Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Engineering - Communication Technology

Die Konvergenz der TIME-Branche

Title: Die Konvergenz der TIME-Branche

Diploma Thesis , 2003 , 121 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Roth (Author)

Engineering - Communication Technology
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die schwach steigenden Umsatzzahlen am Telekommunikationsmarkt sowie auch im Bereich der Medienindustrie, fordern Geschäftslösungen, die nachhaltig den jeweiligen Unternehmen neue Alternativen zur Umsatzsteigerungen eröffnen. Diese neuen Geschäftsmodelle, im Rahmen der Konvergenz von TIME, bedürfen neuer Techniken und Vermarktungsmethoden.
Ein wesentlicher Punkt ist es, die verschiedenen Branchen in einem
Business-Modell zusammenzufassen. Dazu werden wirtschaftliche Grundmodelle
verwendet, um für die neuen Industriebereiche neue, spezielle wirtschaftliche Modelle zu entwerfen. Die am häufigsten angewendete technische Umsetzung zur Generierung von Umsatz basiert auf der von Mobilfunkbetreibern entwickelten SMS Lösung. Im Laufe der Zeit haben sich rund um diese Technologie Anwendungen platziert, die dem Nutzer mehr Komfort im Alltag oder Unterhaltung und der Industrie neue Einnahmepotentiale bieten.
Die Modelle unterscheiden sich entweder durch die dazu benötigte Technik oder durch die Anwendung selbst. Gewinnspiele, Hotlines, mobile Shoppingcenter erreichen bei gut durchdachter Werbung eine große Akzeptanz beim Kunden die sich für die jeweiligen Anbieter in einer Umsatzsteigerung wiederfindet. Den größten Einfluß auf die Modelle hat jedoch die rasant wachsende Technik zur Umsetzung als auch die Akzeptanz vom Kunden.


Abstract:
The continuously growing trend of the convergence of the TIME industries calls for new business models. New technologies and marketing strategies need to be developed to facilitate the new business models.
Currently, the most widely used solutions are based on SMS technology. SMS-enabled applications may range from hotlines and games to virtual shopping centres. Both the speed at which research and development is advancing as well as increasing customer awareness and acceptance will have great impact on TIME convergence and on the entire economy.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation zur Erstellung dieser Arbeit

1.2 Zentrale Fragestellung

1.3 Aufbau der Arbeit

1.4 Ziel der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Was ist Kommunikation?

2.2 Definitionen

2.2.1 TIME

2.2.2 Konvergenz

2.3 Staatliche Deregulierung

2.3.1 Deregulierung am Beispiel der Telekom-Branche

2.3.2 Ausblick

2.3.3 Gesetzliches Umfeld

2.4 Basistechnologien von TIME

2.4.1 Übertragungstechnologien

2.4.2 Komprimierungsverfahren

2.5 Elektronische Zahlungssysteme

2.5.1 Klassifizierung

2.5.2 Zukünftige Entwicklungen

2.6 Wirtschaftliche Grundlagen

2.6.1 Elemente von Geschäftsmodellen

2.6.2 Systematisierung von Geschäftsmodellen

2.7 Die Wertschöpfungskette “Value Chain”

2.8 Wertschöpfungmodelle im TIME-Markt

3 Praktische Ausführungen

3.1 Content

3.2 Mehrwertdienste

3.2.1 SMS Mehrwertdienste

3.2.2 Sprachmehrwertdienste

3.3 Geschäftsmodelle aus der Praxis

3.3.1 Mobile Marketing

3.3.2 Beispiel I: SMS-Voting bei einer Großveranstaltung

3.3.3 Beispiel II: Shopping to go

3.3.4 Beispiel III: Services für einen Fußballverein

3.3.5 Beispiel IV: SMS-Chat

3.3.6 Beispiel V: Starhotline

3.4 Weitere Ideen für konvergente Dienste

3.4.1 Enterainment

3.4.2 Service

3.5 Modell zur Anwendung von TIME Projekten

3.5.1 Motivation

3.5.2 Umsetzungsmodell

3.5.3 Businessplan

4 Wirtschaftlichkeit

5 Diskussion

A Normen und Standards

A.1 Audio-, Videostandards

A.2 Telekommunikationsstandards

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit besteht darin, die durch den technologischen Fortschritt und gesellschaftliche Veränderungen hervorgerufenen Problemstellungen in der sogenannten TIME-Branche (Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien und Entertainment) aufzuzeigen. Dabei wird ein einheitliches Modell zur Entwicklung konvergenter Dienste entworfen, das sowohl dem Nutzer als auch dem Anbieter einen maximalen Mehrwert bietet, indem Faktoren wie Kundenakzeptanz, technologische Trends und die Bedienbarkeit der Anwendungen berücksichtigt werden.

