Wertorientierte Kennzahlen. EVA, CVA, MVA

Inkl. Beispiele aus dem Unternehmensplanspiel TOPSIM General Management II und der Beiersdorf AG


Hausarbeit, 2008
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abgrenzung zwischen traditionellen Gewinnkennzahlen und wertorientiere Kennzahlen

3. Formeln, Berechnungen und Kritik wertorientierter Kennzahlen
3.1 Zugrundeliegende Berechnungsfaktoren
3.1.1 Nominale Erfolgskennzahlen
3.1.2 Kapital- und Vermögensgrößen
3.2 Economic Value Added (EVA)
3.2.1 Berechnung
3.2.2 Rechenbeispiele
3.2.2.1 Beispiel TOPSIM Unternehmensplanspiel
3.2.2.2 Beispiel Beiersdorf AG
3.2.3 Einsatzzweck
3.2.4 Kritik
3.3 Market Value Added (MVA)
3.3.1 Berechnung
3.3.2 Rechenbeispiele
3.3.2.1 Beispiel TOPSIM Unternehmensplanspiel
3.3.2.2 Beispiel Beiersdorf AG
3.3.3 Vorteile und Einsatzzweck
3.3.4 Kritik
3.4 Cash Value Added (CVA)
3.4.1 Berechnung
3.4.2 Rechenbeispiele
3.4.2.1 Beispiel TOPSIM Unternehmensplanspiel
3.4.2.2 Beispiel Beiersdorf AG
3.4.3 Vorteile und Einsatzzweck
3.4.4 Kritik
3.5 Weitere Hilfs-Kennzahlen in der Planspielauswertung TOPSIM
3.5.1 Earnings before Interest and Taxes (EBITDA)
3.5.2 Cash Flow-Statement Internatioal

4. Aktuelle Probleme

5. Herausforderung der Auswahl relevanter Kennzahlen

6. Anhang
6.1 – 6.4 Anzüge aus dem Jahresabschluss 2007 der Beiersdorf AG
6.5 – 6.6 Auswertungen Geschäftsberichte Unternehmensplanspiel TOPSIM
6.7 Abkürzungsverzeichnis
6.8 Quellenverzeichnis

1. Zielsetzung

"Wir wollen den Wert unseres Unternehmens dauerhaft und nachhaltig steigern, die Ertragskraft weiter verbessern und profitabel wachsen."1 Dieses Zitat von Jürgen Schrempp, dem ehem. Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG, zeigt die Wichtigkeit des Themas dieser Hausarbeit, die wertorientierten Kennzahlen. In vielen Geschäftsberichten großer Unternehmen sind solche oder ähnliche Zielsetzungen definiert. In diesem Zusammenhang wird oft von einer „Value-Based Unternehmensführung“ oder der Steuerung nach „Economic Value Added (EVA)“ gesprochen. Um den Erfolg dieser Ankündigungen messbar zu machen, sind wertorientierte Kennzahlen notwendig.

Ich möchte in dieser Hausarbeit im einen fundierten Überblick über die geläufigsten wertorientierten Kennzahlen geben, welche tagtäglich in Medien oder Vorlesungen kursieren. Dazu gehe ich konkret auf die Kennzahlen Economic Value Added (EVA), Market Value Added (MVA) und Cash Value Added (CVA) samt deren Berechnungen, Vorteile und Kritikpunkte ein.

Was sagen diese wertorientierten Kennzahlen inhaltlich aus? Wie setzen sie sich zusammen? Welche Vor- und Nachteile besitzen sie? Auf diese Fragen möchte ich in der Hausarbeit Antworten geben.

Die Berechnung dieser Kennzahlen werde ich anhand von Geschäftsberichten aus dem Unternehmensplanspiel

„TOPSIM – General Management II“ verdeutlichen (Auswertungen siehe Anhang). Auf Grund der vereinzelten Vereinfachungen, welche zur Berechnung der Kennzahlen in dem Planspiel genutzt werden, führe ich zudem Praxisbeispiele aus dem Jahresabschluss 2007 der Beiersdorf AG auf.

2. Abgrenzung zwischen traditionellen Gewinnkennzahlen und wertorientierten Kennzahlen

Wertorientierte Kennzahlen sollen die Maßstäbe liefern, welche zur Messung der Ziele der Unternehmenswertsteigerung benötigt werden.

