In dieser Arbeit beschreibe ich das von mir durchgeführte Projekt und werde im ersten Teil auf die Eckdaten und den Verlauf des Projektes eingehen.
Im zweiten Teil findet die Erlebnispädagogik eine theoretische Betrachtung im Bezug auf die Klärung des Begriffes, der zeitgeschichtlichen Entstehung und eines Definitionsversuches.
Im dritten Teil dieser Arbeit werden die Wirkungs- und Handlungsweisen der Erlebnispädagogik im direkten Bezug zum Projekt und die Ergebnisse der einzelnen Auswertungen dargestellt.
In der abschließenden Betrachtung sollen dann persönliche Eindrücke und die durch das Projekt entstandenen Konsequenzen für meine spätere Arbeit aufgezeigt werden.
Inhaltsverzeichnis
1 DAS PROJEKT – EIN ÜBERBLICK
1.1 DIE INSTITUTION
1.2 DIE KARL-BARTHOLD-SCHULE
1.3 DIE AUSSTATTUNG
1.4 DIE ZIELGRUPPE
1.5 DER PROJEKTVERLAUF
1.6 DIE UNTERRICHTSSTUNDEN IM KLASSENRAUM
1.7 DIE PROJEKTFAHRT
1.8 PROJEKTDESIGN
1.9 DIE ZIELE DES PROJEKTES
1.9.1 Zieldefinitionen des Projektes
1.9.2 Die Überprüfung der Ziele
2 ERLEBNISPÄDAGOGISCHE PERSÖNLICHKEITSFÖRDERUNG – EINE THEORETISCHE BETRACHTUNG
2.1 DAS ERLEBNIS UND DIE PÄDAGOGIK
2.2 ERLEBNISPÄDAGOGIK
2.3 GRUNDBAUSTEINE UND WURZELN DER ERLEBNISPÄDAGOGIK
2.3.1 Grundbausteine der modernen Erlebnispädagogik
2.3.2 Wurzeln der modernen Erlebnispädagogik
2.4 HANDLUNGS- UND WIRKUNGSWEISE DER ERLEBNISPÄDAGOGIK IM FOCUS DES PROJEKTES
2.4.1 Handlungsweisen (Methodik) der erlebnispädagogischen Arbeit im Projekt
2.4.2 Wirkungsweisen (Lernmodelle) Erlebnispädagogischer Persönlichkeitsförderung
3 DIE INHALTE DES PROJEKTES
3.1 FÜR DIE KLASSE O1 BEKANNTES – DIE KENNENLERNPHASE (S. ABB. 09)
3.2 INHALTE DER UNTERRICHTSSTUNDEN
3.3 INHALTE DER PROJEKTFAHRT
4 DIE DOKUMENTATION/ BZW. DIE REFLEXION UND EVALUATION DES PROJEKTES
4.1 DER LSL – LEHREREINSCHÄTZLISTE FÜR SOZIAL- UND LERNVERHALTEN
4.1.1 Kurzbeschreibung des LSL
4.1.2 Auswertung des LSL
4.1.3 Kritik am LSL im Bezug zu dem hier vorgestellten Projekt
4.2 DIE AKTIONSREFLEXION, DER „AKTIONSREFLEXIONSBOGEN“ (ARB)
4.2.1 Ablauf & Aufbau des „Aktionsreflexionsbogens“ (ARB)
4.2.2 Die Auswertung des Aktionsreflexionsbogens
4.2.3 Die Ergebnisse des Aktionsreflexionsbogens im Bezug auf die Entwicklung, bzw. den Verlauf der erlebnispädagogischen Aktionen
4.2.4 Kritik am Aktionsreflexionsbogen
5 ABSCHLUSSBETRACHTUNG – FAZIT
5.1 „MURPHYS GESETZ“ – DIE PROJEKTPLANUNGSPHASE
5.2 DIE DURCHFÜHRUNGSPHASE
5.3 DIE AUSWERTUNGSPHASE
5.4 KONSEQUENZEN FÜR DIE WEITERE ARBEIT
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit dokumentiert ein erlebnispädagogisches Praxisprojekt an einer Förderschule für geistige Entwicklung. Ziel ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und sozialer Kompetenzen von Schülern der Oberstufe durch handlungsorientierte Settings.
