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Die Förderung von Innovationen durch Vernetzung zwischen Universitäten und Unternehmen in einer wissensbasierten Gesellschaft am Beispiel Rheinland-Pfalz und Thüringen

Title: Die Förderung von Innovationen durch Vernetzung zwischen Universitäten und Unternehmen in einer wissensbasierten Gesellschaft am Beispiel Rheinland-Pfalz und Thüringen

Term Paper (Advanced seminar) , 2008 , 24 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Matthias Baumbach (Author)

Politics - Political systems in general and in comparison
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Hausarbeit diskutiert vergleichend die These: „Die Kooperation
zwischen Universitäten und Unternehmen zur Förderung von Innovationen ist im
Bundesland Rheinland-Pfalz umfassender als die Vernetzung zwischen Universitäten
und Unternehmen im Freistaat Thüringen.“
Zu Beginn steht die genaue Analyse der gegebenen Problemstellung und die daraus
resultierende Auswirkung für den Forschungsprozess. Zunächst werden die
unterschiedlichen Positionen beider Bundesländer im Bereich wissensbasierter
Gesellschaft herausgearbeitet. Im Anschluss daran werden die
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen beider
Bundesländer dargestellt und diskutiert.
Abschließend erfolgt eine Betrachtung der Innovationsfähigkeit beider Bundesländer.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Arbeitshypothese

2. Die Vorstellung und Umsetzung einer wissensbasierten Gesellschaft in den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Thüringen

3. Die Kooperationen und deren Wege zwischen Unternehmen und Hochschulen in den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Thüringen

4. Die Innovationsfähigkeit der Bundesländer Thüringen und Rheinland- Pfalz

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht vergleichend die Innovationsförderung durch Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das primäre Ziel ist die Überprüfung der Hypothese, dass die Vernetzung in Rheinland-Pfalz umfassender ausgeprägt ist als im Freistaat Thüringen, wobei die unterschiedlichen Ansätze der Innovationspolitik analysiert werden.

  • Vergleich der Innovationsstrategien von Rheinland-Pfalz und Thüringen
  • Bedeutung der wissensbasierten Gesellschaft für regionale Innovationsprozesse
  • Analyse von Kooperationsmodellen zwischen Hochschulen und Unternehmen
  • Methoden des Wissenstransfers und der Fachkräfteförderung
  • Bewertung der regionalen Innovationsfähigkeit anhand von Patentkennzahlen

Auszug aus dem Buch

3. Die Kooperationen und deren Wege zwischen Unternehmen und Hochschulen in den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Thüringen

Bevor eine vergleichende Betrachtung zwischen beiden Bundesländern erfolgen kann, sind einige wichtige Erwähnungen voranzustellen.

Die Kooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen bestehen in den alten Bundesländern länger und intensiver, als in den neuen Ländern, Gründe hierfür liegen in der geschichtlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Bereits heute lässt sich aber feststellen, dass in den neuen Bundesländern die Zusammenarbeit der Unternehmen mit den Universitäten stetig wächst.

Bei der Analyse der Problematik ist festzustellen, dass einzelne Hochschulen und Unternehmen auf umfangreicher und breiter Basis kooperieren und aus diesem Grunde nur die ertragreichsten und bemerkenswertesten Netzwerke in die Untersuchung einfließen.

Nachfolgend ist es erforderlich einige Begrifflichkeiten, welche im Verlauf der Analyse benannt werden, näher zu erläutern. Während der Untersuchung wird an einigen Passagen die Bezeichnung Netzwerk verwendet. Netzwerke zeichnen sich durch eine schwache Form der formellen Integration der Akteure aus. Diese Akteure bleiben auch in einem solchen Arrangement autonom. Sie können aber in geringem Maße auf die unmittelbare Durchsetzung eigener Interessen vertrauen, da sie gemeinsam längerfristige Ziele definiert haben. Ebenso dienen sie grundsätzlich der bilateralen und multilateralen Koordination.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Arbeitshypothese: Einführung in die Debatte um die wissensbasierte Gesellschaft und Formulierung der forschungsleitenden Hypothese zum Vergleich der Bundesländer.

