Die konstantinische Wende

Bekehrung eines Kaisers oder Kalkül eines machtstrategischen Politikers?


Hausarbeit, 2008

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konstantin auf dem Weg zur Alleinherrschaft

3. Schlacht an der milvischen Brücke

4. Mailänder Edikt

5. Konstantinsches Wende

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

Die Persönlichkeit Kaiser Konstantin ist schon lange Gegenstand einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Der römische Kaiser lebte von 272/285 – 337 im Imperium Romanum und förderte durch seine politischen Maßnahmen maßgeblich den Aufstieg des Christentums im Reich.

Die Wissenschaftler analysieren in diesem Zusammenhang vor dem Hintergrund der conversio des Kaisers, ob wirklich eine Bekehrung stattgefunden hat oder nicht. Die vorliegende Arbeit erhebt den Anspruch, die verschiedenen Meinungen dieses Diskurses herauszuarbeiten und gegenüber zu stellen. Hierbei ist es aufgrund des Umfangs der Arbeit nicht möglich ein endgültiges Ergebnis hervor zu heben. Am Ende der Arbeit werde ich in Folge dessen meine ganz eigenen Gedanken dazu erörtern und zu meinem ganz persönlichen Ergebnis gelangen.

Im ersten Kapitel wird ein kleiner Überblick über das Leben des Konstantin bis zur Schlacht an der milvischen Brücke gegeben. Im Anschluss daran soll der Frage nachgegangen werden, in wieweit die Darstellungen des Ereignisses bei der milvischen Brücke im Jahr 312 von christlicher Perspektive geprägt waren. Der darauf folgende Abschnitt befasst sich mit dem Mailänder Edikt aus dem Jahr 313. Hier soll untersucht werden, ob das Edikt von Mailand wirklich den Charakter eines Ediktes besitzt. Abschließend wird die konstantinische Wende im Hinblick auf religiöse und politische Motive zur Hinwendung des Kaisers zum Christentum analysiert. In allen Kapiteln werden zur Analyse die Autorenmeinungen gegenübergestellt und diskutiert.

Die Originalquellen, die in der Arbeit verwendet werden, beschränken sich auf Zeugnisse von Laktanz und Eusebius, die als die Hauptschriftsteller der konstantinischen Epoche anzusehen sind.

2. Konstantin auf dem Weg zur Alleinherrschaft

Die Krise des römischen Reiches im 3. Jahrhundert forderte vom amtierenden Kaiser Diokletian Reformen zur Erhaltung des Staates. Das Reich war zu groß, um von einem Kaiser regiert zu werden. So entschloss sich Diokletian Maximia 286 zum Mitkaiser zu ernennen und das Reich in West und Ost aufzuteilen. Einige Jahre später entstand die Tetrarchie, in der Constantinius I. und Galerius ebenfalls zum Mitkaiser ernannt wurden. Jeweils ein Augustus und ein Caesar regierten einen Teil des Reiches. Nach der Amtszeit sollten die Caesaren die Positionen der Augusti einnehmen.

Das im Jahr 293 von Kaiser Diokletian erschaffene System der Tetrarchie brachte einen Mann hervor, der für die Geschichte des Christentums eine tragende Rolle spielen sollte. Flavius Valerius Constantinus, auch bekannt als Konstantin der Große, wurde 293 Mitkaiser und herrschte über den Nordwesten des Reiches.[1] Nachdem Diokletian und der Augustus Maximian vertragsgemäß im Jahr 305 zurücktraten, wurden nicht die Kaisersöhne, sondern Maximinius Daja und Servus als Nachfolger ernannt. Im Jahr 307 erkannten sich Konstantin und Maximian gegenseitig als Augustus an. Als Maximian und Galerius (seit 308 Augustus) verstorben waren, zeichnete sich der Konflikt der folgenden Jahre ab. Es standen sich Konstantin und Maxentius im Westen und Licinius (seit 308 Servus) und Maximinius Daja im Osten gegenüber. Konstantin bereitete sich zur Erhaltung seiner Machtposition auf einen Krieg gegen Maxentius vor und zog 312 mit seinen Truppen, ca. 40.000 Mann, über die Alpen in Richtung Rom.[2]

Die entscheidende Schlacht wurde im selben Jahr an der milvischen Brücke ausgetragen. Diese Schlacht gewann Konstantin am 28. Oktober 312.[3] Die besondere Bedeutung dieser Schlacht im Hinblick auf die Zuwendung Konstantins zum Christentum soll nun im weiteren Verlauf dieser Arbeit analysiert werden.

