Probleme eines Übergangs auf Kapitaldeckung in der gesetzlichen Krankenversicherung


Seminararbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Anhangverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland

2.1 Geschichte und Funktionsweise

2.2 Unsystematische Umverteilungswirkungen

2.3 Demographischer Wandel

2.4 Mortalität und Morbidität

3. Das Kapitaldeckungsverfahren

3.1 Funktionsweise

3.2 Renditen im Kapitaldeckungsverfahren

3.3 Kernpunkte des Reformmodells

3.4 Kapitaldeckung als Ergänzung

4. Die Umstellung auf das Kapitaldeckungsverfahren

4.1 Gegenüberstellung beider Krankenversicherungsmodelle

4.2 Die implizite Schuld

4.3 Sofortiger Übergang in das Kapitaldeckungsverfahren

4.4 Kontinuierlicher Übergang in das Kapitaldeckungsverfahren

5. Schlussbetrachtung

Anhangverzeichnis:

Abb. 1: Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland

Abb. 2: Kursentwicklungen ausgewählter Aktienindizes

Abb. 3: Beitrags- und Kapitalstockentwicklung bei alt. Beitragssatzprognosen

Abb. 4: Überschüsse, Defizite und Beitragssätze der GKV

Abb. 5: Individualbeiträge der PKV, gestaffelt nach dem jeweiligen Eintrittsalter

Abb. 6: Phase des Übergangs bei acht Jahren

Abb. 7: Transferbedarf im 16. Jahr

Abkürzungsverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ist das Umlagesystem noch zukunftsfähig?

1. Einleitung

In Deutschland werden pro Frau durchschnittlich 1,3 Kinder geboren. Dem größten Teil der Bevölkerung ist die Konsequenz dieser Zahl unbekannt. Um nämlich die aktuelle Bevölkerungszahl zu halten, müssten pro Frau 2,1 Kinder geboren werden.1 Diese Zahl ist mittlerweile seit Jahrzehnten nicht mehr eingehalten worden, so dass die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland sinkt. Diesen Trend kann auch nicht die Zuwanderung, die traditionell höher ist als das Auswandern Deutscher, stoppen.

Dies ist nicht der einzige strukturelle Wandel unserer Bevölkerung. Sie wird durch den medizinisch-technischen Fortschritt auch immer älter. Durch diese sich ändernde Struktur ergibt sich eine Vielzahl an Problemen in unseren Sozialsystemen. Bezüglich der Krankenversorgung in der BRD wird oft von einem notwendigen Systemwechsel vom Umlage- zum kapitalgedeckten System gesprochen. In dieser wissenschaftlichen Arbeit werde ich daher Ursachen, Probleme und Szenarien eines Übergangs in die Kapitaldeckung erörtern, sowie der Frage nachgehen, ob das aktuelle Umlagesystem zukunftsfähig ist.

In Kapital 2 wird bewusst sehr stark auf die Ursachen und der medizinischen Veränderungen eingegangen, da der Verfasser es bedeutsam findet, dass sich der Leser der doch starken Veränderungen unserer Gesellschaft bewusst wird.

Im dritten Teil der Seminararbeit wird das Kapitaldeckungsverfahren vorgestellt, Vor- und Nachteile ausgeleuchtet, sowie ein Teilübergang (ähnlich der Riester Rente in der Gesetzlichen Rentenversicherung) vorgestellt.

Bevor der Verfasser zu seinem Resümee kommt, wird er das Umlage- und das kapitalgedeckte System gegenüberstellen und mögliche Vollübergänge vorstellen.

2. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland

2.1 Geschichte und Funktionsweise

Die GKV wurde im Jahre 1883 gegründet und war der erste Baustein Bismarcks Sozialgesetzgebung. Fünf Jahre später folgte die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV).