Die Vielzahl der wertorientierten Kennzahlen sind teilweise nur mit erheblichem Aufwand zu errechnen und zu pflegen. Doch warum sind diese trotzdem sinnvoll und besitzen einen Informationsgehalt, welches über die traditionellen, bilanzorientierten Erfolgsmaße aus dem Jahresabschluss wie Gewinn oder EBIT hinausgeht?

Bei der Betrachtung der wertorientierten Erfolgskennzahlen ist ein großer Unterschied zu den „einfachen Erfolgskennzahlen“ leicht erkennbar. Die Kosten für das eingesetzte Kapital werden berücksichtigt. So erzielt bspw. ein Unternehmen, welches vollkommen durch Eigenkapital finanziert ist, relativ schnell einen Jahresüberschuss (Gewinn), da keine Fremdkapitalzinsen gezahlt werden müssen. Doch ob das Unternehmen aus Sicht der Kapitalgeber wirklich erfolgreich ist und eine angemessene Rendite erwirtschaftet, können nominale Gewinnkennzahlen wie EBIT oder Jahresüberschuss ebenso wie einfache Renditekennzahlen (bspw. Gesamt- oder Eigenkapitalrendite) nicht aussagen.

Die wertorientierten Kennzahlen vermitteln dem Analysten weitergehende Informationen über die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage eines Unternehmens zum gegenwärtigen und auf zukünftige Zeitpunkte bezogen.

Die klassischen Gewinnkennzahlen standen vor allem auf Grund folgender Mängel in der Kritik:

1. Der Zeitwert des Geldes und die Erfolge zukünftiger Perioden werden vernachlässigt.2

Durch wertorientierte Kennzahlen sollen diese Punkte ausgebessert werden. Das erste Problem, der Zeitwert der Geldes, wird mit der „Discounted Cashflow Methode“ umgangen. Dabei werden alle zukünftigen Zahlungsströme auf den aktuellen Zeitpunkt abgezinst. Der „Cash Flow Return of Investment“ (CFROI) auf deren Basis sich die wertorientierte Kennzahl „Cash Value Added“ beinhaltet bspw. diese Methode. Ebenso berücksichtigt die Kennzahl „Market Value Added“ (MVA) diesen Punkt durch Abzinsung aller zukünftigen „Economic Value Added“- Werte (EVA). Die genauen Berechnungen zeige ich im Folgenden auf.

2. Das Risiko bei der Gewinnerzielung wird nicht berücksichtigt.2

3. Es werden nur Fremdkapital- und keine Eigenkapitalkosten berücksichtigt.2

Die Risiko- und die Eigenkapitalkosten werden bei der Ermittlung wertorientierter Kennzahlen durch die Kapitalkosten, den „Weighted Average Cost of Capital“-Ansatz (WACC), berücksichtigt. Dabei wird der gewichtete Kapitalkostensatz aus Eigen- und Fremdkapitalkosten ermittelt. Die Fremdkapitalkosten lassen sich relativ einfach bestimmen, wohingegen die Renditeforderung der Eigenkapitalgeber nach dem Risiko und der Höhe des investierten Kapitals ermittelt werden muss.

4. Die Gewährung von Ansatz- und Bewertungswahlrechten im Jahresabschluss führt zu Verzerrungen der Kennzahlenwerte.2

Die Behauptung kann unter anderem mit der Verwendung des „Net Operating Profit after Taxes“ (NOPAT) zur Berechnung einzelner wertorientierter Kennzahlen belegt werden. Der NOPAT bereinigt das Ergebnis des Unternehmens bspw. um mögliche Steuererleichterungen durch Verlustvorträge, welche zwar den Überschuss im Jahresabschluss eines Unternehmens beschönigen, jedoch keinen vergleichbaren Wert erzeugen.

3. Formeln, Berechnungen und Kritik wertorientierter Kennzahlen

Wie bereits erwähnt, halte ich mich in der Berechnung der Kennzahlen an die Auswertung des Unternehmensplanspieles TOPSIM – General Management II. Im Folgenden werde ich die Berechnungen der Kennzahlen anhand von Screenshots dieser Auswertungen erläutern und etwaige Berechnungsvereinfachungen aufzeigen. Daneben gebe ich je ein Praxisbeispiel auf Basis des Jahresabschlusses 2007 der Beiersdorf AG.