3. Die Schlacht an der milvischen Brücke

In diesem Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden, in wieweit die Darstellungen der Ereignisse bei der milvischen Brücke im Jahr 312 von christlicher Perspektive geprägt waren. Die Vision beziehungsweise die Erscheinung des Konstantin und die damit verbundene Verwendung eines christlichen Zeichens in der Schlacht bildet die Grundlage der Erörterung. Über diese Erscheinung berichten verschiedene Autoren in mehreren Darstellungen, die sich teilweise erheblich widersprechen.

Es existieren drei Zeugnisse von Laktanz und Eusebius, die wohl zu den meist diskutiertesten der Forschungsgeschichte gehören. Alle drei treffen andere Aussagen zur Vision vor der Schlacht. Gemeinsam haben sie nur die Hinwendung des Kaisers zu Gott und dessen Hilfe in der Schlacht. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Geschichtsschreiber selbst Christen gewesen sind und somit die Gefahr besteht, dass Konstantins Bild subjektiv theologisch beeinflusst wurde.

Als erstes soll der Bericht des Laktanz betrachtet werden. Er beschreibt eine Vision beziehungsweise einen Traum des Konstantin. Nachts sei ihm durch eine Lichtgestalt aufgetragen wurden, den Buchstaben „X“ zu einem Symbol zumachen, dass ein himmlisches Zeichen Gottes darstellt, indem er es auf die Seite legt, bis ein Kreuz entstanden war. Dies symbolisiert den griechischen Buchstaben „Chi“, der Anfangsbuchstabe des Namen Christi. Weiterhin sollte der obere Arm des „Chi“ umgebogen werden. Daraus entstand ein Rho, der zweite Buchstabe des Namen Christi. Zusammen ergab dies das monogrammatische Kreuz, ein Symbol der Christenheit.[4] Dieses sollte er auf allen Schildern seiner Soldaten anbringen um so die Gunst Gottes in der Schlacht inne zu haben und zu gewinnen.[5] Eine genauere Beschreibung ist bei Löwenstein zu lesen:

„Setzte gleich nach dem Erwachen auf alle Schilde deiner Soldaten das Siegeszeichen: Ein griechisches Chi, durchquert von einem Ro…“[6]

Nachdem Maxentius die sybillinischen Bücher über den Ausgang der Schlacht befragt hatte und diese offenbarten: „[a]n diesem Tage wird der Feind der Römer untergehen“[7], verlies er die schützende Stadt, ritt in die Schlacht und erlitt eine Niederlage.

Ein weiterer Bericht von Konstantins Kreuzesvision stammt von Eusebius. Er berichtet in seinem Werk „Vita Constantini“ davon, über der Sonne ein Zeichen in Form eines Kreuzes gesehen zu haben. An diesem hing der Schriftzug „Hierdurch siege“. Bei Eusebius ist es, anders als bei Laktanz, ein einfaches Kreuz und dieses erschein bei Tag und nicht in der Nacht. In der folgenden Nacht erschien Christus im Traum des Konstantin, zusammen mit dem Zeichen und befahl ihm dieses nachzubilden und es bei seinen Kämpfen als eine Art Schutzzeichnen vor dem Heer mitzuführen.[8] Gleich der Erzählung des Laktanz veranlasste Konstantin die Verwendung des Zeichens zum Schutz der Truppen.

Diese detaillierte Schilderung der Ereignisse wurde von vielen Forschern angezweifelt. Zum einen wegen ihrer Ferne zum eigentlichen Geschehen und zum anderen wegen der immensen Ausschmückungen die Eusebius vornimmt.[9] Diskutiert man die historische Authentizität der Quellentexte, dann ist die inhaltlich knappe und sachliche Beschreibung der Situation des Laktanz eher als glaubwürdig zu erachten, zumal sie zeitnaher am eigentlichen Ereignis verfasst wurde.[10]

Weiterhin stellt Laktanz nicht in den Vordergrund, dass das Zeichen dem Gott der Christen zuzuordnen ist. Daraus lässt sich schließen, dass diese Ereignisschilderung noch nicht als vollkommen theologisiert bezeichnet werden kann. Die Quelle des Eusebius, im Jahr 337 entstanden und 339 überarbeitet, zeigt eine Vermischung von Realität und Legende:

„[…], weil der Bericht von der Vision später zu einer Bekehrungslegende ausgestaltet und ganz im Legendenstil überliefert wurde.“[11]