  • Konvergenzprozesse in der TIME-Branche
  • Technologische Grundlagen der Übertragung und Komprimierung
  • Elektronische Zahlungssysteme im digitalen Markt
  • Praktische Anwendungsmodelle (z. B. Mobile Marketing)
  • Methoden zur Entwicklung und wirtschaftlichen Bewertung von TIME-Projekten

Auszug aus dem Buch

Konvergenz

Das Phänomen der Konvergenz ist relativ neu. Es herrscht aber weitgehende Übereinstimmung darüber, daß Konvergenz im technischen Sinne bereits eingetreten ist. Das heißt, daß heute mittels digitaler Technologie sowohl traditionelle als auch neue Kommunikationsdienste (sei es in Form von Daten, Tönen oder Bildern) über zahlreiche verschiedene Netze angeboten werden können. Gegenwärtige Marktaktivitäten geben Anlaß zur Vermutung, daß die Betreiber aus den verschiedenen von Konvergenz betroffenen Branchen die Möglichkeiten technologischer Fortschritte nicht nur zur Verbesserung ihrer traditionellen Dienstleistungen benutzen, sondern auch zur Erweiterung auf neue Geschäftsaktivitäten. Die TIME-Branchen streben nach einer produkt- und plattformübergreifenden Entwicklung.

Solche Entwicklungen stellen konkrete Beispiele einer Informationsgesellschaft in Europa dar und zeigen deren Potential, das Leben und die Gesellschaft zu berühren. Ebenso wird auch die deutliche Erweiterung des Ausmaßes und der Vielfalt traditioneller Telekommunikations- und Mediendienste deutlich.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit motiviert die Untersuchung der TIME-Branche durch den rasanten technischen Wandel und definiert die zentrale Fragestellung nach einem einheitlichen Modell zur Mehrwertgenerierung.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Konvergenz von Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien und Entertainment, beleuchtet regulatorische Rahmenbedingungen sowie technische Basistechnologien und wirtschaftliche Modelle.

3 Praktische Ausführungen: Es werden konkrete Anwendungsbeispiele wie Mobile Marketing oder SMS-Voting analysiert und ein strukturiertes Vorgehensmodell für TIME-Projekte inklusive Businessplan-Berechnungen vorgestellt.

4 Wirtschaftlichkeit: Hier werden die erfolgskritischen Faktoren für Dienstleistungen im TIME-Sektor, insbesondere die Kundenakzeptanz und die Herausforderungen durch den technologischen Wandel, wirtschaftlich bewertet.

5 Diskussion: Dieses Kapitel reflektiert die Auswirkungen der Konvergenz auf die Gesellschaft und den Menschen, wobei kritische Aspekte wie Gruppenzwang, Überwachung und Privatsphäre diskutiert werden.

Schlüsselwörter

TIME-Branche, Konvergenz, Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien, Entertainment, Mobile Marketing, SMS, Mehrwertdienste, Geschäftsmodelle, Wertschöpfungskette, Wirtschaftlichkeit, Kundenakzeptanz, Digitalisierung, Komprimierungsverfahren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit behandelt die Konvergenz der TIME-Branchen (Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien und Entertainment) und untersucht, wie neue Geschäftsmodelle und technische Ansätze genutzt werden können, um Mehrwert für Nutzer und Anbieter zu generieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind der Konvergenzprozess zwischen den Branchen, die technischen Grundlagen der Übertragung und Datenkomprimierung, rechtliche Aspekte wie Deregulierung sowie praktische Geschäftsmodelle im Bereich Mobile Marketing.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, Problemstellungen in diesem Industriezweig aufzuzeigen und ein einheitliches Vorgehensmodell zu entwerfen, das Unternehmen bei der Planung und Umsetzung konvergenter Projekte unterstützt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse (theoretische Grundlagen) sowie einer praxisorientierten Fallstudienanalyse, in der konkrete Modelle und Businesspläne für TIME-Dienste entwickelt und bewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 3) stehen die praktischen Ausführungen im Vordergrund. Dies umfasst Content-Strategien, SMS- und Sprachmehrwertdienste, spezifische Anwendungsbeispiele aus der Praxis (z. B. Starhotline, Shopping to go) sowie ein detailliertes Vorgehensmodell für TIME-Projekte.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind TIME-Branche, Konvergenz, Mobile Marketing, Wertschöpfungskette, Geschäftsmodelle und Wirtschaftlichkeit.

Welche Rolle spielen Mehrwertdienste in der Arbeit?

Sie dienen als zentrales Instrument zur Generierung von Profiten in konvergenten Angeboten, wobei detailliert auf deren technische Realisierung (SMS, IVR) und Abrechnungsmodelle eingegangen wird.

Wie bewertet der Autor die Auswirkungen der Konvergenz auf den Menschen?

Der Autor diskutiert kritisch, dass neben den wirtschaftlichen Vorteilen auch soziale Herausforderungen entstehen, wie etwa ein steigender sozialer Druck durch ständige Erreichbarkeit und potenzielle Verluste von Privatsphäre durch Überwachungsmöglichkeiten.

Excerpt out of 121 pages  - scroll top

Details

Title
Die Konvergenz der TIME-Branche
College
University of Applied Sciences Technikum Vienna  (Elektronik / Wirtschaft)
Grade
1,0
Author
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Roth (Author)
Publication Year
2003
Pages
121
Catalog Number
V120601
ISBN (eBook)
9783640242672
ISBN (Book)
9783640246113
Language
German
Tags
Konvergenz TIME-Branche Telekommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Roth (Author), 2003, Die Konvergenz der TIME-Branche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120601
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  121  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint