Bauliche Anforderungen an Seniorenimmobilien


Referat (Ausarbeitung), 2008

12 Seiten


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Gliederung

Anforderungen an die Wohnungen

Anforderungen an die Farbgestaltung der Einrichtung

Anforderungen an die Wohnanlage und das Wohnungsumfeld

Literatur:

Anforderungen an die Wohnungen

Die Wohnungen in Seniorenimmobilien müssen sowohl an die besonderen Bedürfnisse im Alter als auch an die subjektiven Erwartungen der Senioren an ihre eigene Wohnung angepasst werden.[1] Um optimale Bedingungen in der Betreuung zu gewährleisten, muss bereits bei der Planung des Grundrisses bedacht werden, dass die komplexen Anforderungen an eine Seniorenimmobilie berücksichtigt werden.[2] Somit macht es keinen Sinn, wenn Türen und Türeingänge nicht mit einem Rollstuhl benutzt werden können.

Die Anpassung der Wohnung und der Wohneinrichtungen an die Bedürfnisse der Senioren sowie die Anpassung des Wohnumfelds und die Einbeziehung neuester geriatrischer[3] Erkenntnisse bieten zahlreiche Möglichkeiten, um die Lebensqualität im Alter zu steigern. Die Wohnumwelt mit ihren architektonischen Merkmalen sollte die Senioren nicht einschränken,[4] sondern ihren Tagesablauf und Lebensrhythmus unterstützen.[5] Eine den Anforderungen genügende Wohnung steigert die Lebensqualität der Senioren erheblich, indem sie ihre Selbständigkeit solange wie möglich erhält und fördert.

Bei Neubauten von Seniorenimmobilien ist inzwischen eine barrierefreie bzw. rollstuhlgerechte Bauweise gemäß DIN 18025 - Teil 1 und 2 - weitgehend selbstverständlich. Diese Norm schreibt u. a. Mindestmaße für Bewegungsflächen, Räume und Türen, die Grundsätze der Bad- und Küchenausstattung, wie Haltegriffe, ebenerdige Duschen und unterfahrbare Waschtische und Arbeitsflächen sowie die stufenlose Erreichbarkeit der Gebäude und Wohnungen vor.[6] Den unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten soll somit Rechnung getragen werden, da gerade solche Defizite einen Umzug in eine Seniorenwohnung häufig notwendig machen.

Wohnungen nach DIN 18025 erleichtern das tägliche Leben für Senioren und erlauben darüber hinaus auch eine, zumindest zeitweise, Pflege des Bewohners, beispielsweise durch eine ausreichende Bewegungsfläche im Badbereich für eine Pflegeperson.[7] Bei der Barrierefreiheit muss zwischen behindertenfreundlich und rollstuhlgerecht differenziert werden. Behindertenfreundlich bedeutet, dass sie für gehfähige Senioren geeignet sein muss.[8]

Neben ergonomischen Kriterien muss die Wohnung anpassungsgerecht, d.h. flexibel in der Nachrüstbarkeit von spezifischen Bedürfnisse und Wünsche sein, um beispiels­weise einen möglichen Mobilitätsverlust durch baugebundene technische Hilfen zu kompensieren.

Als Orientierungsgröße kann eine Zimmeraufteilung im Verhältnis 1/3 1-Zimmerwohnungen zu 2/3 2-Zimmerwohnungen erfolgen. Die Planung sollte aber so flexibel gestaltet sein, dass, sofern der Markt es fordert, eine Umgestaltung der 2-Zimmerwohnung in eine 1-Zimmerwohnung ohne viel Mühe und Aufwand möglich ist.[9] Um den altengerechten Anforderungen an eine Wohnung zu genügen, muss diese für eine Person eine Mindestgröße von ca. 40 qm und für zwei Personen ungefähr 47 qm haben.[10] Es ist jedoch wichtig, dass aufgrund der relativ hohen Mietkosten die Wohnungen nicht zu groß ausfallen, um für die Senioren noch finanzierbar zu sein.[11]

Anforderungen an die Farbgestaltung der Einrichtung

Farben beeinflussen den menschlichen Organismus und bringen somit bestimmte Gefühle und Emotionen hervor. Durch die Auswahl bestimmter Farben lassen sich Stimmungen zum Ausdruck bringen, kanalisieren bzw. verstärken.[12] Farben können seelische Gemütszustände verändern oder auch erzeugen.

