‚Geschichte’ in der Eventkultur: Historische Feste in der Eventkultur am Beispiel des Kaufbeurer Tänzelfestes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

20 Seiten, Note: 1,00

M.A. Brit Müller (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

1 Historische Feste
1.1 Begriffsbestimmung: „historisches Fest“
1.2 Inszenierungscharakter

2 Das Kaufbeurer Tänzelfest
2.1 Historische Dimension des Tänzelfestes
2.2 Reiz des Mittelalters
2.3 Detailtreue der Kaufbeurer Kostüme

3 „Geschichte“ in der Eventkultur
3.1 Eventcharakter des Tänzelfestes
3.2 „Historisches“ und „Historisierendes“ als Event
3.3 Chancen und Ziele für Kaufbeuren

Bewertung und Schlussgedanken

4 Literaturverzeichnis

Sekundärliteratur

Vorbemerkung

Das Tänzelfest[1] ist eine traditionsreiche Einrichtung der ehemaligen freien Reichsstadt Kaufbeuren. Das als ältestes bayerisches Kinderfest stets gebührend hervorgehobene Spektakel kann einerseits auf eine eigene lange (Fest-)Geschichte zurückblicken, reiht sich aber andererseits auch in die zunehmende Anzahl historischer Feste ein, die entweder wiederbelebt oder in den vergangenen Jahren neu ins Leben gerufen wurden.

Gerade in den Anfangsjahren eines neu inszenierten historischen Festes, steht der finanzielle Nutzen selten im Vordergrund. Vielmehr scheint es, dass in den Anfangsjahren auf keinen Fall mit Gewinn zu rechnen sei, eher muss gehofft werden, überhaupt die Ausgaben decken zu können. Es drängt sich somit die Frage auf, welchen Anreiz Feste mit historischem Ursprung oder wenigstens historischer Thematik ausüben und wodurch sie in den letzten Jahren an Zuspruch gewonnen haben.

Das Kaufbeurer Tänzelfest, das an dieser Stelle beispielhaft für geschichtsorientierte Feierlichkeiten herausgegriffen werden soll, hat nicht nur selbst eine bereits Jahrhunderte lange Geschichte, sondern macht auch Geschichte in der heutigen Zeit lebendig. Im zentralen Festzug durch die Stadt stellen mehr als tausend Kinder gemeinsam die Vergangenheit ihrer Heimatstadt nach, „erleben“ vergangene Epochen und inszenieren Vergangenheit, indem sie sich an einer bestimmten überlieferten Struktur orientieren.

Nicht nur den Tänzelfestkindern, den Akteuren, sondern auch den unzähligen Besuchern präsentiert sich auf diese Weise ein lebendiger Geschichtsunterricht.

Das Tänzelfest hat sich zu einem der bedeutendsten kulturellen Ereignisse in Bayern entwickelt. Aus dem schwäbischen Festkalender ist es längst nicht mehr wegzudenken und zieht bereits seit Jahren nicht nur die Bewohner der Stadt, sondern auch eine Vielzahl von Touristen in seinen Bann. Es bietet sich deshalb an, am Beispiel dieses traditionellen Kaufbeurer Festes, das jährlich kurz vor den Sommerferien stattfindet, zu untersuchen, inwiefern sich ein Eventcharakter herausgebildet hat und wie sich Geschichte innerhalb unserer modernen Eventkultur inszenieren lässt.

1 Historische Feste

1.1 Begriffsbestimmung: „historisches Fest“

Versucht man sich dem Begriff „historisches Fest“ zu nähern, so lassen sich zwei zentrale Definitionsvarianten feststellen. Zum einen umschreibt ein „historisches Fest“ die Vergegenwärtigung und Erinnerung[2] eines ganz konkreten historischen Ereignisses. Diese Definition konzentriert sich auf den engeren Wortsinn der Begriffe „historisch“ und „Fest“. Zum anderen wird hierunter jedoch auch ein Fest verstanden, das versucht, sich in den historischen Rahmen einer (Alt-)Stadt einzugliedern. Diese Art eines Festes kreiert also gleichsam einen eigenen pseudo-historischen Hintergrund, beruht aber nicht auf einer wahren Begebenheit, die aus der Vergangenheit überliefert ist. Bei beiden Auslegungen wird das Attribut „historisch“ gegenüber anderen Festen betont und als Abgrenzung verstanden.