Im Jahre 1911 wurden alle die Krankenversicherung betreffenden Bestimmungen zur Reichssicherungsverordnung (RVO) zusammengefasst, welche in der Grundform bis 1988 Bestand hatte. Mit dem Gesundheitsreformgesetz (GRG) wurde 1989 die RVO durch das Sozialgesetzbuch (SGB) abgelöst, in deren fünften Buch die GKV geregelt wird.2

In der GKV fehlt es, wie in anderen Teilen der Verteilungspolitik, an präzisen verteilungspolitischen Zielen. Sie ergeben sich meist nur implizit aus den gesetzlichen Vorschriften, welche meist mit dem Solidarausgleich umschrieben werden. Elemente des Solidarausgleichs in der BRD sind: eine vertikale Einkommensumverteilung zwischen Beziehern höherer und niedriger Einkommen, eine horizontale Einkommensumverteilung zwischen Familien, die eine unterschiedliche Anzahl an beitragsfreien Familienangehörigen besitzen, eine Einkommensumverteilung zwischen Rentnern und Erwerbstätigen und eine Umverteilung zwischen Frauen und Männern aufgrund verschiedener Krankheitskostenrisiken.3

„Kennzeichnend für [dieses] Umlageverfahren ist die Eigenschaft, dass der Träger des Systems zu keinem Zeitpunkt (über eine geringe Liquiditätsreserve hinaus) über nennenswertes Vermögen verfügt.“4 Daraus folgt, unwiderruflich, dass dieses System volkswirtschaftliche Nachteile besitzt und ein geringeres Wirtschaftswachstum aufgrund der geringeren Sparquote impliziert (genaueres in Kapitel 3.1).

Es ist seit vielen Jahren abzusehen, dass dieses Umlageverfahren strukturpolitisch veraltet ist und die BRD seit längerem vor einem Finanzierungsproblem steht. Warum es zu einem Strukturproblem gekommen ist, hängt hauptsächlich mit dem demographischen Wandel und dem medizinisch-technischen Fortschritt ab, welche auf den kommenden Seiten erörtert werden.

2.2 Unsystematische Umverteilungswirkungen

Die GKV wurde im Jahre 1883 (vgl. 2.1) eingeführt, um den Beschäftigten eine Absicherung ihres Einkommens im Krankheitsfall zu gewähren, eine Art (Über-

)Lebensversicherung. Die Orientierung an den Beiträgen des Arbeitseinkommens war vor diesem Hintergrund sachgerecht. Heutzutage hat die Krankenversicherung (KV), durch den Sozialstaat, nicht mehr rudimentär die Aufgabe der Existenzsicherung. Daraus folgt, dass heute die Finanzierung der Krankheitskosten dominiert. Erstaunlicherweise werden aber nach wie vor die Beiträge am Einkommen bemessen. Zurzeit werden die Beiträge bis zu einer monatlichen Bemessungsgrenze von 3.450 Euro Bruttolohneinkommen erhoben, die Versicherungspflichtgrenze liegt bei 3.825 Euro (Stand: 2004).5 Dabei sind Kinder und erwerbstätige Ehepartner beitragsfrei mitversichert. Rentner zahlen einen ermäßigten Beitrag, den Rest übernimmt die Rentenversicherung. Für Arbeitslose übernimmt die Agentur für Arbeit die Kosten.6

Die Umverteilungsergebnisse, wie in Kapitel 2.1 beschrieben, werden und können nicht zielsicher realisiert werden. Warum gibt es eine Versicherungspflichtgrenze überhaupt? Hintergrund der Einführung war, dass Geringverdiener eine KV benötigten und bei Bürgern mit hohem Einkommen unterstellt wurde, dass sie sich selbst absichern können. Jedoch ist hierbei fraglich, warum die Umverteilung nur durch einen Teil der Bevölkerung (gesetzlich Versicherte) finanziert wird und warum es eine willkürliche Einkommensgrenze gibt.

