Ein Rundflug über die Städte der Welt: Von den Stadtstrukturmodellen der Chicago School bis zur Entstehung von Satelliten- und Gartenstädten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

38 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A.) Städte aus verschiedenen Perspektiven

B.) Die Stadtstrukturmodelle der Chicago School
1.1. Das Zonenmodell von Burgess
1.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen
1.3. Kritik am Modell von Burgess
2.1. Das Sektorenmodell von Hoyt
2.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen
2.3. Kritik am Modell von Hoyt
3.1. Das Mehrkernmodell von Harris und Ullmann
3.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen
3.3. Kritik am Modell von Harris und Ullmann
4.1. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse
4.2. Anwendbarkeit der Modelle

C.) Die Entstehung neuer Städte
1.1. Das Gartenstadt-Modell
1.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen
1.3. Kritik am Gartenstadt-Modell
2.1. Das Satelliten-Modell
2.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen
2.3. Kritik am Satelliten-Modell
3.1. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse
3.2. Anwendbarkeit der Modelle

D.) Städte und Strukturen – Resümee eines virtuellen Rundflugs

E.) Literaturverzeichnis

A.) Städte aus verschiedenen Perspektiven

Was sehen wir, wenn wir durch eine Stadt spazieren? Straßen, Einkaufszentren, vielleicht ein Waldstück. All das sehen wir, wenn wir daran vorbeilaufen. Eine etwas andere Perspektive können wir beispielsweise von einem Hochhaus einnehmen. Der Augsburger Hotelturm lässt einen schon etwas weiter blicken. Noch immer sehen wir dort Straßen – doch eine Struktur können wir aus dieser Perspektive nur schwer erkennen. Dazu müssten wir in einen Hubschrauber steigen und von oben auf die Stadt blicken. Nur dann ist es uns vielleicht möglich, eine Stadtstruktur zu erkennen. Doch was bringt uns ein einziges Modell? Dann wollen wir schon vergleichen wie die Strukturen anderer Städte aussehen. Genau das – nur ohne den Einsatz eines Hubschraubers – möchte ich nun in meiner Arbeit versuchen. Ich werde verschiedene Stadtstrukturmodelle beschreiben und mit anderen Modellen vergleichen.

Bevor ich nun einige Modelle genauer ansehe, möchte ich zunächst auf die drei wichtigsten Modellfamilien hinweisen: Es gibt sozialgeographische Modelle, kulturökologische Modelle und sozialökologische Modelle[1].

Die sozialgeographischen Modelle bauen auf der These, dass Städte räumliche Ausschnitte der Gesamtgesellschaft darstellen und sich dabei an der jeweiligen politischen Struktur orientieren. Ändert sich dann die Konzeption der Stadt an sich oder der Gesellschaft, ändert sich somit auch das gesellschaftlich-politische System. Zu den sozialgeographischen Modellen zählen Perioden- und Stufenmodelle, Landnutzungsmodelle, Städtebau- und Transformationsmodelle und bipolare Modelle. Die kulturökologischen Modelle bauen ihre Erkenntnisse auf die kulturökologische Stadtforschung. Darunter fällt die Erkundung von Kulturerdteilen und kulturhistorischen Perspektiven.[2]

Und was fällt einem beim Begriff „Sozialökologie ein? – Die soziologischen Theorien der Chicago School. Hierbei wird die klassische Sozialökologie[3] in zwei Etappen ausgebaut: Den ersten Schritt machte die Sozialraumanalyse[4] von Shevky und Bell. Die analytische Geographie, die Faktorialökologie, wurde von Berry initiiert, von Mackensen und Friedrichs dann weitergeführt. Im Weiteren werde ich mich nun zunächst auf die Stadtstrukturmodelle der Chicago School fokussieren. Im weiteren Verlauf, werden dann Satelliten- und Gartenstädte ausführlich besprochen.

