Die Theorie des poetischen Schöpfungsprozesses bei Jakob Michael Reinhold Lenz


Hausarbeit (Hauptseminar), 1991

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt:

Hinweise zur zitierten Literatur

§ 1 Vorbemerkung

§ 2 Einleitung: Shakespeare-Rezeption und Emanzipation der Sinnlichkeit im 18. Jahrhundert

§ 3 Lenzens Körperund Seelenbegriff

§ 4 Die Sukzession der Erkenntnis

§ 5 Der poetische Schöpfungsprozess:
I. Nachahmung als Nachhandlung
II. Das poetische Genie und seine Schöpfung

§ 6 Dramenimmanente Konsequenzen: Der individuelle Charakter

§ 7 Ausblick: Wirkungsästhetische Konsequenzen im Verhältnis Dichter und Publikum

Anmerkungen

Literatur

Hinweise zur zitierten Literatur

Folgende Abkürzungen, die sich auf Textbelege von J.M.R. Lenz beziehen, benutze ich im Text:

AüTh

Anmerkungen übers Theater, in: J.M.R. Lenz, Werke in einem Band, ausgewählt und eingeleitet von Helmut Richter, Berlin/Weimar 1980

Götz

Über Götz von Berlichingen, in: op. cit., p. 351-355

Stimmen

Stimmen des Laien auf dem letzten theologischen Reichstage im Jahre 1773, in: J.M.R. Lenz, Werke und Briefe in drei Bänden, hrsg. von Sigrid Damm, München 1987, Bd. 2, p. 565-618

Werther-Briefe

Briefe über die Moralität der Leiden des jungen Werthers, op. cit., p. 673-690

Verteidigung

Verteidigung des Herrn W. gegen die Wolken von dem Verfasser der Wolken, op. cit., p. 713- 736

Hamlet

Von Shakespeares Hamlet, op. cit., p. 737-744

Natur

Über die Natur unseres Geistes, op. cit., p. 619-624

Versuch

Versuch über das erste Principium der Moral, op. cit., p. 499-514

Supplement

Supplement zur Abhandlung vom Baum des Erkenntnisses Gutes und Bösen, op. cit., p. 515-518

§ 1 Vorbemerkung

Sowohl im Hinblick auf den poetischen Schaffensprozeß als auch in der Ausarbeitung dramentheoretischer Neuansätze entwickelt Jakob Michael Reinhold Lenz zwischen 1770 und 1780 Gedanken, deren zentraler Gehalt, sc. die Forderung nach konsequentem Werkrealismus, einerseits einen markanten Gegensatz zu den etablierten Dichtungswerten des "belle nature" - Klassizismus bildet, auf der anderen Seite aber bereits den sozial ambitionierten poetischen Realismus Georg Büchners antizipiert. J.M.R. Lenz agiert dabei im eigentümlichen Spannungsfeld von noch immer präsentem Klassizismus und dem "phantastischem Taumel" (H. Hettner)[1] der antiklassizistisch motivierten Sturmund Drangperiode, in welcher Lenz im Urteil des Kulturhistorikers Egon Friedell "nächst Goethe der weitaus interessanteste Dichter der Generation"[2] ist.

Eine Arbeit, die sich das Ziel gesetzt hat, Lenzens Theorie des poetischen Schöpfungsvorgangs zu behandeln, kann diesem Vorhaben nur unter Berücksichtigung des erwähnten Spannungsfeldes und seiner Implikationen für die theoretische Nuancierung in Lenzens Werk gerecht werden.

Insofern wird sich die vorliegende Arbeit notwendigerweise an diesen epochenimmanenten Implikationen orientieren. Nach den einleitenden Bemerkungen, die sich der Shakespeare- Rezeption und der erkenntnistheoretischen Emanzipation der Sinnlichkeit im 18.

Jahrhundert widmen, wird die eigentliche Diskussion des poetischen Schöpfungsvorgangs mit der Analyse des Körperund Seelenbegriffs bei Lenz eröffnet. Diese Analyse trägt im wesentlichen propädeutische Züge. Gerade hier aber zeigen sich die grundlegenden philosophischen Einflüsse des Theoretikers Lenz; seine Dichtungstheorie wird durch seine definitorischen Vorgaben des Körperund Seelenbegriffs bedingt.

Die vorliegende Skizze beschließt ein "Ausblick", der das Verhältnis von Dichter und Publikum thematisieren und dabei Lenzens durchaus schwankende Haltung zu einer originären Wirkungsästhetik dokumentieren soll - gleichsam ein Beitrag zu den praktischen Konsequenzen, die sich aus den Werkintentionen möglicherweise für ein Publikum ergäben.

