Welche Rolle spielen die Kirchen in der Umweltdebatte? - Das Engagement der Kirchen anhand auserwählter Dokumente


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DIE DEBATTE ZUR ÖKOLOGISCHEN KRISE
2.1. Die historische Entwicklung der Umweltdebatte
2.2. Nachhaltigkeit als Leitbild der Debatte
2.3. Umwelt / Ökoethik

3. DIE ROLLE DER KIRCHE IN DER UMWELTDEBATTE
3.1. Begründung des kirchlichen Engagements in der Umweltdebatte
3.1.1. Die Schöpfungstheologie als Basis des kirchlichen Engagements
3.1.2. Begründung des christlichen Auftrags aus Sicht der Kirche
3.2. Das konkrete Engagement der Kirche anhand auserwählter Dokumente
3.2.1. Die historische Entwicklung des kirchlichen Engagements in der Umweltdebatte
3.2.2. Zukunftsfähiges Deutschland
3.2.3. Das Gemeinsame Wort- Stellungnahmen der Kirchen zur Ökologischen Krise in diesem Dokument
3.2.4. Handeln für die Zukunft der Schöpfung

4. FAZIT

5. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Geleitet von dem Credo „ weiter, schneller, mehr“ wird Produktion und Konsum in den Industriegesellschaften vorangetrieben. Doch Anzeichen wie Waldsterben und Klimawandel zeigen, dass ein unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten

Welt nicht möglich ist. Nach Schätzung von Evolutionsbiologen sterben täglich über 70 Arten aus.[1] Nicht nur die veränderte Biodiversität, die Vergiftung der Gewässer und Böden sind Folgen des Umgangs der Menschen mit der Natur, sondern auch die verstärkte ultraviolette Strahlung, aufgrund des Ozonlochs, die Ressourcen Verknappung und die Erderwärmung.

Die Ursachen der ökologischen Krise sind mit der falschen Vorstellung von dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur verbunden. Um Veränderungen zu bewirken muss jeder Einzelne beteiligt werden und ein Handeln, welches langfristig Sinn macht, ist gefordert. Die Umweltpolitik gewinnt erst an Zukunftsfähigkeit, wenn eine globale Verantwortung in das Handeln einbezogen wird.[2]

Daher wird in dieser Arbeit besonders die Notwendigkeit einer Ethik in der ökologischen Debatte dargestellt. In diesem Zusammenhang wird die Rolle der Kirchen in der Umweltdebatte begründet, die Entwicklung ihres Engagements und ihre konkreten Lösungsvorschläge sowie Handlungsbedürfnisse, anhand auserwählter Dokumente, aufgezeigt.

Zunächst wird ein grober Abriss über die Entwicklung der Umweltdebatte gegeben. Dabei wird schnell deutlich, dass der Begriff der Nachhaltigkeit in dieser Debatte eine bedeutende Position einnimmt. Daher wird der Begriff

„Nachhaltigkeit“ versucht näher zu definieren und der Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln, Zukunftsfähigkeit und der Notwendigkeit einer Umweltethik dargestellt. Anschließend werden die verschiedenen Grundpositionen der Umweltethik, die das Verhältnis zwischen Mensch und Natur analysieren, kurz vorgestellt. Die Beziehung des Menschen zur Schöpfung spielt auch in der christlichen Ethik eine wichtige Rolle, dies wird in Punkt 2.1. deutlich, der auf die Schöpfungstheologie und das christliche Menschenbild im Bezug zu der ökologischen Krise eingeht. Warum die Kirche einen christlichen Auftrag in der Umweltdebatte sieht wird im Punkt 2.2. erläutert. Danach folgt in Punkt 3.1 ein kurzer Abriss über das bisherige Engagement der Kirchen. Dies wird anschließend, anhand auserwählter kirchlicher Dokumente die sich mit dieser Thematik auseinander setzen, näher erläutert. Dazu gehört die Studie

„Zukunftsfähiges Deutschland“ von 1996, deren Statistiken und Studien Grundlage vieler darauffolgender Dokumente ist. Schwerpunktmäßig am meisten behandelt wird dann das gemeinsame Wort, aufgrund der großen öffentlichen Aufmerksamkeit, die dieses Dokument erregt hat. Vor allem durch den Konsultationsprozess, der dem gemeinsamen Wort voraus ging, wurde ein breiter Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen angeregt, der die gesamten sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Probleme unserer Zeit diskutiert. Da das Gemeinsame Wort „ Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ allerdings im Verhältnis nur relativ kurz auf die Problematik der Ökologischen Krise eingeht, die Kirchen aber zu dieser Problematik eine Reihe an Veröffentlichungen veranlasst haben, wird, als Drittes wichtiges Dokument, die von dem Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz erstellte Schrift „Handeln für die Zukunft der Schöpfung“ vorgestellt. Dieses Dokument behandelt vertieft und ausführlich die ökologische Krise und ihre Ursachen sowie die Handlungsbedürfnisse der Kirche.