2. Die Vorstellung und Umsetzung einer wissensbasierten Gesellschaft in den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Thüringen: Darstellung der landesspezifischen Ansätze und Imagekampagnen zur Förderung wissensbasierter Strukturen in Wirtschaft und Wissenschaft.

3. Die Kooperationen und deren Wege zwischen Unternehmen und Hochschulen in den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Thüringen: Analyse der praktischen Vernetzung von Hochschulen und Unternehmen sowie der Rolle von Kompetenzzentren und Kooperationsverträgen.

4. Die Innovationsfähigkeit der Bundesländer Thüringen und Rheinland- Pfalz: Auswertung von Patentstatistiken als Indikator für die Innovationskraft und Diskussion über die Standortattraktivität.

5. Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Evaluation der Ergebnisse und Bestätigung der eingangs aufgestellten Arbeitshypothese.

Schlüsselwörter

Wissensbasierte Gesellschaft, Innovationspolitik, Kooperationsnetzwerke, Hochschulkooperation, Wissenstransfer, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Innovationsfähigkeit, Mittelstand, Kompetenzzentrum, Patentintensität, Beschäftigungsfähigkeit, Strukturwandel, Forschungsnetzwerk, Wettbewerbsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert und vergleicht die Ansätze zur Innovationsförderung durch Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen in Rheinland-Pfalz und Thüringen im Kontext einer wissensbasierten Gesellschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der regionalen Innovationspolitik, den verschiedenen Modellen der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Bewertung der Innovationskraft anhand von Wirtschafts- und Patentdaten.

Welche Forschungsfrage bzw. Hypothese steht im Mittelpunkt?

Die Arbeit untersucht die Hypothese, dass die Kooperation zwischen Universitäten und Unternehmen in Rheinland-Pfalz umfassender ausgeprägt ist als die entsprechende Vernetzung im Freistaat Thüringen.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Es handelt sich um eine vergleichende Analyse, die auf der Auswertung aktueller wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen, regionaler Imagekampagnen sowie vorliegender statistischer Daten und Praxisbeispiele basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Definition der wissensbasierten Gesellschaft, der Vorstellung der spezifischen Fördermaßnahmen in beiden Bundesländern, der Untersuchung von Kooperationsbeispielen und einer Analyse der Innovationsfähigkeit mittels Patentanmeldungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Wissensbasierte Gesellschaft, Innovationspolitik, Kooperationsnetzwerke, Wissenstransfer und die spezifische regionale Verortung in Thüringen und Rheinland-Pfalz.

Inwiefern beeinflussen historische Faktoren die Innovationskooperationen in Thüringen?

Die Arbeit stellt fest, dass die Kooperationen in den neuen Bundesländern noch in einer anderen Entwicklungsphase stehen als in den alten, wobei jedoch ein stetiges Wachstum in der Zusammenarbeit mit Universitäten zu verzeichnen ist.

Welche Rolle spielen Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz bei der Innovationsförderung?

Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz fungieren als aktive Vermittler, die durch spezielle Institute und Kooperationsverträge den Transfer zwischen Studium, Forschung und unternehmerischer Praxis gezielt fördern.

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Details

Title
Die Förderung von Innovationen durch Vernetzung zwischen Universitäten und Unternehmen in einer wissensbasierten Gesellschaft am Beispiel Rheinland-Pfalz und Thüringen
College
http://www.uni-jena.de/  (Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre)
Course
Politik und Innovationen
Grade
2,3
Author
Matthias Baumbach (Author)
Publication Year
2008
Pages
24
Catalog Number
V120519
ISBN (eBook)
9783640242306
ISBN (Book)
9783640245697
Language
German
Tags
Förderung Innovationen Vernetzung Universitäten Unternehmen Gesellschaft Beispiel Rheinland-Pfalz Thüringen Politik Innovationen Politikwissenschaft Industrie Beratungsfirmen Beratung Forschung und Lehre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Baumbach (Author), 2008, Die Förderung von Innovationen durch Vernetzung zwischen Universitäten und Unternehmen in einer wissensbasierten Gesellschaft am Beispiel Rheinland-Pfalz und Thüringen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120519
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