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Alternativenergien als Teil einer effizienten nachhaltigen Entwicklung

Titel: Alternativenergien als Teil einer effizienten nachhaltigen Entwicklung

Seminararbeit , 2008 , 22 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Kerstin Schatzig (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Nachhaltigkeit der Bildung“ habe ich mich nach kurzer Überlegung für das Thema Alternativenergien entschieden, weil ich denke, dass es ein sehr aktuelles Problem in unserer Gesellschaft darstellt und uns alle betrifft. Außerdem interessiert mich das Thema, da ich selbst vorher noch wenig darüber wusste.
Die Menschen heutzutage sind an Luxus gewöhnt. Alle wollen immer mehr und mehr. Man muss ständig mobil sein, man braucht Handys, Fernseher, Autos, usw. Der Mensch hat sich von der Elektrizität abhängig gemacht und könnte ohne die ständige Versorgung durch Energie nicht mehr überleben. Dabei denkt niemand daran, dass unsere Energiereserven nach und nach zu Ende gehen und dass wir uns all diesen Luxus vielleicht bald gar nicht mehr leisten können. Viele können sich jetzt schon kein Auto mehr leisten, da die Treibstoffpreise dermaßen angestiegen sind – und das ist nur der Anfang. In meiner Arbeit habe ich nun recherchiert wie die aktuelle Situation ausschaut, was wir alle zu einer Verbesserung der Lage beitragen können, um weitere Einbußen zu verhindern und welche Alternativen uns zur Verfügung stehen. Außerdem habe ich verschiedene Personen zum Thema Energiesparen und erneuerbare Energien befragt und ihre Aussagen in dieser Arbeit dargestellt.
Ich möchte anmerken, dass das Thema sehr umfangreich ist und ich nicht alle Aspekte bearbeiten konnte, da dies den Rahmen dieser Arbeit bei weitem gesprengt hätte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bildung für nachhaltige Entwicklung

2.1. Was bedeutet nachhaltige Entwicklung?

2.2. Bildung als Element nachhaltiger Entwicklung

3. Energieversorgung im Sinne nachhaltiger Entwicklung

3.1. Fossile Energieträger

3.2. Erhöhter Energiebedarf

3.3. Steigende Umweltverschmutzung und „Treibhauseffekt“

3.4. Alternative Kraftstoffe und erneuerbare Energien

3.4.1. Biodiesel

3.4.2. Flüssiggas

3.4.3. Erdgas

3.4.4. Wasserstoff

3.4.5. Methanol

3.4.6. Solarenergie/ Photovoltaik

3.4.7. Bioenergie

3.4.8. Wasserkraft

3.4.9. Geothermie (Erdwärme)

3.5. Qualitätskriterien für einen Unterricht im Sinne der nachhaltigen Entwicklung

4. Wie sehen Österreicher und Österreicherinnen die derzeitige Energieversorgung?

4.1. Durchführung der Leitfadeninterviews

4.2. Ergebnisse der Leitfadeninterviews

5. Zusammenfassende Betrachtung der Recherchen

6. Literatur:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz und Implementierung von Alternativenergien als wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung und hinterfragt dabei sowohl die gesellschaftliche Bewusstseinsbildung als auch den aktuellen Wissensstand in der österreichischen Bevölkerung.

  • Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung und deren Bildungsauftrag
  • Analyse fossiler Energieträger im Kontrast zu erneuerbaren Alternativen
  • Qualitätskriterien für nachhaltige Bildungsprozesse im schulischen Kontext
  • Empirische Erhebung zum Energiebewusstsein und -verhalten in verschiedenen Altersgruppen

Auszug aus dem Buch

3.1. Fossile Energieträger

Früher wurde zur Energiegewinnung vorwiegend Holz und die daraus gewonnene Holzkohle verwendet. Erst im Altertum wurde die Braun- und Steinkohle entdeckt. Diese fossilen Energieträger, auch Erdöl und Erdgas, brauchten Jahrmillionen um ihre heutige Form anzunehmen. Dabei wurde der in der Atmosphäre vorhanden Kohlenstoff in Pflanzen und Tieren gebunden und schließlich in tiefer gelegenen Erdschichten eingeschlossen. So verringerte sich der damalige Kohlenstoffgehalt in der Atmosphäre. Seit dem 18. Jahrhundert werden diese Rohstoffe wieder verwendet und so der entzogene Kohlenstoff wieder an die Atmosphäre abgegeben.