Ferner hat Eusebius den weiteren Lebensweg des Kaisers bis zum Tod erfahren und schrieb somit im Bewusstsein des bereits vollzogenen Wandels Konstantins im Umgang mit den Christen. Man kann den Bericht also als eine Art interpretierende Legende auffassen, denn hinzukommt, dass in Eusebius Kirchengeschichte dieses Ereignis noch nicht auftaucht.[12]

In beiden Quellen stellt die Beschreibung des himmlischen Zeichens den Kernpunkt dar. Für Eberhard Horst spricht die Existenz der Symbole für eine gewisse Authentizität der Berichte. Auch Jochen Bleicken sieht in der Wahl des Chi-Rho-Christogramms als Zeichen Gottes ein Indiz für die Echtheit der Quellen. Dieses Zeichen war zu dieser Zeit sehr ungewöhnlich für das Gebiet an der milvischen Brücke gewesen und spricht somit gegen ein willkürliches Erfinden der Vision. Denn in diesem Fall wäre vermutlich ein anderes Symbol gewählt worden.[13]

4. Das Mailänder Edikt von 313

In diesem Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden, ob das Edikt von Mailand aus dem Jahr 313 wirklich den Charakter eines Ediktes besitzt. Zunächst ist aber zu erwähnen, dass in der neueren Forschung der Begriff „Edikt“ vermieden wird, da dieser als falsch erachtet wird. Anstelle dessen verwendet man die Bezeichnungen „Protokoll“ oder „Mailänder Vereinbarung“ bzw. „Abkommen“. Die Analyse des Abkommens sollte weiterhin auf einer Betrachtung des Galerius – Ediktes aufbauen, um zu sehen, wie stark das Abkommen christlich geprägt war.[14]

Das Abkommen zwischen Konstantin und Licinius wurde im Februar des Jahres 313 in Mailand besiegelt und sollte eine freie Religionswahl aller Bürger im römischen Reich ermöglichen. Als Quellen dienen in diesem Fall die Berichte des Eusebius und des Laktanz. Beide bestehen aus einem Schreiben, dass Licinius an die Stadthalter eroberter Gebiete geschickt hatte. Wie auch schon bei der Beschreibung der Schlacht an der milvischen Brücke decken sich die Berichte inhaltlich nur teilweise. In beiden Schriften ähneln sich jedoch die Grundzüge der Beschreibung des Abkommens.

Bericht des Eusebius:

„[…], nämlich dass wir den Christen sowohl wie allen anderen die freie Wahl zugestehen, derjenige Religion zu folgen, welcher sie wollen, […].[15]

Bericht des Laktanz:

„[…], dass wir den Christen sowie allen anderen freie Vollmacht gewähren, die Religion zu befolgen, welche ein jeder wolle, […].[16]

Wie bereits erläutert ist das „Mailänder Abkommen“ in der Forschung sehr umstritten. Ich möchte deshalb die kontroverse Diskussion um die Existenz und die Bezeichnung der Vereinbarung der zwei Kaiser näher betrachten.

Im Jahr 1891 veröffentliche Otto Seeck einen Aufsatz, in dem er alle Ereignisse des Mailänder Abkommens in Frage stellte und zu widerlegen versuchte. Er behauptete, dass dies kein kaiserliches Edikt sei, es nicht in Mailand und auch nicht vom Kaiser Konstantin erlassen wurde. Nach ihm sei die christliche Duldung schon durch das Galerius – Edikt aus dem Jahr 311 erreicht wurden. Den Status einer kaiserlichen Urkunde erkennt Seeck dem Abkommen ab, da die in der Überschrift genannten Urheber in einer Art geschrieben sind, die auf einen weiteren Urheber schließen lassen. Die Rede ist von Maximins, der zu dieser Zeit noch kein Kaiser gewesen war und aus diesem Grund das Abkommen keinen kaiserlichen Status erlangt haben konnte. Weiterhin beklagt Seeck den Adressatenkreis der Schrift. Dieser Kreis bestand aus einzelnen Stadthaltern, an die die Schrift gerichtet war und nicht wie üblich an das gesamte Volk. Das Oberhaupt der Stadt veröffentlichte die Schrift wiederum und machte sie somit allen Bewohnern des Reiches zugänglich.[17]

F. Görres hingegen sieht in der Verwendung des Namens des Maximins in der Überschrift keinen Kritikpunkt. Denn die Angabe der Person in der Überschrift, gegen die sich der Erlass richtete, war nicht neu. Bei seiner Darstellung der Fakten ist jedoch eine unzureichende textkritische Betrachtung der Urkunde zu bemängeln.[18]