§ 2 Shakespeare-Rezeption und Emanzipation der Sinnlichkeit im 18. Jahrhundert

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verstärken sich im literarischen Deutschland in zunehmendem Maße Bestrebungen, sich von den immer noch vorherrschenden klassizistischen Strömungen innerhalb der Theaterpraxis und gleichzeitig von der rationalistisch diktierten Erkenntnistheorie zu lösen. Die folgenreiche Rezeption von Autoren wie Shaftesbury, Edward Young und besonders Jean Jaques Rousseau, die den Stellenwert der menschlichen Reflexionsfähigkeit zugunsten des Gefühls, der Intuition und der empfindsamen Rückbesinnung auf Werte des Naturzustands erheblich relativierten und dem gemäß niedriger veranschlagten, leitet besonders in den Jahren zwischen 1760 und 1790 in Deutschland eine gravierende geistige Umorientierung ein.[3]

Zum einen geschieht eine nachhaltige erkenntnistheoretische Neubewertung der bislang eher pejorativ eingestuften Erkenntnisvermögen "Sinnlichkeit", "Gefühl" und "Empfindung". Bereits 1754, bezeichnenderweise im Todesjahr Christian Wolffs, konstatiert der dichtende Staatsrat Carl Casimir Freiherr von Creutz, selbst Wolffianer, die unbedingte Evidenzfähigkeit der Empfindungen: "Wir können keine andere Gewißheit haben als diejenige, welche uns unsere Empfindungen geben."[4]

Moses Mendelssohn plädiert 1755 in seinen "Briefen über die Empfindungen" sowie der sich daran anschließenden "Rhapsodie" von 1761 für die Ablösung der für die Empfindungen typischen Erkenntnisweise vom Maßstab der Rationalität, wie es Christian Wolff mit Blick auf die Kontrollfunktion der ratio gefordert hatte.[5] Den Wert des Gefühls im Erkenntnisund Schaffensprozeß betont auch J.G. Herder nachdrücklich; ihm gelten Empirie und Empfindung gleichsam als Grundbausteine seiner ganzheitlichen Ästhetik.[6]

Für Lenz schließlich bedeutet es das "Verdienst jedes Dichters (...), daß er uns mit Leidenschaften und Empfindungen bekannt macht."[7]

Die Wertschätzung des menschlichen Empfindungsvermögen in der ästhetischen Theorie liegt letztlich im diffusen Erkenntnischarakter der Empfindungen begründet. Diese jedoch bieten, gemäß des leibnizischen "je ne sais quoi"[8], genau die irrationale Erkenntnisunschärfe, die einst Christian Wolff dazu veranlaßte, Empfindungen als untergeordnete Erkenntnisse der facultas cognoscitiva inferior zuzuordnen[9], die allerdings nun für die ästhetische Theorie und die Ausbildung des antiklassizistischen Literaturwesens eine "Attraktivität des Unnennbaren" verspricht. Gleichzeitig setzt innerhalb der Dramatik eine damit zusammenhängende Entwicklung ein. Durch die intensive Beschäftigung mit Shakespeares Werken wird die dramatische Theorie neu akzentuiert. Shakespeares prononcierte Zeichnung des Individuellen, seine unverfälschte Empfindungstiefe, die kreative Originalität, und nicht zuletzt seine von allen klassizistischen Regeln entblößte Werksubstanz begründen seine begeisterte Apotheose im Sturm und Drang. Shakespeares Dramatik, laut Goethe ein Resultat genialischen 'Wetteiferns mit dem Prometheus"[10], gilt der jungen Schriftstellergeneration als krasses Gegenbild zum rationalpoetisch-aristotelischen "Brettergerüst" (Herder) des Klassizismus und ist in der dichterischen Ausgestaltung einer eigenen "kleinen Welt" (Lenz)[11] Vorbild für die freie schöpferische Tätigkeit des Genies.[12] Dessen Wirkungsbereich war beispielsweise in J. Chr. Gottscheds eng am klassischen französischen Drama orientierter Dramentheorie eindeutig reglementiert. Scharfsinn (acumen), Witz (ingenium), Urteilsvermögen (iudicium) und das Ordnungsregulativ der drei aristotelischen Einheiten beschränkten den Umfang des dichterischen Schaffens quasi "more geometrico" auf den Kausalmechanismus des "Wahrscheinlichen". Die poetische ars inveniendi bedeutete mithin Kombination des Vorfindlichen zur inneren Logizität unter strikter Wahrung der äußeren Form.[13]

Erst die enthusiastische Lektüre Shakespeares, dessen bewunderte "Urkraft" das dramatisch "Neue, Erste, ganz Verschiedne"[14] zu leisten imstande galt, bewirkte auch parallel die Emanzipation des regelkonformen "ingeniösen" Menschen zum Nonkonformismus genialischer Individualität.[15]

