Theorien über die Wirkung von Medienkonsum


Seminararbeit, 2001

40 Seiten, Note: 14 Punkte (gut)


Leseprobe

Gliederung

I. Einführung

II. Theorien über die Wirkung von Medienkonsum
1. Aggressionsmindernde Theorien
a. Katharsistheorie
aa. Ausgangsbasis der Katharsistheorie
ab. Die verschiedenen Varianten der Katharsistheorie
ac. Wissenschaftlicher Nachweis
ad. Fazit
b. Inhibitionstheorie
ba. Ausgangsbasis der Inhibitionstheorie
bb. Wissenschaftlicher Nachweis der Inhibitionstheorie
bc. Fazit
2. Aggressionssteigernde Theorien
a. Erregungstheorien
aa. Frustrations-Aggressions-Theorie
aaa. Ausgangsbasis der Frustrations-Aggressions-Theorie
aab. Die Wisconsin-Studien
aac. Fazit
ab. Exitation-Transfer-Theorie
aba. Ausgangsbasis der Exitation-Transfer-Theorie
abb. Wissenschaftliche Belege
abc. Kritikpunkte
b. Sozial kognitive Lerntheorie
ba. Ausgangsbasis der sozial kognitiven Lerntheorie
baa. Allgemeines
bab. Voraussetzungen für den Erwerb und die Ausführung von gewalttätigem Verhalten
bb. Kritische Betrachtung der Untersuchungen Banduras
c. Suggestionsthese
ca. Ausgangsbasis der Suggestionsthese
cb. Fallbeispiele
cc. Fazit
d. Habitualisierungstheorie
da. Ausgangsbasis der Habitualisierungstheorie
db. Die vier Arten der Habitualisierung
dc. Empirische Nachweise der Habitualisierungstheorie
dd. Kritikpunkte
e. Konflikttheorien
ea. Ausgangsbasis und Belege
eb. Fazit
f. Feedbacktheorien
fa. Theorie der reziproken Effekte
fb. Theorie der Pseudoereignisse
fc. Fazit
g. Fernsehen und Anomietheorie
ga. Ausgangsbasis und Belege
gb. Kritik
3. These der Wirkungslosigkeit
a. Ausgangsbasis und Belege der These
b. Kritik
4. Kriminalitätsfurcht

III. Resümee

I. Einführung

Medien sind allgemeine Kommunikationsmittel. Unter Massenmedien versteht man solche Kommunikationsmittel, die sich an eine grosse Anzahl von Menschen richten und häufig vorkommen.

Die Medien werden im wesentlichen in drei Gruppen unterteilt[1]:

1) Druckmedien (z.B. Zeitschriften, Bücher, Comics etc.)
2) Auditive Medien (z.B. Radio, CD etc.)
3) Audiovisuelle Medien (z.B. Fernsehen, Kino, Video etc.)

Ein Schwerpunkt der Medienforschung besteht darin herauszufinden, ob Medienkonsum negative Folgen für den Konsumenten haben kann. Zu diesem Themenkreis liegt mittlerweile eine unüberschaubare Zahl wissenschaftlicher Studien vor. Nach Groebel und Kunczik sind es ca. 5000.[2] Weitgehend beschäftigen sich diese Untersuchungen mit den Auswirkungen von Gewaltdarstellungen.

Man kann zwischen verschiedenen Arten von medialer Gewalt unterscheiden. Zunächst versteht man darunter die Darstellung von psychischer und physischer Aggression. Unter den Begriff Gewaltdarstellung fallen aber auch gewaltlegitimierende Darbietungen, die zwar für sich gesehen nicht gewaltsam sind, jedoch für das Entstehen von Gewalt mitursächlich sein können. Dazu zählen z. B. Negativberichte über Minderheiten.[3]

Ferner wird differenziert zwischen realen Gewalthandlungen, worunter man tatsächlich statt- gefundenes aggressives Verhalten versteht, und fiktionaler Gewalt, wo Gewalthandlungen für den Konsumenten in natürlicher (sog. Realfilm) bzw. künstlerischer (z.B. Zeichentrickfilm) Form nachgestellt werden. Auffällig ist, dass sich die Studien fast ausschliesslich auf die Effekte von natürlichen fiktionalen Darstellungen beziehen und die Wirkungen realer Gewalt bzw. der Einfluss gewaltlegitimierender Darbietungen kaum analysiert sind.[4]