- Erlebnispädagogische Persönlichkeitsförderung
- Aufbau sozialer Kompetenzen und Gruppenfähigkeit
- Einsatz erlebnispädagogischer Methoden in der Schulpraxis
- Reflexion und Evaluation erlebnispädagogischer Prozesse
- Transfer der Erfahrungen in den schulischen Alltag
Auszug aus dem Buch
2.4 Handlungs- und Wirkungsweise der Erlebnispädagogik im Focus des Projektes
„Erlebnispädagogik ist eine Handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten.“
Mit dem Verständnis dieses Erklärungsversuches von Heckmair und Michl soll nun im folgenden Abschnitt die Handlungs- und Wirkungsweise der erlebnispädagogischen Arbeit im Bezug zu dem hier vorzustellenden Projekt dargestellt werden. Sind die vorhergehenden Punkte über die allgemeine Erlebnispädagogik verfasst, beziehen sich die nächsten Punkte direkt auf das Projekt. Dies vor allem vor dem Hintergrund, den vorgegebenen Rahmen dieser Ausarbeitung einhalten zu wollen.
Zusammenfassung der Kapitel
1 DAS PROJEKT – EIN ÜBERBLICK: Dieses Kapitel beschreibt die institutionellen Rahmenbedingungen der Karl-Barthold-Schule, die Zielgruppe der Klasse O1 und den zeitlichen Ablauf des Projektes.
2 ERLEBNISPÄDAGOGISCHE PERSÖNLICHKEITSFÖRDERUNG – EINE THEORETISCHE BETRACHTUNG: Hier werden die theoretischen Grundlagen, Wurzeln und reformpädagogischen Ursprünge der Erlebnispädagogik sowie deren Begriffsdefinition dargestellt.
3 DIE INHALTE DES PROJEKTES: Dieses Kapitel erläutert die konkreten praktischen Unterrichtseinheiten und Aktivitäten während der Projektfahrt, inklusive der Zielsetzungen für die Schüler.
4 DIE DOKUMENTATION/ BZW. DIE REFLEXION UND EVALUATION DES PROJEKTES: Der Abschnitt widmet sich der methodischen Auswertung der Projektarbeit mittels Lehrereinschätzliste (LSL) und dem schuleigenen Aktionsreflexionsbogen (ARB).
5 ABSCHLUSSBETRACHTUNG – FAZIT: Das Fazit reflektiert die Planung, Durchführung und Auswertung des Projektes sowie die gewonnenen Erkenntnisse für die zukünftige pädagogische Praxis.
Schlüsselwörter
Erlebnispädagogik, Persönlichkeitsförderung, Soziales Lernen, Förderschule, Geistige Entwicklung, Handlungsorientierung, Projektarbeit, Reflexion, Evaluation, Sozialkompetenz, Gruppenerfahrung, Lernprozesse, Selbstwertgefühl, Pädagogik, Praxisprojekt
Häufig gestellte Fragen
Was ist das grundlegende Anliegen dieser Arbeit?
Die Arbeit untersucht, wie durch erlebnispädagogische Maßnahmen die Persönlichkeitsentwicklung und sozialen Fähigkeiten von Schülern einer Förderschule für geistige Entwicklung gezielt gefördert werden können.
Welche zentralen Themenbereiche werden bearbeitet?
Im Zentrum stehen die erlebnispädagogische Theorie, die praktische Gestaltung von Unterrichtseinheiten und Projektfahrten sowie die anschließende Reflexion und Evaluation der Ergebnisse.
Was ist die primäre Zielsetzung der Arbeit?
Das Hauptziel ist die Dokumentation und Überprüfung eines erlebnispädagogischen Projekts, um die Wirkungsweisen auf die Schüler zu erfassen und die Bedeutung solcher Maßnahmen für den Schulalltag zu reflektieren.
Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?
Der Autor verwendet eine Kombination aus einer theoretischen Literaturanalyse und einer empirischen Projektbegleitung, gestützt durch die Lehrereinschätzliste (LSL) und einen selbst entwickelten Aktionsreflexionsbogen.
Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Betrachtung des Konzepts, die detaillierte Darstellung der durchgeführten pädagogischen Aktionen sowie eine systematische Auswertung der gewonnenen Daten.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?
Schlüsselbegriffe sind unter anderem Erlebnispädagogik, Soziales Lernen, Handlungsorientierung, Persönlichkeitsförderung und Reflexion.
Warum wurde der Aktionsreflexionsbogen (ARB) entwickelt?
Da herkömmliche Instrumente für die spezifische Zielgruppe der Förderschüler teils ungeeignet oder zu abstrakt waren, entwickelte der Autor den ARB, um Prozesse transparenter zu machen und die Selbstwahrnehmung der Schüler zu unterstützen.
Welche Rolle spielt die Projektfahrt im Gesamtzusammenhang?
Die Projektfahrt stellt einen intensiven Lernkontext dar, der es ermöglichte, erlebnispädagogische Schwerpunkte wie Grenzerfahrungen und Gruppendynamik unter realen Bedingungen abseits des Klassenraums zu vertiefen.
- Quote paper
- Oliver Röhll (Author), 2008, Erlebnispädagogische Persönlichkeitsförderung mit Schülern der Klasse O1 (Oberstufe) der Förderschule für geistige Entwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119243