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Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?

Título: Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?

Trabajo Escrito , 2021 , 23 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Mina Abdulrahman (Autor)

Trabajo social
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In dieser Hausarbeit soll erarbeitet werden, was Sucht bedeutet und wie es definiert wird, weshalb sie entstehen kann, welche Folgen sie mit sich bringen kann und abschließend was Soziale Arbeit dabei für eine Rolle spielt. Dafür werden zu Anfang Begriffe wie „Sucht“ und „substanzgebundene und substanzungebundene Süchte“, genauer erläutert. Nach Schaffung dieser Grundlagen erfolgt die Suche nach den möglichen Ursachen, weshalb eine Sucht entstehen könnte. Im Anschluss wird beschrieben, in welcher Verbindung Geschlecht und Sucht stehen können und wie soziale- als auch körperliche Folgen von Suchterkrankungen aussehen können. Daraufhin werden die vorhandenen Maßnahmen innerhalb der Suchtprävention dargestellt und erläutert. Der Kernpunkt der Hausarbeit beschäftigt sich mit der Beantwortung der Frage „Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?“. Im Zuge dessen wird das doppelte Mandat sowie die akzeptanzorientierte Suchthilfe näher beleuchtet. Zum Abschluss erfolgt ein Fazit zur Reflektion und Abrundung der Thematik.

Die vorliegende Hausarbeit zur Thematik der Suchthilfe findet im Modul 14.1 „Einführung Handlungsschwerpunkt mit PV“ statt. Das Thema Sucht und Suchterkrankungen wurde gewählt, weil man meiner Auffassung nach, als SozialarbeiterIn in vielen Bereichen damit in Kontakt kommen kann. Ein grundlegendes Wissen erscheint mir hier als sinnvoll und notwendig. Im alltäglichen Leben werden Menschen mit Suchtmitteln konfrontiert. Jeder Mensch kennt mindestens einen der raucht oder Alkohol trinkt. Wobei diese beiden Substanzen fast schon als „normal“ gelten, weil sie mittlerweile so weitverbreitet und gängig sind. Vielen Menschen ist nicht mal bewusst, dass auch ein ständiger und akuter Konsum von Koffein, eine Sucht darstellt. Egal ob Film, Fernsehen, Zeitung, Supermarkt, Party etc., nahezu überall begegnet der Mensch Substanzen, die verheerende Folgen für ihn haben könnten. Zu den eher bekannten substanzgebundenen Suchterkrankungen, rückten über die Jahrzehnte ebenfalls die substanzungebundenen Süchte in den Vordergrund, wie beispielsweise Computer- oder Glücksspielsucht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärungen

2.1 Sucht

2.2 Subtanzgebundene und substanzungebundene Süchte

2.3 Mögliche Ursachen

3 Vertiefung

3.1 Geschlecht und Sucht

3.2 Körperliche Folgen

3.3 Soziale Folgen

4 Suchtprävention

4.1 Stationäre Hilfen

4.2 Teilstationäre Einrichtungen

4.3 Ambulante Hilfen

4.4 Niedrigschwellige Angebote

4.5 Selbsthilfegruppen

5 Aufgaben der Sozialen Arbeit innerhalb der Suchthilfe

6 STEP

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle und die Herausforderungen der Sozialen Arbeit im Bereich der Suchthilfe. Das primäre Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für die Entstehung, die Folgen und die Präventionsmöglichkeiten von Suchterkrankungen zu schaffen sowie die Bedeutung professioneller sozialarbeiterischer Interventionen in diesem komplexen Handlungsfeld darzulegen.

  • Grundlagen und Definitionen zu substanzgebundenen und -ungebundenen Süchten
  • Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren sowie geschlechterspezifischen Aspekten
  • Darstellung des aktuellen Suchthilfesystems und seiner Präventionsmaßnahmen
  • Reflektion über das doppelte Mandat und die akzeptanzorientierte Suchthilfe
  • Vorstellung des Suchthilfeträgers STEP als Praxisbeispiel

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit zur Thematik der Suchthilfe findet im Modul 14.1 „Einführung Handlungsschwerpunkt mit PV“ statt. Das Thema Sucht und Suchterkrankungen wurde gewählt, weil man meiner Auffassung nach, als SozialarbeiterIn in vielen Bereichen damit in Kontakt kommen kann. Ein grundlegendes Wissen erscheint mir hier als sinnvoll und notwendig. Im alltäglichen Leben werden Menschen mit Suchtmitteln konfrontiert. Jeder Mensch kennt mindestens einen der raucht oder Alkohol trinkt. Wobei diese beiden Substanzen fast schon als „normal“ gelten, weil sie mittlerweile so weitverbreitet und gängig sind. Vielen Menschen ist nicht mal bewusst, dass auch ein ständiger und akuter Konsum von Koffein, eine Sucht darstellt. Egal ob Film, Fernsehen, Zeitung, Supermarkt, Party etc., nahezu überall begegnet der Mensch Substanzen, die verheerende Folgen für ihn haben könnten. Zu den eher bekannten substanzgebundenen Suchterkrankungen, rückten über die Jahrzehnte ebenfalls die substanzungebundenen Süchte in den Vordergrund, wie beispielsweise Computer- oder Glücksspielsucht.