Im besonderen Blickfeld der Wissenschaft befindet sich nach wie vor das Fernsehen als Medium Nummer eins. Fast sämtliche Haushalte in West- und Ostdeutschland verfügen über ein Farbfernsehgerät.[5] Vor allem der negative Einfluss auf Kinder und Jugendliche wird diskutiert, da diese Gruppe in der heutigen Zeit mit dem Fernsehgerät aufwächst. Manche Autoren sehen das Fernsehen bereits als dritten Elternteil an und glauben, dass es grosse Wirkung auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen hat, da die Entwicklung der Persönlichkeit auch hinsichtlich der Aggressivität im überwiegenden Masse bereits im Kindheitsalter festgelegt wird.[6]

Der kritische Blick richtet sich aber auch auf andere audiovisuelle Kommunikationsmittel, die häufig von Heranwachsenden benutzt werden wie z.B. Gewalt- und Pornovideos, gewaltverherrlichende Computerspiele und in jüngster Zeit das Internet.

Von Teilen der Öffentlichkeit, der Wissenschaft und der Politik werden die Medien für den Anstieg der Jugendkriminalität verantwortlich gemacht. Es wird argumentiert, die ständige Konfrontation der Kinder und Jugendlichen mit medialer Gewalt führe zu einer höheren Gewaltbereitschaft dieser Generation. Diese von der polizeilichen Kriminalstatistik belegte Zunahme jugendlicher Tatverdächtiger bedeutet aber nicht ohne weiteres ein wirkliches Ansteigen der Straftaten, da die Steigerung z.B. auch auf ein geändertes Anzeigeverhalten der Betroffenen zurückzuführen sein kann.[7] Diese Schlussfolgerung lässt sich durch einen Blick auf die Strafverfolgungsstatistik ziehen, nach der es zu einer Abnahme der tatsächlich verurteilten jugendlichen Straftäter bei Gewaltdelikten (Zeitraum 1980 bis 1991) gekommen ist.[8]

II. Theorien über die Wirkung von Medienkonsum

In der Literatur ist sehr umstritten, welche Auswirkungen Medienkonsum haben kann. Die Wissenschaftler haben versucht, Theorien über die verschiedenen Wirkungsvermutungen aufzustellen, die im folgenden näher behandelt werden sollen. Das Hauptaugenmerk soll dabei auf mögliche Einflussmechanismen von Gewaltdarstellungen gelegt werden.

1. Aggressionsmindernde Theorien

a. Katharsistheorie

aa. Ausgangsbasis der Katharsistheorie

Katharsis bedeutet, dass die Ausführung einer Aggression die Wahrscheinlichkeit nach- folgender Aggressionen mindert.[9] Der Katharsistheorie liegt die Annahme zugrunde, die Neigung zur Gewalt sei angeboren.[10] Konrad Lorenz und Sigmund Freud u.a. behaupten, der Aggressionstrieb werde durch eine selbsttätige genetisch angelegte Quelle gespeist, die für eine von spezifischen Umgebungsreizen unabhängige Aufladung sorge. Da der Verwirk- lichung dieses Triebs, der in der Urzeit Voraussetzung für das menschliche Überleben war, die heutige Wohlstandsgesellschaft entgegensteht, muss er sich ab einem bestimmten Zeit- punkt spontan entladen (sog. Dampfkesselprinzip).[11] Um dies zu verhindern, bleibt nur eine unschädliche Entweichung auf andere Art und Weise.

