Konstruktivismus

Theoriegebäude oder theoretisches Bauprojekt?


Hausarbeit, 2007

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagenermittlung

2. Soziologisches Fundament auf unerschlossenem Bauland?

3. Bauantragsplanung für das Theoriegebäude „Konstruktivismus“

4. Alles nur Fassade? – „Schein“ oder „Sein“ wissenssoziologischer Phänomene
4.1 Rohbau aus Realität
4.2 Erkenntnis als ein Baumaterial
4.3 Zweifel an der „politisch – korrekten“ Bauplanung

5. Fehler in der Ausschreibung?

6. Projektgutachten

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Grundlagenermittlung

“Beim Konstruktivismus stellt sich als erstes die Frage, ob er überhaupt auf eine Stufe mit den anderen, empirisch gehaltvollen Theorien wie Realismus, Liberalismus, Institutiona­lismus, Marxismus und Feminismus gestellt werden darf oder ob er nicht auf einer überge­ordneten Ebene der Theoriebildung in den IB angesiedelt werden muss, bei der es um Fragen nach grundsätzlichen Charakter der Gegenstände, der Konstitution von Akteuren und ihrer Interaktion geht.“ [1] Krell lässt die Beantwortung dieser Frage offen.

Was zeichnet Konstruktivismus aus? Ist er „einfach“ eine weitere „Denkrichtung“, welche sich anderer Wissenschaften bedient und die versucht das „Bild der Welt“, die Realität, greifbar zu machen, um politische Handlungen, Strukturen in den internationalen Beziehungen zu verstehen? Versucht die Politikwissenschaft über einen weiteren abstrakteren Gedankenweg ein neues Theoriegebäude zu errichten, um einer „zukünftigen“ Wirklichkeit der internationalen Beziehungen darin Obdach zu gewähren?

Risse, auf den sich Krell beruft, stellt fest, dass es immer wieder zu Verwirrungen bei der „Anwendung“ konstruktivistischer Ansätze kommt und das auch die oben genannten „substantiellen Theorieangebote und Fragestellungen der Internationalen Beziehungen [...] inzwischen durch konstruktivistische Ansätze bereichert bzw. neu interpretiert worden [sind].“ [2] Auch die Abstufungen von einer beispielsweise rationalistisch inspirierten liberalen Theorie der internationalen Politik zu einer konstruktivistischen Interpretation derselben sind recht fließend geworden. [3] Hintergrund dieser Arbeit ist, den in den IB verwendeten Konstruktivismus in seinen Inhalten zu untersuchen und eine Aussage zu treffen, ob er als eine Theorie in den IB angesiedelt werden kann oder ob er eine „Besonderheit“ darstellt. Es wird angestrebt eine treffende Antwort auf die oben gestellte Frage von Krell zu geben, da er sie bewusst offen gelassen hat. Die im Seminar verwen­dete Primärliteratur [4] bietet reichlich Ausgangspunkte für weitere Untersuchungen in diesem Themengebiet, so dass sie als Leitfaden genutzt wurde. Es werden grundlegende immanente Begriffe sowie wesentliche Zusammenhänge des Konstruktivismus, wie er in den IB verwendet wird, erklärt und die erschlossenen Aspekte analysiert. Mit dem Fazit, das ein Meinungsbild enthält, wird die Arbeit abgeschlossen. Um möglichst genau die verwendeten Begriffe differenziert erschließen zu können, sind bestimmte stilistische Mittel eingesetzt worden, wie kursive Schreibweise zur Hervorhebung eines Wortes aufgrund der besonderen Bedeutsamkeit innerhalb des Kontextes oder Anführungszeichen bei Ausdrücken mit hohem Interpretationsspielraum, sowie einige Metaphern, um den Abstraktionsgrad dieses Themengebietes zu entschärfen.