B.) Die Stadtstrukturmodelle der Chicago School

In der Chicago School gibt es drei Teilbereiche, die zunächst definiert werden sollen: Die Human-/Sozialökologie beschreibt die Anpassung von Bevölkerungsgruppen an ihre Umwelt nach ökonomischen, politischen und moralischen Phänomenen. Die Stadtökologie strebt eine Verbesserung der Lebensbedingungen an und sieht dabei ein Zusammenwirken mehrere Wissenschaften für unabdingbar. Der dritte Teilbereich, die Urban Ecology, hat sich darauf spezialisiert, die Beziehungen von Mensch und Stadt näher zu beschreiben. Die Großstadt als geographisches Phänomen und sozialer Organismus ist das Programm im Aufsatz von Robert Ezra Park, dem Mitbegründer der Chicago School, „The City: Suggestions for the Investigations oft Human Behavior in the City Environment“[5]. Doch was veranlasste Park dazu, sich Städte – und in seinem Fall Chicago – genauer anzusehen? Sein Programm wird in dieser Aussage von ihm deutlich: „The world had been discovered This adventure is finished. But the world ist still young, still eager for adventure; what next? There are other world to be discovered; even more interesting. The world of great cities. The immigrant colonies. The Ghettos an the Chinatowns.”[6]

Der Schwerpunkt meiner Arbeit richtet sich in diesem Teil auf die Modelltriade der amerikanischen Sozialökologie. Diese fußt auf drei Konzeptionen: Zunächst einmal die „Prinzipien des Privatkapitalismus (...) wonach Stadtentwicklung als ein sich selbst steuernder Prozess aufgefasst wird und die Mechanismen durch die ökonomische Konkurrenz in einer arbeitsteiligen Organisation bestimmt werden“[7]. Ein weiteres Grundkonzept ist der Sozialdarwinismus, wonach das „Recht des Stärkeren“[8]vorherrscht. Bezogen auf unser Thema Stadt heißt das, dass sich die Oberschicht, die „Stärkeren“, sich an den besseren Standorten ansiedeln. Weniger attraktive Gegenden bleiben dann den Untersichten, den demnach „Schwächeren“. Die Entwicklung sieht so aus: Der Wettbewerb und die soziale Kontrolle von oben führt unweigerliche zu Konflikten. Um nicht im ständigen Clinch zu liegen, muss eine Anpassung, „Assimilation“, oder eine Exklusion, „Marginalisierung“ erfolgen.[9] Als drittes Grundkonzept ist das „Gleichgewicht von standortangepassten gesellschaftlichen Assoziationen“[10] zu nennen, welches aufgrund von Konkurrenz- und Konfliktsituationen entsteht. Demnach entsteht die Gliederung der Stadt durch die Konkurrenz um Ressourcen. Die Darstellung von Stadtstrukturen dient dazu, eine Bühne zu konstruieren, „auf der sich jene Szenen abspielen, die erst recht eigentlich von soziologischem Interesses sind.“[11]

Die im Folgenden dargestellten Modelle der Chicago School sind unter dem Kontext der jeweiligen Gesellschaftsentwicklung zu sehen. Die Entwürfe gelten als idealtypische Abbilder der nordamerikanischen Städte der Zwischenkriegszeit. Demnach besteht jedoch das Problemen, die niedergeschriebenen Aussagen auf andere kulturelle und politische Systeme zu übertragen.

B.) 1.1. Das Zonenmodell von Burgess

Burgess war Mitarbeiter von Robert Ezra Park, dem Mitbegründer der Chicago School. 1925 entwarf er das erste Stadtstrukturmodell dieser soziologischen Strömung. Das

„Ringmodell“, „Zonenmodell“ oder auch „Kreismodell“ gilt als Klassiker der stadtökologischen Theorien und als Vorlage für weitere Modelle. Mit einer Vielzahl von Annahmen und Hypothesen stürzte Burgess sich auf die Stadtstruktur Chicagos. Einige der wichtigsten seien hier genannt:

„Hypothese 2: Wenn eine Stadt sich ausdehnt, dann erfolgt die Ausdehnung tendenziell in alle Richtungen gleichzeitig. Annahme 6: Die Nutzung und Bevölkerungsgruppen sind nicht gleichmäßig über das metropolitane Gebiet verteilt, es überwiegen vielmehr in jeder Zone bestimmte Nutzungen und Bevölkerungsgruppen. Hypothese 4: Nutzungen, die in der City vertreten sind, dehnen sich am stärksten aus. Wenn sich diese Nutzungen ausdehnen, dann bringen sie in die Zone 2 ein und verdrängen Wohnnutzungen. Hypothese 8: Wenn eine Stadt wächst, a) dann wird ihre Struktur komplexer, b) dann werden ihre Gebiete differenzierter. Annahme 8: Die gegebene Differenzierung der Berufe führt zu räumlichen Verschiebungen und Trennungen der einzelnen Berufe (Segregation).“[12]