Dies kann nach Meinung der Anhänger der Katharsistheorie durch den Konsum von Gewaltfilmen geschehen, da der Aggressionstrieb entweder durch reale Handlungen oder durch die Phantasie ausgelebt wird. Phantasieaggression und aggressives Verhalten sind also gleichwertig. Deshalb ist es möglich, durch das Ansehen filmischer Gewalthandlungen seine innerlich aufgestaute Aggression abzureagieren.[12] Damit wird den massenmedialen Gewalt- darstellungen eine sozialhygienisch bedeutsame Funktion zugeschrieben, die den ungefähr- lichen Abfluss des Aggressionstriebes ermöglichen soll, der sich ansonsten in realer Gewalt niederschlagen würde. Andere Autoren teilen diese Ansicht. Sie nehmen aber an, dass der Aggressionstrieb durch Frustrationen und nicht durch eine genetisch angelegte Quelle aktiviert wird.[13]

ab. Die verschiedenen Varianten der Katharsistheorie

Insgesamt existieren vier Versionen der Katharsistheorie:

Der erste Form ging davon aus, jede Art der Phantasieaggression habe reinigende Wirkung.[14]

In der zweiten Variante wurde behauptet, die triebreduzierende Wirkung trete bei in der Phantasie mitvollzogenen Gewaltakten nur ein, wenn der Betrachter zu diesem Zeitpunkt emotional erregt bzw. verärgert sei. Ohne Verärgerung komme es zu einer Zunahme aggres- siver Verhaltenstendenzen und zwar entweder aufgrund von Verstärkerprozessen oder wegen des Abbaus von Aggressionshemmungen.[15]

Die dritte Version setzt die Vollendung eines aggressiven Aktes voraus (sog. Tendenz zur Vollendung). Nur bei Beendigung einer aggressiven Handlungskette gegen den Frustrator bestehe kein Bedürfnis mehr nach weiteren Gewalttaten. Um kathartische Effekte zu erzielen, muss deshalb der Urheber des Ärgers geschädigt werden. Ob die Schädigung von der verärgerten Person oder von einem anderen vorgenommen wird, ist unerheblich. Entscheidend ist, dass das beleidigte Individuum die Verletzung des Frustrators sinnlich wahrnimmt. Damit tritt bei im Fernsehen betrachteter Gewalt eine Reduktion der Aggressivität ein, wenn die Leiden des Opfers gezeigt werden und das Opfer zu einer Person Ähnlichkeit aufweist, die den Zuschauer vorher verärgert hat.[16]

Die vierte Form wird als These der kognitiven Unterstützung bezeichnet. Danach ist es möglich, mit seiner Phantasietätigkeit aggressive Verhaltenstendenzen zu kontrollieren. Da Personen mit niedriger Intelligenz nicht über die erforderliche Einbildungskraft verfügen, müssen sie durch das Fernsehen bzw. aus anderen Quellen mit Material versorgt werden, das die Phantasie anregt. Durch Gewaltdarstellungen wird die Fähigkeit des Konsumenten seine Aggressivität zu beherrschen kognitiv unterstützt. Das Ansehen gewalttätiger Fernseh- sendungen führt deshalb bei aggressiv veranlagten wenig intelligenten Jugendlichen zu einem Abbau der Aggressivität.[17]

ac. Wissenschaftlicher Nachweis

Als Nachweis der Katharsistheorie wird immer wieder ein Experiment genannt, dass Seymour Feshbach, der bedeutendste Vertreter der Katharsistheorie, durchgeführt hat, um die zweite Form der Katharsisthese zu beweisen.[18]

Die Versuchspersonen waren männliche College-Studenten. Die Hälfte davon wurde durch Beleidigung verärgert. Im Anschluss mussten sie sich einen aggressiven (Boxkampf) und einen gewaltfreien Film (gezeigt wurden die Konsequenzen der Verbreitung eines Gerüchts in einer Fabrik) ansehen. Danach wurde ein Wort-Assoziationstest durchgeführt und die Ein- stellung der Probanden zum Versuchsleiter durch leichte harmlose Elektroschocks gemessen. Mit Hilfe dieser Aggressionsmasse sollte die Aggressivität der Studenten bestimmt werden.

Dabei zeigte sich, dass die Versuchspersonen, die beleidigt worden waren und die den Box- kampf gesehen hatten, wesentlich weniger aggressive Wortaneinanderreihungen aufwiesen und dem Versuchsleiter wesentlich weniger leichte Elektroschocks zufügten als die Studen- ten, denen der gewaltfreie Film vorgeführt worden war. Dieses Ergebnis verkehrte sich ins Gegenteil, wenn die Personen vor dem Filmkonsum nicht frustriert worden waren.