An dieser Stelle ist hervorzuheben, dass privat Versicherte sich nicht der Solidarität entziehen. Kinder der Privatversicherten sind nicht kostenfrei in der GKV versichert und beanspruchen somit nicht die gesellschaftliche Solidarität. Des Weiteren fangen Rentner in der Privaten Krankenversicherung (PKV) ihre Kostensteigerungen im hohem Alter durch die Kapitaldeckung selbst auf. Ein weiterer Punkt ist, dass viele medizinische Versorgungsstrukturen zu großen Teilen durch höhere Verrechnungssätze der PKV finanziert werden.7 Die Folgen der daraus resultieren zwei Klassen Gesellschaft werden hier nicht weiter behandelt.

Abschließend ist ein Beispiel für die unsystematische Umverteilung in der GKV erwähnen:

„Ehepaare mit einem Alleinverdiener zahlen nur einen (Höchst-)Beitrag. Sind jedoch beide erwerbstätig, so kann im Extremfall das Doppelte an Beitragszahlung resultieren, obwohl die Summe der Einkommen nicht über dem des Einverdienerpaares liegen muss.“8

Zu diesen vermeintlichen Systemfehlern addieren sich heute und vor allem in der Zukunft noch schwerwiegende strukturpolitische Probleme wie der demographische Wandel.

2.3 Demographischer Wandel

Demographie ist definiert als die Beschreibung und Darstellung von Struktur, sowie der Bewegung der Bevölkerung auf Grund der Bevölkerungsstatistik.9

Die Einwohnerzahl in Deutschland beträgt 82.4 Millionen. 2050 werden es nur noch 69 bis 74 Millionen Einwohner sein. Das entspricht in etwa der Bevölkerungsanzahl von 1969. Der Grund dafür ist die sinkende Geburtenrate und gleichzeitig die steigende Lebenserwartung. Die Alterstruktur entwickelt sich weg von einer Pyramide, wie es Anfang des 20. Jahrhunderts war, über eine dickbauchige Weinflasche, wie es heute ist, zu einer Tannenform im Jahre 2050.10 Dies zeigt auch Abbildung 1, die den Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland vom Jahre 1910 bis zum Jahr 2050 darstellt.

2050 werden die 65jährigen ca. viereinhalb Jahre älter sein als zurzeit. Die starken Jahrgänge, die sich jetzt im mittleren Alter befinden, rücken in höhere Altersklassen auf und die künftigen jüngeren Jahrgänge werden immer schwächer. Auch die Zahl der Sterbefälle wird trotz der steigenden Lebenserwartung zunehmen, da die starken Jahrgänge in das hohe Alter hineinwachsen werden. Die steigende Lebenserwartung in Deutschland resultiert aus der verbesserten Lebensqualität und dem medizinischen Fortschritt; dadurch steigt diese um ca. 50 Tage pro Jahr.11

Die jährliche Geburtenrate wird von 685.000 auf rund 500.000 im Jahr 2050 sinken. Im Jahr 2050 wird die Zahl der 60jährigen mit gut einer Million doppelt so hoch sein wie die Zahl der Neugeborenen. Als Vergleich ist zu nennen, dass es 2005 fast genauso viele 60jährige wie Neugeborene gab. Ein weiterer Grund für den Bevölkerungsrückgang ist außerdem die Zahl der Gestorbenen, welche die Anzahl der Geborenen immer mehr übersteigt. Somit wird das Geburtendefizit immer größer. Dieser Trend ist schon seit 2003 zu beobachten und wird sich auch immer weiter fortsetzten. Die Bevölkerung wird demnach bis 2050 um zehn bis 17% zurückgehen.12

