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Underpricing bei Börsengängen (IPO)

Titre: Underpricing bei Börsengängen (IPO)

Dossier / Travail , 2020 , 16 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Dennis Maier (Auteur)

Gestion d'entreprise - Investissement et Financement
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der Arbeit sollen Motive und Abläufe eines Börsengangs gefunden- und die Preisfindung dargestellt werden. Außerdem wird auf die Interessen der Hauptakteure auf dem Primärmarkt eingegangen. Es werden Gründe für das auftretende Phänomen des Underpricings erörtert und Handlungsstrategien zur Vermeidung aufgezeigt.

In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation ist es für Unternehmen, besonders für junge und innovative Unternehmen, schwer das nötige Wachstum zum Bestehen innerhalb der Volkswirtschaft zu bewerkstelligen. Hierzu zählen nicht nur immer weiter steigende Anforderungen der Märkte und die Gefahr durch schnell aufkommende globale Konkurrenz. Auch Faktoren wie nachhaltiges Wirtschaften und CO2 neutrale Produktion aufgrund gesellschaftlichen Druckes sollten in die Wachstumsstrategie einfließen.

Zur Aufrechterhaltung der Flexibilität, die kontinuierliche Innovation oder bevorstehende Expansion bedarf es der Beschaffung und Bereithaltung von viel Kapital. Aufgrund der restriktiven Haltung der Kreditinstitute vor allem junger Unternehmen gegenüber scheiden die Optionen klassischer Bankenkredite oder Ausgabe von Anleihen meist aus. Um dennoch an liquide Mittel zu kommen, nutzen einige Unternehmen zur Erhöhung des Eigenkapitals den Gang an die Börse, also das Initial Public Offering (IPO).

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Initial Public Offering

2.1 Beweggründe für ein Initial Public Offering

2.2 Kosten

2.3 Ablauf eines Börsenganges

2.4 Preisbildung einer Aktie

2.4.1 Festpreisverfahren

2.4.2 Auktionsverfahren

2.4.3 Bookbuilding-Verfahren

3 Underpricing

3.1 Informationsasymmetrien

3.1.1 Informationsvorsprung der Investoren

3.1.2. Informationsvorsprung des Emittenten

3.2 Handlungsstrategien für den Emittenten

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen des Underpricings bei Börsengängen (Initial Public Offerings) und analysiert die Ursachen sowie Handlungsoptionen für emittierende Unternehmen in einem durch Informationsasymmetrien geprägten Marktumfeld.

  • Grundlagen des Initial Public Offerings (IPO)
  • Kostenstrukturen und Abläufe bei Börsengängen
  • Methoden der Preisbildung bei Aktienemissionen
  • Theoretische Erklärungsansätze für Underpricing
  • Strategien zur Vermeidung von Underpricing durch Emittenten

Auszug aus dem Buch

3.1 Informationsasymmetrien

Die meisten finanztheoretischen Modelle basieren auf der Annahme alle Marktteilnehmer hätten denselben Informationsstand. Laut dieser Modelle müsste man erwarten, dass der Emissionspreis und der Schlusskurs einen ähnlichen Wert annehmen.40 In der Realität herrscht aber entgegnen der hier angenommen Informationssymmetrie eine Informationsasymmetrie zwischen den Akteuren. Diese Asymmetrie liefert einen Erklärungsansatz für das Phänomen des Underpricings. Im Folgenden wird anhand zweier Modelle der Informationsvorsprung genauer erörtert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik der Wachstumsfinanzierung ein und definiert das Phänomen des Underpricings im Kontext von IPOs.

2 Initial Public Offering: Hier werden die Beweggründe, Kostenstrukturen, Abläufe sowie die verschiedenen Verfahren der Preisfindung beim Börsengang detailliert erläutert.

3 Underpricing: Dieses Hauptkapitel untersucht die theoretischen Ursachen für Underpricing, insbesondere durch Informationsasymmetrien, und diskutiert Strategien zur Handhabung durch den Emittenten.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die zukünftige Relevanz des Underpricings vor dem Hintergrund anhaltender Interessenskonflikte der Marktakteure.

5 Literaturverzeichnis: Dies ist ein systematisches Verzeichnis der verwendeten wissenschaftlichen Quellen.

Schlüsselwörter

Initial Public Offering, IPO, Underpricing, Kapitalbeschaffung, Emissionsbank, Primärmarkt, Sekundärmarkt, Informationsasymmetrie, Festpreisverfahren, Auktionsverfahren, Bookbuilding, Börsengang, Finanzmanagement, Aktienemission, Equity-Story.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der ökonomischen Analyse von Börsengängen (IPOs) und dem dabei häufig auftretenden Phänomen des sogenannten Underpricings.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Motive für einen Börsengang, die Akteure am Primärmarkt, die verschiedenen Verfahren zur Preisfindung sowie die ökonomischen Gründe für die systematische Unterbewertung von Aktien am ersten Handelstag.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, das Phänomen des Underpricings zu erklären, die Interessenkonflikte zwischen Emittenten, Investoren und Banken darzulegen und Strategien für Emittenten zur Steuerung des Emissionspreises aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Anwendung finanzökonomischer Konzepte wie der Signaling-Theorie und der Principal-Agent-Problematik.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der IPO-Prozesse, der Preisfindungsmechanismen (wie Bookbuilding oder Auktionen) und der wissenschaftlichen Herleitung von Underpricing durch Informationsasymmetrien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

IPO, Underpricing, Kapitalbeschaffung, Informationsasymmetrie, Emissionspreis und Finanzmanagement sind die prägenden Begriffe.

Was bedeutet der Begriff "Money left on the table" in diesem Kontext?

Damit wird das entgangene Eigenkapital bezeichnet, das dem Unternehmen verloren geht, weil der Emissionspreis beim Börsengang zu niedrig angesetzt wurde und der Kurs am ersten Handelstag deutlich anstieg.

Warum betreiben Unternehmen trotz der Kosten des Underpricings einen Börsengang?

Unternehmen nutzen den Börsengang primär zur langfristigen Kapitalbeschaffung, um ihr Wachstum zu finanzieren, ihre Eigenkapitalquote zu verbessern und von Reputationsvorteilen zu profitieren.

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Résumé des informations

Titre
Underpricing bei Börsengängen (IPO)
Université
University of Applied Sciences Essen
Note
1,7
Auteur
Dennis Maier (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
16
N° de catalogue
V1191768
ISBN (PDF)
9783346630117
ISBN (Livre)
9783346630124
Langue
allemand
mots-clé
Underpricing Börse IPO Aktien Börsengang
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dennis Maier (Auteur), 2020, Underpricing bei Börsengängen (IPO), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1191768
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Extrait de  16  pages
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