2. Soziologisches Fundament auf unerschlossenem Bauland?

Viele wissenschaftliche Impulse für den Konstruktivismus stammen vorwiegend aus der Soziologie und den Kulturwissenschaften, was erkennen lässt, dass der Konstruktivismus viel stärker als die anderen Denktraditionen ein reines Produkt der Eigendynamik sozial­wissenschaftlicher Reflexion ist. [5] Die sozialwissenschaftliche Forschung dient hierbei dem Zweck die Reflexion, Kritik und Veränderung der teilweise katastrophalen Zustände der internationalen Politik zu unterstützen. Konkrete Probleme wie Krieg und Frieden, Demokratie, Menschenrechte, Wohlfahrt oder soziale Gerechtigkeit in der Weltgesellschaft sind die primären Anliegen des Faches Internationale Beziehungen. Ein Paradigmenstreit zwischen Rationalismus und Konstruktivismus, der immer wieder in der Politikwissen­schaft Präsenz zeigt, ist deshalb nur solange sinnvoll und bedeutsam, wie er zur Bildung substantieller Theorien über internationale Politik oder deren empirischen Forschung beiträgt. [6] Dreh- und Angelpunkt der Streitigkeiten ist größtenteils die Frage des Bewusstseins der Akteure, weshalb eine wachsende Bedeutung von Ideen, Normen, der Rollentheorie und Kognitionswissenschaft, sowie der Sozial- und Kommunikations­psychologie zu verzeichnen ist. [7] „Wer sich mit der Rolle von Ideen und Normen in der Weltpolitik befasst, kann dies von sehr unterschiedlichen metatheoretischen Perspektiven her tun.“ [8] Es lässt sich erkennen, dass Risse bereits zu Beginn seines Beitrages den Stand­punkt vertritt, dass der Konstruktivismus allenfalls eine Perspektive ist – genau wie der Rationalismus – und keine eigenständige Theorie. [9] Auch Weller, der dieses Thema sehr analytisch betrachtet hat, bietet sehr gute Anhaltspunkte, indem er die Verwendung konstruktivistischer Ansätze als „medikamentöse Behandlung eines vornehmlich rationalistisch-staatsindividualistischen Leidens“ [10] beschreibt. Er teilt die Ansicht, wie auch andere Autoren einschlägiger Literatur zu diesem Thema, dass die Vielzahl der Ansätze die Aufmerksamkeit für differierende Wirklichkeitskonstruktionen, die dem Handeln der Akteure der internationalen Politik zugrunde liegen, miteinander verbindet und dies lediglich den gemeinsamen Oberbegriff rechtfertigt. Ob in diesen Wirklichkeits­konstruktionen, die in der Regel von den Akteuren als einzige Realität betrachtet werden, nicht-materielle beziehungsweise ideelle Faktoren – wie Normen und Regeln, Identitäten, Verhaltensmuster oder Perzeptionen – eine Rolle spielen, lässt sich nicht so einfach ab­schätzen. Dies gelingt nur, wenn prinzipiell anerkannt wird, dass Handlungsorientierungen nicht aus einer allseits identisch wahrgenommenen Realität, sondern aus einer differierenden und zugleich veränderlichen Weltkonstruktion erwachsen. Als fundamentale Elemente des Konstruktivismus, wie er in den IB diskutiert wird, zeigt Weller die gegenseitige Konstitution von Akteuren und Strukturen auf, was an späterer Stelle durch Giddens´ Theorie ausführlicher betrachtet wird. [11] Kann der Konstruktivismus in die großen wissenschaftlichen Weltbilder, in die ontologischen Großtheorien der Internationalen Beziehungen eingefügt werden oder füllt er lediglich die systematischen Gedankengebäude oder Denkweisen mit neuen Perspektiven und soziologischem Wissen? Gemeint sind jene Gedankengebäude und Denkweisen, die von unterschiedlichen allgemeinen Annahmen darüber ausgehen, wie die real existierenden internationalen Beziehungen beschaffen sind, was sie organisiert und strukturiert. [12] Um in dieser Frage weiter voranzukommen ist es notwendig die Elemente des Konstruktivismus, seine Merkmale beziehungsweise die wissenschaftliche Perspektive, „die er erzeugt“, zu konzeptualisieren.

3. Bauantragsplanung für das Theoriegebäude „Konstruktivismus“

„Erst in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre setzte sich der [...] Begriff Konstruktivismus zur Kennzeichnung derjenigen Ansätze durch, die die intersubjektive Qualität der sozialen Welt und die gegenseitige Konstituierung von Akteur und Struktur betonen und dabei die Rolle von Ideen, konstitutiven Regeln und Normen sowie endogene Herausbildung von Interessen und Identitäten in den Vordergrund ihrer Analysen stellen.“ [13] Auf diese Aussage von Ulbert soll im weiteren Verlauf vertiefend aufgebaut werden, da sie mit diesem Satz die Kernelemente der konstruktivistischen Ansätze auf den Punkt trifft.

Eine Möglichkeit der konstruktivistischen Perspektive ist die des „Sozial­konstruktivismus“, wie ihn Berger und Luckmann entwickeln haben. Gegenstand ist dabei die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, in der die Gesellschaft der „Konstrukteur“ der Welt und ihrer Ordnung ist. Diese Theorie der Wissenssoziologie wurde auf die IB übertragen, wobei sie sich auf die gesellschaftliche Konstruktion der internationalen Politik und ihre Strukturen konzentriert. Die andere Sichtweise ist den Staat anthropomorphisiert – was sich in seiner Vermenschlichung und dessen prinzipielles Verhalten als solcher ausdrückt – sowie das internationale System als soziale Struktur zu betrachten. Dies entstand nach Wendts Vorbild, wobei hier aber die zwischenstaatlichen Interaktionen im Mittelpunkt stehen. Wendt meint dazu: „´States are people too´ [...] I defined the state as an actor, but did not show that such talk refers to real corporate being to which we can properly attribute human qualities like identities, interests, and intentionality. […] in other words, that the state has a ´Self´, as suggested, for example, by the Realist assumption that states are ´self´-interested.” [14]

