Kinder mit Lernschwächen und ihre Integration in die Gesellschaft. Die Dyskalkulie und seine Ursachen, Symptome und Diagnose


Hausarbeit, 2007

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen
2.1 Normalität
2.2 Integration

3. Dyskalkulie
3.1 Das Dilemma und die Definition von Lernbehinderung und Lernschwäche
3.2 Definition Dyskalkulie
3.3 Ursachen
3.4 Symptome
3.5 Diagnose

4. Schulpädagogische Aspekte
4.1 Integrativer Unterricht
4.2 Netzwerkarbeit – Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrern, Institutionen
4.3 Möglichkeiten zur Integration von Ungleichheit in das System Schule

5. Resümee

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter einer Rechenschwäche. Sie

sind nicht mehr in der Lage, die Grundrechenarten zu beherrschen und kommen daher im späteren Unterricht nicht mehr mit . . . (Radio SAW, Nachrichten vom 17.01.2007)

Als ich im Radio die oben zitierte Nachrichtenmeldung gehört habe, habe ich mich gefragt, was Dyskalkulie eigentlich ist. In einer Vorlesung im letzten Jahr habe ich zum ersten Mal davon gehört und war auch einigermaßen davon überrascht, dass es zu den bereits bekannten Lernschwächen wie ADHS und LRS, noch eine weitere, nämlich die Dyskalkulie, geben soll. Da stellte sich mir die Frage, ob denn nichts im Leben mehr ohne Schwierigkeiten funktioniert, also normal ist. Warum bekommen ausgerechnet Kinder mehr und mehr Schwierigkeiten die sie in ihrem Leben bewerkstelligen müssen? Hängt das mit der immer schwieriger werdenden sozialen Situation der Eltern zusammen? Sind Eltern und Lehrer nicht mehr in der Lage, Kinder ausreichend zu fördern um sie in die Gesellschaft zu integrieren?

Um Antwort auf diese Fragen zu finden, habe ich mich unter anderem mit XY, dem Schulleiter der XY– Grundschule in Stadt A unterhalten. Das Schulkonzept dieser Grundschule konzipiert besondere Förderprogramme für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie. Ich war erschrocken darüber, dass der Anteil der Kinder mit Lernschwächen nur an dieser Schule zwischen 10 und 15 % liegt – Tendenz steigend. Bei einer Schülerzahl von 317 Kindern, sind somit über 40 Kinder verhaltensauffällig! 40 Kinder im Grundschulalter! Im Gespräch mit XY wurde deutlich, dass der Umgang mit den Kindern immer schwieriger wird und intensive Betreuung durch die Lehrer nicht gewährleistet werden kann, zumal dies auch nur bedingt deren Aufgabe sei. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Eltern gestalte sich sehr schwierig, da hier immer noch die Meinung vertreten sei, eine Lernschwäche sei ein Zeichen für Dummheit (vgl. Interview 1). Die Folge ist, dass die betroffenen Kinder, die ja auch merken dass sie irgendwie anders sind, sich zurückziehen um nicht aufzufallen oder einfach von der Klassengemeinschaft ausgeschlossen werden.

Was mich nach diesem Gespräch sehr nachdenklich machte, waren nicht die Dinge über die Herr XY sprach, sondern wie er über sie sprach: wie jemand, der aufgegeben hat. Sein Blick ging meist aus dem Fenster und seine Stimmlage war aggressiv und wütend. Und ich habe mich gefragt, wie es sein kann, dass Pädagogen schon bei Kindern im Grundschulalter einfach aufgeben. Auf dieses Thema werde ich in einem späteren Abschnitt noch einmal zu sprechen kommen.

Nachdem ich mich detaillierter mit der Lernschwäche Dyskalkulie, deren Diagnostik und therapeutischen Maßnahmen befasst habe, werde ich versuchen, mit Hilfe der Ursachenforschung eine Zusammenstellung der präventiven und integrativen Möglichkeiten durch die Schule, den Eltern und dem Jugendamt zu erarbeiten.

2 Definitionen

Um eine tiefergehendes Verständnis für die Dyskalkulie, dessen Begrifflichkeit und Auswirkung zu bekommen, werde ich mich im folgenden Kapitel kurz mit den verschiedenen Definitionen von Normalität und Integration beschäftigen, um einen besseren Überblick über die Integration der Normalität und die Separation der Anormalität zu verschaffen.