Einen Rückgang, so wie er sich für die gesamte Bevölkerung abzeichnet, wird es ebenfalls für die Bevölkerung im Erwerbsalter von 20 bis 64 Jahren geben. Dieser Rückgang wird um das Jahr 2030 deutlich spürbar sein, wenn die 1965 Geborenen in das Rentenalter kommen. Anschließend wird die Zahl der Erwerbstätigen noch mehr sinken, es wird 22% weniger erwerbstätige Menschen im Jahre 2050 geben als heute. Im Gegensatz dazu wird es eine deutliche Zunahme von Erwerbstätigen im Alter von 50 bis unter 65 Jahren geben, so dass die erhebliche Abnahme von den unter 50jährigen ausgeglichen wird und zunächst konstant bleibt. Dadurch wird die Altersstruktur deutlich zu den Älteren innerhalb des Erwerbsalters verschoben. Zurzeit gehören 50% der Erwerbstätigen zur mittleren Altersgruppe von 30 bis 49 Jahren, 30% zur älteren von 50 bis 64 Jahren und knapp 20% zur jungen von 20 bis 29 Jahren. 2020 wird die mittlere Altersgruppe nur noch 42% ausmachen und die ältere Altersgruppe mit etwa 40% nahezu gleich stark sein.13

Andere Prognosen sagen leicht veränderte Zahlen voraus. Jedoch werden übereinstimmend ein moderater Rückgang der Gesamtbevölkerung, eine bis 2030 deutliche Zunahme der über 65jährigen und eine Abnahme der jüngeren Bevölkerungsanteile erwartet. Daraus resultiert ein Anstieg des Altenqoutienten.14 Dieser stetige Anstieg wird zu erheblichen strukturellen Finanzierungsproblemen (vgl. 2.1) in der GKV führen, weshalb eine konsequente Reform im Gesundheitswesen vermutlich unausweichlich wird. Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre konnten definitiv nicht die Probleme im Gesundheitswesen lösen. Ein Lösungskonzept, die Kapitaldeckung, wird später in den folgenden Kapiteln erörtert.

2.4 Mortalität und Morbidität

Die Wahrscheinlichkeit zu sterben, sieht man vom ersten Lebensjahr ab, steigt mit dem Alter, d.h. die Mortalität steigt. Losgelöst von diesem Effekt ist die weiter steigende Lebenserwartung bei konstanter Bevölkerungszusammensetzung mit einer sinkenden Sterbewahrscheinlichkeit verknüpft. Somit sind bei der erwarteten demographischen Entwicklung, der doppelten Alterung, gegenläufige Effekte auf die Gesamtmortalität zu beobachten. Summiert wird allerdings ein Sinken der Gesamtmortalität und der altersgruppenspezifischen Sterbewahrscheinlichkeit prognostiziert.15 Jedoch sind die Konsequenzen einer doppelten Alterung und den damit verknüpften Mortalitätsveränderungen auf die Krankheitshäufigkeit nicht eindeutig.

„Nach der „Kompressionsthese“ nimmt die Morbidität im Alter dank einer immer leistungsfähigeren Medizin zu; lediglich kurz vor dem Tode kommt es zu einer exponentiell steigenden Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen.“16

Vertraut man dieser Theorie, würde es demographiebedingt zu keiner zusätzlichen Ausgabenentwicklung kommen, da die höhere Lebenserwartung nur den Beginn des exponentiellen Ausgabenanstiegs hinauszögern würde. Empirisch konnte diese These nicht nachgewiesen werden, des Weiteren erscheint sie auch nicht logisch, wenn man die Wirkungsweisen des medizinischen Fortschritts (Add-on-Technologie; Half-way- Technologie) genauer untersucht.17

Für bestimmte akute und die meisten chronischen Erkrankungen nimmt die durchschnittliche Erkrankungswahrscheinlichkeit im Alter trotz Fortschritts sogar zu. Dazu zählen rheumatische Erkrankungen wie Arthrose, durch eine Verkalkung der Arterien bedingte Erkrankungen wie koronare Herzerkrankungen, periphere arterielle Verschlusskrankheit und Schlaganfall, ebenso Diabetes mellitus Typ II, chronische Niereninsuffizienz und Demenz einschließlich Alzheimer`scher Erkrankung. Ferner ist neben den Aspekten der Alterskrankheiten und der Chronizität auch eine mit dem Alter zunehmende Multimorbidität zu beobachten. Mit dem Alter steigt die Diagnosezahl pro Patient exponentiell an und auch der Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (SVRKAiG) sieht die Multimorbidität als eine Konsequenz der steigenden Lebenserwartung.18