Ich gehe im Folgenden konkret auf die, im Planspiel genutzten, wertorientierten Kennzahlen ein, den EVA, den CVA und den MVA. Weitere, wie den Shareholder Value, lasse ich in meiner Betrachtungsweise außen vor.

3.1 Zugrundeliegende Berechnungsfaktoren

In den verschiedenen Berechnungen wiederholen sich zum einen die beiden nominalen Erfolgskennzahlen EBIT und NOPAT und zum anderen die verschiedenen Vermögens- bzw. Kapitalsummen, wie Capital Employed oder Invested Capital. Zur besseren Verständlichkeit gehe ich zunächst auf die Unterschiede dieser Posten ein.

3.1.1 Nominale Erfolgennzahlen

Die Kennzahl „Earnings before3,4 Interest and Taxes“ (EBIT) ist aus einer gängigen Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB ablesbar und entspricht dem „Betriebsergebnis“ (siehe Abb.1). Der EBIT enthält somit das Betriebsergebnis vor außerordentlichen Aufwendungen bzw. Erträgen. Ebenfalls nicht enthalten sind das Finanzergebnis (Zinserträge- und aufwendungen) und die gezahlten Steuern. Die Kennzahl EBIT ist sinnvoll zur Berechnung von Kennzahlen, da sie mehr über die tatsächlichen Erfolge des Unternehmens aussagt als der reine Jahresüberschuss. Dieser wird die unterschiedliche Steuer- und Zinsbelastungen beeinflussen und könnte die Ergebnisse verfälschen, welche der unternehmensinternen und -externen Vergleichbarkeit dienen sollen. Jedoch kann auch der EBIT steuerliche Einflüsse enthalten, welche die fortlaufende Vergleichbarkeit beinträchtigen könnten. Abhilfe soll diesem Problem die Kennzahl „Net Operating Profit after Taxes“ (NOPAT) schaffen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 – Gewinn- und Verlustrechnung Auswertung TOPSIM (Geschäftsbericht 8)

Zur Festlegung des NOPAT (zu deutsch: Geschäftsergebnis nach Steuern) bedarf es etwas mehr Aufwand. Der EBIT dient dabei als Grundlage. In der gängigen Literatur wird der NOPAT oftmals vereinfacht als EBIT abzüglich (fiktiver) Steuern definiert. Der NOPAT vernachlässigt somit Steuerersparnisse, welche ein Unternehmen auf Grund hoher Schulden hat. In detaillierter Form sieht die Berechnung des NOPAT wie folgt aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Auswertung Unternehmensplanspiel TOSPIM General Management II – Periode 5, Gruppe 1 (Übung Controlling 1)

Wie bereits erwähnt, werden Bilanzierungshilfen und –möglichkeiten, wie die Aktivierung von F&E- Aufwendungen, welche in erster Linie aus steuerlichen Gründen genutzt werden, bereinigt. „Man geht von einem Profit des Unternehmens bei reiner Eigenkapitalfinanzierung aus und vernachlässigt folglich die Kapitalkosten. Somit ist diese Kennzahl der Gewinn- und Verlustrechnung losgelöst von der Finanzierungsform der Unternehmung.“5

3.1.2 Kapital- und Vermögensgrößen

Für die Berechnung der wertorientierten6 Kennzahlen werden oftmals Renditekennzahlen wie der „Return on Capital Employed“ (ROCE) oder der „Return on Investement“ (ROI) genutzt. Diese Renditekennzahlen berechnen sich auf Basis von unterschiedlichsten Vermögens- oder Kapitalsummen. Da die namentlichen Bezeichnungen der Größen nicht eindeutig auf die Unterschiede schließen lassen, liste ich diese im Folgenden samt deren Inhalte auf:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In der Literatur gibt es für das Investment bzw. das Invested Capital bei der Berechnung des „Return on Investment“ (ROI) bzw. „Return on Invested Capital“ (ROIC) zwei unterschiedliche Definitionen für die Vermögenssumme. Vereinfacht wird oftmals von der Bilanzsumme, dem Gesamtkapital, gesprochen. Die zweite Sichtweise, das nicht-zinstragende Fremdkapital abzuziehen, macht jedoch dahingehend mehr Sinn, dass dieses Kapital kein tatsächliches Investment ist und auch keine Rendite (Zinsen) erwartet wird.