Die literarische Grundlage dieser Arbeit bilden neben den erwähnten Dokumenten insbesondere Barbara Littig, Beate Wulsdorf und Simone Birkel, die sich ausführlich mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, sowie die Veröffentlichungen der EKD und der deutschen Bischöfe.

2. Die Debatte zur ökologischen Krise

2.1. Die historische Entwicklung der Umweltdebatte

Das Thema Ökologie stand in der öffentlichen Diskussion lange im Abseits, ist jedoch mittlerweile unter dem Leitbild Nachhaltigkeit gesellschafts- und politikfähig geworden. Als zaghaften Beginn der Umweltbewegung kann man die 1962 veröffentlichte Studie „Der stumme Frühling“ von der Biologin Rachel Carson sehen.

Der erste Knotenpunkt der Umweltfrage war 1972, als in Stockholm die erste globale Umweltkonferenz der Vereinten Nationen stattfand. Im selben Jahr erschien der Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome zur Lage der Menschen. Hierbei standen das Ausmaß der Umwelt- und Artenvernichtung, und eine notwendige Grenzziehung im Mittelpunkt.[3] Es wurde die Prognose aufgestellt, dass es aufgrund der begrenzten Ressourcen unseres Planeten einen baldigen Zusammenbruch der wirtschaftlich-technologischen Entwicklung geben würde. Von da an war man sich der ernsthaften Gefährdung der Menschheit bewusst, würden nicht einschneidende Maßnahmen in den Bereichen Umwelt und Entwicklung getroffen werden. Dies wird auch in dem an den amerikanischen Präsidenten gerichteten Bericht „Global 2000“ von 1980 deutlich. Die Erkenntnis wuchs, dass es der Mensch selbst ist, der für seine Zukunft und die Lebenschancen zukünftiger Generationen verantwortlich ist.[4] Es folgten in den nächsten Jahren zahlreiche Berichte, Veröffentlichungen und Debatten von staatlichen sowie nichtstaatlichen Akteuren.

In der Entwicklung der Umweltdebatte ist der 1987 veröffentlichte Brundtland- Bericht „Our Common Future“, der Abschlussbericht der UN-Kommission für Umwelt und Entwicklung, als ein wichtiger Initiator für die künftige Entwicklung der Debatte zu nennen. Darin wurde der Begriff der Nachhaltigkeit[5] auf internationaler Eben verankert. Zudem wurde offengelegt, dass die Zukunftsfähigkeit der Erde dauerhaft gefährdet ist und damit ein weltweiter Sensibilisierungsprozess angestoßen.[6] Aufbauend darauf trafen sich auf der Konferenz der vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung von 1992 in Rio de Janeiro 180 Staaten, um über das entwicklungs- und umweltpolitische Aktionsprogramm für das 21.Jahrhundert zu beratschlagen und eine Programmatik für die Bewältigung der gemeinsamen Zukunft der Menschheit zu entwickeln. Seit Rio gab es die Erkenntnis, dass soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung als eine Einheit zu betrachten sind, die die zukünftigen Entwicklungsstrategien kennzeichnen sollen. Dabei sollen auch die Bedürfnisse künftiger Generationen mit in die Überlegung einfließen. Mit der Rio-Deklaration wurde eine Grundlage für eine neue, globale Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelt und Entwicklung gelegt.[7]

