gerecht behandelt werden
2. Agieren = Lehrkraft hat richtiges Verhalten, aber in der falschen Situation
3. Angepasst = Situation passt, aber das Verhalten nicht
4. Verquer = beides (Verhalten + Situation) passen nicht zueinander42

Die Unterrichtsqualität hängt von den zentralen Bedingungsfaktoren wie z.B. die Einstellung der Lehrkraft, ihre Kompetenzen und das Verhalten ab.43 Mit vielen Kompetenzen und Fähigkeiten lassen sich Klassen besser führen, leiten und managen.44

6.2. Beziehungen innerhalb des Klassenzimmers

Das zwischenmenschliche zwischen Lehrkräften und Schüler/innen spielt eine große Rolle und wird auch als „Beziehungsgeflecht“ bezeichnet.45

Klassenmanagement baut auf gutem Klassenklima und eine gute Lehrkraft-Schüler/innen-Beziehung auf. Die Lehrkraft sollte durch ihre Fähigkeiten versuchen eine Beziehung zu ihren Schüler/innen aufzubauen.46 Der erste Eindruck der Lehrkraft in den ersten Tagen in der neuen Klasse ist entscheidend für die weitere Beziehung innerhalb des Unterrichts.47 Um sich besser kennenzulernen und die Beziehung positiver auszubauen, wo es locker zu geht, ist bei gemeinsamen Ausflügen oder andere interessanten Aktivitäten.48 Die Schüler/innen dürfen unter keinen Umständen als Feind gesehen oder sarkastisch mit umgegangen werden. Ebenfalls darf sich die Lehrkraft-Schüler/innen-Beziehung nicht in die Richtung der Liebe entwickeln. Um die Schwächen und die Stärken von Schüler/innen richtig interpretieren zu können, ist eine realistische Einstellung wichtig. Auch sind die Fähigkeiten der Schüler/innen nicht außer Acht zu lassen, sowie deren Interessen.49

Wenn Schüler/innen merken, dass sie und ihre Leistung geschätzt werden, baut das ihr Selbstvertrauen auf und das Lerninteresse wird gesteigert.50 Verhält sich die Lehrkraft mit Respekt den Schüler/innen gegenüber, dann wird die Lehrkraft auch als Vorbild/Beziehungsperson geschätzt.51 Natürlich zählt auch ein freundlicher und ruhiger Umgangston dazu, was den Schüler/innen Vertrauen vermittelt.52 Eine gute Fähigkeit die eine Lehrkraft haben kann ist, wenn sie sich in die Lage ihrer Schüler/innen reinversetzen kann.53 Die Literatur spricht von 31% Prozent weniger Probleme, wenn es eine gute Lehrkraft-Schüler/innen-Beziehung gibt.54

Eine erfolgreiche Klassenführung kann nicht erfolgreich sein, wenn die Beziehungsqualität nicht berücksichtigt wird.55

[...]


1 https://lexikon.stangl.eu/14869/classroom-management

2 Vgl. Casale et al. 2016, S. 121

3 Schönbächler 2006, S. 259

4 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 7 f.

5 Vgl. Klaffke 2013, S. 8

6 Vgl. Evertson und Weinstein 2006, S. 4, zit. n. Casale et al. 2016, S. 121

7 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 7

8 vgl. Haric, 2018, zuletzt geprüft 08.10.2019

9 zit. Seel, 2012, S. 549

10 vgl. Einsiedler, 2011, S. 358

11 vgl. Helmke, 2004, S. 78

12 http://www.inklusion.schule.bayern.de/download/371/classroom_management.pdf

13 https://www.cornelsen.de/magazin/beitraege/5-einfache-methoden-fuer-praxisnahes-classroom-management

14 https://www.mit-kindern-lernen.ch/meine-schueler/mit-freude-unterrichten/334-beziehung-schueler-lehrer-fachlehrer

15 Vgl. Helmke & Lenske 2013, S. 217

16 Vgl. Römer & Rothland 2015, S. 265

17 https://de.wikipedia.org/wiki/Trends_in_International_Mathematics_and_Science_Study

18 https://de.wikipedia.org/wiki/DESI-Studie

19 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 7f

20 https://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien

https://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/

21 Vgl. Geyer 2015, S. 35 f.

22 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 8

23 Vgl. Geyer. 2015, S. 36 f.

24 Vgl. Kohler 2005, S. 53

25 Vgl. Rothland & Terhart 2010, S. 799

26 Vgl. Klaffke 2013, S. 19

27 Vgl. Römer & Rothland 2015, S. 266

28 Vgl. Helmke_Klassenführung_Lernende-Schule, 2018

29 Vgl. Casale et al. 2016, S. 122

30 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 8

31 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 10

32 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 9

33 Vgl. Kounin 1976, o. S., zit. n. Eichhorn 2013, S. 20

34 Vgl. Brüning 2010, S. 4

35 Vgl. ISB o. J., S. 1

36 Vgl. Kounin 1970, S. 148, zit. n. Casale et al. 2016, S. 123

37 Vgl. Eichhorn 2013, S. 13

38 Vgl. Klaffke 2013, S. 20

39 Vgl. Eichhorn 2013, S. 5 + S. 20

40 Vgl. Klaffke 2013, S. 3

41 Vgl. Klaffke 2013, S. 39

42 Vgl. Schulz von Thun 2003, S. 203, zit. n. Reibnegger 2010, S. 61

43 Vgl.Casale et al. 2016, S. 120 f.

44 Vgl. ISB o. J., S. 1

45 Vgl. Klaffke 2013, S. 26

46 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 10

47 Vgl. Brüning 2010, S. 6

48 Vgl. ISB o. J., S. 3 f.

49 Vgl. ISB o. J., S. 3

50 Vgl. Klaffke 2013, S. 38

51 Vgl. ISB o. J., S. 3

52 Vgl. Klaffke 2013, S. 20

53 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 10

54 Vgl. Marzano et al. 2003, S. 1, zit. n. Helmke & Helmke 2015, S. 10

55 Vgl. Helmke & Helmke 2015, S. 9

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Classroom Management
Note
0
Autor
Jahr
2022
Seiten
21
Katalognummer
V1191712
ISBN (Buch)
9783346667526
Sprache
Deutsch
Schlagworte
classroom, management
Arbeit zitieren
Yvonne Cork (Autor:in), 2022, Classroom Management, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1191712

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