Darüber hinaus sollte man „historische“ Feste allerdings auch ganz bewusst von kirchlichen Festen und Riten trennen[3], die in gewisser Hinsicht zwar auch auf vergangene Ereignisse zurückgreifen, denen aber nicht der notwendige Festcharakter innewohnt. Im Bereich kirchlicher Inszenierungen steht vielmehr die Liturgie, die spezielle religiöse Feier im Vordergrund, während eventuell historische Wurzeln zwar nicht bedeutungslos zurückfallen, aber doch den gläubigen Teilnehmern nicht bewusst sind und auch nicht den Kern des Geschehens ausmachen[4]. Historische Feste betonen indessen gerade die geschichtlichen Ausgangspunkte und heben die Rückbesinnung auf Stadtgeschichte, eine Legende oder ähnliche Quellen eindeutig hervor.

Im „Historischen Wörterbuch der Philosophie“[5] werden signifikante zur Definition dienende Punkte zusammengefasst, die auf ein (bürgerliches) Fest im weitesten Sinne zutreffen. Demnach zählen zu den wichtigsten Kennzeichen eines Festes der überschaubare und abgegrenzte Rahmen, in dem es stattfindet, sowie die Beteiligung möglichst aller[6] Mitglieder einer Gruppe und eine besondere Stimmung, besondere Freude der Beteiligten an ihrem Fest. Zu dieser Atmosphäre passt dann der vierte Aspekt, nämlich die Erhebung über den Alltag[7]. Das Fest stellt jeweils eine Besonderheit dar und oftmals auch einen mythischen oder historischen Anlass, der im Fest selbst wiederholt wird[8]. Als letztes Merkmal nennen alle Definitionen[9] übereinstimmend, dass ein Fest kein einmaliges Ereignis ist, sondern auf Wiederholung angelegt ist und sich durch eine als zyklisch zu bezeichnende Wiederkehr[10] auszeichnet.

Das historische Fest benutzt zusätzlich noch identifikatorische Mittel[11] und versucht das Miteinander der Beteiligten in einen historischen Rahmen einzuordnen. Dazu dienen meistens Rollenspiele[12], Kostümspiele oder historische Umzüge; wobei diese drei Elemente auch miteinander verwoben werden können. Lang zieht deshalb speziell für die Abgrenzung historischer Feste drei entscheidende Kriterien heran: erstens das Kostümspiel, zweitens den Festumzug und drittens die als „original verstandene Kulisse“[13]. Die Kostümierungen zollen der angeblich vorhandenen Freude daran, sich zu verkleiden, Tribut und unter originaler Szenerie versteht Lang in erster Linie eine oft noch intakte Altstadt, eine Burg, ein altes Schloss oder ggf. auch eine landschaftliche Besonderheit[14], die an Ereignisse in der Vergangenheit zu erinnern vermag.

All diese aufgestellten Definitionselemente sind beim Kaufbeurer Tänzelfest auszumachen.

1.2 Inszenierungscharakter

Um den Inszenierungscharakter des Kaufbeurer Tänzelfestes herauszuarbeiten, muss geklärt werden, was insbesondere an der mittelalterlichen Geschichte reizt und was an der Art und Weise der Kaufbeurer Präsentation die Besuchermassen anzieht.

Das Tänzelfest wird in den zahlreichen Broschüren und Prospekten, die ein eigens gegründeter Tänzelfestverein[15] herausgibt, als das älteste und größte Kinderfest Bayerns herausgehoben. Die alte Tradition vermerkte erstmals bereits im Jahre 1567 der damalige Kaufbeurer Stadtchronist Wolfgang Ludwig Hörmann mit folgender Notiz:

„(...) daß der hier übliche Tänzeltag der Schulkinder schon eine alte Gewohnheit sey, kann daraus abgenommen werden, weilen in diesem Jahr den 1. August der lateinischen Schulmeister Simon Leutner in die Gefängnis kommen, um willen er den Tänzeltag nicht einen, zween oder drey, sondern in die zehn Tag getrieben, und dabey sonsten sich noch ungezoghen erwiesen hat.“[16]

Die Feierlichkeiten, welche ursprünglich anscheinend zwei bis drei Tage gedauert haben, nehmen heute bereits etwa eine Woche in Anspruch. Hierbei sind das augenfälligste zwei Umzüge mit historischen Kostümen und ein zentrales Schauspiel[17]. Die meisten Kostüme sowie das regelmäßig seit 1995 gefeierte „Lagerleben“[18] sind mittelalterlich gestaltet und beziehen sich auf das 15.Jahrhundert, in dem Kaiser Maximilian I. - einer haltlosen Legende nach – am 25. Mai 1497 das Tänzelfest gestiftet haben soll. Heute wird diese legendäre Stiftung herangezogen, um einen sehr feierlich nachgestellten Einzug des Kaisers[19] mit seinem Gefolge in die Stadt vor das alte Rathaus zu spielen. Mit etwa 350 beteiligten Kindern, den Hauptakteuren, wird dann vor der Rathaustreppe dem jeweiligen Kinderschützenkönig eine Schützenkette umgelegt und der angeblichen Überlieferung nach als besondere Auszeichnung vom Kaiser eine Hose überreicht. An diese alljährliche Zeremonie schließt sich ein Festzug an, der die Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Kaufbeuren darstellt und die verschiedenen Epochen mit geschmückten Wagen und detailgetreuen Kostümen lebendig werden lässt. Eine erhabene Stimmung bei jedem geborenen Kaufbeurer und lokalpatriotischer Stolz bei jeder einzelnen vergangenen Epoche spiegeln sich hier wider.

