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Die Ursache-Wirkungsbeziehungen im Rahmen einer Balanced Scorecard

Title: Die Ursache-Wirkungsbeziehungen im Rahmen einer Balanced Scorecard

Seminar Paper , 2008 , 30 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Juliane Fox (Author)

Business economics - Controlling
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Summary Excerpt Details

Durch die wachsende Globalisierung wird es immer wichtiger, zeitnah Informationen zu
erhalten, um schnell im Wettbewerb zu agieren. Die derzeitige Wirtschafts- und
Gesellschaftsform bezeichnet man daher auch als Informationszeitalter. Das heißt,
Informationen und vor allem Kommunikation sind wichtige Instrumente für die Wirtschaft und
Gesellschaft im Ganzen. Besonders für Unternehmen sollten diese Instrumente zum Alltag
gehören bzw. als Grundlage für ihr wirtschaftliches Handeln mit externen Partnern und für
den Umgang mit internen Kunden bzw. eigenen Mitarbeitern dienen. Deshalb ist es wichtig,
ein System zu finden, um ein Unternehmen dauerhaft erfolgreich nach außen und nach
innen zu führen.
[...]
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Managementsystem „Balanced Scorecard“,
welches die Vielzahl an Informationen bündelt, strategische Ziele eines Unternehmens
definiert und daraus bestehende und neu formulierte Kennzahlen ableitet, auswertet und
dadurch den langfristigen Erfolg eines Unternehmens garantiert. Dabei werden die einzelnen
Perspektiven der Scorecard beleuchtet und deren Ursache-Wirkungszusammenhänge
aufgezeigt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung in die Entwicklung der Balanced Scorecard

2.1 Die Väter der Balanced Scorecard

2.2 Definition der Balanced Scorecard

2.3 Ursache-Wirkungsprinzip

3 Der wesentlicher Aufbau einer Balanced Scorecard

3.1 Das Modell einer Balanced Scorecard

3.2 Die Perspektiven einer Balanced Scorecard

3.2.1 finanzielle Perspektive

3.2.2 Kundenperspektive

3.2.3 interne Prozessperspektive

3.2.4 Lern- und Entwicklungsperspektive

3.3 Maßnahmen der BSC

4 Die Ursache-Wirkungsbeziehungen der Perspektiven

4.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen

4.2 Darstellung von Ursache-Wirkungsbeziehungen

4.3 Methoden zum Aufbau von Ursache-Wirkungsbeziehungen

4.4 Aufbau und Darstellung der Strategy Maps anhand eines Beispiels

5 Verbesserung der Balanced Scorecard und Überblick weiterer Managementsysteme

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Balanced Scorecard als Managementsystem zur strategischen Unternehmenssteuerung, wobei der Schwerpunkt auf der Analyse und methodischen Darstellung von Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den verschiedenen Unternehmensperspektiven liegt.

  • Grundlagen und Entstehungsgeschichte der Balanced Scorecard
  • Strukturmodell und die vier klassischen Perspektiven
  • Methoden zur Verknüpfung von strategischen Zielen mittels Ursache-Wirkungsketten
  • Praktische Anwendung von Strategy Maps zur Strategievisualisierung
  • Vergleich und Ergänzung der Balanced Scorecard mit anderen Qualitätsmanagementmodellen

Auszug aus dem Buch

4.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen

Die allgemeingültige Definition der Kausalitätsbeziehung wurde bereits in Abschnitt 2.3 beschrieben. Diese Beziehung stellt ein zentrales Element in dem BSC-Ansatz dar. Denn einzeln betrachtet sind die erarbeiteten Kennzahlen, Ziele und Strategien unbrauchbar. Nur zusammen gesehen findet das Konzept der Balanced Scorecard seine Vollständigkeit. Auch rechnerisch lässt sich dieses Prinzip darstellen. In der angewandten Ökonometrie wird der Zusammenhang zweier Hypothesen durch den Korrelationskoeffizienten „r“ erklärt. Dieser wird in dem Chi-Quadrat-Test angewandt, welcher Aussagen über den Zusammenhang bestimmter Ziele treffen kann. Durch eine kompliziert wirkende Formel, die in der folgenden Abbildung dargestellt ist, wird „r“ errechnet.