Weller ist der Ansicht, dass es treffender für die Wendt’sche Variante wäre, die Bezeichnung „Staatskonstruktivismus“ zu wählen, weil für Wendt die Staaten die Konstrukteure der Strukturen internationaler Politik sind und es ihn nicht interessiert welche Prozesse in den Staaten ablaufen und was den Akteur „Staat“ erst konstituiert, oder was die Staaten innerstaatlich dazu treibt, so zu handeln, wie sie es tun. [15] An den bis hierher gemachten Aussagen zeichnet bereits ab, dass das „Gebäude“ Konstruktivismus und die Bestimmung seines substantiellen Inhalts sehr vielschichtig scheint und eine evidente Verwirrung unter den „Architekten der IB“ geradezu provoziert wird.

4. Alles nur Fassade? – „Schein“ oder „Sein“ wissenssoziologischer Phänomene

4.1 Rohbau aus Realität

Es lässt sich festhalten, dass die Grundgedanken konstruktivistischer Ansätze in der Ausgangsannahme bestehen, dass sich den Akteuren die „Realität“ nicht unmittelbar erschließt. „Soziale Welt“ und deren Zugänglichkeit wird durch die Art und Weise konstruiert wie intersubjektive Handlungen ablaufen, welche gemeinsamen Ansichten über die „Welt“ bestehen und wie die Umwelt erfahren wird. [16] Dennoch leugnet der Konstruktivismus, der in den IB diskutiert wird, keineswegs die Existenz einer eigen­ständigen materiellen Realität, zu der grundlegende biologische Funktionen und Bedürfnisse, physikalische Gesetze, Bodenschätze, sowie Produktiv- und Destruktivkräfte zählen. In seinem zentralen Anliegen aber macht diese materielle Realität nur einen geringen Teil der gesamten Wirklichkeit aus. Wichtiger ist für ihn die ideelle, die (sozial) konstruierte Realität. [17] Ausgangspunkt für die Betrachtung der sozial konstruierten Realität „von der Gesellschaft aus“ ist der Mensch, der „diese Gesellschaft“ durch Tätigkeiten konstruiert, die subjektiv gemeinten Sinn zum Ausdruck bringen. Überdies besitzt Gesellschaft eine tatsächliche, objektive Faktizität und dieser Doppelcharakter macht sie zur „Realität sui generis“. Berger und Luckmann verwenden für die „Facetten“ der wahr­genommenen Realität synonym Begriffe wie beispielsweise die Wirklichkeit der Alltagswelt. Diese Alltagswelt erscheint objektiviert, da sie als Wirklichkeitsordnung erfahren wird. Die Phänomene in ihr sind nach Mustern vor-arrangiert und scheinen unab­hängig davon zu sein wie der Mensch sie erfährt. „Die Wirklichkeit der Alltagswelt ist um das „Hier“ meines Körpers und das „Jetzt“ meiner Gegenwart herum geordnet.“ [18] Dadurch, dass die Alltagswelt im Zustand stärkster Anspannung des Bewusstseins erlebt wird, ist ihre imperative Gegenwärtigkeit unmöglich zu ignorieren, nicht einmal abzu­schwächen. Obwohl der Mensch in der Lage wäre, diese „Wirklichkeit“ anzuzweifeln, muss er dies vernachlässigen, um in der „Routinewelt“ überleben zu können. Über ihre einfache Präsenz hinaus bedarf sie keiner zusätzlichen Verifizierung. Sie ist einfach präsent. [19]

Der Konstruktivismus kann folglich als eine Theorie der Realität, die in der Beobachtung – gemeint sind die Beobachtungen der Wissenschaft – erscheint, begriffen werden. [20] Doch genügt dies den Anforderungen der Architekten der IB, die dieses Gedankengebäude ent­werfen und die planen, dass es fest auf dem Platz der Großtheorien steht? Festgehalten werden kann zunächst, dass konstruktivistischen Ansätzen in den Internationalen Beziehungen Auffassungen über die Beschaffenheit der zu untersuchende Gegenstände – wie beispielsweise Anarchie oder Souveränität in der internationalen „Staaten­gemeinschaft“ – zugrunde liegen, welche von der Konstruktion sozialer Welt ausgehen. Einher gehen damit erkenntnistheoretische Orientierungen, die zu beschreiben versuchen, dass Wissen sozial konstruiert ist. Mit Hilfe unterschiedlicher Methoden zu beschreiben und zu erklären, wie diese Konstruktionen erzeugt werden, ist letzten Endes Ziel sämtlicher konstruktivistischer Bemühungen. Ulbert, als eine Architektin in den IB, vertritt deswegen die Meinung, dass Konstruktivismus je nach Standpunkt und Schwerpunkt­setzung als Methode, Forschungsansatz oder als „allgemeine theoretische Orientierung“ bezeichnet werden kann. Die konstruktivistischen Ansätze bewegen sich folglich in einem Dreieck [21] zwischen Ontologie, Epistemologie und Methodologie bewegen. [22] Ist dieses Dreieck ein Bauelement im Theoriegebäude des Konstruktivismus? Als Antwort hierauf sei nun vertiefend der Blick weiter auf die Ecken beziehungsweise Eckpunkte dieses Dreiecks gerichtet.

[...]


[1] Krell, Gert, Weltbilder und Weltordnung. Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehung, 3. erw. Aufl. Baden-Baden 2004, S. 346.

[2] Risse, Thomas, Konstruktivismus, Rationalismus und Theorien Internationaler Beziehungen – warum empirisch nichts so heiß gegessen wird, wie es theoretisch gekocht wurde, in: Hellmann, Gunther/ Wolf, Klaus Dieter/ Zürn, Michael (Hrsg.), Die neuen internationalen Beziehungen. Forschungsstand und Perspektiven in Deutschland, Baden-Baden 2003, S. 99-132, S. 102.

[3] Vgl. Risse, a.a.O., S. 100ff.

[4] Primärliteratur im Seminar „Theorien der internationalen Beziehungen“ war: Krell, Gert, Weltbilder und Weltordnung. Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehung, 3. erw. Aufl. Baden-Baden 2004 und Ulbert, Cornelia, Sozialkonstruktivismus, in: Schieder, Siegfried/ Spindler, Manuela (Hrsg.), Theorien der Internationalen Beziehung, 2. Aufl. Opladen 2006.

[5] Vgl. Krell, Gert, a.a.O., S. 346.

[6] Vgl. Risse, Thomas, a.a.O., S. 100.

[7] Vgl. Moroff, Holger, Sozialkonstruktivismus in erkenntnistheoretischer Perspektive. Die Bedeutung des Sozialkonstruktivismus für die EU-Auenpolitik (Entwurf), Jena 2007, S. 8.

[8] Risse, Thomas, a.a.O., S.101.

[9] Vgl. Risse, Thomas, a.a.O., S. 101.

[10] Weller, Christoph, Internationale Politik und Konstruktivismus. Ein Beipackzettel, in: Welt Trends. Zeitschrift für internationale Politik und vergleichende Studien, (2003/04), Nr. 41, S. 107-123, S.107.

[11] Vgl. Weller, Christoph, a.a.O., S.109f.

[12] Vgl. Krell, Gert, a.a.O., S. 51.

[13] Ulbert, Cornelia, Sozialkonstruktivismus, in: Schieder, Siegfried/ Spindler, Manuela (Hrsg.), Theorien der Internationalen Beziehung, 2. Aufl. Opladen 2006, S. 409-440, S. 412.

[14] Wendt, Alexander, Social Theory of International Politics, Cambridge 1999, S. 215.

[15] Vgl. Weller, Christoph, a.a.O., S. 111f.

[16] Vgl. Ulbert, Cornelia, a.a.O., S. 409.

[17] Vgl. Krell, Gert, a.a.O., S. 348f.

[18] Berger, Peter L./ Luckmann, Thomas, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie, 5., unveränderte Aufl., Frankfurt/ Main 1990, S. 25.

[19] Vgl. Berger, Peter L./ Luckmann, Thomas, a.a.O., S. 20-26.

[20] Vgl. Jensen, Stefan, Erkenntnis – Konstruktivismus – Systemtheorie. Einführung in die Philosophie der konstruktivistischen Wissenschaft, Opladen/ Wiesbaden 1999, S. 38.

[21] Siehe Anhang Abb. 1.

[22] Vgl. Ulbert, Cornelia, a.a.O., S. 410ff.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Konstruktivismus
Untertitel
Theoriegebäude oder theoretisches Bauprojekt?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Theorien der Internationalen Beziehungen
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
15
Katalognummer
V120252
ISBN (eBook)
9783640241248
ISBN (Buch)
9783640249114
Dateigröße
429 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konstruktivismus, Proseminar, Politikwissenschaft, Internationale, Beziehungen, Theorie, Realismus, Liberalismus, Institutionalismus, Marxismus, Feminismus, Wirklichkeit, IB, Weltgesellschaft, Soziologie, Kulturwissenschaft, Metatheorie, Weltbild, Weltbilder, Weltordnung, Gert Krell, Denkrichtung
Arbeit zitieren
Christian Schäfer (Autor), 2007, Konstruktivismus , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120252

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