Der Ausgangspunkt von Burgess’ Kreismodell ist die Einteilung von Städten in mehrere Kreise mit mobiler Stadtbewegung durch ständig zuziehende Gruppen, bodennutzende Veränderungen und Expansion. Entscheidende Mechanismen in diesem Modell sind Invasion und Sukzession. Jedem der fünf konzentrischen Kreise in Burgess’ Modell[13] schreibt dieser eine bestimmte Funktion zu.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Den ersten und innersten Kreis nennt er den „Central Business District“ (kurz: „CBD“), im Falle Chicagos nennt er diesen „Loop“[14]. Der CBD gilt als „Motor der Stadtentwicklung“[15]. Dort ist der „Mittelpunkt des kommerziellen, sozialen, politischen und gemeindlichen Lebens der Stadt“[16]. Und was gibt es dort zu sehen? Burgess beschreibt: „Kaufhäuser, Bürohochhäuser, Banken, Klubs, große Hotels, Museen, Bahnstationen, Rathaus (angrenzend): Großhande]lsbetriebe mit Märkten, Lagerhäusern und Speichern“[17]. Und wer wohnt dort? Meist findet man im CBD Ledige.

Den zweiten Kreis und damit die nächste Zone Burgess’ ist die „Zone im Übergang“ („Zone in Transition“). Während diese Zone noch in der Gründerzeit als Industriezone galt, wurde sie mehr und mehr zur Zone des Verfalls und der Verslumung. Da Geschäfte und die Leichtindustrie immer mehr in diese Zone drängen, verfallen Wohnungen und Wohngebäude. Die Bausubstanz ist schlecht. Oft findet man dort Spielklubs, das Rotlichtmilieu und hohe Kriminalitätsraten. Der Ausländer- und Singleanteil ist gerade dort extrem hoch, aber auch Arme, sozial Benachteiligte und schlecht integrierte Familien finden dort ein Dach über dem Kopf. Hohe Anonymität und hohe Mobilität lassen diese Zone zerstückelt organisiert wirken.

Die dritte Zone, das „Arbeiterwohngebiet“ („Zone of Workingmen’s Homes“), ist ebenfalls auch etwas heruntergekommen, schäbig und schlecht erhalten. Meist findet man dort Zweifamilienhäuser (oben: Mieter, unten: Eigentümer). Die Bevölkerung arbeitet meist in der Stadt und möchte weder ganz nah am Stadtkern noch in der Pendlerzone wohnen. Vielen Facharbeiter ist dieses Mittelzone demnach lieber. Oft konnte auch beobachtet werden, dass die Bevölkerung aus Zone 2 flüchtete.

Der vierte Kreis, das „Mittelschicht-Wohngebiet“ („Zone of Better Residences“), entwickelte sich zum „Wohngebiet der (...) kleineren Geschäftsleute, Professionen, Angestellten, in den USA Geborenen“[18]. Man findet dort „egalitäre Familienstrukturen“[19], die Bewohner sind im Besitz von Büchern und Zeitungen.

Regionale Geschäftszentren und überregionale Vergnügungs- und Kulturviertel sind hier keine Seltenheit.

Die „Pendlerzone“ („Commuters Zone“), der fünfte Kreis im Modell von Burgess, liegt nicht mehr im behördlichen Einzugsbereich der Stadt. Familie und Familienleben wird unter den Bewohnern groß geschrieben, man pendelt eben zur Arbeit in die Stadt. Oft scheinen dieses Zonen wie Schlafstädte oder Außenstädte.

Außerhalb dieser beschriebenen Zonen findet man eine landwirtschaftliche Region und das Hinterland der Metropolis. Die Nutzung in diesen Zonen wird in dieser Graphik[20]deutlich. Im Central Business District findet alles statt, was unter “Commercial” vereint werden kann.