2.1 Normalität

Was die einen normal finden, verwundert oder empört die anderen, und das ist ganz normal. (Paris, 2005, S. 157)

Das Interessante an dieser These von Rainer Paris ist, dass egal, wie sich Menschen verhalten oder was sie tun, auch wenn es uns witzig oder befremdend erscheint, dies für diese Menschen jedoch völlig normal ist, da es zu ihrem Leben einfach dazu gehört (z. B. Rituale bei bestimmten Religionen). Dies widerrum ist Anlass für andere Menschen, sich darüber aufzuregen, sich lustig zu machen oder sogar aggressiv darauf zu regieren. Und auch, oder gerade das ist normal, weil diese Art der Aufmerksamkeit für andere genauso so zum Leben dazugehören wie Eigenarten und Rituale für eine andere Gruppe. Ist also alles im Leben normal, nur weil es einfach da ist? Brauchen wir uns über Normalität keine Gedanken machen, weil sie ein Teil unseres Lebens ist? Warum stören wir uns dann so an dem Anormalen und können dies nicht verinnerlichen und es somit „normalisieren“?

Dem Worte nach bezeichnet Normalität einen Zustand, der innerhalb einer Norm liegt. Hierbei bezeichnet Norm konstruierte soziale Regeln, die das gesellschaftliche Miteinander bestimmen und ordnen (vgl. Stimmer, 1996, S. 337). Wenn es also die Norm ist, dass 75 % der Kinder an einer Lernschwäche leiden währende die von XY erwähnten 15 % keine Auffälligkeiten aufweisen, dann ist der Umgang mit diesen „schwierigen“ Kindern also völlig Normalität und dürfte daher weder bei den Pädagogen, noch bei den Eltern Frustrationen auslösen, wie ich sie bei XY erlebt habe. Dennoch liegen die Dinge genau anders herum. Die Frustration bestimmt mittlerweile einen großen Teil unsers Lebens. Als Ursache dafür suchen wir uns Minderheiten aus, wie eben diese auffälligen Kinder, stellen sie in den Mittelpunkt unserer Aggressionen und schließen sie aus.

Man nehme, allen Gegenbeweisen zum Trotz, schlicht an, das eigene Benehmen sei unter allen Umständen selbstverständlich und normal. Damit „wird“ alles andere Benehmen in derselben Situation verrückt oder zumindest dumm. (Watzlawick, 2006, S. 124)

2.2 Integration

E rziehung ohne Ausgrenzung ist ein Menschenrecht. (Die neue Sonderschule, 1998, S. 2)

Als allgemeingültige Definition beschreibt der Begriff „Integration“ die Eingliederung in ein größeres Ganzes, die Eingemeindung eines Menschen also in die Gesellschaft.

Darüber hinaus wird Integration als normativer sozialpolitischer Begriff verwendet, der das Ziel einer gesamtgesellschaftlichen Kohärenz, der gesellschaftlichen Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen einfordert und dies vor allem für Minderheiten, die erfahrungsgemäß allzu leicht vom gesellschaftlichen Ausschluss bedroht sind. (Ellger - Rüttgardt in: Die neue Sonderschule, 1998, S. 3).

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Dies sind Grundrechte, die in Artikel 3 des Grundgesetzes verankert wurden (Grundgesetz, 1949, S. 2). Hierbei geht es keineswegs nur um Behinderte, sondern auch um die Integration von Ausländern, Arbeitslosen, Jugendlichen usw. Somit ist Integration nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein gesetzlich verankertes Menschenrecht. Genau gesehen ist dessen Missachtung, und somit Segregation und Separation nicht nur diskriminierend, sondern auch ein Verstoß gegen die Menschenrechte, der in unserer Gesellschaft jedoch viel zu wenig Beachtung findet. Separation scheint Normalität zu sein.

In meinen Ausführen möchte ich jedoch den Begriff der Integration speziell in Bezug auf die Integration von Kindern mit Lernschwächen in die Schule und damit in unsere Gesellschaft definieren:

Kinder sollten nicht aufgrund von Behinderung oder Lernschwierigkeiten abgewertet oder diskriminiert werden, indem man sie aussondert oder abweist (Die neue Sonderschule, 1998, S. 2). Insofern wird also gefordert, Integration nicht nur als Förderung behinderter Kinder zu sehen, sondern als gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder.