Die ebenfalls verabschiedeten Agenda 21 hatte zum Ziel einen Handlungsrahmen für die internationale Politik im Hinblick auf die Nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Die Agenda lässt sich in vier Abschnitte einteilen: die sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen, Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung, Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen und die Möglichkeiten der Umsetzung.[8] In allen vier Abschnitten werden detaillierte Handlungsaufträge für internationale Organisationen sowie nationale Regierungen, der Industriestaaten sowie der Entwicklungsländer, gegeben. Diese Handlungsaufträge sollen, durch die Integration von Umweltaspekten in alle anderen Politikbereiche eine schrittweise Verbesserung der Situation herbeiführen und eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sicherstellen.[9] In diesem Prozess ist der Begriff Nachhaltigkeit zum Leitbild geworden und der Versuch war gestartet, das Nachhaltigkeitskonzept global, supranational, national, regional sowie lokal zu verankern und umzusetzen.[10]

10 Jahre nach Rio, 2002 auf dem Weltgipfel der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Johannesburg, konnte allerdings von einer generellen Trendwende keine Rede sein. Trotz kleiner Erfolge gab es in den Sektoren wie Klimaschutz und globale Energiepolitik sowie anderer sozialer Sektoren nur wenig Zeichen einer Verbesserung. So stiegen z.B. die Kohlendioxid-Emissionen zwischen 1992 und 2001 weltweit um neun Prozent und innerhalb dieses

Jahrzehnts verschwand jährlich eine Waldfläche von 16millionen Hektar.[11] Es musste eingestanden werden, dass entscheidende Bedingungen, wie die Festlegung konkreter Ziele, Zeitpläne und der Finanzbedarf für den Erfolg der Agenda 21, zu kurz gekommen waren. Dies bestätigte sich auch durch das 1997 verabschiedete, doch erst 2005 in Kraft getretene Kyoto-Protokoll. Dies schrieb erstmals verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, allerdings wurden diese durch diverse „Schlupflöcher“ aufgeweicht. Das letzte Verhandlungsmandat für ein neues globales Klimaabkommen, wurde auf de UN- Konferenz auf Bali beschlossen. Der Vertrag soll 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen abgeschlossen und in den Folgejahren ratifiziert werden. Das Abkommen soll dann das Kyoto-Protokoll ablösen, das 2012 ausläuft.

Trotz Allem können diese Konferenzen als ein Erfolg gesehen werden, da ein großes öffentliches Interesse auf die Umweltthematik gelenkt haben.[12] Dies geschah allerdings nicht nur durch die verschiedenen internationalen Konferenzen, sondern auch durch nichtstaatliche Akteure, wie die Kirchen.[13] Da weiterhin ein enormer Handlungsbedarf besteht, gibt es bis heute unzählige Beiträge, Foren, Veranstaltungen, Projekte und Initiativen, die sich mit Themen der ökologischen Krise beschäftigen.

2.2. Nachhaltigkeit als Leitbild der Debatte

In allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, egal ob Wirtschaft, Politik, Gesundheitswesen, Bildung, Umweltbewegung oder Ethik, findet man heute den Begriff der Nachhaltigkeit. So ist es schwierig eine genaue Definition zu finden.[14] Ein Blick in die Begriffgeschichte erweist sich hierbei als hilfsreich. Der Ursprung des Gedankens stammt aus dem sächsischen Erzgebirge. Der Oberhauptmann Hans Carl von Carlowitz forstete zu Beginn des 18. Jahrhunderts kontinuierlich die Wälder wieder auf um dem Holzmangel, aufgrund des Silberabbaus, Abhilfe zu schaffen. Er entnahm dem Wald nur soviel, wie nachwachsen konnte. Damit war der Grundstein für eine moderne, leistungsfähige nachhaltige Bewirtschaftung gelegt.[15] Das Wort Nachhaltigkeit steht somit für dauerhaft, langfristig, zukunftsfähig, insgesamt also für das, was man in die Zukunft investiert. Der Begriff ist seit den 70er Jahren im Zentrum der Umweltdebatte, wobei die beiden Kategorien „Verantwortung“ und „Zukunft“ immer mit dem Begriff der Nachhaltigkeit zusammen zu sehen sind. Den internationalen Durchbruch des Nachhaltigkeitsbegriffes stellt der Abschlussbericht der UN-Kommission für Umwelt und Entwicklung „Our Common Future“ dar. Hier wird er folgendermaßen definiert:

„Nachhaltige Entwicklung (sustainable Developement) ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“[16]

Heute ist Nachhaltigkeit oft ein Ausdruck mit dem versucht wird, die anstehenden Problemkonstellationen ganzheitlich in den Blick zu nehmen. Zudem steht dieser Begriff für eine Dynamik, die das Veränderungs- und Verbesserungspotenzial der verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Akteure aktivieren will, um so die Probleme unserer Zeit anzugehen.[17]