Darunter fällt der ökonomische Sektor, der Handel, die Werbung – schlicht die Aufgaben, die in den Geschäftszentren bewerkstelligt werden. In der Zone of Transition werden die Aufgaben „Transportation and Manufacturing“ ausgeführt. Darunter versteht man den Sektor der verarbeitenden Industrie und das Transportwesen. In der Residental Zone findet man die Wohngebiete und in der Agricultural non urban Zone siedelt sich der landwirtschaftliche Sektor an. Der Erreichbarkeitsfaktor und die Möglichkeit, Miete oder Pachtzins zu zahlen nimmt von dem CBD zur Agricultural Zone hin ab.

Allgemein gilt dieser Entwurf als gesamtstädtisches Modell. Verschiedene soziale Schichten finden in diesem Modell Platz. Park stellte die „Theorie des konzentrischen Wachstums“ dem Modell von Burgess voran. Demnach ist der Entwurf mobil und dehnt sich nach dem Sukzessionsprinzip aus. Doch genau wie ich in einem Hubschrauber nicht nur die Stadtstruktur einer Stadt erkennen möchte, will ich nun auch nicht nur an Burgess’ Modell festhalten. Deswegen suche ich nach weiteren Entwürfen, die möglicherweise gleiche oder ähnliche Annahmen trafen.

B.) 1.2. Vergleich zu anderen Theorien und Modellen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auf den ersten Blick scheinen sich recht viele Stadtstrukturmodelle für einen Vergleich anzubieten, doch ein genauerer Blick verrät meist, dass es kaum reine Zonenmodelle gibt. Diese sind nämlich meist durchbrochen durch Sektoren. Auch die Hypothesen und Annahmen von Burgess konnte ich nur in den wenigsten anderen Modellen finden. Eine Graphik jedoch stellt die Metropolitan Area von Chicago sehr gut dar.[21]In der Mitte findet man die Skyscraper der Downtowns, die hier – gleich wie bei Burgess – „Loop“ genannt werden. Ein Autobahnring trennt die Kernstadt von den Industrieflächen und Wohngebieten. Extra darauf hingewiesen wird auf die Vielzahl an Emigranten und die enorme Ausbreitung der Unterschicht, die sich dort ansiedeln. Die hohe Arbeitslosenrate, die hohe Kriminalität und ein Hang zu abweichendem Verhalten, der sich dort abzeichnet, lässt einen Vergleich zu Burgess’ „Zone in transition“ zu. Ein Mittelklassering fehlt jedoch in diesem Modell. Dieser wurde durch die eingezeichneten Industriesatelliten schlichtweg übersprungen. Dieser Entwurf von Lichtenberger ist generell detaillierter ausgearbeitet. So schließt sich direkt um den Innenring, den Loop, keine einheitliche Zone sondern sowohl Quartiere der Oberschicht, als auch der Mittel- und Unterschicht. Generell sieht man in dieser Graphik auch, dass die Kreise keine einheitliche Nutzung haben. Im oberen Teil der Skizze sieht man eher die Mittelschicht, während sich im unteren Teil die Unterschicht ansiedelt.

Noch einmal zurück zum Zonenmodell von Burgess: Demnach sind im CBD zumeist Ledige wohnhaft. Je weiter man nach außen geht, desto mehr findet man Familien. Diese These, dass Familien mit Kindern sich eher weiter von der Kernstadt entfernen, hat Lichtenberger ebenfalls in einer Graphik, seinem Lebenszykluskonzept, verdeutlicht.[22] Demnach gibt es eine Auf-Ab- Bewegung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Alleinstehende sind zunächst in der Kernstadt zu finden, gründen sie dann eine Familie, zieht es sie weg. Verlassen die Kinder dann jedoch das Elternhaus, wandern diese mehr oder weniger bewusst wieder zurück in die Kernstadt. Denkt man diesen Entwurf weiter gehen die Eltern wohl sogar gemeinsam mit ihren Kindern zurück in die City. Dort beginnen die Kinder ihr selbstständiges Leben – die Eltern hingegen beenden dort ihr Leben früher oder später.

B.) 1.3. Kritik am Modell von Burgess

Ich persönlich würde an dem Modell von Burgess zweifeln. Ich glaube nicht daran, dass sich Bevölkerungsgruppen und auch Nutzungen so einfach in Kreise pressen lassen. Generell glaube ich, dass sich Menschen nach wie vor weitgehend nach ihrem freien Willen niederlassen. Sicherlich sind dabei Einflüsse wie verfügbares Geld für Miete, Nähe zu Schulen wegen Kindern und dergleichen zu bedenken. Die strenge Ansiedlung in Burgess’ konstruierten konzentrischen Kreisen kann ich in der Realität nicht sehen.