Diese Textuntersuchung machte sich Hermann Hülle in seiner Dissertation „Die Toleranzerlasse römischer Kaiser für das Christentum“ zur Aufgabe. Er untersuchte darin die gegenseitige Abhängigkeit der Berichte des Laktanz und des Eusebius. Er kommt zu dem Ergebnis, dass beide Berichte nur den Inhalt des Mailänder Abkommen zitieren und dessen Durchführung regeln. Sicher ist, dass der Bericht des Laktanz ein Reskript des Licinius an den Stadthalter von Bithynien darstellt und kein Mailänder Edikt. Dagegen beschreibt Eusebius den Text des Mailänder Abkommen nach Licinius und charakterisiert dieses als umfassendes Gesetz.[19]

Wittig hält weiterhin fest:

„Der eusebianische Text der Urkunde ist also die Übersetzung des Mailänder Erlasses, während der Text des Laktantius eine für die neu eroberten Länder Maximins ausgefertigte teilweise Wiederholung des mailändischen Erlasses ist.“[20]

Er begründet dies mit der fehlenden Einleitung in dem Bericht des Laktanz. Diese enthält bei Eusebius Hinweise auf das von Galerius erlassene Edikt aus dem Jahr 311. In den neuen Gebieten des Maximins wurde dieses Edikt bis dato nicht durchgesetzt.

Abschließend ist festzuhalten, dass das Mailänder Abkommen heute immer noch kontrovers diskutiert wird. Es bildet einen unumgänglichen und bedeutsamen Forschungsgegenstand in der Konstantinforschung.

[...]


[1] Vgl. Keil, Volkmar: Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Großen. Darmstadt

1989, S. 22

[2] Ebenda, S. 23

[3] Vgl. Dörries, Hermann: Konstantin der Große. Stuttgart 1958, S. 28

[4] Vgl. Dörries, Hermann: Konstantin der Große. Stuttgart 1958, S. 30f

[5] Vgl. Keil, Volkmar: Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Großen. Darmstadt

1989, S. 45

[6] Löwenstein, Hubertus: Konstantin der Große. Schöpfer des christlichen Europa. München

1983, S. 158

[7] Maier, Franz Georg: Die Verwandlung der Mittelmeerwelt. Frankfurt am Main 2000 Bd. 9, S.

28

[8] Vgl. Keil, Volkmar: Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Großen. Darmstadt

1989, S. 49ff

[9] Vgl. Dörries, Hermann: Konstantin der Große. Stuttgart 1958, S. 32f

[10] Vgl. Horst, Eberhard: Konstantin der Große. Eine Biographie. Hildesheim 1993, S. 154ff

[11] Kraft, Heinz: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955, S. 15

[12] Vgl. Weiß, Peter: Die Vision Constantins. in: Colloquium aus Anlass des 80. Geburtstages

von Alfred Heuß, Bleicken, Jochen (Hrsg.), Kallmünz 1993, S. 146

[13] Vgl. Bleicken, Jochen: Constantin der Große und die Christen. Überlegungen zur

konstantinischen Wende. München 1992, S. 26

[14] Vgl. Keil, Volkmar: Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Großen.

Darmstadt 1989, S. 58f

[15] Wittig, Joseph: Das Toleranzreskipt von Mailand 313. in: Dölger, Franz – Joseph (Hrsg.):

Konstantin der Große und seine Zeit. Gesammelte Studien. Festgabe zum Konstantin –

Jubiläum 1913. Freiburg 1913, S. 41

[16] Ebenda, S. 44

[17] Vgl. Wittig, Joseph: Das Toleranzreskipt von Mailand 313. in: Dölger, Franz – Joseph (Hrsg.):

Konstantin der Große und seine Zeit. Gesammelte Studien. Festgabe zum Konstantin –

Jubiläum 1913. Freiburg 1913, S. 46f

[18] Vgl. Ebenda, S. 49

[19] Vgl. Ebenda, S. 52f

[20] Wittig, Joseph: Das Toleranzreskipt von Mailand 313. in: Dölger, Franz – Joseph (Hrsg.):

Konstantin der Große und seine Zeit. Gesammelte Studien. Festgabe zum Konstantin –

Jubiläum 1913. Freiburg 1913, S. 58

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die konstantinische Wende
Untertitel
Bekehrung eines Kaisers oder Kalkül eines machtstrategischen Politikers?
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Martyrium
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V121848
ISBN (eBook)
9783640266333
ISBN (Buch)
9783640266593
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wende, Martyrium
Arbeit zitieren
Patrick Ziehm (Autor), 2008, Die konstantinische Wende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121848

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