Bei der schulischen Integration, wie ich sie in meiner Arbeit diskutieren werde, liegt der besondere Schwerpunkt der wechselseitigen Wertschätzung, Teilhabe, Interaktion und Kommunikation. Gemeinsamer Unterricht erfordert didaktische Vorkehrungen, damit er für alle Kinder eine Hilfe zu ihrer individuellen Weiterentwicklung darstellt. Die Schwerpunkte der Lernschwierigkeiten liegen in den schriftsprachlichen und mathematischen Lernbereichen (vgl. Schröder, 2005, S. 252).

Wird von einem Kind das Ziel des Schuljahres aufgrund einer ausgeprägten Lernschwäche nicht erreicht, so muss es die Klasse wiederholen, es bleibt also sitzen. Bei diesem Prozess bietet Schule allerdings ein bloßes Wiederholen an, individuelle Förderung ist hierbei nicht vorgesehen. Wird eine Lernschwäche jedoch nicht erkannt und entsprechend gefördert, bleibt am Ende nur die Überweisung in eine Sonderschule. Dies bedeutet die Ausgrenzung für das Kind, das Bewusstsein, anders zu sein als die anderen. Genau hier muss Integration ansetzen, nicht nur als Förderung benachteiligter Kinder, sondern gemeinsame Chance für alle Kinder, Separation und Diskriminierung von Anfang an auszuschließen.

3. Dyskalkulie

3.1 Das Dilemma und die Definition von Lernbehinderung und Lernschwäche

Der Gesetzgeber legt zwar den Rahmen für Behinderungen im Allgemeinen fest, der Lehrplan für Allgemeine Sonderschulen definiert jedoch an keiner Stelle die Art der Behinderung der betroffenen Kinder. Dies zeigt das theoretische Dilemma der Sonderpädagogik, dessen Ursache in dem Umstand liegt, dass Lernbehinderungen multifunktional bedingt sind (vgl. Gruber / Ledl, 2004, S. 48).

So wird zur spezielleren Auslegung und Förderung zwischen Lernbehinderung und Lernstörung unterschieden. Die Lernbehinderung wird als chronisch, durchgehend herabgesetztes Lernniveau mit Übergangsformen zur geistigen Behinderung und einem Intelligenzquotienten zwischen 55 und 85 definiert (vgl. Gruber / Ledl, 2004, S. 52). Die Lernstörung hingegen wird als ein partiell herabgesetztes Lernniveau mit Schwierigkeiten in der Reizverarbeitung, Merkfähigkeit, Psychomotorik und Konzentration beschrieben. Der Intelligenzquotient bewegt sich hierbei uneinheitlich zwischen 85 – 100 und mehr. Lernstörungen werden im Gegensatz zur Lernbehinderung als weniger gravierend angesehen und sollten daher nicht einem sonderpädagogischen Förderung, sondern durch Stütz- und Fördermaßnahmen an der Regelschule kompensiert werden (Gruber / Ledl, 2004, S. 53).

Neben der Legasthenie zählt auch die Dyskalkulie zu den Lernstörungen. (vgl. Gruber / Ledl, 2004, S. 52).

3.2 Definition Dyskalkulie

Das Wort Dyskalkulie enthält die Vorsilbe welche aus dem griechischen abgeleitet ist und der Bedeutung des Wortes schwierig sehr nahe kommt. Kalkulie (lateinisch für calculus) entspricht in seiner Übersetzung etwa der Begrifflichkeit für Steinchen. Das würde in etwa bedeuten, dass man Schwierigkeiten mit Rechensteichen hat. Das rechenschwache Kind hat also Mühe damit, Rechenoperationen durchzuführen (vgl. Metzler, 2001, S. 14).

Nach allgemeiner Auffassung handelt es sich bei der Rechenschwäche um eine Teilleistungsschwäche im mathematischen Bereich, die durch ein chronisches Versagen in Mathematik gekennzeichnet ist. Sie äußert sich durch fehlendes mathematisches Begriffsvermögen, insbesondere mangelndes Verständnis für Zahlenoperationen. Das Defizit betrifft die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren Fertigkeiten wie Trigonometrie, Algebra, Geometrie. . . (vgl. Metzler, 2001, S. 14 – 15). Man spricht also von Dyskalkulie nur dann, wenn die Grundrechenarten, sozusagen die mathematischen Anforderungen im Grundschulbereich von dem Kind nicht verarbeitet werden können. Werden diese beherrscht, und die Schwierigkeiten des Kindes treten erst in der höheren Mathematik auf, so spricht man nicht von einer Dyskalkulie. Hier gilt es dann, andere Ursachen zu finden und dementsprechende Hilfestellungen zu erarbeiten.