[...]


[1] Von welchem Wortstamm sich der Ausdruck „Tänzelfest“ ableitet, ist bis heute nicht einwandfrei geklärt. Die Bedeutung wird einerseits auf den Wortstamm „tanzen“ zurückgeführt und damit in bezug zu den traditionellen Reigentänzen des Kaufbeurer Tänzelfestes gesetzt. Andererseits ließe sich auch eine Rückführung des Termini „Tänzelfest“ auf die frühneuhochdeutschen „Dinzeltage“ nicht ausschließen. „Dinzeltage“ bedeuten dabei so viel wie, sich arbeitsfreie Tage genehmigen. Vgl. Tänzelfest Kaufbeuren. 19. bis 29. Juli 2002. Ältestes Kinderfest Bayerns. Hrsg. vom Tänzelfestverein e.V. Kaufbeuren 2002, S. 47. Außerdem: Petzold, Leander: Volkstümliche Feste. Ein Führer zu Volksfesten, Märkten und Messen in Deutschland. München 1983.

[2] Vgl. Lang, Wolfgang: Historische Feste in Bayern. Entstehung und Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert. Neuried 2001 (=Bayerische Studien zur Geschichtsdidaktik; Bd. 4), S. 13.

[3] Vgl. Marquard, Odo: Kleine Philosophie des Festes. In: Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Hrsg. von Uwe Schultz. München 1988, S. 419, jedoch in Abgrenzung von Pieper, Josef: Über das Phänomen des Festes. Köln 1963 (= Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Geisteswissenschaften); Bd. 113), S. 14f.

[4] Greift man die in katholischen Regionen weit verbreiteten Fronleichnamsprozessionen auf, wird diese Diskrepanz zwischen historischem Fest und kirchlichem Ritus mit historischem Ursprung deutlich. Fronleichnam, eigentlich ein historisches Ereignis, das sich auf einem speziellen äußeren Anlass begründet, nämlich den Visionen der (heiligen) Johanna von Lüttich, geht im kirchlichen Ritus und Bedeutung der Monstranz auf, erinnert aber nicht an den „Gründungszusammenhang“. Für die Prozessionsteilnehmer ist das historische Element an Fronleichnam zugunsten anderer Aussagen in den Hintergrund gedrängt worden, ohne auch nur im geringsten an Bedeutung zu verlieren. Bei historischen Festen geht es dagegen in erster Linie um die Rückbesinnung auf historische Wurzeln.

[5] Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter unter Mitw. von mehr als 700 Fachgelehrten. Völlig neubearb. Ausgabe des „Wörterbuchs der philosophischen Begriffe“ von Rudolf Eisler. Basel/Stuttgart 1972. Bd. 2 (D – F), Sp. 938 – 940.

[6] Nicht alle, aber ein Großteil der betroffenen Gruppenzugehörigen sollten an einer Festlichkeit teilnehmen, damit der Gemeinschaftscharakter betont wird. Vergleiche hierzu auch Max Weber, der Feste als spezifische Vergemeinschaftungs- und Vergesellschaftungsformen postuliert hat. Vgl. Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehendes Soziologie. Tübingen 51976, S. 14f.

[7] Winfried Gebhardt geht sogar so weit, Feste als institutionalisierte Formen außeralltäglichen Handelns zu betrachten. Feste und Feierlichkeiten stünden als eigenständische Wirklichkeitsbereiche jedem Alltagshandeln gegenüber, ließen sich jedoch nur durch ihre Beziehung zu eben diesem Alltäglichen erfassen. Vgl. Gebhardt, Winfried: Fest, Feier und Alltag. Über die gesellschaftliche Wirklichkeit des Menschen und ihre Deutung. Frankfurt a.M. u.a. 1987 (=Europäische Hochschulschriften: Soziologie; Reihe 22; Bd. 143), S. 52f.

[8] Als Beispiele hierfür wären verschiedene Feste wie der Rothenburger Meistertrunk, der Further Drachenstich oder die so genannte Dinkelsbühler Kinderzeche zu nennen. Vgl. Lang, Wolfgang: Historische Feste in Bayern. Entstehung und Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert. Neuried 2001 (=Bayerische Studien zur Geschichtsdidaktik; Bd. 4), S. 22f, 30f, 147ff.