Aus diesem Grund hat das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) einen Farbgestaltungsvorschlag für Heim-Architektur vorgelegt, der sich durch farbpsychologische Zusammenhänge begründet.[13] Das nach dem Natural Color System® (NCS) codierte 24er Farb-Ensemble des KDA gibt Anhaltspunkte zur sicheren Farbauswahl und –komposition im Heimbau. NCS ist ein Farbordnungs- und Farbcodierungssystem, der durch den eindeutigen NCS-Code eine exakte Auskunft über den Farbton, seine Helligkeit und Intensität gibt.[14]

Den Besonderheiten des Farberlebnisses von älteren Menschen tragen diese 24 ausgewählten Farben und deren Kombinationsmöglichkeiten Rechnung. Durch den Einsatz speziell auf ältere Menschen abgestimmten Farbgestaltungssystems können positive Raumqualitäten wie Behaglichkeit erzeugt werden. Die durch den KDA in Auftrag gegebene farbpsychologische Untersuchung hat die Besonderheiten des Farberlebnisses von älteren Menschen nachgewiesen. In den Untersuchungen wurde das Farbsystem mit Hilfe der Dimensionen Farbton, Helligkeit sowie Farbstärke beschrieben. Hierbei wurde festgestellt, dass die Farbstärke den größten Einfluss auf die Gefühle ausübt. Das bedeutet demnach, je farbstärker eine Farbe ist desto attraktiver und belebender ist die Wirkung, die sie entfalten kann.

Im Gegensatz hierzu hat der eigentliche Farbton, also die Position der Farbe im Farbkreis, nicht so eine starke emotionale Wirkung wie angenommen wird. Unterschiedliche Farbtöne, wie beispielsweise Rot oder Grün wirken bei gleicher Farbstärke auch gleich stimulierend.[15]

Die Helligkeit einer Farbe beeinflusst im starken Maße das Empfinden hinsichtlich Nachdrücklichkeit oder auch Mächtigkeit. Je heller eine Farbe ist desto milder und zurückgenommener wirkt sie auf die Betrachter.[16] Werden dunkle Farben hingegen aufgehellt, reduziert sich zuerst ihr wohltuender Effekt, welcher sich jedoch ab mittlerer Helligkeit wieder einstellt.

Farben im Ton von Violett und Gelb-Grün führen eher zu beunruhigenden Empfindungen bei älteren Menschen und sind nicht empfehlenswert zur Farbgestaltung von Senioreneinrichtungen.[17] Im Gegensatz dazu stimulieren blaue Farbtöne in Richtung Annehmlichkeit und Ruhe.

Im Gegensatz zu jüngeren Menschen favorisieren alte Menschen häufig hellerer Farben und warme Pastelltöne, die Freundlichkeit, Ruhe und Sanftheit vermitteln. Gemeinsam bei jungen und älteren Menschen ist jedoch, dass intensivere Farbstärken zur stimmungsmäßigen Belebung und zunehmende Helligkeit als schwindenden Nachtruck empfunden werden.

Die 24 Farbtöne, die besonders von älteren Menschen als angenehm empfunden werden, wurden vom KDA in ein heimspezifisches Gestaltungsprogramm umgesetzt. Hierbei werden die 24 Präferenzfarben sowie deren Kombinationsmöglichkeiten aufgezeigt und für insgesamt 33 Raumbereiche in Senioreneinrichtungen Farbempfehlungen gegeben.[18]

Die Verwendung der besonders auf das Empfinden älterer Menschen abgestimmte Farbauswahl führ zu einer gelungenen Gestaltung von Senioreneinrichtungen und kann im Wesentlichen zum Wohlbefinden der Bewohner und somit auch zum Erfolg der Einrichtung beitragen. Die Umsetzung dieses Farbkonzepts führ bei älteren Menschen zu einem Mehr an[19]

- stimulierender, erlebnisreicher Umwelt,
- Vertrautheit, Geborgenheit, Sicherheit,
- Überschaubarkeit und Orientierung sowie
- räumlicher Stabilität