Nach den jüngsten Untersuchungen der Charitè Berlin muss bei 6,6 % der Grundschüler von einer vorliegenden Rechenschwäche ausgegangen werden. In vielen Fällen wird die Rechenschwäche nicht diagnostiziert und bleibt unbehandelt. Daher ist von einer höheren Zahl rechenschwacher Kinder, Jugendlicher und Erwachsener auszugehen, die keine geeignete Förderung erfahren haben. Eine Rechenschwäche wächst sich nicht aus. Ihre Auswirkungen auf die Bildungs- und Berufschancen und damit auf die Lebenschancen der Betroffenen sind in der Regel gravierend. Das Versagen in einem solch zentralen Lernbereich verursacht bei den betroffenen Schulkindern meist eine Orientierung an den eigenen Misserfolgen, die zu Schulunlust und Schulangst führen kann. Schulisches Versagen und damit der Entzug von Lebenschancen ist nicht selten eine der Konsequenzen einer unbehandelten Rechenschwäche. Für die von einer Dyskalkulie betroffenen Kinder, später Jugendlichen und Erwachsenen ist daher eine dyskalkulietherapeutische Hilfestellung angeraten. (2)

3.3 Ursachen

Bei der Dyskalkulie handelt es sich um eine multikausale Lernstörung, deren Ursachen sich in drei große Bereiche einteilen lassen: organische Ursachen, psychische Ursachen, didaktische Ursachen. Alle drei Bereich überlagern sich und wirken meist miteinander auf das Kind und dessen lernen ein, müssen jedoch nicht immer gemeinsam Auftreten (Metzler, 2001, S. 36).

Weiterhin wird bei der Dyskalkulie zwischen primärer und sekundärer Dyskalkulie unterschieden. Unter primärer Dyskalkulie werden Rechenstörungen verstanden, deren Ursache hirnorganisch bedingt sind (Dürre, 2004, S. 57), also zu den organischen Bereichen gezählt werden.

Hierbei können mögliche Auslöser genetisch bedingt sein oder als Einfluss verstanden werden, unter dem sich das Kind zum Zeitpunkt seiner Geburt befand: z. B. Sauerstoffmangel vor / während / nach der Geburt, Nikotin-, Alkohol-, Drogeneinfluss während der Schwangerschaft oder eine Infektion der Mutter während der Schwangerschaft (Metzler, 2001, S. 36). Aber auch Probleme in der akustischen Wahrnehmung können ebenso Ursache einer Dyskalkulie sein (Dürre, 2004, S. 58).

Von sekundärer Dyskalkulie spricht man immer dann, wenn die Ursachen im psychischen Bereich liegen (Dürre, 2004, S. 58), also sich auf für das Kind belastende Ereignisse bezieht, wie zum Beispiel Familienkonflikte, Scheidung der Eltern usw. Die Schwierigkeit im Bereich der psychischen Ursachen liegt darin, dass Kinder oft sehr viel Zeit und intensive Zuwendung brauchen, bis sie darüber reden. Nicht selten vergeht dabei sehr viel Zeit, in der die Eltern die Probleme ihres Kindes gar nicht mitbekommen. Das Kind jedoch denkt häufig daran.

Dies kann zu Folge haben, dass es im Unterricht unaufmerksam ist und bei Erklärungen nicht richtig aufpasst und dadurch den Anschluss verliert. Gerade in der Mathematik kann dies schnell zu Problemen führen (Dürre, 2004, S. 58).

Eine weitere, didaktische Ursache kann jedoch auch in der Schule liegen. Häufiger Lehrerwechsel und somit auch häufiger Wechsel der Unterrichtsmethode kann in den ersten Klassen zu Problemen führen. (vgl. Dürre, 2004, S. 58). Aber auch unangemessenes Lehrerverhalten und inadäquate methodisch – didaktische Rahmbedingungen (Schul- und Klassenklima) können manchmal Mitverursacher sein (Gruber / Ledl, 2004, S. 66).

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Kinder mit Lernschwächen und ihre Integration in die Gesellschaft. Die Dyskalkulie und seine Ursachen, Symptome und Diagnose
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg
Veranstaltung
Integrationspädagogik
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V121743
ISBN (eBook)
9783668670174
ISBN (Buch)
9783668670181
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Integration, Lernschwächen, ADS, Dyskalkulie, Pädagogik
Arbeit zitieren
Tanja Lange (Autor), 2007, Kinder mit Lernschwächen und ihre Integration in die Gesellschaft. Die Dyskalkulie und seine Ursachen, Symptome und Diagnose, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121743

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