Ist das Ergebnis gleich der positiven oder negativen 1, dann existiert ein positiver bzw. negativer linearer Zusammenhang, liegt der Wert jedoch nahe Null, so ist kein Zusammenhang zwischen den Zielen oder zwischen den Kennzahlen gegeben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Notwendigkeit moderner Informationssysteme für eine erfolgreiche Unternehmensführung im Informationszeitalter und führt die Balanced Scorecard als Lösungsansatz ein.

2 Einführung in die Entwicklung der Balanced Scorecard: Dieses Kapitel stellt die Begründer Kaplan und Norton vor und definiert sowohl die Balanced Scorecard als auch das grundlegende Ursache-Wirkungsprinzip.

3 Der wesentlicher Aufbau einer Balanced Scorecard: Hier werden das Modell, die vier klassischen Perspektiven sowie die Maßnahmen der Balanced Scorecard detailliert erläutert.

4 Die Ursache-Wirkungsbeziehungen der Perspektiven: Das Kapitel widmet sich der zentralen Bedeutung von Kausalzusammenhängen und stellt verschiedene Methoden zur Erstellung von Strategy Maps anhand von Fallbeispielen vor.

5 Verbesserung der Balanced Scorecard und Überblick weiterer Managementsysteme: Es wird die Weiterentwicklung der BSC zum "Strategischen Haus" diskutiert und der Vergleich zu anderen Modellen wie EFQM gezogen.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, betont die Bedeutung von Kommunikation und Informationen für den Erfolg der BSC und weist auf den hohen Implementierungsaufwand hin.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, Strategie, Ursache-Wirkungsbeziehungen, Kausalität, Strategische Ziele, Kennzahlen, Perspektiven, Strategy Maps, Unternehmenssteuerung, Management, Erfolgsfaktoren, Prozessoptimierung, Unternehmensführung, Leistungstreiber, Informationszeitalter

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Unternehmenssteuerung und untersucht, wie Ursache-Wirkungsbeziehungen zur zielgerichteten Umsetzung von Unternehmensstrategien genutzt werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen den Aufbau der Balanced Scorecard, die vier Perspektiven (Finanzen, Kunden, interne Prozesse, Lernen & Entwicklung), die Kausalitätsanalyse sowie die visuelle Darstellung mittels Strategy Maps.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Bedeutung und methodische Herleitung von Ursache-Wirkungsketten innerhalb der Balanced Scorecard aufzuzeigen, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es wird eine literaturbasierte Analyse und strukturierte Aufarbeitung bestehender Managementtheorien sowie der Konzepte der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton verwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Modells, die detaillierte Betrachtung der Perspektiven, die methodische Analyse von Ursache-Wirkungszusammenhängen und die Diskussion weiterführender Entwicklungen wie dem "Strategischen Haus".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Schlüsselwörtern gehören Balanced Scorecard, Strategie, Ursache-Wirkungsbeziehungen, Strategy Maps, Kennzahlen und Unternehmenssteuerung.

Warum ist das Ursache-Wirkungsprinzip für die BSC so entscheidend?

Ohne dieses Prinzip blieben Kennzahlen und Ziele isoliert. Es ermöglicht erst die logische Verknüpfung, die zeigt, wie operative Maßnahmen zu übergeordneten strategischen Zielen und letztlich zum wirtschaftlichen Erfolg führen.

Wie unterscheidet sich die Balanced Scorecard vom EFQM-Modell?

Während sich das EFQM-Modell stärker auf die Selbstbewertung und Qualitätssicherung innerhalb eines Unternehmens konzentriert, fungiert die Balanced Scorecard primär als strategieorientiertes Steuerungsinstrument, das gezielt strategische Ziele umsetzt.

Was ist das "Strategische Haus"?

Es ist eine aktuelle Weiterentwicklung der Balanced Scorecard, die zur Überwindung von Komplexität eine Matrix aus strategischen Themen und Potenzialen nutzt, um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern.

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Details

Title
Die Ursache-Wirkungsbeziehungen im Rahmen einer Balanced Scorecard
College
University of Applied Sciences Brandenburg
Course
Controlling II
Grade
1,3
Author
Juliane Fox (Author)
Publication Year
2008
Pages
30
Catalog Number
V120899
ISBN (eBook)
9783640251568
Language
German
Tags
Balanced Scorecard Ursache-Wirkungsbeziehungen BSC Perspektiven
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Juliane Fox (Author), 2008, Die Ursache-Wirkungsbeziehungen im Rahmen einer Balanced Scorecard, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120899
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