§ 3 Lenzens Körperund Seelenbegriff

Vor der expliziten Darlegung des dichterischen Schöpfungsprozesses unternimmt Lenz eine erkenntnistheoretische Grundlegung, die auf das interdependente Verhältnis von Körper und Seele rekurriert. Die Tatsache, daß Lenz diese thematische Abfolge auch in seiner programmatischen Hauptschrift "Anmerkungen übers Theater" einhält, beweist die Bedeutung, die Lenz der Klärung des Körperund Seelenbegriffs beimißt. Reduziert man die themenrelevanten Textpassagen auf grundlegende Aussagen, so ergeben sich folgende Prämissen:

(1) Zwischen Körper und Seele besteht eine substanzbedingte Dualität, die sich durch göttliche Einflußnahme zu einer interdependenten Einheit konstituiert und damit das Wesen des "Ich" ermöglicht.

(2) Der Mensch, beziehungsweise seine Seele, besitzt den angeborenen Trieb zur produktiven Selbstentfaltung, der der menschlichen Seele ein stetes Maß an Handlungsbereitschaft abverlangt.

ad 1: Mit der Annahme der substanzbedingten Dualität von Körper und Seele berührt Lenz ein klassisches Diktum der Metaphysik, das sowohl die objektiv nachweisbare Inkompatibilität beider Substanzen feststellt als auch die subjektiv fühlbare Einheit von Körper und Geist erklären will. In diesem Rahmen bietet die traditionelle Metaphysik etliche Theorieentwürfe an; sie reichen von dem Modell des "influxus physicus" bis zur Darstellung einer prästabilierten Harmonie zwischen Körper und Geist.[16] Elemente dieser klassischen Ontologie lassen sich in Lenzens Bestreben, die letztlich zur menschlichen Individuation führende Harmonie beider Grundsubstanzen zu ergründen, einwandfrei nachweisen. Seine Traditionalität beweist Lenz bereits in den einleitenden Sätzen zu den "Stimmen des Laien". Dort definiert er den Körper als vollkommen organisierte Materie, die der Funktionsweise einer Maschine exakt entspricht.[17]

"Wenn wir uns selbst ansehen, so finden wir - was? einen Körper, der Materie enthält, die aber auf eine wunderbar vollkommene Weise zusammengesetzt und organisiert ist, deren Geheimnisse alle angewandten Bemühungen der Anatomiker uns noch nicht haben entschleiern können, und alle anzuwendenden Bemühungen der größten mechanischen Künstler, nachzuäffen, noch viel vergeblicher sein würden."[18]

Obgleich Lenz hier feststellt, daß sich die hochgradig organisierte materielle Konstitution des Körpers der Erforschung "noch" verschließt, mag er nicht so weit gehen, der rein körperlichen Substanz eine wie auch immer geartete Lebensund Bewegungsenergie zuzusprechen, die sich womöglich aus dem Maß der ihr zugrundeliegenden konstitutiven Kunstfertigkeit ergeben könnte. Zur eigentlichen Bewegungs-, Empfindungsund Willensfähigkeit bedarf diese vollkommene Maschinerie, daran läßt Lenz keinen Zweifel, des "prometheischen Funkens" und der "lebendigen Seele".[19] Ohne dieses geistige Ingredienz wäre der Körper völlig bewegungslos, wenn er nicht durch normale physikalischmechanische Einwirkungen (Hieb, Stoß) eine dadurch determinierte Richtungsänderung erleidet. Es ist daher für Lenz selbstverständlich,

"...daß die in uns handelnde Kraft, unser Geist, unser höchstes Anteil sei, daß die allein unserm Körper mit allen seinen Sinnlichkeiten und Empfindungen das wahre Leben, die wahre Konsistenz, den wahren Wert geben, daß ohne denselben all unser Genuß, all unsere Empfindungen, all unser Wissen doch nur ein Leiden, doch nur ein aufgeschobener Tod sind."[20]

Erst die Vereinigung mit dem "Götterhauch der Seele" (Lenz), die, als geistige Substanz, den Körper nach Belieben bewegen und dirigieren kann, schafft die lebendige Einheit beider Substanzen und begründet deren interdependente Funktion in Erkenntnisund Schöpfungsprozessen.

ad 2: Unbestritten bleibt für Lenz dabei die wesensbedingte Abhängigkeit von der göttlichen Vorsehung, die, obgleich von ihr die Abläufe der natürlichen Dinge dependieren, das menschliche Präjudiz von der Selbständigkeit und ontologischen Freiheit seiner Seele aufrechterhält.[21]

[...]


[1]) Hermann Hettner, Literaturgeschichte der Goethezeit, München 1970, p. 7

[2]) Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit, München 1974, p. 742; Friedells Urteil ist keineswegs typisch. Hettner bspw., wohl durch das distanziert-negative Lenz - Bild Goethes beeinflußt (cf. "Dichtung und Wahrheit", passim), kritisiert Lenzens "verwilderte Frechheit" und das "wilde Durcheinander" seiner Dramatik; cf. Hettner, op. cit., pp. 168 ff.