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung definiert: „Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen“.[18] Daraus schlussfolgert der Rat, dass zukunftsfähig wirtschaften bedeutet, unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge zu hinterlassen.[19]

Nachhaltige Entwicklung kann allerdings nicht nur durch die großen, weittragenden politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen erreicht werden, sondern muss von der gesamten Gesellschaft als ein vorrangiges Prinzip verstanden werden, dass jede alltägliche Entscheidung beeinflusst. Daher ist eine tiefgreifende Veränderung der Denkweise in Wirtschafts- und Sozialstrukturen nötig.[20] Auch wenn Nachhaltigkeit schon in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Gehör erhalten hat, muss sich der Nachhaltigkeitsgedanke weiter etablieren, um eine Aussage darüber treffen zu können, in wieweit sich die Hoffnungen dieses Begriffes erfüllt haben.[21] Nachhaltig Handeln heißt auch gerecht Handeln. Gerecht zwischen den jetzt Lebenden und den zukünftigen Generationen.

[...]


[1] Vgl. E.O. Wilson.: „Jede Art ein Meisterwerk“, in: DIE ZEIT Nr. 26 vom 23.6. 1995, in: Jong Hwan Hwang - Ökologische Gerechtigkeit - eine interkulturelle Begründung, München: Hubert Utz Verlag GmbH, 2004, S.33.

[2] Vgl. Reinhard Loske/BUND/MISEREOR: Zukunftsfähiges Deutschland- Ein Beitrag zu einer globalen nachhaltigen Entwicklung, Basel: Birkhäuser, 1996, S. 9.

[3] Vgl. Helge Wulsdorf: Nachhaltigkeit ein christlicher Grundauftrag in einer globalisierten Welt, Regensburg: Friedrich Pustet Verlag, 2005, S.18.

[4] Vgl. Hans Jonas: Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation., Frankfurt/M: Suhrkamp Taschenbuch, 1984

[5] Siehe dazu Punkt 2.2.

[6] Vgl. Wulsdorf, a. a. O., S.19.

[7] Vgl. Helge Wulsdorf, a. a. O., S.20.

[8] Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung: Agenda 21, in: http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm / (Abruf am 14. 08. 2008)

[9] Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung: Agenda 21, in: http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm / (Abruf am 14.08.2008)

[10] Vgl. Helge Wulsdorf, a. a. O.,S.15.

[11] Vgl. ebd., S.23.

[12] Vgl. ebd., S.25.

[13] Siehe dazu Punkt 3.

[14] Vgl. Helge Wulsdorf, a. a. O., S.14.

[15] Vgl. ebd., S.16.

[16] Volker Hauff: Unsere Gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Greven: Eggenkamp Verlag, 1987, S.46

[17] Vgl. Helge Wulsdorf, a. a. O., S.11.

[18] Rat der Bundesregierung für Nachhaltige Entwicklung: Was ist Nachhaltigkeit?, in: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit/ (Abruf am 29.08.2008)

[19] Vgl. Rat der Bundesregierung für Nachhaltige Entwicklung: Was ist Nachhaltigkeit?, in: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit/ Abruf am 29.08.2008

[20] Vgl. Europäische Umweltkommission: aus Sustainable Development in: http://ec.europa.eu/environment/eussd/index.htm Abruf am 29.08.2008

[21] Vgl. Wulsdorf, a. a. O., S.11.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Welche Rolle spielen die Kirchen in der Umweltdebatte? - Das Engagement der Kirchen anhand auserwählter Dokumente
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Politische Religion - religiöse Politik. Gebrauch und Missbrauch religiöser Elemente im Verfassungsstaat, im totalitären System und im radikalen Islam
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V121629
ISBN (eBook)
9783640258406
ISBN (Buch)
9783640259915
Dateigröße
886 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Welche, Rolle, Kirchen, Umweltdebatte, Engagement, Dokumente, Politische, Religion, Politik, Gebrauch, Missbrauch, Elemente, Verfassungsstaat, System, Islam
Arbeit zitieren
Cornelia Kerstin Schlott (Autor), 2008, Welche Rolle spielen die Kirchen in der Umweltdebatte? - Das Engagement der Kirchen anhand auserwählter Dokumente, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121629

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