[9] Zum Beispiel Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter unter Mitw. von mehr als 700 Fachgelehrten. Völlig neubearb. Ausgabe des „Wörterbuchs der philosophischen Begriffe“ von Rudolf Eisler. Basel/Stuttgart 1972. Bd. 2 (D – F); Schoeck, Helmut: Soziologisches Wörterbuch. Freiburg i. Br. 1969.

[10] Im Regelfall kann man von einem jährlichen Festzyklus sprechen. Bei aufwendigen Inszenierungen - beispielsweise den Oberammergauer Festspielen - kann allerdings auch ein längeres Intervall vorliegen, was hauptsächlich durch den wesentlich höheren Vorbereitungsaufwand und Organisationsablauf bedingt ist. Hieraus ergibt sich ein entscheidendes „mehr“ an Arbeit, als es bei regulären Festen wie Altstadt- oder Schützenfesten der Fall ist.

[11] Damit sind solche Elemente gemeint, die den Besuchern eines historischen Festes das Hineinversetzen und das Teilhaben an etwas Vergangenem erleichtern bzw. erst ermöglichen sollen. Kostümen kommt hier eine ebenso wichtige Rolle zu wie Vorführungen, bei denen das Publikum entweder zusehen oder sogar teilnehmen oder assistieren kann; Ritterturniere (Vgl. 1200-Jahrfeier in Pappenheim oder die jährlichen Ritterspiele aus Niederstötzingen), Brot backen oder beispielsweise alte Spinnräder und Webstühle in Gebrauch sehen.

[12] Hiermit sind historische Schauspiele gemeint, die für sich allein stehend noch keinen Festcharakter besitzen!

[13] Lang: Historische Feste in Bayern. Entstehung und Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert, S. 14.

[14] Man denke hierbei an den rätischen Limes und andere noch erkennbare Grenzwälle, genauso wie an Flussläufe oder Seen, die einen Ort prägen.

[15] Die Aufgabe des 1898 gegründeten Tänzelfestvereins ist es laut Satzungsstatut, die Hebung und Förderung des Tänzelfestes zum Ziel zu haben. Hiermit sollte der Fortbestand des Tänzelfestes, die Organisation und ein solider Finanzierungsplan gesichert sein. Vgl. Tänzelfest Kaufbeuren. Programm 2001. Hrsg. vom Tänzelfestverein e.V. Kaufbeuren 2001, S. 47.

[16] Zitiert nach: Ledermann, Richard: Das Kaufbeurer Tänzelfest im Wandel der Jahrhunderte. Forschungen und Erinnerungen eines alten Tänzelfestfreundes. Augsburg 1964 (=Historischer Verein für Schwaben; Sonderveröffentlichung), S. 23f.

[17] Besonderes Gewicht kommt hierbei dem Treue-Eid der Bürger vor dem Kaiser und seiner Gattin zu, der am zweiten Hauptfesttag vor dem alten Rathaus geleistet wird und der sich ebenfalls auf die legendäre Gründung des Tänzelfestes im Jahre 1497 zu berufen versucht. Vgl. Müller, Hermann: Das Tänzelfest. Kinder spielen die Geschichte ihrer Stadt. Kaufbeuren 1984, S. 65.

[18] Hiermit ist ein mittelalterlicher Markt gemeint, auf dem Handwerker, Gastronomen und Schausteller in verschiedenen Marktständen einen Einblick in die mittelalterliche Lebenswelt zu geben versuchen.

[19] Die Schaffung der Maximilians-Gruppe im Jahr 1959 stellt die bislang einschneidendste Neuerung in der Tradition des Tänzelfestes dar. Vgl. Tänzelfest Kaufbeuren. Programm 2001. Hrsg. vom Tänzelfestverein e.V. Kaufbeuren 2001, S. 50 und Ledermann, Richard: Das Kaufbeurer Tänzelfest im Wandel der Jahrhunderte. Forschungen und Erinnerungen eines alten Tänzelfestfreundes. Augsburg 1964 (=Historischer Verein für Schwaben; Sonderveröffentlichung), S. 121f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
‚Geschichte’ in der Eventkultur: Historische Feste in der Eventkultur am Beispiel des Kaufbeurer Tänzelfestes
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
‚Geschichte’ in der Eventkultur: Geschichte erlebbar
Note
1,00
Autor
Jahr
2002
Seiten
20
Katalognummer
V119202
ISBN (eBook)
9783640231867
ISBN (Buch)
9783640232024
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eventkultur, Historische, Feste, Beispiel, Kaufbeurer, Tänzelfestes, Geschichte
Arbeit zitieren
M.A. Brit Müller (Autor), 2002, ‚Geschichte’ in der Eventkultur: Historische Feste in der Eventkultur am Beispiel des Kaufbeurer Tänzelfestes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119202

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