Die 24 Farbtöne sind in Helligkeit und Farbstärke so konzipiert worden, dass sie untereinander kombinierbar und auf verschiedene Materialien, wie beispielsweise Holz, Tapeten sowie Bodenbelegen verwendbar sind. Zu beachten ist hierbei, dass die gesättigten Farben der Reihe A möglichst auf kleineren Flächen oder konturhaft verwendet werden sollten, wie beispielsweise an Türen, Türzangen, Fußleisten, Möbelzügen, Farbrändern und Wandscheiben. Mittelstarke Farben der Reihe B sind besonders für einzelne Wände oder Deckenflächen zu empfehlen, wobei Pastellfarben der Reihe C als stimulativen Hintergrund für größere Flächenteile zu verwenden sind. In der Regel sollte der Farbton und die Sättigung umso geringer sein je größer die entsprechende Fläche ist.[20]

Für die verschiedenen Raumbereiche, wie beispielsweise Ein-, oder Zweibettzimmer, Sanitätsbereich, Flur, Treppenhaus oder Schwesternzimmer existieren verschiedene Farbempfehlungen für die dortigen Wende, Decken oder des Mobiliars. Beispielsweise empfiehlt das KDA für die farbliche Gestaltung eines Schwesternzimmers die Verwendung der Farben A4, B4 oder C1 zur Gestaltung der Decken, Für die Wende werden die Farben B4, C1 oder C4 empfohlen, wohingegen das Fliesenband bzw. eine Einzelwand in den Tönen A3 oder A4 gehalten werden sollte. Für den Möbelzug des Schwesternzimmers wird die Farbe A3 oder A 8 von KDA empfohlen.

In der nachfolgenden Tabelle ist ein Überblick über die Codierung der 24 Farben dargestellt. Für weitere Informationen sei an dieser Stelle auf das Buch vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe: Farbe ins Heim. Farbvorschläge des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe, Köln 2002. verwiesen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Kuratorium Deutsche Altenhilfe: Farbe ins Heim, S. 24.

Anforderungen an die Wohnanlage und das Wohnungsumfeld

Die altengerechten Anforderungen wie beispielsweise die Barrierefreiheit müssen im Ge­samtkomplex fortgeführt werden. Sind die Wohnungen rollstuhlgerecht, muss dies natürlich auch für das gesamte Haus gelten. Das architektonische Konzept sollte so gestaltet sein, dass kein ‚Heimcharakter’ entsteht, sondern das wohnliche Umfeld vorhanden bleibt.

Ein Wohnstift oder eine Konzeption des betreuten Wohnens sollte dort liegen, wo Promenaden, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten aber auch kulturelle Angebote schnell erreicht werden können.[21] Der Standort der Einrichtung muss gewissen Standortkriterien genügen, um den Ansprüchen der Senioren an die Infrastruktur[22] zu genügen. Der Standort kann aber auch durch das Konzept des Betreibers aufgewertet werden. Fehlende Angebote im Um­feld werden dann direkt im eigenen Haus, beispielsweise Einkaufsmöglichkeiten, eine Bank oder ein Friseur, angeboten.[23] Wichtig ist ebenfalls, dass das Wohnstift aber auch die Wohnform des betreuten Wohnens nach außen geöffnet ist, um das Gefühl von Isolation zu vermeiden. Dienstleistungsangebote und Einkaufsmöglichkeiten sollten ebenso für die übrigen Bewohner der Umgebung zugänglich sein. Jedoch darf aber durch diese Öffnung nach außen nicht das Bedürfnis nach Sicherheit und Privatsphäre verloren gehen. Die Anlage sollte daher nach außen deutlich abgegrenzt sein, beispielsweise durch Hecken und Zäune.[24]

Trotz Rücksicht auf die Privatsphäre der Bewohner darf niemand im Notfall ohne Hilfe bleiben. Im Bedarfsfall muss ein Hilferuf von der Wohnung, aber auch von anderen Stellen innerhalb der Anlage absetzbar sein.[25] Es sollte kein Bereich der Anlage völlig von der Beobachtung ausgeschlossen sein. Von separaten Sitzgelegenheiten im Garten oder im Haus sollte man zumindest Sichtkontakt zu anderen halten können. Möglich ist beispielsweise die visuelle Verbindung von Außen- und Innenbereich durch Fenster oder Terrassentüren, um ein Gefühl der Sicherheit zu erreichen.

Zur Sicherheit trägt weiterhin eine relativ helle und gleichmäßige Beleuchtung[26] im Haus und auch in der Anlage bei. Hausnummern und Namensschilder müssen gut sichtbar sein.[27] Durch farbige Gestaltung der Eingänge, Etagen und Flure sollte eine Wegweiserfunktion aufgebaut und eine Orientierungsmöglichkeit geschaffen werden.[28] Erst, wenn die Bewohner nicht nur ihre Wohnung, sondern das gesamte Haus bewohnen, entsteht ein Gefühl der Geborgenheit.