Das Problem ist, dass die heutigen Lebensformen sich nicht so schnell an diesen nun wieder höheren Kohlenstoffanteil anpassen können. Außerdem wird durch diese Rückführung auch das Klima verändert und somit die Umwelt beeinflusst. Dieser eigentlich arglose Vorgang stört also das natürliche Gleichgewicht unserer Umwelt. So suchten die Menschen des 20. Jahrhunderts nach alternativen Energien und entdeckten die Kernenergie. Zwar sind dadurch hohe Energiemengen aus wenig gewonnen worden, doch es traten schnell Entsorgungs- und Gesundheitsprobleme auf, die auch noch nachfolgende Generationen belasten werden. Man war in einer Sackgasse angelangt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Motivation für die Themenwahl aufgrund gesellschaftlicher Dringlichkeit und eigener Wissenslücken sowie Skizzierung der Problemstellung.

2. Bildung für nachhaltige Entwicklung: Erläuterung der Definition von Nachhaltigkeit und der zentralen Rolle von Bildung bei der Gestaltung einer zukunftsorientierten Gesellschaft.

3. Energieversorgung im Sinne nachhaltiger Entwicklung: Analyse der Probleme fossiler Brennstoffe und Vorstellung verschiedener erneuerbarer Energiequellen sowie pädagogischer Kriterien für deren Vermittlung.

4. Wie sehen Österreicher und Österreicherinnen die derzeitige Energieversorgung?: Darstellung des Leitfadeninterviews mit verschiedenen Altersgruppen, um deren Wissen und Einstellungen zum Thema Energiewende zu eruieren.

5. Zusammenfassende Betrachtung der Recherchen: Resümee der Ergebnisse mit dem Aufruf zu verstärkter Aufklärungsarbeit und kollektivem Handeln für eine nachhaltige Zukunft.

6. Literatur:: Auflistung der verwendeten Fachquellen und Internetressourcen.

Schlüsselwörter

Nachhaltige Entwicklung, Alternativenergien, Energieversorgung, Erneuerbare Energien, Bildung, Klimawandel, fossile Energieträger, Umweltbewusstsein, Leitfadeninterviews, Nachhaltigkeitsbildung, Ressourcenverbrauch, Energiewende, Österreich, Umwelterziehung, Gestaltungskompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung von Alternativenergien im Kontext einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung und die Notwendigkeit, dieses Thema bereits in der schulischen Bildung zu verankern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Neben den theoretischen Grundlagen zur Nachhaltigkeit bilden die kritische Analyse fossiler Energieträger, der Vergleich mit erneuerbaren Energien und die Untersuchung des gesellschaftlichen Energiebewusstseins die Schwerpunkte.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen nachhaltiger Bildung und dem Wissen über Alternativenergien aufzuzeigen und durch Interviews zu prüfen, wie unterschiedliche Generationen in Österreich zum Thema Energie und Nachhaltigkeit stehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturrecherche zu den Grundlagen der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie eine qualitative Untersuchung in Form von Leitfadeninterviews mit sechs repräsentativen Personen aus drei Altersgruppen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Energiequellen (von Erdöl bis Geothermie), pädagogische Kriterien für den Unterricht und die Auswertung der durchgeführten Interviews.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Nachhaltigkeit, Alternativenergien, Bildungsauftrag, Energieverbrauch und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein.

Wie unterscheidet sich die Einstellung der Altersgruppen beim Thema Energie?

Während die jüngere Generation ein eher abstraktes Bewusstsein für Nachhaltigkeit zeigt und sich mehr Informationen wünscht, zeigen ältere Generationen teils Skepsis gegenüber neuen Technologien und setzen eher auf traditionelle Verhaltensmuster.

Welche Rolle spielt die Schule bei der Energiewende laut der Arbeit?

Die Schule wird als zentraler Ort identifiziert, um durch projektorientiertes und lebensnahes Lernen Gestaltungskompetenz zu vermitteln, die Schüler befähigt, die Zukunft nachhaltig mitzugestalten.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Alternativenergien als Teil einer effizienten nachhaltigen Entwicklung
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Bildung für Nachhaltigkeit und Ökologisierung
Note
1.0
Autor
Kerstin Schatzig (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V121601
ISBN (eBook)
9783640262205
ISBN (Buch)
9783640262335
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alternativenergien Teil Entwicklung Bildung Nachhaltigkeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kerstin Schatzig (Autor:in), 2008, Alternativenergien als Teil einer effizienten nachhaltigen Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121601
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  22  Seiten
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