Daraus folgerte Feshbach, mediale Gewalt habe für verärgerte Zuschauer reinigende, für nicht verärgerte aber stimulierende Wirkung in Hinsicht auf die Aggressionsbereitschaft.

Kritisch lässt sich zu dem Experiment anmerken, dass ein zentrales Element für das Auftreten kathartischer Effekte die Aufmerksamkeit der Versuchspersonen im Hinblick auf den Film von Feshbach nicht kontrolliert wurde. Ebenso verhält es sich mit der Verärgerung der Probanden.

Zudem ist es schwierig in einem künstlichen Laborexperiment eine Frustration der Versuchspersonen herbeizuführen, da diese das ganze als zum Versuchsablauf gehörend ansehen und deshalb eine Beleidigung des Versuchsleiters nicht unbedingt als solche auffassen.

Ferner besteht die Möglichkeit, dass die Studenten den Boxkampf gar nicht als violenten Film sondern als reines Sportereignis aufgefasst haben bzw. der angeblich gewaltlose Film von ihnen durchaus als bedrohlich beurteilt worden ist. Deshalb kann es zu einer Aggressivitätssteigerung durch den als gewaltlos eingestuften Film gekommen sein, die Feshbach irrtümlich als reinigende Wirkung des Boxkampfes angesehen hat.

Auch ist zweifelhaft, ob die Aggressionsmasse geeignet waren einen Aggressivitätsanstieg bei den Rezipienten zu messen.

Damit sind kathartische Effekte, wie Feshbach annimmt, durch diese Untersuchung sicherlich nicht nachgewiesen worden.

ad. Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Forscher das Ansehen von gewalttätigen Fernsehsendungen mittlerweile als eher schädlich einstuft (z.B. Lerntheorie (s.u.)) und schon der Existenz eines Aggressionstriebes ablehnend gegenübersteht.[19] Deshalb gilt die Katharsisthese in all ihren Variationen heute als empirisch widerlegt.[20] Inzwischen ist auch Feshbach selbst von seiner Theorie weitgehend abgerückt.[21] Vor allem erscheint es merkwürdig, für die Werbung ohne weiteres eine Beeinflussung des Konsumenten anzunehmen. Gleichzeitig soll dies aber nicht in negativer Weise, sondern nur auf sozialhygienische Art für aggressive Filme gelten. Die Absurdität wird noch deutlicher, wenn man den der Katharsistheorie zugrundeliegenden Gedankengang auf andere Bereiche überträgt. Dann könnte man den Konsum von Pornographie zur Eindämmung des Geschlechtstriebes für notwendig halten.[22]

b. Inhibitionstheorie

ba. Ausgangsbasis der Inhibitionstheorie

Nach der Inhibitionsthese tritt aggressives Verhalten im Anschluss an mediale Gewalt nicht auf, weil es bei den Zuschauern zu Schuldgefühlen und Aggressionsängsten kommt. Diese psychischen Hemmungen führen zu einer Unterdrückung des eigenen Aggressionstriebs. Dabei soll ähnlich der Katharsistheorie die Phantasietätigkeit eine wichtige Rolle spielen. In der Phantasie stellt sich der Zuschauer vor, was passieren würde, wenn er die gezeigte Schädigung selbst zu verantworten hätte. Aus Furcht vor den Konsequenzen kommt es zu den oben beschriebenen Hemmungen, die um so stärker sind je mehr die Schmerzen des Opfers gezeigt werden und je ähnlicher das Opfer mit einer realen Person ist, die den Betrachter vorher verletzt hat.[23]

bb. Wissenschaftlicher Nachweis der Inhibitionstheorie

Als Nachweis der Inhibitionsthese lässt sich ein Experiment von Bramel, Taub und Blum anführen:[24]

In dieser Studie wurde die eine Hälfte der Versuchspersonen von einem Vertreter des Versuchsleiters durch verletzende Bemerkungen zu aggressivem Verhalten provoziert. Der andere Teil erfuhr eine freundliche Behandlung. Danach erschien der Versuchsleiter mit ei- nem Tonband. Auf diesem war angeblich unvorhergesehenerweise der Vertreter des Ver- suchsleiters zu hören, wie er unter dem Einfluss von Drogen stand. Dabei waren die beiden Hälften der Versuchspersonen jeweils in drei Untergruppen unterteilt worden. Jeder dieser Gruppen wurde entweder eine leidende, neutrale oder euphorische Stimmung des Vertreters vorgespielt. Anschliessend sollte der Vertreter von den Probanden anonym beurteilt werden.