[...]


[1] vgl. Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 54-56.

[2] vgl., ebd.

[3] Unter Sozialökologie versteht man die Erforschung von Entwicklungsbedingungen von Großstädten: Darunter fällt die Entstehung von Siedlungssystemen, Städtewachstum, Differenzierung, die Ausbreitung von abweichendem Verhalten und die Segregation.; vgl. Schäfers, Bernhard (Hrsg)., Grundbegriffe der Soziologie, 8. Auflage Opladen 2003, Seite 328.

[4] Die erste Skizze einer Sozialraumanalyse machte Georg Simmel und benannte demnach „fünf Grundqualitäten der Raumform: Ausschließlichkeit, Begrenzung, Fixierung, Bestimmung sinnlicher Nähe oder Distanz, Bewegung“; Schäfers, Bernhard (Hrsg)., Grundbegriffe der Soziologie, 8. Auflage Opladen 2003, Seite 277.

[5] Lindner, Rolf, Die Entdeckung der Stadtkultur: Soziologie aus der Erfahrung der Reportage, 1.Auflage Frankfurt am Main 1990, Seite 76.

[6] ebd., Seite 98.

[7] Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 56.

[8] ebd.

[9] vgl. ebd.

[10] Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 56.

[11] Lindner, Rolf, Die Entdeckung der Stadtkultur: Soziologie aus der Erfahrung der Reportage, 1.Auflage Frankfurt am Main 1990, Seite 79.

[12] Friedrichs, Jürgen, Stadtanalyse. Soziale und räumliche Organisation der Gesellschaft, Hamburg 1977, Seite101f.

[13] aus: Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 58.

[14] ebd., Seite 57.

[15] ebd.

[16] Friedrichs, Jürgen, Stadtanalyse. Soziale und räumliche Organisation der Gesellschaft, Hamburg 1977, Seite105.

[17] ebd.

[18] Friedrichs, Jürgen, Stadtanalyse. Soziale und räumliche Organisation der Gesellschaft, Hamburg 1977, Seite106.

[19] ebd.

[20] aus: Schwab, William A., Urban Sociology. A Human Ecological Perspective, Reading 1982, Seite 269.

[21] aus: Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 84.

[22] aus: Lichtenberger, Elisabeth, Stadtgeographie 1. Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse, 3. Auflage Leipzig 1998, Seite 144.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Ein Rundflug über die Städte der Welt: Von den Stadtstrukturmodellen der Chicago School bis zur Entstehung von Satelliten- und Gartenstädten
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung)
Veranstaltung
Stadtsoziologie/Stadtforschung
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
38
Katalognummer
V121272
ISBN (eBook)
9783640257799
ISBN (Buch)
9783640259465
Dateigröße
8439 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Was sehen wir, wenn wir durch eine Stadt spazieren? Straßen, Einkaufszentren, vielleicht ein Waldstück. All das sehen wir, wenn wir daran vorbeilaufen. Eine etwas andere Perspektive können wir beispielsweise von einem Hochhaus einnehmen. Der Augsburger Hotelturm lässt einen schon etwas weiter blicken. Noch immer sehen wir dort Straßen – doch eine Struktur können wir aus dieser Perspektive nur schwer erkennen. Dazu müssten wir in einen Hubschrauber steigen und von oben auf die Stadt blicken. Nur dann ist es uns vielleicht möglich, eine Stadtstruktur zu erkennen. Doch was bringt uns ein einziges Modell? Dann wollen wir schon vergleichen wie die Strukturen anderer Städte aussehen. Genau das – nur ohne den Einsatz eines Hubschraubers – möchte ich nun in meiner Arbeit versuchen. Ich werde verschiedene Stadtstrukturmodelle beschreiben und mit anderen Modellen vergleichen.
Schlagworte
Rundflug, Städte, Welt, Stadtstrukturmodellen, Chicago, School, Entstehung, Satelliten-, Gartenstädten, Stadtsoziologie/Stadtforschung
Arbeit zitieren
Stefanie Weber (Autor), 2005, Ein Rundflug über die Städte der Welt: Von den Stadtstrukturmodellen der Chicago School bis zur Entstehung von Satelliten- und Gartenstädten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121272

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