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Kraulschwimmen. Eine Erklärung durch die biomechanischen, physikalischen und technischen Grundlagen

Titel: Kraulschwimmen. Eine Erklärung durch die biomechanischen, physikalischen und technischen Grundlagen

Hausarbeit , 2020 , 14 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Daniel Eich (Autor:in)

Gesundheit - Sportwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Reise zum effizienten Schwimmen beginnt nicht ausschließlich im Becken, sondern auch mit der Bewegungsvorstellung im Kopf. Diese Vorstellung soll anhand der physikalischen Gesetzmäßigkeiten veranschaulicht werden. Die Schwimmart, mit der die Fortbewegung erklärt werden soll, ist das Kraulschwimmen, da es sich dabei um den schnellsten Schwimmstil handelt. Im ersten Kapitel werden die allgemeinen physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die im Wasser beim Schwimmen wirken, durch Formeln erklärt. Das zweite Kapitel geht spezieller auf das Kraulschwimmen ein und zeigt die Fortbewegung in seinen einzelnen Schritten. Das Ende bildet das Fazit, wo Tipps gegeben werden, die man beim Kraulschwimmen mit Hilfe der Physik effizient anwenden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten die im Wasser beim Schwimmen wirken

3. Die technischen Grundlagen des Kraulschwimmens

3.1 Körperlage

3.2 Armbewegung

3.2.1 Das Wasserfassen

3.2.2 Die Zugphase

3.2.3 Die Druckphase

3.2.4 Die Überwasserphase (Schwungphase)

3.3 Beinbewegung

3.3.1 Der Drehpunkt Hüfte

3.3.2 Der Ristschlag

3.3.3 Der Sohlenschlag

3.4 Atmung

3.4.1 Die Einatmung

3.4.2 Die Ausatmung

3.5 Gesamtbewegung

4. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die biomechanischen, physikalischen und technischen Prinzipien des Kraulschwimmens zu erläutern, um ein tieferes Verständnis für eine effiziente Fortbewegung im Wasser zu ermöglichen. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie physikalische Gesetzmäßigkeiten genutzt werden können, um Schwimmbewegungen zu optimieren und den Energieverbrauch zu minimieren.

  • Physikalische Grundlagen der Hydrostatik (Dichte, Druck, Auftrieb)
  • Hydrodynamik und Widerstandskräfte im Schwimmsport
  • Technische Analyse der Teilbewegungen (Armzug, Beinschlag, Atmung)
  • Optimierung der Gesamtbewegung für verschiedene Distanzen
  • Anwendung biomechanischer Erkenntnisse in der Praxis

Auszug aus dem Buch

3.2.4 Die Überwasserphase (Schwungphase)

Die Überwasserphase, in der der Arm in die Ausgangsposition gebracht wird, sollte möglichst kraftsparend und entspannt vollzogen werden. Um beim nach vorne führen des Armes die Hand „spritzerlos“ aus dem Wasser zu nehmen, ist der Ellenbogen zunehmend bis zum höchsten Punkt eingewinkelt. Mit Schwung und ohne Kraftaufwand folgt der Arm der in Schulterbreite eintauchenden Hand und streckt sich, um gleitend nach vorne zu fallen. Um den Wasserwiderstand zu reduzieren erfolgt die Ausführung bei einem hohen Ellenbogen, der annähernd parallel zur Körperlängsachse verläuft. Die Chronologie kann exemplarisch so beschrieben werden: (asg-er. 2020) „während der rechte Arm gerade das Wasser verlässt, beginnt der linke Arm gerade zu ziehen; taucht der rechte Arm ins Wasser ein, beginnt der linke Arm gerade mit der Druckphase.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung des Kraulschwimmens ein und erläutert die Notwendigkeit, sich sowohl mental als auch physikalisch mit der effizienten Fortbewegung im Wasser auseinanderzusetzen.

2. Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten die im Wasser beim Schwimmen wirken: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der Hydrostatik und Hydrodynamik, einschließlich Dichte, Druck, statischem Auftrieb sowie verschiedenen Widerstandsarten.

3. Die technischen Grundlagen des Kraulschwimmens: Hier erfolgt eine detaillierte Aufschlüsselung des Schwimmstils in die Bereiche Körperlage, Armbewegung, Beinbewegung und Atmung, um die praktische Ausführung zu optimieren.

4. Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und betont die praktische Relevanz der biomechanischen Grundlagen für die Optimierung der Technik und die effiziente Leistungsgestaltung im Schwimmsport.

Schlüsselwörter

Kraulschwimmen, Biomechanik, Hydrostatik, Hydrodynamik, Wasserwiderstand, Auftrieb, Armbewegung, Beinschlag, Schwimmtechnik, Vortrieb, Körperlage, Schwimmphysik, Trainingseffizienz, Triathlon, Schwimmbiomechanik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der wissenschaftlichen Erklärung des Kraulschwimmens durch die Analyse von biomechanischen, physikalischen und technischen Aspekten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die physikalischen Grundlagen im Wasser (wie Dichte und Druck), die Widerstandskräfte sowie die technische Koordination der Schwimmbewegung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, durch das Verständnis physikalischer Gesetze die Effektivität des Kraulschwimmens zu erklären und konkrete Ansätze zur Optimierung der Technik aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deduktive Herangehensweise, bei der physikalische Formeln und biomechanische Lehrmeinungen auf die konkrete Bewegungsausführung beim Kraulen angewandt werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die physikalischen Gesetzmäßigkeiten im Wasser und zergliedert im Anschluss die Kraulbewegung in ihre funktionalen Bestandteile wie Armzug, Beinbewegung und Atmung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Biomechanik, Hydrodynamik, Wasserwiderstand, Kraulschwimmen, Auftrieb und Technikoptimierung.

Warum ist der Beinschlag bei verschiedenen Distanzen unterschiedlich relevant?

Der Beinschlag stabilisiert die Körperlage und unterstützt den Vortrieb, wobei der Zyklus je nach Distanz angepasst werden muss, um den Sauerstoffverbrauch und die Energieeffizienz zu optimieren.

Welche Rolle spielt die „Bugwelle“ bei der Atmung?

Die Bugwelle erzeugt durch die Kopfdrehung einen Bereich, der das Einatmen erleichtert, indem sie den Kopf in eine günstigere Position zum Wasserstand bringt.

Warum ist die Körperlage für den Schwimmer so entscheidend?

Die Körperlage bestimmt maßgeblich den Formwiderstand; eine flache, gestreckte Position knapp unter der Wasseroberfläche minimiert den bremsenden Wasserwiderstand.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kraulschwimmen. Eine Erklärung durch die biomechanischen, physikalischen und technischen Grundlagen
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Theorie und Methodik des Schwimmsports und Seminar Schwimmen
Note
1,0
Autor
Daniel Eich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V1192543
ISBN (PDF)
9783346633910
ISBN (Buch)
9783346633927
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schwimmen Kraulschwimmen Biomechanik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel Eich (Autor:in), 2020, Kraulschwimmen. Eine Erklärung durch die biomechanischen, physikalischen und technischen Grundlagen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1192543
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Leseprobe aus  14  Seiten
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