3.2 Economic Value Added (EVA)

Die erste wertorientierte Kennzahl7, auf die ich eingehen möchte, ist der „Economic Value Added“ (EVA). Der EVA basiert auf der Idee, dass nur dann Wert für den Eigenkapitalgeber generiert wird, wenn die Rendite auf das eingesetzte Kapital („Return on Net Assets“ bzw. Investment“) die zugrunde liegenden Kapitalkosten („Weighted Average Cost of Capital“, WACC) eines Unternehmens übersteigt. Die Differenz dieser beiden Relativzahlen multipliziert mit dem investierten Kapital ergeben die jährliche Wertsteigerung bzw. Wertminderung eines Unternehmens.

Der EVA dient des Weiteren als Grundlage zur Berechnung des „ Market Value Added“ (MVA).

3.2.1 Berechnung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In der Literatur sind zwei gängige Berechnungen der EVA-Kennzahl zu finden. Die erste Formel ermittelt den EVA auf Basis des investierten Kapitals und nutzt damit die Passivseite der Unternehmensbilanz als Grundlage. Das investierte Kapital beinhaltet das tatsächlich verzinste und kostenverursachende Kapital des Unternehmens. Diese sind konkret das Eigenkapital, auf welches die Eigenkapitalgeber eine bestimmte Rendite erwarten, sowie langfristige Rückstellungen und zinstragendes Fremdkapital. So werden bspw. Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen nicht einbezogen, da auf dieses Kapital keine Zinszahlungen anfallen.

Den Wert der erzielten Rendite ermittelt diese Formel als Quotienten aus dem NOPAT („Net Operating Profit after Taxes“) und dem bereits definierten investierten Kapitals. Der NOPAT ist der operative Nettogewinn nach Steuern. Er beschreibt, welchen Profit das Unternehmen im Falle einer reinen Eigenkapitalfinanzierung erwirtschaften würde. Die Vorteile des NOPAT gegenüber dem EBIT habe ich bereits unter Punkt 3.1.1 definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die zweite Berechnungsart nutzt den EBIT (Earnings before Interests and Taxes) und das „Capital Employed“ (siehe Punkt 3.1.2) als Grundlage für die Berechnung des EVA. Der Unterschied zu der ersten Berechnungsart liegt in der Renditekennzahl, welche mit dem Kapitalkostensatz (WACC) verglichen wird. In der ersten Formel war dies der ROIC (Return on Invested Capital = NOPAT/Invested Capital) und in der zweiten Formel der ROCE (Return on Capital Employed = EBIT / Capital Employed).

Welche der beiden Formeln für das jeweilige Unternehmen sinnvoller ist, hängt ganz von den Gegebenheiten ab. Bei Betrachtung eines kompletten Unternehmens und nicht nur einzelner Bereiche oder Investitionen würde ich die erste Berechnungsart bevorzugen.

Der erste Grund für diese Bevorzugung ist die Einbeziehung NOPAT anstatt des EBIT samt den genannten Vorteilen. So werden bilanzpolitische Einflüsse bereinigt und ein objektives Vergleichsergebnis hergestellt. Belegt werden kann dies durch das Beispiel der Steuerzahlungen. Der NOPAT berücksichtigt auch fiktive Steuern, welche durch steuerrechtliche Einflüsse gespart wurden. Ohne diese Berücksichtigung könnte der Periode möglicherweise ein positiver EVA ausgewiesen werden, obwohl ohne die positiven Einflüsse der Vorperiode die Ansprüche aller Kapitalgeber nicht hätte befriedigt werden können.

