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Erhebung gesundheitsbezogener Lebenslagen - von benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14-25 Jahren im Sozialraum Elsenstraße

Title: Erhebung gesundheitsbezogener Lebenslagen - von benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14-25 Jahren im Sozialraum Elsenstraße

Thesis (M.A.) , 2006 , 199 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: MPH / Dipl.-Soz.päd. Jörg Finzel (Author)

Health - Miscellaneous
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Hintergrund +++ Die Beschreibung der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung erfolgt üblicherweise anhand von Indikatoren wie Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit und Mortalitätsraten, die wiederum Gesundheitsstatistiken entnommen werden. Datenquellen, die nur unter Bezug auf Krankheit und Tod die gesundheitliche Situation beschreiben, werden jedoch einhellig als nicht ausreichend angesehen. Als notwendige Ergänzung wird die Beschreibung der Lebensqualität und des subjektiven Gesundheitszustandes genannt, was jedoch für Deutschland bisher kaum erhoben wurde. Erst durch Teilnahme an und Durchführung von einzelnen Studien wird in jüngster Zeit der Versuch unternommen, Erkenntnisse aus direkt von Kindern und Jugendlichen erhobenen Daten zu gewinnen und gesundheitsrelevante Leitlinien zu entwickeln. Diesbezügliche Betrachtungen und Ableitungen differenzierter Populationen (z.B. benachteiligte Kinder und Jugendliche- insbesondere mit Migrationshintergrund) bzw. spezifischer regionaler Bezüge (z.B. in sozialen Brennpunkten) finden bisher kaum statt. +++ Forschungsziele +++ Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden subjektive Daten zu gesundheitsbezogenen Lebenslagen von benachteiligten Jugendlichen (14-25 Jahre) in einem Sozialraum, der anhand der Sozialindices Arbeitslosigkeit, Ausländeranteil und Bevölkerungsanteil von Empfängern staatlicher Transferleistungen als problembelastet bezeichnet werden kann, erhoben. Die erhobenen Daten wurden auf potentielle Differenzierungen innerhalb der Gruppe der Benachteiligten überprüft. Hierbei ging es primär um die > Ermittlung besonderer Bedarfsgruppen und vorrangiger Handlungsfelder in Prävention und Gesundheitsförderung. Unter dem Fokus gesundheitsbezogener Lebenslagen wurden sowohl > belastende und beeinträchtigende wie auch protektive Faktoren in den Lebensbedingungen und Verhaltensweisen der Jugendlichen herausgearbeitet. Abschließend war es das Ziel Vorschläge zu präventiven und gesundheitsfördernden Angeboten für benachteiligte Jugendliche zu skizzieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