In dieser Hausarbeit soll erarbeitet werden, was Sucht bedeutet und wie es definiert wird, weshalb sie entstehen kann, welche Folgen sie mit sich bringen kann und abschließend was Soziale Arbeit dabei für eine Rolle spielt. Dafür werden zu Anfang Begriffe wie „Sucht“ und „substanzgebundene und substanzungebundene Süchte“, genauer erläutert. Nach Schaffung dieser Grundlagen erfolgt die Suche nach den möglichen Ursachen, weshalb eine Sucht entstehen könnte. Im Anschluss wird beschrieben, in welcher Verbindung Geschlecht und Sucht stehen können und wie soziale- als auch körperliche Folgen von Suchterkrankungen aussehen können. Daraufhin werden die vorhandenen Maßnahmen innerhalb der Suchtprävention dargestellt und erläutert. Der Kernpunkt der Hausarbeit beschäftigt sich mit der Beantwortung der Frage „Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?“. Im Zuge dessen wird das doppelte Mandat sowie die akzeptanzorientierte Suchthilfe näher beleuchtet. Zum Abschluss erfolgt ein Fazit zur Reflektion und Abrundung der Thematik.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz des Themas Sucht für die Soziale Arbeit und skizziert den Aufbau der Hausarbeit sowie die zu behandelnde Forschungsfrage.

2 Begriffserklärungen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Sucht, substanzgebundene sowie -ungebundene Süchte und diskutiert erste Erklärungsansätze für die Entstehung von Abhängigkeiten.

3 Vertiefung: Hier werden geschlechterspezifische Unterschiede bei Suchtentwicklungen sowie die körperlichen und sozialen Folgen einer Suchterkrankung vertieft betrachtet.

4 Suchtprävention: Das Kapitel gibt einen Überblick über verschiedene Hilfsangebote wie stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen sowie niedrigschwellige Ansätze und Selbsthilfegruppen.

5 Aufgaben der Sozialen Arbeit innerhalb der Suchthilfe: Dieser Abschnitt thematisiert das doppelte Mandat der Sozialen Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle.

6 STEP: Die Organisation STEP wird als exemplarisches Suchthilfenetzwerk vorgestellt, inklusive ihrer Entstehungsgeschichte, Werte und Arbeitsfelder.

7 Fazit: Das Fazit reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse und unterstreicht die Notwendigkeit professioneller sozialarbeiterischer Begleitung in der komplexen Suchthilfelandschaft.

Schlüsselwörter

Suchthilfe, Soziale Arbeit, Suchtprävention, Abhängigkeit, substanzgebundene Sucht, substanzungebundene Sucht, Suchtmodelle, doppeltes Mandat, akzeptanzorientierte Suchthilfe, STEP, Hilfesystem, Klientel, Gesundheitsförderung, Beratung, Suchterkrankung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen der Suchthilfe sowie der zentralen Rolle und den Aufgaben der Sozialen Arbeit in diesem Arbeitsfeld.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Analyse?

Zentrale Themen sind Definitionen von Sucht, Ursachenmodelle, gesundheitliche und soziale Folgen, verschiedene Präventionsformen sowie die professionelle Haltung der Sozialen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche spezifischen Aufgaben und Herausforderungen die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe zu bewältigen hat.

Welche methodische Herangehensweise wird gewählt?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur und Modellen zur Suchtentstehung sowie die Darstellung bestehender Strukturen und Konzepte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Begriffsklärungen, eine Vertiefung der Folgen, eine Übersicht der Präventionsangebote sowie eine spezifische Analyse der sozialen Arbeitspraxis unter Einbeziehung des Trägers STEP.

Welche Begriffe charakterisieren diese Arbeit am besten?

Begriffe wie Suchthilfe, Suchtprävention, doppeltes Mandat und akzeptanzorientierte Suchthilfe stehen maßgeblich für den inhaltlichen Fokus der Arbeit.

Inwiefern beeinflusst das Geschlecht eine Suchterkrankung laut der Autorin?

Die Arbeit hebt hervor, dass Männer und Frauen unterschiedliche Suchtentwicklungen, Konsummuster und Lebensbedingungen aufweisen, die eine gendersensible Herangehensweise in der Beratung erfordern.

Welche Bedeutung hat das „doppelte Mandat“ in der Suchthilfe?

Das doppelte Mandat beschreibt das Spannungsfeld zwischen dem Auftrag, Klienten bei ihrer individuellen Problembewältigung zu unterstützen, und dem staatlichen Auftrag zur Kontrolle und Ordnung.

Was unterscheidet akzeptanzorientierte Suchthilfe von rein abstinenzorientierten Ansätzen?

Die akzeptanzorientierte Suchthilfe stellt das Ziel der Lebensqualitätssteigerung und Respektierung der Autonomie des Einzelnen in den Vordergrund, unabhängig davon, ob unmittelbar eine Abstinenz erreicht wird.

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Detalles

Título
Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?
Universidad
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Calificación
1,3
Autor
Mina Abdulrahman (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
23
No. de catálogo
V1215258
ISBN (PDF)
9783346642844
Idioma
Alemán
Etiqueta
welche aufgaben herausforderungen soziale arbeit suchthilfe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mina Abdulrahman (Autor), 2021, Welche Aufgaben und Herausforderungen hat die Soziale Arbeit innerhalb der Suchthilfe?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1215258
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