In der Literatur wird dieses Verhalten der Morbiditätszunahme mit gleichzeitiger Abnahme der Sterblichkeit meist als Medikalisierungsthese bezeichnet.19

Abschließend lässt sich feststellen, dass es eine Überlagerung der beiden Effekte der Kompression der Morbidität und der Medikalisierung gibt. Demnach ist eine langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes, auch eine Zunahme des Anteils behinderter, gesundheitlich beeinträchtigter und pflegebedürftiger Menschen (Zweifels Sisyphus- Syndrom) zu erwarten.

Generell muss also bei steigender Lebenserwartung und Rentnerlast mit progressiv steigenden Gesundheitsausgaben gerechnet werden. Valide Prognosen sind sehr schwierig und hängen von der Relevanz beider Thesen ab.20 Die Prognosen von Hof und Oberdieck werden im folgenden Kapitel vorgestellt.

[...]


1 Vgl. Statistisches Bundesamt, Pressestelle Wiesbaden (2002), Datenreport zu Geburten und Sterbefällen.

2 Vgl. Graf Schulenburg, J.-M., Greiner, W. (2000), Gesundheitsökonomik, Tübingen, S. 180.

3 Vgl. Wasem, J., Hessel, F. (2003), Die Krankenversicherung in einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft, Karlsruhe, S. 3ff.

4 Breyer, F., Kapitaldeckungs- versus Umlageverfahren, S. 385.

5 Vgl. Zimmermann, A., Jankowski, M.(2004), Die interpersonelle Umverteilung in der Gesetzlichen Krankenversicherung, S. 3.

6 Vgl. ebenda.

7 Vgl. ebenda, S. 4.

8 Ebenda, S. 5.

9 Vgl. Wahrig, G. (2000), Deutsches Wörterbuch, Gütersloh/München, S. 340.

10 Vgl. Wächter, H., Sallet, D. (2006), Personalpolitik bei alternder Belegschaft, Mering, S. 3.

11 Vgl. Böckly, W., Klischewski, J., Schürmann, V. (12/2003), Personalwirtschaft, Magazin für Human Resources, Heft, S. 9.

12 Vgl. Statistisches Bundesamt, Pressestelle Wiesbaden (2006), Datenreport zur Bevölkerung Deutschlands bis 2050.

13 Vgl. Statistisches Bundesamt, Pressestelle Wiesbaden (2006), Datenreport zur Bevölkerung Deutschlands bis 2050.

14 Vgl. Wasem, J., Hessel, F., a.a.O., S. 3.

15 Vgl. ebenda.

16 Cassel, D. (2001), Demographischer Wandel, S. 87.

17 Cassel, D., a.a.O., S. 87.

18 Vgl. Wasem, J., Hessel, F., a.a.O., S. 4f.

19 Vgl. Wasem, J., Hessel, F., a.a.O., S. 6.

20 Cassel, D., a.a.O., S. 87.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Probleme eines Übergangs auf Kapitaldeckung in der gesetzlichen Krankenversicherung
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Veranstaltung
Seminar Sozialpolitik
Note
1.3
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V119591
ISBN (eBook)
9783640232352
ISBN (Buch)
9783640235971
Dateigröße
1026 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Probleme, Kapitaldeckung, Krankenversicherung, Seminar, Sozialpolitik
Arbeit zitieren
Lukas Brinkmann (Autor), 2008, Probleme eines Übergangs auf Kapitaldeckung in der gesetzlichen Krankenversicherung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119591

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