Die Forscher stellten fest, dass die verärgerten Untergruppen den Vertreter im Verhältnis zu den nicht beleidigten Versuchspersonen um so günstiger bewerteten je weniger er euphorisch war.

Aus diesem Ergebnis folgerten sie, es habe bei der Tonbandvariante ein Abbau der Aggressivität auf Seiten der beleidigten Versuchspersonen stattgefunden, in der der Frustrator in leidender Stimmung zu hören war.

Interpretiert man eine Reduktion von aggressiven Handlungstendenzen im Sinne der Inhibitionstheorie als Aggressionshemmung[25], dann sind die Aggressionen bei den verärger- ten Probanden zurückgegangen, da durch die leidende Darstellung des Vertreters Hemmungs- tendenzen aktiviert wurden.

bc. Fazit

Gegen die Inhibitionsthese sprechen die Resultate der Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien, die auf eine aggressionssteigernde Wirkung medialen Gewaltkonsums hinweisen.[26]

Diesen Effekt können Schmerzreaktionen des fiktiven Opfers unterstützen. Hartmann begründet dies mit dem Belohnungscharakter, den die gezeigten Leiden für den Beobachter haben.[27] Im übrigen dürfte es im wirklichen Leben sehr selten vorkommen, dass eine Konstellation zwischen medialer Opfersituation und der Realität besteht, wie sie die In- hibitionstheorie verlangt. Deshalb wird diese These heute kaum noch vertreten.

[...]


[1] Schorb, in: Sündenbock Fernsehen ?, 99 f.

[1] Schorb, in: Sündenbock Fernsehen ?, 99 f.

[2] Löschper KrimJ 1998, 242

[3] Kepplinger/Dahlem, Medieninhalte und Gewaltanwendung, 383 ff.

[4] a.a.O.

[5] Schwind § 14 Nr. 14

[6] Kunczik 1975, 10 m.w.N.; Schneider 1981,631 f.

[7] Heinz in: Sündenbock Fernsehen ?, 110 ff., 128 ff.

[8] a.a.O.

[9] Kunczik 1975, 138 f.

[10] Kepplinger/Dahlem, Medieninhalte und Gewaltanwendung, 387

[11] Kunczik 1996, 62 f.

[12] a.a.O., 61

[13] so z.B. Feshbach

[14] siehe Anm. 12

[15] Kunczik 1975, 185 f.

[16] a.a.O., 209 ff.

[17] Kunczik 1996, 67

[18] Kunczik 1996, 63 f; 1975, 182 ff.

[19] Kunczik 1975, 206 f.

[20] Löschper KrimJ 1998, 242 (249), Kunczik, Gewaltdarstellungen in den Medien, 128

[21] Kunczik, a.a.O.

[22] Kunczik 1996, 65

[23] Schneider 1981, 635, Vogelsang 1991, 101

[24] Kunczik 1975, 213 ff.

[25] Kunczik 1996, 64

[26] siehe Anm. 19

[27] Kunczik 1975, 219

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Details

Titel
Theorien über die Wirkung von Medienkonsum
Hochschule
Universität Regensburg  (Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie Prof. Dr. Henning Ernst Müller)
Veranstaltung
Kriminologisches Seminar
Note
14 Punkte (gut)
Autor
Jahr
2001
Seiten
40
Katalognummer
V11920
ISBN (eBook)
9783638179607
ISBN (Buch)
9783638642200
Dateigröße
596 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorien, Wirkung, Medienkonsum, Kriminologisches, Seminar
Arbeit zitieren
Dr. jur. Gerhard Schober (Autor), 2001, Theorien über die Wirkung von Medienkonsum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11920

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