Der zweite Grund, welcher für die erste Berechnungsart spricht, liegt in der Berücksichtigung des „Invested Capital“ anstatt des Capital Employed. Das Capital Employed berücksichtigt keine liquiden Mittel in der Berechnung. Doch auch die liquiden Mittel haben einen Sinn im Unternehmen und dienen u.a. der Liquiditätssicherung. Auch das Kapital für die liquiden Mittel muss von Eigen- oder Fremdkapitalgebern investiert werden und diese haben einen gewissen Verzinsungsanspruch. Das Argument, dass die liquiden Mittel „frei“ sind und reinvestiert bzw. angelegt werden könnten, stimmt meiner Meinung nach nur ab einer bestimmten Höhe, die über die im operativen Geschäft benötigte Summe hinausgeht. Außerdem würden die Erträge aus einer weiteren Investition wiederum das Ergebnis des Unternehmens verbessern und somit zur Deckung der Rendite- und Zinsansprüche dienen.

Die Bezugsgröße „Net Operating Asset“ (NOA) wäre eine weitere Alternative. Diese addiert zum „Invested Capital“ die stillen Reserven, nicht aktivierte Aktivaposten (Leasingobjekte) und subtrahiert betrieblich nicht genutzte Aktivaposten wie Wertpapiere. Dementsprechend müssten jedoch alle weitern Berechnungsfaktoren angepasst werden. So dürften Erträge aus Wertpapieren und auch das dafür investierte Kapital nicht berücksichtigt werden.

3.2.2 Rechenbeispiele

3.2.2.1 Beispiel Unternehmensplanspiel TOPSIM

Das Planspiel nutzt für die Berechnung folgende Formel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten8

Umgestellt könnte die Formel auch wie folgt aussehen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten9

Abb.2 – Kennzahlen Auswertung TOPSIM (Geschäftsbericht 14a)

Der NOI entspricht in dem Planspiel dem Betriebsergebnis abzüglich operativer und latenter Steuern. Es werden also neben den tatsächlich angefallenen Steuern auch solche subtrahiert, welche auf Grund von Verlustvorträgen aus steuerrechtlichen Gründen nicht gezahlt werden mussten. Verlustvorträge können getätigt werden, wenn in vergangenen Perioden negative Jahresüberschüsse erwirtschaftet wurden. Dadurch können auch in den folgenden Perioden mit positivem Jahresüberschuss Steuern gespart werden.

[...]


1 Zitat: Schrempp, Jürgen. 4managers: Wertorientierte Unternehmensführung. URL: http://www.4managers.de/themen/wertorientierte-unternehmensfuehrung/

2 Vgl.: Weber, Jürgen/ Bramsemann, Urs/ Heineke, Carsten/ Hirsch, Bernhard: Wertorientierte Unternehmenssteuerung. Gabler-Verlag, 2004, S.43

3 Vgl.: Wiehle, Ulrich/ Diegelmann, Michael: 100 Finanzkennzahlen. Verlagsgruppe Handelsblatt, 2006, S.21, 26, 43, 67-69

4 Vgl.: Preißler, Peter: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Oldenbourg Verlag, 2008, S.96, 99, 102, 104

5 Zitat: Wirtschaftswiki – Handelsblatt.com: Defintion NOPAT. URL: http://www.handelsblatt.com/wirtschaftswiki/index.php?title=Net_operating_profit_after_taxes_(NOPAT)

6 Vgl.: Wiehle, Ulrich/ Diegelmann, Michael: 100 Finanzkennzahlen. Verlagsgruppe Handelsblatt, 2006, S.43, 67-69

7 Vgl.: Wiehle, Ulrich/ Diegelmann, Michael: 100 Finanzkennzahlen. Verlagsgruppe Handelsblatt, 2006, S.133

8 Vgl.: Wiehle, Ulrich/ Diegelmann, Michael: 100 Finanzkennzahlen. Verlagsgruppe Handelsblatt, 2006, S.26, 133

9 Vgl.: Beck, Ralf: Erfolg durch wertorientiertes Controlling. Erich Schmidt Verlag, 2000, S.111

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Wertorientierte Kennzahlen. EVA, CVA, MVA
Untertitel
Inkl. Beispiele aus dem Unternehmensplanspiel TOPSIM General Management II und der Beiersdorf AG
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Veranstaltung
Studienfach Controlling 1
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V120780
ISBN (eBook)
9783640247295
Dateigröße
1473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wertorientierte, Kennzahlen, MVA), Studienfach, Controlling
Arbeit zitieren
Kaspar Hagedorn (Autor), 2008, Wertorientierte Kennzahlen. EVA, CVA, MVA, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120780

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