1.2 Hintergrund und Abgrenzung der vorliegenden Arbeit

1.2.1 Kurzbeschreibung HBSC-Studie

1.2.2 Kurzbeschreibung KIGGS-Studie

1.3 Forschungsziele und methodische Vorgehensweise

2 Erörterung des aktuellen Forschungsstandes

2.1 Jugend – Phase oder Zustand?

2.1.1 Der Terminus Jugend

2.1.2 Jugend aus entwicklungspsychologischer Sicht

2.1.3 Jugend im gesellschaftlichen Kontext

2.2 Theorie der Sozialen Ungleichheit

2.2.1 Einleitung Soziale Ungleichheit

2.2.2 Soziale Ungleichheit und der Klassenbegriff

2.2.3 Soziale Ungleichheit und das Schichtmodell

2.2.4 Kritik an Klassen- und Schichtmodellen

2.2.5 Exkurs Soziale Ungleichheit

2.2.6 Lagemodelle

2.2.6.1 Entwicklung der Lagemodelle

2.3 Benachteiligungspotentiale in den Lebenslagen junger Menschen

2.3.1 Einleitung Benachteiligungspotentiale

2.3.2 Sozialisation

2.3.2.1 Haushaltsfinanzierung

2.3.2.2 Familie

2.3.2.3 Wohnsituation

2.3.2.4 Peers

2.3.3 Arbeit und Bildung

2.3.4 Migration

2.3.5 Gesundheit

2.3.5.1 Riskantes und protektives Gesundheitsverhalten

2.3.5.2 Ernährung

3 Erwartete Ergebnisse

4 Vorstellung der Datenerhebung

4.1 Erhebungsumfeld

4.1.1 Einleitung

4.1.2 Definition Sozialer Brennpunkt

4.1.3 Definition Sozialraum

4.1.4 Sozialraum Elsenstraße

4.1.5 Zielgruppe der Erhebung

4.1.6 Zugang zur Studienpopulation

4.1.7 Kurzbeschreibung Projekt der Jugendsozialarbeit

4.2 Erhebungsphase

4.2.1 Erhebungsinstrument

4.2.1.1 Aufbau Fragebogen

4.2.2 Durchführung der Erhebung

4.2.3 Feedback der Studienpopulation

4.3 Stichprobe

5 Vorstellung der Auswertungsmethodik und der Lebenslagedimensionen

5.1 Methodische Vorgehensweise in der Auswertung

5.2 Beschreibung der Lebenslagedimensionen

6 Vorstellung des Datensatzes und erste Interpretationen

6.1 Dimension Sozialisation

6.1.1 Bereich Wohnsituation

6.1.1.1 Fazit Wohnsituation

6.1.2 Bereich sozioökonomischer Status

6.1.2.1 Fazit sozioökonomischer Status

6.1.3 Bereich Wohnumfeld

6.1.3.1 Fazit Wohnumfeld

6.1.4 Bereich Peers

6.1.4.1 Fazit Peers

6.2 Dimension Bildung

6.2.1 Fazit Bildung

6.3 Dimension Gesundheit

6.3.1 Bereich physisches Befinden

6.3.1.1 Fazit physisches Befinden

6.3.2 Bereich psychisches Befinden

6.3.2.1 Fazit psychisches Befinden

6.3.3 Bereich gesundheitsbezogene Verhaltensweisen

6.3.3.1 Fazit Gewalt

6.3.3.2 Fazit körperliche Aktivität und Verhütung

6.3.3.3. Fazit Konsum legaler und illegaler Substanzen

6.3.3.4 Fazit Ernährungsgewohnheiten

7 Auswertung des Datensatzes mit bi- und multivariaten Methoden

7.1 Arbeitsschritt 1 - Auswertung mit bivariaten Methoden

7.1.1 Einleitung

7.1.2 Dimension Sozialisation

7.1.2.1 Bereich Wohnumfeld

7.1.2.2 Bereich Haushaltsfinanzierung

7.1.2.3 Fazit Sozialisation

7.1.3 Dimension Bildung

7.1.3.1 Fazit

7.1.4 Dimension Gesundheit

7.1.4.1 Bereich physisches Befinden

7.1.4.1.1 Fazit

7.1.4.2 Bereich psychisches Befinden

7.1.4.2.1 Fazit

7.1.4.3 Bereich gesundheitsbezogene Verhaltensweisen

7.1.4.3.1 Fazit

7.2 Arbeitsschritt 2 - Auswertung mit multivariater Methode

7.2.1 Einleitung

7.2.2 Methode der Faktorenanalyse

7.2.2.1 Bestimmung der Anzahl der Faktoren

7.2.2.2 Auswahl der Variablen

7.2.3 Ergebnisse der Faktorenanalyse

7.2.3.1 Vorstellung der extrahierten Faktoren

7.2.3.2 Interpretation der Faktoren

8 Diskussion sowie Überlegungen zu präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen

8.1 Diskussion der Ergebnisse

8.2 Exemplarische Kriterien für Prävention und Gesundheitsförderung (bzgl. benachteiligter Jugendlicher)

9 Public Health-Relevanz

10 Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf

11 Fazit der empirischen Arbeit

12 Anhang

12.1 Erhebungsinstrument

12.2 Abbildungen für Hintergrundinformationen

12.3 Hintergrundinformationen zur durchgeführten Faktorenanalyse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die subjektiven gesundheitsbezogenen Lebenslagen von benachteiligten Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren in einem als problembelastet identifizierten Berliner Sozialraum (Elsenstraße). Ziel ist es, bedarfsgerechte Handlungsfelder für Prävention und Gesundheitsförderung zu identifizieren, indem belastende und protektive Faktoren im Alltag und im Sozialverhalten der Zielgruppe explorativ analysiert werden.

  • Soziale Ungleichheit und ihre gesundheitlichen Auswirkungen auf Jugendliche.
  • Einfluss von Sozialisation, Bildung und Wohnumfeld auf die Gesundheit.
  • Rolle von Peergroups und riskantem Verhaltens (Drogenkonsum, Gewalt).
  • Evaluierung präventiver Maßnahmen durch einen Methoden-Mix (statistische Analyse und Faktorenanalyse).
  • Bedeutung der gesundheitlichen Chancengleichheit aus Public Health-Perspektive.

Auszug aus dem Buch

1.2.1 HBSC-Studie

Die in 30 Ländern seit 1990 (in Deutschland seit 2001) durchgeführte Studie zum Gesundheitsverhalten von Schülerinnen und Schülern will „zu einem erweiterten Verständnis gesundheitsbezogener Einstellungen und Verhaltensweisen junger Menschen“...beitragen...“und die Bedingungen ihrer Entwicklung untersuchen.“ (Richter 2003:11) Hierzu werden die „Wechselbeziehungen zwischen der Person des Jugendlichen und seiner Umwelt im sozialpsychologischen und ökologischen Sinne“ untersucht. (Ebd.:13) Der deutsche Beitrag zur Studie wird in vier für Deutschland gewichteten Regionen erhoben. Es wurden in Deutschland 5650 Schülerinnen und Schüler mittels Fragebogen (Selbstangabe) aus den Klassenstufen 5, 7 und 9 befragt. (Ebd.:14) Als Schwerpunktbereiche sind u.a. herausgearbeitet: 1. Demographische Angaben, 2. Subjektive Gesundheit, 3. Unfallrisiko und Gewalt, 4. Substanzkonsum, 5. Essverhalten und Diäten, 6. Körperliche Aktivität, 7. Soziale Ressourcen, soziales Kapital, 8. Schule, 9. Gleichaltrigengruppe und Freizeitverhalten (Ebd.:16)

Der Fragebogen ist ansprechend illustriert und umfasst 33 DIN A4 Seiten. Die Bereiche sind in 86 Fragen gesplittet, die wiederum überwiegend in Unterfragen aufgegliedert sind, sodass insgesamt 216 Fragen zu beantworten sind.

Als Stärken sind anzusehen: Der bestechende Vorzug der Studie liegt in der internationalen Vergleichbarkeit im Querschnitt aber auch entwicklungsbezogen im Anschluss an landesspezifisch vollzogenen Richtlinienentscheidungen und Maßnahmen in der Gesundheitspolitik. Ferner ist es möglich geschlechts- und altersspezifische Unterschiede und allgemeine wie detaillierte Trends und Entwicklungen im Gesundheitsverhalten der Schülerschaft herauszuarbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Definiert die Relevanz der Jugend als Lebensphase für die Prävention und begründet die Notwendigkeit, subjektive Daten zur gesundheitlichen Lebenslage bei benachteiligten Gruppen zu erheben.

2 Erörterung des aktuellen Forschungsstandes: Liefert einen theoretischen Rahmen zu den Themen Jugend, soziale Ungleichheit und benachteiligende Lebenslagen.

3 Erwartete Ergebnisse: Fasst die theoretischen Erwartungen an die empirische Untersuchung zusammen.

4 Vorstellung der Datenerhebung: Dokumentiert das Erhebungsumfeld (Sozialraum), das Instrumentarium und den Zugang zur Stichprobe.

5 Vorstellung der Auswertungsmethodik und der Lebenslagedimensionen: Beschreibt die methodische Vorgehensweise sowie die Dimensionen der Lebenslage, die der Auswertung zugrunde liegen.

6 Vorstellung des Datensatzes und erste Interpretationen: Bietet eine univariate Auswertung der erhobenen Daten.

7 Auswertung des Datensatzes mit bi- und multivariaten Methoden: Vertieft die Analyse durch Zusammenhangsanalysen (Chi²-Test) und Faktorenanalyse.

8 Diskussion sowie Überlegungen zu präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen: Reflektiert die Ergebnisse und leitet Kriterien für die Gesundheitsförderung ab.

9 Public Health-Relevanz: Betont die gesellschaftliche Bedeutung der gesundheitlichen Chancengleichheit.

10 Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf: Umreißt künftige Studienmöglichkeiten.

11 Fazit der empirischen Arbeit: Zieht ein abschließendes Resümee über den Erkenntnisgewinn und die Validität der gewählten Instrumente.

Schlüsselwörter

Public Health, Gesundheitsförderung, soziale Ungleichheit, benachteiligte Jugendliche, Lebenslagen, Prävention, Sozialraum, Jugendsozialarbeit, Drogenkonsum, psychisches Befinden, Chancengleichheit, Bildungsarmut, Faktorenanalyse, Lebenszufriedenheit, Gesundheitsverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht die gesundheitsbezogene Lebenssituation von benachteiligten Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren in einem speziellen Berliner Sozialraum, um deren Bedürfnisse und Handlungsfelder für präventive Arbeit zu bestimmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen soziale Ungleichheit, Bildung, Wohnsituation, Gesundheitsverhalten, Drogenkonsum, psychische Befindlichkeit und das soziale Umfeld (Peers).

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist die Exploration subjektiver Daten zur Identifikation von Bedarfsgruppen und vorrangigen Handlungsfeldern für präventive und gesundheitsfördernde Angebote.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Es wurde eine quantitative Erhebung mittels Fragebogen durchgeführt, deren Daten explorativ mittels bivariater Analysen (Chi²-Tests) und multivariater Verfahren (Faktorenanalyse) ausgewertet wurden.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Lebenslage-Konzepte, eine detaillierte Vorstellung der Datenerhebung im Sozialraum Elsenstraße sowie eine umfassende Auswertung und Interpretation des Datensatzes.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören "Gesundheitswissenschaften", "Benachteiligungspotentiale", "Soziale Lage" und "Lebenskompetenz".

Welche Rolle spielt die Faktorenanalyse in dieser Arbeit?

Die Faktorenanalyse dient dazu, die Vielzahl der erhobenen Variablen zu bündeln, um latente Dimensionen (wie z.B. "Drogenkonsum und Krankheit") zu identifizieren und die Komplexität der Daten zu reduzieren.

Warum wird der Sozialraum Elsenstraße als Untersuchungsort genutzt?

Dieser Bereich gilt als sozial belasteter Raum mit hoher Arbeitslosigkeit und Transferleistungsabhängigkeit, was ihn zu einem idealen Feld macht, um die gesundheitliche Lage benachteiligter Jugendlicher gezielt zu erforschen.

Excerpt out of 199 pages  - scroll top

Details

Title
Erhebung gesundheitsbezogener Lebenslagen - von benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14-25 Jahren im Sozialraum Elsenstraße
College
Technical University of Berlin
Grade
1,0
Author
MPH / Dipl.-Soz.päd. Jörg Finzel (Author)
Publication Year
2006
Pages
199
Catalog Number
V119236
ISBN (eBook)
9783640226023
ISBN (Book)
9783640227471
Language
German
Tags
Erhebung Lebenslagen Jugendlichen Alter Jahren Sozialraum Elsenstraße
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
MPH / Dipl.-Soz.päd. Jörg Finzel (Author), 2006, Erhebung gesundheitsbezogener Lebenslagen - von benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14-25 Jahren im Sozialraum Elsenstraße, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119236
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