[3]) So Rousseau: "Hat sie (die Natur, d. Verf.) uns wirklich bestimmt, gesund zu sein, so scheue ich mich nicht, zu behaupten, daß das Nachdenken ein widernatürlicher Zustand und ein Mensch, der sich in Betrachtungen vertieft, ein aus der Art geschlagenes Tier sei." J.J. Rousseau, Abhandlung über d. Ursprung u. d. Grundlagen d. Ungleichheit unter den Menschen (1756), in: Schriften, Frankfurt 1978, Bd. l, p. 200

[4]) v. Creutz zitiert nach: Ottomar Rudolf, J.M.R. Lenz - Moralist u. Aufklärer, Bad Homburg 1970, p. 46; Rudolf zitiert aus v. Creutz' Schrift "Versuch über d. Seele".

[5]) Mendelssohn, Ästhetische Schriften, hrsg. von Otto Best, Darmstadt 1986

[6]) J.G. Herder, Vom Erkennen u. Empfinden d. menschlichen Seele (1778), in: Sämtliche Werke, ed. B. Suphan, Berlin 1877-1913, Bd. V, pp. 169-235

[7]) J.M.R. Lenz, Werther-Briefe, p. 682

[8]) G.W. Leibniz, Discours de Metaphysique, § 24; in: Philosophische Schriften in 7 Bdn., ed. C.J. Gerhardt, Berlin 1875-1880, Bd. IV.

[9]) Da sich der Mensch unter Einfluß der Sinnlichkeit im "status perceptionum confusarum" befindet, subsumiert sie Wolff dem unteren Erkenntnisvermögen; cf. Psychologia empirica, methodo scientifica pertractata, Francofurti et Lipsiae 1738, §§ 47-54

[10]) J.W. Goethe, Zum Schäkespears Tag, Berliner Ausgabe, hrsg. v. Siegfried Seidel, Berlin 1970, Bd. 17, p. 188; es heißt dort: "Er wetteiferte mit dem Prometheus..."

[11]) J.G. Herder, Shakespeare; in: Werke, hrsg. v. Regine Otto, Berlin 1982, Bd. 2, p. 219 / J.M.R. Lenz, AüTh, p. 363

[12]) Cf. die Ausführungen Gerhard Sauders, Geniekult im Sturm und Drang; in: Sozialgeschichte der deutschen Literatur, hrsg. v. R. Grimminger, München 1980, Bd. 3, p.334

[13]) Nach Gottsched würde dieser Doktrin eine "überhitzte Einbildungskraft" ebenso widersprechen wie "übelverbundene Reihen künstlich verwirrter Träume"; cf. J.Chr. Gottsched, Oratio academica Zum Lobe der Weltweisheit (1728); in: Ausgewählte Werke, hrsg. von P.M. Mitchell, Berlin/New York 1983, Bd. VII, p. 400

[14]) Herder, op. cit., p. 213

[15]) Eine nahezu vollständige Zergliederung des regelkonformen Geniebegriffs bietet der Budde - Schüler und Lexikograph J.G. Walch, der das Genie in elf Sparten aufschlüsselt; cf. J.G. Walch, Philosphisches Lexicon, Leipzig 1775 (4. Aufl.), p. 1588f.

[16]) Cf. Wilhelm Dilthey, Weltanschauung u. Analyse des Menschen, Stuttgart 1957, p.468f.

[17]) Cf. dazu H.G. Schwarz, Dasein u. Realität. Theorie u. Praxis bei J.M.R. Lenz, Bonn 1985, p. 58f.; Schwarz betont den großen Einfluß Leibnizens auf Lenz.

[18]) Lenz, Stimmen, p. 565

[19]) Ibid.

[20]) Lenz, Götz, p. 352

[21]) Lenz schildert die allgegenwärtige Vorsehung und die zwangsläufig mit ihr verknüpfte Determinanz alles Seins als positiv für den Entwicklungsweg des Menschen. Sein deterministisch-gottergebener Freiheitsbegriff findet sich eindrucksvoll in den "Stimmen des Laien", p. 566 f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Theorie des poetischen Schöpfungsprozesses bei Jakob Michael Reinhold Lenz
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Jakob Michael Reinhold Lenz
Note
1,0
Autor
Jahr
1991
Seiten
19
Katalognummer
V120438
ISBN (eBook)
9783640241941
ISBN (Buch)
9783640245482
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorie, Schöpfungsprozesses, Jakob, Michael, Reinhold, Lenz, Hauptseminar
Arbeit zitieren
M.A. Frithjof Böhle-Holzapfel (Autor), 1991, Die Theorie des poetischen Schöpfungsprozesses bei Jakob Michael Reinhold Lenz , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120438

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