Das Haus selber, aber auch die Gesamtlage, muss durch ihre Gestaltung beispielsweise durch Bepflanzung zum Kontakt mit anderen Bewohnern einladen. Zur Förderung der Kommunikationsmöglichkeiten sollten ausreichende sowie für verschiedene Witterungsbedingungen geeignete Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen, d. h. drinnen und draußen, aber auch in der Sonne bzw. im Schattenbereich. Ebenso sollten Sitzmöglichkeiten im Eingangsbereich, in den Fluren und im Fahrstuhl vorhanden sein. Günstig sind ebenso verschiedene und unterschiedlich lange Spazierwege mit ebenfalls ausreichend Sitzmöglichkeiten. Eine gelungene städtebauliche Einbindung mit der Umgebung hilft den Bewohnern, da sie Hemmschwellen für Angehörige und Besucher reduziert und die Bewohner so am öffentlichen Leben teilhaben lässt.[29]

Um eine bessere Identifikation der Bewohner mit ihrer Wohnanlage zu ermöglichen, sollten die Gemeinschaftsräume in ihrer Größe und Ausstattung möglichst nutzungsoffen konzipiert werden. Die Bewohner können sich somit ‚ihren’ Gemeinschaftsraum für beispielsweise ein gemeinsames Hobby individuell gestalten und an ihre individuellen Bedürfnissen anpassen.[30]

Für eine Seniorenwohnanlage ab ca. 50 Wohnungen[31] sollten zusätzliche Flächen zur Gemeinschaftsnutzung angeboten werden: Zu nennen sind hier Gemeinschaftsräume wie beispielsweise ein Café und Restaurant, Hobbyräume, eine Bibliothek, Besucherappartements und Kommunikationsbereiche beispielsweise durch einen erweiterten Eingangsbereich.[32] Der Anteil der Verkehrs- und Funktionsfläche sollte in Bezug auf die Gesamtfläche aus betriebswirtschaftlicher Sicht möglichst unter 25 % liegen, da andernfalls die Mietkosten für den einzelnen Mieter durch die Umlage der Gesamtkosten zu hoch wären.

Die Ausstattung der Wohnanlage und der einzelnen Wohnungen ist zwar nicht das allein entscheidende Qualitätskriterium für eine Einrichtung des Betreuten Wohnens oder eines Wohnstiftes, aber sie ist das Kriterium, das von Außenstehenden am einfachsten beurteilt werden kann.[33] Die Qualität der Betreuung wird dagegen erst bei Inanspruchnahme sichtbar. Demzufolge ist die Ausstattung der Anlage für potenzielle Bewohner ein entscheidendes Auswahlkriterium und darf nicht unterschätzt werden.

Literatur:

- Bartholmé; M.: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen an Seniorenimmobilien, in: Seniorenresidenzen, Altenpflegeheime, betreutes Wohnen, Senioren Publikationen 1. Schmid und Partner (Hrsg.), Ulm, o. J., S. 23-47.

- Benkelberg, S.: Wo wohnen die Alten?, in: Der langfristige Kredit, 47 Jg. (1996), Heft 14, S. 1.

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Forschungsprojekt. Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung in Einrichtungen. Dokumentation des 2. Symposiums vom 19. März 1996, Schöneberger Rathaus, Berlin, 1996.

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Nutzungsanalyse altenspezifischer Wohnformen. Endbericht/GEWOS, Stuttgart, Berlin, Köln, 1994.

- Hartwig, G.: Seniorenimmobilien-Chance und Risiken für Investoren, in: Die freie Wohnungswirtschaft, o. J. (1995), Nr. 2, S. 10-13 und 39- 45.

- Krings-Heckemeier, M.-T. u. a.: Handbuch für Investoren. Altersgerechtes Wohnen, LBS (Hrsg.), Bonn, 1995.

- Krings-Heckemeier M.-T. u. a.: Diskrepanz zwischen Zukunftsplänen und Angebot. Konsequenzen für die Schaffung altengerechter Wohnformen, LBS (Hrsg.), Bonn, 1992.

- Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) (Hrsg): Farbe ins Heim. Farbvorschläge des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe, Köln 2002.

- Loeschcke, G. / Pourat, D.: Betreutes Wohnen, Stuttgart, Berlin, Köln, 1996.

- o. V.: Wohnen im Alter - zuhause im Wohnquartier. Forschungsvorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus. Im Auftrag des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen uns Städtebau, Köln, 1995.

- o.V.: Making a house a home, in: Assisted Living Today, o. Jg. (1994), Vol. 1, Nr. 3, S. 10-17.

- o.V.: Die „neuen Alten“ kommen, in: Immobilienzeitung, o. J., (1997), Nr. 3, S. 15.

- Schulze, M.: Spezialimmobilien Pflegeheim: Zum Wohle Aller, in: Immobilien Manager Nr. 3, März 2002, S. 20-22.

- Schweikart, R., Wessel, W.: Qualitätsmerkmale des betreuten Wohnens; Abschlußbericht an die Wüstenrotstiftung Deutscher Eigenheimverein e.V., Stuttgart 1995.

- Simon, K.: Farbe im digitalen publizieren: Konzepte der digitalen Farbwiedergabe für Office, Design und Software, Hamburg, 2007

- Westrup, L.: Wachstumsmarkt, in: Immobilien Manager, o. J. (1995), Nr. 4, S. 56-60.

[...]


1 Vgl. Bartholmé: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen, S. 24.

2 Vgl. Schulze: Spezialimmobilien Pflegeheim, S. 22.

3 Altersheilkunde, Zweig der Medizin, der sich mit den Krankheiten des alternden und alten Menschen beschäftigt.

4 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Forschungsprojekt, S. 33.

5 Vgl. Schweikart: Qualitätsmerkmale des Betreuten Wohnens, S. 87.

6 Vgl. Krings-Heckemeier: Handbuch für Investoren, S. 113 f. und 121 f.

7 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Nutzungsanalyse, S. 68.

8 Vgl. Loesch>

9 Vgl. Bartholmé: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen, S. 27.

10 Vgl. Schweikart: Qualitätsmerkmale des Betreuten Wohnens, S. 115 und Universität des 3. Lebensalters, S. 22.

11 Kosten der Wohnstifte liegen bei ca. € 30 und € 35 pro qm. Diese können aber auch noch darüber liegen. Vgl. Krings-Heckemeier: Diskrepanz zwischen Zukunftsplänen, S. 84. Vgl. auch Westrup: Wachstumsmarkt, S. 60.

12 Vgl. Kuratorium Deutsche Altenhilfe: Farbe ins Heim, S. 17.

13 Vgl. ebenda, S. 13.

14 Vgl. ebenda. S. 25 und Simon: Farbe S. 129

15 Vgl. Kuratorium Deutsche Altenhilfe: Farbe ins Heim, S. 17.

16 Vgl. ebenda. S. 18.

17 Vgl. ebenda. S. 18.

18 Vgl. ebenda, S. 18 f.

19 Vgl. ebenda, S. 19.

20 Vgl. ebenda. S. 25.

21 Vgl. Hartwig: Seniorenimmobilien, S. 11.

22 Benkelberg: Wo wohnen die Alten?, S. 1.

23 Vgl. ebenda, S. 11.

24 Vgl. Krings-Heckemeier: Handbuch für Investoren; S. 44 und 47.

25 Vgl. Bartholmé: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen S. 35.

26 Vgl. o. V.: Wohnen im Alter, S. 26.

27 Vgl. Bartholmé: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen, S. 33.

28 Vgl. o. V.: Making a house a home, S. 12.

29 Vgl. o. V.: Die „neuen Alten“ kommen, S. 15.

30 Vgl. Schweikart: Qualitätsmerkmale des Betreuten Wohnens, S. 20.

31 Bei kleineren Einheiten würde die Bereitstellung von Gemeinschaftsräumen einen verhältnismäßig hohen Mietpreis mit sich bringen, da die Gesamtkosten auf nur wenige Parteien umgelegt werden müssten.

32 Vgl. Bartholmé: Konzeptionelle und bauliche Anforderungen, S. 32.

33 Vgl. ebenda, S. 142.

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Bauliche Anforderungen an Seniorenimmobilien
Autor
Jahr
2008
Seiten
12
Katalognummer
V121751
ISBN (Buch)
9783640271849
Dateigröße
2287 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bauliche, Anforderungen, Seniorenimmobilien, DIN 18025 - Teil 1 und 2, Farbgestaltung von Senioreneinrichtungen, Umfeld
Arbeit zitieren
David Martin (Autor), 2008, Bauliche Anforderungen an Seniorenimmobilien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121751

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